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~ über das Vatertags-Ritual, die männliche Ahnenreihe ~

~ über das Vatertags-Ritual, die männliche Ahnenreihe ~

Vatertagsritual HP2

Hallo du liebe Seele!

Am 26. Mai 2022, 20-22Uhr fand das Vatertags-Ritual  für die männlichen Ahnen statt. Die vier Frauen hatte zuvor schon das Muttertags-Ritual mitgemacht und somit einiges über ihre weibliche Ahnenreihe erfahren. Das Muttertags-Ritual war ja verhältnismäßig „unspektakulär“, dafür wollte die männliche Ahnenreihe etwas mehr Aufmerksamkeit … mehr Kerzen, ein paar Bergkristallsplitter und etwas Räucherei.

Die Ahnen zeigten sich sehr verschieden. Mal waren sie sehr gehetzt und mal baten sie um Vergebung bei den Ahninnen. Aber egal wie und wo sie sich zeigten, sie alle sind für ihre Nachkommin da. Auch waren sie so viel weniger „ver(w)irrt“ wie ich dachte … Klarheit und Wissen umgibt sie mehr als erwartet.

Ich lernte vor Jahren, dass unsere Ahnen viele Ver(w)irrungen und Verstrickungen haben und dass diese zu lösen sind. Und ohne Frage eine jede Teilnehmerin ist auf ihrem Weg und mitten drin ganz viel zu heilen. Einige arbeitet so hart an sich, dass ihre Ahnen sie zur Pause aufrufen. Nur bei all den schamanischen Reisen in die Anderswelt nahm ich die Ahnen mit sehr viel Klarheit wahr. Mag sein, dass es Erlebnisse und einzelne Situationen gibt, wo unsere Ahnen noch Begleitung brauchen, aber die meisten Ver(w)irrungen und Verstrickungen tragen sie nicht mehr mit sich … die sind in unserem Paket. Und entgegen dem was ich einst lernte, sind sie nicht bei den Ahnen zu lösen, sondern bei uns und wir dürfen die Ahnen, die einst das erlebten, was die Ver(w)irrungen hervorrief, dazu holen und darum bitten bei der Lösung und Heilung zu helfen. Ich lerne jeden Tag dazu. Ich reise für mich selber fast täglich schamanisch und ich stehe mit so vielen Wesen in Kontakt, aber die zwei Ahnenrituale haben mich sehr viel über unsere Ahnen lernen lassen. Dafür bin ich unendlich dankbar. Das hätte ich allein gar nicht erkennen können.

Ich machte auch eine schamanische Reise zu meinen männlichen Ahnen und als erstes sah ich meinen Onkel, der mich begrüßte und in den Arm nahm. Dann waren meine beiden Opas da. Nur einen davon lernte ich als Baby kennen. Beide sind schon lange verstorben. Und auch sie umarmten mich … und so wurde ich von einem jeden meiner männlichen Ahnen umarmt, bis ich vor einem sehr alten Häuptling stand. Jetzt wo ich dies schreibe, steigen wieder Tränen hoch, denn es berührt mich noch immer sehr. Es war so viel Liebe die ich empfangen durfte und so viel Stolz … von jedem Einzelnen. Ich stand vor dem Häuptling und er hielt ein Geschenk in seinen Händen. Es war ein Stab. Für den einen wäre es ein Wanderstab, ein andere würde es als Zepter sehen … und doch war es alles. Es war eine Stütze und auch ein Schwert … es gab mir Halt, Mut, Kraft, Vertrauen, Liebe und Stärke. Es war und konnte all das sein was ich je brauchen würde. Dieses Geschenk trage ich nun in meinem Herzen und gerade jetzt wo ich schreibe, spielt mein inneres Kind damit. Auch das ist Heilung.

Ich danke einer jeden Teilnehmerin für ihren Mut und ihr Vertrauen. Ich bin dankbar und stolz, dass ich für sie wirken durfte. Es war mir eine Ehre. Von Herzen DANKE.

Ich wünsche dir nun einen mutigen und gesegneten Donnerstag.

Herzensgrüße, deine Kerstin