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~ mein 8. Portaltag ~

~ mein 8. Portaltag ~

20210406 201456

Der 8. Portaltag neigt sich dem Ende und es ist Zeit für einen Rückblick, auf den Tag und auf das lange Oster-Wochenende und die vergangenen Portaltage.

Ganz klassisch und „normal“ kann ein solches Wochenende bei meinem Partner und mir nicht ablaufen. Ich weiß nicht wieso, aber wir kriegen das nicht hin. Und so musste ihm natürlich am Karfreitag zum Frühstück eine Füllung rausfallen. Der Bereitschaftszahnarzt hatte, wie sollte es auch anders sein, erst zwischen 18Uhr und 19Uhr wieder offen. Zum Glück hatte er bis dahin keine großen Schmerzen, nach der Behandlung allerdings schon. *augenroll* Den Samstag verbrachten wir in Familie, was uns allen sehr gut tat, besonders Matilda, denn sie ist chronisch unterkuschelt und wird selbstverständlich von uns nicht geliebt. *IronieOff* Die restlichen Tage (v)erlebten wir entspannt und ruhig. Wir tankten in der Natur unsere Akkus wieder auf und genossen die Zweisamkeit. Endlich hatten wir mal mehr als 48h zusammen. Die Nächte waren für mich sehr anstrengend, denn ich träume aktuell sehr intensiv und wenn man dann einen schnarchenden Mann neben sich hat und einen Hund vor dem Bett der träumt und dann auch noch aus irgendeinem Grund dabei Geräusche macht wie eine kotzende Katze … ähm ja … keine Ahnung was Matilda träumte, aber mich hielt es auf jeden Fall wach. *lach* Aber genau das ist es doch, was das Leben so besonders und schön macht – Momente die man so schnell nicht vergisst.

Was ich in den vergangenen Tagen merkte war, dass sich etwas löst, ich etwas loslasse. Auch heute war in mir ein Gefühl von Erinnerung und Abschied. Ich musste an einige ehemalige Freunde/innen denken. Ich dachte liebevoll an sie und spürte, dass es noch einmal ein „Danke, dass wir einen Teil des Weges gemeinsam gegangen sind.“ war. Danke ist eh ein Wort, welches für mich sehr viel Ruhe mit sich bringt. Ich bin gern dankbar.

Heute durfte ich wieder wirken. Ich durfte mit Hunden sprechen und für sie arbeiten. Ein Hund hatte in den letzten Monaten viele Operationen und entsprechend psychisch angeschlagen war er. Das Gespräch gab ihm Kraft, aber ich hatte das Gefühl er braucht mehr und so fragte ich ihn, was ihm helfen könnte. Wir gingen gemeinsam mein Angebot durch – ich fange immer mit einer Energiekur an und höre bei einer schamanischen Behandlung auf. Vom Kleinen zum Großen sozusagen. Bei der Energiearbeit blieb er hängen und ich erzählte es seinem Menschen. Sie war einverstanden und so arbeitete ich direkt nach dem Gespräch mit ihm. Als die Klientin später nach Hause kam schrieb sie mir ganz glücklich, dass sie ihn lange nicht mehr so lebensfroh gesehen hätte. Er hatte auch wirklich gut mitgearbeitet. Was habe ich gemacht? Viele von euch wissen, dass Narben den Körper und Energiefluss stören können. Wenn in einer OP Dinge wie Splitter, Steine o.ä. entfernt werden, dann wird der materielle Teil des Gegenstandes entfernt, aber Energien können zurückbleiben. Und so war es hier. Ich entfernte sehr viel störende Energie und gab viel heilende und harmonisierende Energie zurück. Außerdem arbeitete ich mit dem Tensor und der Quanten-Matrix-Arbeit. Schamanisch zeigte sich, dass er durch die vielen OPs und Narkosen Seelenanteile verloren hatte, die nun zurückkehrten. Nach der Energiearbeit spürte ich schon seine Veränderung und sein Mensch konnte es dann mit eigenen Augen sehen. Ich habe mich wahnsinnig gefreut.

Später folgten noch ein sehr liebevolles Jenseitsgespräch und eine weitere Tierkommunikation mit einer sehr alten wundervollen Seele.

Jetzt wo ich den Tag noch einmal Revue passieren lasse merke ich, dass das Wetter auch eine wichtige symbolische Rolle spielte. Hier in Brandenburg hatten wir das Wetter aller Jahreszeiten innerhalb weniger Stunden – Sturm, Sonnenschein, Regen, Hagel und Schnee im Wechsel, nur die Sommertemperaturen fehlten. So ein Wetterdurcheinander führt oft auch zu einem energetischen Durcheinander in uns und bringt häufig auch körperliche Symptome mit sich. Was ich aber gerade dachte war, dass das Wetter eine liebevolle Erinnerung daran ist, dass unendlich viel existiert und alles nebeneinander. Ich verbinde es mit der Tageskarte und den Gefühlschwankungen. Es gibt so viel und alles existiert nebeneinander, hintereinander und miteinander. Nichts ist besser oder schlechter, jedes für sich hat seinen Platz und seine Zeit. Regen und Schnee. Regen und Hagel. Schnee und Hagel. Sturm und Sonne. Sonne und Regen. Sonne und Schnee. Sonne mit Schnee und Hagel. Sturm mit Regen und Sonne. … alles kann zusammen sein und doch kann es auch nur stürmen oder nur regnen oder nur hageln. … Bitte entschuldigt, ich fange an zu philosophieren. Aber tatsächlich ist es doch so, dass auch wir unseren Platz im Leben haben, mit unserer Aufgabe, unserem Wirkungskreis und doch kann neben uns auch noch jemand anderes stehen und bestehen. Niemand muss sich also klein machen und auch unsere Gefühle dürften wir den Raum geben und sie wahrnehmen. Nur weil wir gerade weinen bedeutet es nicht, dass wir nicht auch lieben oder gar im tiefsten Inneren glücklich sind. Nun gut, ich hör lieber auf. Das geht nun zu weit und wird zu einer „neverending story“.

Ich wünsche euch einen wundervollen Abend und eine erholsame Nacht. Noch 2 Portaltage warten auf uns. Bleibt achtsam.

Herzensgrüße, eure Kerstin