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~ unsere Ahninnen, die weibliche Ahnenreihe ~

~ unsere Ahninnen, die weibliche Ahnenreihe ~

Ahninnen HP

Der Muttertag steht nun kurz bevor und ich freue mich schon sehr auf das Ritual.

Ich möchte heute gern etwas zu unseren Ahninnen, unserer weiblichen Ahnenreihe sagen.

Bei der weiblichen Ahnenreihe geht es um unsere Mütter, Großmütter, Urgroßmütter, Ururgroßmütter, aber auch um die Schwestern und Töchter von uns und ihnen. Sie alle zusammen haben viel erlebt. Viel Schönes wie Hochzeiten, Geburten, Geburtstage, Weihnachten und andere Feiern. Aber sie haben auch viele Traumata erlebt … Krieg, Verfolgung, Misshandlungen, Gewalt und Tod. Einige Ahninnen wurden verfolgt, weil sie sich für andere einsetzten oder weil sie als Hexe bezeichnet wurden. Manche litten Hunger, um ihren Kindern das Überleben zu sichern. Andere starben bei der Geburt. Und genau solch eine Ahnenreihe haben wir auch für all die anderen Leben, die wir schon lebten. Es gibt also unendlich viele Verzweigungen und unendlich viele Geschichten und Erlebnisse. Und all das hat diese Menschen, diese Seelen geprägt und sie gaben es an uns weiter.
Es ist daher nicht verwunderlich, wenn unsere Mutter vielleicht nicht DIE Mutter war, die wir uns wünschten oder gebraucht hätten. Sie trägt vieles unserer Ahninnen in sich und oft weiß sie noch nicht einmal etwas davon. Vielleicht weiß sie noch nicht einmal was ihre Ahninnen alles erlebt haben. Und doch hat sie uns das Leben geschenkt. Wir Seele haben uns sie als Mutter ausgewählt. Und nun, wo wir wissen, welch große Ahnenreihe wir in unserem Rücken haben, können wir mit der Heilung beginnen.
Wir sehen uns an, was wir in diesem Leben erlebten. Und heilen damit Teile in unserer Ahnenreihe.
Wir sehen uns an, was unsere Mutter erlebte. Und heilen damit Teile in unserer Ahnenreihe.
Wir sehen uns familiäre Themen an. Und heilen damit Teile in unserer Ahnenreihe.
Und weil wir eine so lange und verzweigte Ahnenreihe haben, sind wir auch alle miteinander verbunden und heilen einander.

Heilung ist eine Mischung an annehmen, loslassen und akzeptieren. Es bedeutet Respekt zu haben, vor dem was sie erlebten und anzuerkennen, dass sie auf ihrer Art und Weise ihr Bestes gaben. Ja, vielleicht war es nicht das Beste für uns und wir hätten etwas anderes oder mehr gebraucht, aber so schmerzlich wie ist, manchmal sind die Menschen nicht in der Lage mehr oder etwas anderes zu geben.

Mein Ritual zum Muttertag ist ausgebucht, aber ich möchte dich dazu einladen eine Kerze für deine Ahninnen anzuzünden und ihnen zu danken. Sie haben viel erlebt und nur weil es sie gab, gibt es dich heute.