~ Leben und Tod ~

Gerade werde ich wieder sehr mit dem Leben und dem Tod konfrontiert. Vor einigen Wochen stellte sich heraus, dass eine Freundin leider wieder Krebs hat. Nun liegt sie erneut im Krankenhaus und es ist klar, dass sie leider nur noch Wochen, (hoffentlich) Monate hat. Ich selber habe im Laufe der letzten Jahre gelernt mein Leben zu genießen und nicht mehr nur zu funktionieren. Ich liebe es verschiedene Dinge zu tun und lasse mich nicht mehr auf ein oder zwei Dinge fest“nageln“ und ich laufe auch keinen Menschen mehr hinterher, sondern kann mich auch von ihnen verabschieden, wenn es sich nicht mehr gut anfühlt. Ich brauche die Abwechslung und die Vielfallt. Und nun versuche ich meiner Freundin so viele schöne Momente wie möglich zu bereiten, denn ich habe das Gefühl es ist wichtig, dass sie Dinge hat auf die sich sie freuen kann und auf die sie hinlebt. Ich bin traurig, nur helfe ich ihr nicht, wenn ich verzweifle und wütend auf den Krebs bin. Ich weiß nicht wieso dieser Krebs da ist, und das so bösartig, aggressiv und schnellwachsend. Er wird eine Botschaft haben, nur habe ich sie noch nicht verstanden.

Ich versuche kreativ zu denken und mir Dinge zu überlegen, womit ich ihr eine Freude bereiten kann. Ein bisschen was ist mir schon eingefallen und habe ich „angeleiert“ und auf ein paar weitere Eingebungen hoffe ich. Aber dieser Krebs zeigt, wie wichtig es ist zu leben und wirklich all das Schöne im Leben mitzunehmen, was nur irgendwie möglich ist. Kein „wenn“ und „aber“ gelten zu lassen, sondern zu tun und wirklich frei und offen zu sein.

Am Wochenende (Fr-So) fand das Havelfest hier in Brandenburg statt. Ich war das erste Mal dabei und habe einige Konzerte mitgenommen – Glasperlenspiel, Max Giesinger, eine Depeche Mode Coverband, die Brandenburger Symphoniker und ein paar andere Coverbands. Es war am Anfang nicht so leicht für mich, mit meiner anderen Freundin auf das Fest zu gehen und die Konzerte zu genießen, aber ich habe mir irgendwann gesagt, ich gehe für meine kranke Freundin hin. Ich habe Fotos und Videos gemacht und ihr geschickt, so war sie auch dabei und im Herzen sowieso. Ich bin ehrlich gesagt zu einigen Konzerten auch nur wegen ihr hingegangen, weil ich wusste, dass sie selber gern dort gewesen wäre. Ich war quasi ihre Stellvertretung.

20190625_044755Ich werde versuchen noch weniger nachzudenken und noch viel mehr zu leben. Die Frage „Was würde ich tun, wenn ich wüsste, ich kann nicht versagen?“ werde ich mir noch viel häufiger stellen.

Das Leben leben und genießen. Den Tod können wir nicht aufhalten, er wird uns alle „erwischen“, aber wir können unser Leben und das Leben der Menschen um uns, so schön, freudig und liebevoll gestalten wie nur irgendwie möglich. Nicht nur funktionieren und arbeiten, sondern auch Atempausen einlegen und genießen. Tut mir bitte den Gefallen und tut das was euch gut tut, was ihr liebt und wobei ihr glücklich seid. Wenn wir irgendwann sterben, dann sollten wir doch alle ein Lächeln auf den Lippen haben, weil wir etwas getan haben, was uns erfüllt hat.

Fühlt euch umarmt und erschafft euch heute einen Tag voller erfüllter Träume und Glücksmomente.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ ich liebe Postkarten ~

Ich liebe Postkarten und in den letzten 2 Tagen kamen diese 3 Karten, auf unterschiedlichen Wegen, zu mir – mal im Briefkasten und mal von einer Freundin überreicht. 😊🤗 Wenn man den Briefkasten öffnet und eine Postkarte lächelt einen an, dann ist das für mich ein Glücksmoment. 🐞🍀 Alle Karten sind an meiner Küchentür und ich erfreue mich immer wieder an ihnen.
Das schreiben von Postkarten ist leider verloren gegangen, dabei muss es kein langer Text sein, sondern ein „Ich hab dich lieb!“ oder „Danke, dass es dich gibt!“ reicht oft schon völlig aus.
Also … schickt Freunden und Familie einfach mal wieder eine Karte … sie werden sich freuen.
Einen zauberhaften Sonntag wünsche ich euch 💗💫

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~ wenn die Tageskarte alles verrät ~

Es ist doch immer wieder spannend wie sich im Leben so alles fügt und zeigt.

65157077_711399519317959_1062776690888933376_nHeute Morgen zog ich die Karte „neuer Tag“ aus dem Kartendeck „Herzensgruss vom kleinen Volk“. Dort wird gesagt, dass man den Tag mit positiven Gedanken „begrüßen“ soll und man sich aber auch Zeit nehmen sollte um alte Verhaltensweisen, Denkmuster etc. aufzuschreiben und dann durchzustreichen und eine Positivliste anzufertigen. (Kurzfassung) Nun hatte ich heute bei einer Freundin einen Coachingtermin. Ich arbeite zwar viel mit mir und prozessiere meine Themen durch, aber jeder braucht ab und zu mal jemanden der von außen schaut und dann neue Impulse eingibt. Ursprünglich hatten wir über ein ganz anderes Thema sprechen wollen, aber im Laufe des Gespräches kristallisierte sich ein Glaubenssatz heraus, an dem ich auch schon sehr viel gearbeitet hatte. Ich werde ihn jetzt nicht aufschreiben, denn so würde er sich wieder manifestieren und das möchte ich nicht. Wie auch immer … wir arbeiteten an diesem Glaubenssatz und das, erfrischender Weise, mal auf eine ganz andere Art und Weise, als ich es kenne. Ich schrieb den Glaubenssatz auf und dann schaute ich ihn an und gab ihm die Chance sich zu wandeln. Mir fiel es unglaublich schwer nichts zu tun, sondern nur zu schauen und zu lauschen. Irgendwann war klar, dass er sich nicht wandeln würde. Ich habe ja auch schon viel mit „ihm“ gearbeitet und der große Durchbruch war bisher noch nicht gekommen. Nun verbrannte ich den Zettel und wir schauten auf einen neuen Glaubenssatz der diesen Platz einnehmen würde. Auch hier hieß es schauen und lauschen. Und als ich dann meinen neuen, einfach genialen Glaubenssatz hatte, schrieb ich ihn mir auf und integrierte ihn, durch klopfen. Das spannende ist immer wieder, sich dabei zu beobachten, wie sehr man sich verändert. Bei diesem neuen Glaubenssatz muss ich lächeln, eine unglaubliche Freude steigt in mir auf und ich spüre die Kraft in mir aufsteigen. Jetzt werde ich den neuen Glaubenssatz jeden Tag 3x einige Minuten lang sagen und dabei klopfen (einen EFT- Punkt) und ihn so immer mehr in mich aufnehmen. Ich bin sehr gespannt auf das Endergebnis, und ich bin mir sicher, dass es wirklich gut ist.

Es ist also völlig ok sich Hilfe zu holen und auch auf verschiedene Arten an einem Thema zu arbeiten. Unsere Glaubenssätze und Verhaltensweisen verändern sich leider nicht durch ein Fingerschnipsen, aber wenn wir dran bleiben, dann werden sie sich ändern und unser Leben nimmt wieder eine neue Wendung. Die Lehrer, Gurus etc., denen wir im Leben begegnen haben auch noch Themen und auch sie holen sich immer wieder Hilfe. Wie sagt meine Freundin so schön „Wenn wir erleuchtet sind, werden wir zum Regenbogen.“. Also ich bin noch kein Regenbogen. 😉

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Wochenendwünsche ~

Ich kann das Wochenende schon rufen hören. 😊 Ihr auch? 😉
Ihr Lieben, ich wünsche euch eine WUNDERvolle und LIEBEvolle Zeit voll HERZlicher Begegnungen und GLÜCKlicher Momente. 💗
Es ist schön, dass es euch alle gibt. Ihr seid WUNDERvolle Wesen. 🤗😊💗🙏
Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ TK mit vermissten Tieren (Erfolgsbericht) ~

Hund Mensch pixabay

(Foto: pixabay)

Hallo ihr Lieben!

Ich wurde gebeten etwas mehr über die vermissten Hunde zu schreiben und nun werde ich versuchen es zu Papier zu bringen.

Auch wenn ich jetzt von einigen meiner liebsten Menschen gerügt werde, weil ich „mein Licht unter den Scheffel stelle“, aber die größte Arbeit haben bei der Suche dieser beiden Hunde, die Menschen der Hunde gemacht. Sie sind bei Tag und Nacht unterwegs gewesen, haben gesucht, gerufen, Zettel verteilt, Pettrailer beauftragt, Fährten gelegt und nie aufgegeben. Ich ziehe vor ihnen den Hut. Ihnen gehört mein Respekt und Dank.

Was war aber nun passiert? Dies sind 2 Geschichten.

Am Freitagmorgen rief mich eine junge Frau an und erzählte mir, dass ihre Hündin verschwunden war. Ich bin ehrlich, ich mag Gespräche mit vermissten Tieren nicht. Es ist einfach nicht meins. Ich fühle viel zu sehr mit. Aber hier war mir klar, ich muss mich da auch meinen Ängsten stellen, denn nichts geschieht schließlich ohne Grund. Eine Stunde später sprachen wir mit der Hündin. Sie war mir gegenüber bissig und es war eine Wut in ihr. Sie war sauer. Sie wollte nicht mehr nach Hause und ich verstand überhaupt nicht was los war. Ein richtiges an sie rankommen war nicht möglich. Da ich solch ein Gespräch immer im Chat mache, konnte mir ihr Mensch erzählen, dass es einen Unfall gab und dadurch ist sie verschwunden. Nun war klar, dass sie aufgrund von Schmerzen sich so verhielt. Ab da veränderte sich dann auch die Energie und das Gespräch wurde flüssiger. Sie versuchte mir zu zeigen wo sie war, aber die Bilder waren nicht klar genug. Was aber klar war, sie lebte, aber wusste den Weg nicht nach Hause und hatte auch ihren Menschen leider bisher nicht gehört. Zu dem Zeitpunkt war sie bereits 2 oder 3 Tage weg. Ich redete mit ihr und wir fanden einen Platz den sie auch definitiv kennen würde und wo sie gern war. Aber offenbar war dieser wohl weiter weg von ihr als vermutet. Was ich tun konnte war auf energetischer Ebene die Verbindungen zu festigen und spirituelle Helfer an die Seite von Mensch und Tier zu stellen. Die Verbindung stelle ich mir dann immer wie eine Angel vor. So kommt das Tier immer näher. Die Geister sagten mir „3Tage“ und dass sie sich freuen wird, wenn sie ihren Menschen sehen würde. Sie würde angelaufen kommen. Was ja so ganz anders war als die erste Aussage „sie wolle nicht wieder nach Hause“. Sobald die junge Frau wieder auf die Suche ging, sagte sie mir bescheid. Immer wieder im Laufe eines jeden Tages sprach ich mit der Hündin und versuchte alles um sie nach Hause zu bringen. Schlussendlich legte die junge Frau eine Spur nach Hause. Am Sonntagmorgen bekam ich dann die freudige Nachricht, dass die Hündin wieder da ist und ihr freudig entgegenkam. Freitag, Samstag, Sonntag … 3 Tage. Mir fiel die Kinnlade herunter und meine Freude war groß, dass nun beide wieder gesund zusammen sind. Außer ein paar kleinen Schürfwunden ist die Hündin gesund und ich wünsche ihnen von Herzen ein glückliches und gesundes gemeinsames Leben.
Ich kann nicht sagen, welchen Beitrag ich hinzugesteuert habe, was aber klar ist und das ist die Aussage der jungen Frau, durch mich hatte sie die Kraft weiter zu machen und es tat ihr gut mich an ihrer Seite zu wissen.

Zeitgleich mit der schönen Nachricht, bekam ich eine E-Mail. Die junge Frau hatte einer Freundin geraten sich bei mir zu melden. Ihr Hund war am Abend zuvor (Samstag nach 22Uhr) abgehauen und das im Urlaub. Sie kam am Abend mit dem Auto nach einem Ausflug zurück und wollte ihren Hund gerade anleinen, als plötzlich ein Feuerwerk losging, der Hund sich so sehr erschreckte und weglief. Sie liefen und fuhren hinter her, aber konnten ihn weder einholen noch irgendwie sichten. Hinweise von Menschen die ihn im Augenwinkel gesehen haben könnten, halfen erst einmal nicht. Auch hier wurde alles versucht, aber so mitten in der Natur, an einem Samstagabend/Sonntag ist es nicht so einfach Hilfe zu bekommen. Ich sprach diesmal allein mit dem Hund, der völlig verängstig war. Er wusste nicht wo er war und wo er hingehen sollte. Die Orientierung fehlte ihm. Ich sprach ihm Mut zu. Er müsse sich jetzt trauen und den Weg, den er gekommen war zurück gehen. Auch hier arbeitete ich energetisch – stärkte Verbindungen, Sicherheiten und legte Schutz an. Alles was ich tun konnte und mir eingegeben wurde, tat ich. Die Geister sagten mir, er wäre am Abend wieder zurück. Die Bilder über die Rückkehr waren aber verschieden … mal wurde er gefunden und zu Rezeption des Hotels gebracht, mal fanden seine Menschen ihn dort wo er als letztes (aus dem Augenwinkel) gesehen wurde. Eben wegen solchen Bildern und verschiedenen Antworten ist es für mich so schwer vermissten Tieren zu helfen. Die Menschen waren unterwegs und taten alles was möglich war. Ich sprach weiter mit dem Hund und schaute was ich tun konnte. Mut machen war das a und o hier. Irgendwann bekam ich auch das Gefühl er würde die Brust rausstrecken und nun mutig losgehen. In wie weit er wirklich losging oder „nur“ den Mut hatte und es doch nicht tat, ist nicht klar. Ich sagte der Frau, sie solle unbedingt auch dort noch einmal hin wo er zuletzt „gesehen“ wurde. Auch auf die Gefahr hin, dass er bereits auf dem Weg zurück oder weiter gegangen ist. Sie fand ihn unweit der Stelle der letzten Sichtung, im Schilf. Er hatte die Orientierung verloren. Als sie ihn rief bellte er und rief sie zu sich. Sie holte ihn aus dem Schilf. Das war am Sonntagnachmittag. Sie rief mich sofort an, als sie ihn wieder bei sich hatte. Und am nächsten Tag konnten sie gemeinsam wieder nach Hause fahren. Der zusätzliche Druck durch den endenden Urlaub verschlimmerte diese Suche natürlich, denn es gab keine Zeit zu verlieren.

Wie schon gesagt, ich weiß nicht welchen Teil ich dazu beitrage, denn es ist nichts Greifbares. Ich bin einfach nur froh und dankbar, dass diesmal alles so geglückt ist, denn leider kehren nicht alle Tiere zurück. Auch solche Erlebnisse habe ich schon machen müssen.
Die Menschen der Tiere brauchen viel Kraft und viel Mut um weiterzumachen und immer wieder etwas Neues zu versuchen. Ich ziehe meinen Hut vor ihnen und ihnen gehört meine ganze Achtung. Danke, dass ihr euch so gekümmert habt und immer weiter gemacht habt und das auch über mehrere Tage hinweg und alle fehlenden Kräfte.

Ein Gespräch mit vermissten Tieren und ihre Heimkehr ist leider kein Versprechen was ich geben kann. Die Menschen müssen bereit sein sehr viel zu tun. Wie schon gesagt, ich kann mit dem Tier sprechen, ihm Mut machen und es unterstützen den Weg nach Hause zu finden. Ich kann auch energetisch viel machen und ich mache auch immer zusätzlich kleine Rituale … aber es gibt einfach keine Garantie. Und leider gibt es auch keine Garantie dafür, dass das Tier von allein nach Hause kommt und auch der Zeitpunkt ist offen. Viele „wenn“ und „aber“ spielen hier eine Rolle, aber zum Glück gibt es eben doch auch solche Happy Ends wie am Sonntag. Und ich wünsche mir noch viel mehr Happy Ends für all die vermissten Tiere und ihre Menschen.

Ich wünsche euch einen wundervollen Tag.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ heute in Päwesin ~

Heute war ich mit Freundinnen in Päwesin, bei den buddhistischen Mönchen im Kloster. Es war schön in ihrem Kreis zu sein. Es gab eine Zeremonie der Zufluchtname für jene die dem Buddhismus beitreten wollten. Es war eine schöne Zeit. 🙏

Ich möchte mit euch heute erst einmal die Fotos teilen, denn die Eindrücke müssen noch einen Moment in mir wirken, aber ich denke es wird noch einen Beitrag dazu geben.

Ich wünsche euch noch wunderschöne und liebevolle Pflingsten. Genießt die freien Tage.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ „Der, die, das. Wer wie was. Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt bleibt dumm…“ ~

Sesamstraße Wer nicht fragt bleibt dumm pixabay

(Foto: pixabay)

Die Sesamstraßen kennen wir doch fast alle und das Lied ist uns doch auch nur zu gut bekannt.

Ich schreibe unglaublich gerne und ich liebe es mein Wissen und meine Gedanken zu teilen. Das mache ich von Herzen gern. Nur ist mir in letzter Zeit aufgefallen, dass ich es ganz oft aus Pflichtbewusstsein tat. Da gab es in meiner Gruppe ein Thema und dazu konnte ich etwas sagen und dann habe ich es getan. Aber warum? Es hat doch niemand danach gefragt? Ich sitze zeitweise Stunden hier vor dem PC und schreibe alles Mögliche nieder, aber eigentlich werde ich gar nicht danach gefragt. Wenn ich so wie jetzt etwas auf dem Herzen habe, dann schreibe ich, weil es mich befreit und das teile ich auch gern. Ich teile auch gern mein Wissen, aber oft ist es aus reinem Pflichtbewusstsein, weil ich denke ich muss es tun. Aber das muss ich gar nicht. Niemand hat gefragt. Wer sich 2 Minuten Zeit nimmt und ein paar Fragen notiert, der wird von mir auch immer eine Antwort bekommen und ich werde dann nur zu gern und bereitwillig mein Wissen teilen und antworten, aber einfach nur so? Wieso? Warum? Man muss mich auch gar nicht direkt fragen, eine Frage allgemein in einer Gruppe, Forum oder so und ich werde darauf antworten, wenn ich es lese und kann.

Meine Spirits haben mich schon vor sehr vielen Monaten zu anderen Dingen gerufen und die habe ich nicht gemacht, weil ich aus reinem Pflichtbewusstsein andere Dinge getan habe. Und nun wo ich gerade aufräume, ausmiste und loslasse – Außen wie Innen – werde ich auch dieses Pflichtbewusstsein loslassen, denn niemand anderes verpflichtet mich zu etwas, außer ich selber. Wenn ihr also etwas wissen wollt, dann schreibt eure Fragen nieder und ihr werdet immer eine Antwort erhalten, aber ansonsten werde ich viel mehr das tun, was mich ruft. Ich werde weiterhin für euch die Tageskarten ziehen, weil es mich selber interessiert und weil die Karten sich so sehr darüber freuen genutzt zu werden und ich schreibe auch weiterhin meine Gedanken, Gefühle und Erlebnisse auf, aber alles andere? Nö. *lach* Und das befreit mich gerade sehr.

Ich bin Tierkommunikatorin und Schamanin und ich bin Mensch … und da habe ich Wissen und Erfahrungen in mir, welches andere nicht haben und ihr habt Wissen in euch, welches ich nicht habe … also lasst es uns teilen und danach fragen. Lasst uns Erfahrungen austauschen und uns weiterbilden … das ist Wandlung, das ist der Wandlungsprozess. Wer sich die Zeit nicht nimmt zu fragen, der kann auch nichts erwarten und mal ganz ehrlich … eine Frage zu schreiben bedarf sehr viel weniger Zeitaufwand als zu antworten. Also nehmt euch die Zeit und fragt. Seid wie Kinder die neugierig und wissbegierig sind. Ihr dürft es. Traut euch. Ihr werdet nicht für dumm oder unwissend gehalten oder irgendwie verurteilt. Ehrlich gesagt freue ich mich, wenn Fragen gestellt werden, denn auch ich lerne dadurch. Wir laufen alle in unseren Bahnen und manche Fragen führen dazu, dass wir diese mal verlassen müssen, weil ein neuer Gedanke hinzu kommt. Also bitte, haut in die Tasten.

Und ja, ich weiß … ich haue gerade etwas um mich, aber auch nur, weil da Mauern sind, die unnötig sind. Manchmal bedarf es einfach etwas Provokation. 😉

Herzensgrüße, eure Kerstin

P.S.: Beim Putzen und Ausmisten kann man über so einige Dinge nachdenken und zeitweise auch über gar nix. 😉

~ loslassen, Hausputz und „kann man ja noch irgendwann einmal gebrauchen“ ~

Müll Kaugummi Schuh pixabay

(Foto: pixabay)

Als der Haus“frauen“-Kurs stattfand, habe ich wohl geschwänzt war krank oder (Achtung! Blöder Spruch!) habe mit den Männern Fußball gespielt. Nein, ich weiß durchaus, dass es Männer gibt, die wirklich großartig den Haushalt schmeißen und vermutlich sind viele besser als ich, daher verzeiht mir den Spruch. Egal wie … ich bin eine grausame Hausfrau und putzen ist echt nicht mein Ding. Wie das Spaß machen kann, ist mir ein Rätsel. Ich ähnle da wohl auch sehr meinen Katzen, denn alles was Krach macht ist nicht mein Fall – Silvester, Staubsauger etc. Egal, nun habe ich seit zwei oder drei Tagen einen „Putzwahn“ – keine Angst, das wird sich wieder legen *lach* … ich stell meine Wohnung, den PC und mein Handy auf den Kopf und habe heute sogar einen Teppich weggeworfen, der mir schon sooo lang auf die Nerven ging, weil sich da einfach alles drin sammelte und man ihn nie richtig sauber bekam. Weg damit. Und ehrlich gesagt ist das auch heute genau mein Thema „Weg damit!“. Wie oft habe ich gedacht „Ach, daraus kannst du noch irgendwann XYZ machen.“ oder „Das ist viel zu schade zum Wegwerfen.“ oder so ähnlich. Das sind Gedanken und Denkweisen, die ich ganz klar von meinen Eltern und Großeltern „vererbt“ bekommen habe. Da ein Kabel, da ein Döschen, da eine Papprolle, da ein Karton und da ein Fitzelchen Geschenkpapier. Es ist Irrsinn, was sich alles so ansammelt und was man alles so mit sich herumschleppt. Ich habe gerade Dinge entsorgt, die ich letztes Jahr beim Umzug mit hierher geschleppt habe und die sogar 2014 mit nach Berlin zogen, die ich nie genutzt habe und die ich nur aufgehoben und mitgeschleppt habe, eben weil „man daraus ja noch etwas machen kann“. Wie verrückt ist das denn bitte? Und genau das ist es auch, was wir mit unseren Ängsten, Denkweisen, Handlungen etc. machen … wir schleppen sie mit uns herum, weil man sie ja noch irgendwann einmal gebrauchen könnte. Dass sie uns nicht dienlich sind und uns vermüllen wird uns gar nicht bewusst. Wie oft hat sich das Warten auf einen Anruf eines Freundes gelohnt? Selber zum Telefon zu greifen wäre doch viel schneller gegangen. Wann hat es sich gelohnt Angst vor dem Busfahren zu haben? Wann hat es sich jemals gelohnt Angst zu haben? Wie oft denken wir „Habe ich das verdient?“ oder „Das habe ich doch gar nicht verdient.“, aber mal ganz ehrlich, haben wir Angst oder Zweifel oder einschränkende Denkweisen verdient? So wie ich heute diesen blöden Teppich entsorgt habe, der nur das ganze Katzenstreu und die Haare und Krümel und Fusseln festhielt, so sollten wir auch anfangen in unserem Inneren aufzuräumen und zu entsorgen. Was ist uns wirklich dienlich? Was brauchen wir wirklich noch? Und was nicht mehr gebraucht wird, kommt weg. Ja, ok … Denk- und Handlungsweisen und Ängste zu „entsorgen“ ist nicht so einfach wie ein Teppich, aber sich immer wieder und immer wieder bewusst zu machen, dass man es nicht mehr braucht lässt es kleiner werden und verändert. Stellt es euch vielleicht wie einen riesigen Teppich vor … den muss man auch erst zerkleinern und in Einzelteilen entsorgen. Step by Step.

Also lasst uns weiter wirbeln, loslassen, wandeln und ausmisten.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ entrümpeln, loslassen, freigeben, ausmisten, sterben ~

Egal welches Wort wir wählen es geht immer darum etwas aus unserem Leben zu verabschieden. Sterben und Tod, sind Worte die wir eigentlich viel häufiger in unserem Leben haben, als uns bewusst ist. Unsere Zellen sterben und mit jedem Ausatem geben wir etwas von uns frei. Ganz oft wollen wir in unserem Leben etwas verändern, wir haben Sehnsüchte, Wünsche, Träume und Ziele und damit wir diese erreichen muss etwas sterben, etwas muss gehen. Vielleicht sind es Hürden, vielleicht alte Denkmuster oder Verhaltensweisen, manchmal müssen wir uns auch von Menschen verabschieden, einfach weil sie uns nicht gut tun oder wir ihnen nicht oder weil der gemeinsame Weg vorüber ist. Manchmal müssen wir uns auch von Träumen und Wünschen verabschieden, weil sie dem eigentlichen Leben im Weg stehen und es erschweren. Es ist nicht leicht und die Entscheidung zu treffen, was man loslässt fällt häufig schwer, aber danach kehrt die Leichtigkeit ein. Es ist wie die Raupe, die frisst und frisst und frisst und sich verpuppt und dann lässt sie los und wird zu einem Schmetterling.

Innere Dinge, d.h. Denkmuster, Verhaltensweisen, Glaubenssätze, ja auch Träume, Wünsche und Ziele loszulassen ist sehr viel schwerer als die Wohnung zu entrümpeln, aber wenn wir z.B. die Wohnung entrümpeln, dann lassen wir auch meist etwas in unserem Inneren los. Auch die Musik anmachen, tanzen und singen befreit. Manchmal ist es auch ein lauter Schrei im Wald oder das mit den Fäusten gegen einen Baum schlagen, was hilft loszulassen. Es gibt viele Möglichkeiten und selbst wenn wir eine Methode gefunden haben, so ist diese nicht für jede Situation stimmig … da lernen wir einfach jeden Tag auf ein Neues. Aber irgendwie ist es auch schön.

Ich habe mich z.B. heute hingesetzt und meinen völlig überfüllten Papierkorb geschreddert – also den Inhalt. Es ist irgendwie befreiend Papier hineinzugeben und es in einer ganz anderen Form zurück zu bekommen. Meine Lehrerin erzählte in einem Seminar einmal, dass sie sich jeden Morgen vorstellt durch solch einen Schredder zu laufen und neu zusammengesetzt wieder hervorkommt. Oder sie lässt ihren Kopf einen Hang hinunterrollen und der Körper rollt hinterher – den Kopf frei bekommen, nannte sie es. Natürlich ist das alles nur bildlich gesprochen und niemand läuft durch einen Schredder oder lässt seinen Kopf einen Hang hinunterrollen. Aber ist es nicht genau so? Schreddern wir doch einfach mal unsere Ängste, überhöhten Selbstvorstellungen, Erwartungen, Vorhaben etc. und schauen was raus kommt… Leichtigkeit wird es sicherlich sein.

62419381_2270634402991651_195636185534562304_nWir stecken alle immer in einem Wandlungsprozess, manchmal ist er größer und gewichtiger als wann anders, aber solch ein Wandlungsprozess vollzieht sich nicht von allein, zumindest nicht ganz. Ein bisschen was müssen wir dazu beitragen und wenn es nur das Singen, Tanzen und Entrümpeln der Wohnung ist.

Lasst uns loslegen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ wie ich sie liebe ~

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(Fotos: pixabay)

Wie ich sie liebe diese liebevollen, verqueren, bunten, ver-rückten, durchgeknallten, wunder-vollen und zauber-haften Wesen, denen ich im Leben begegne. Wie sie ihren Weg gehen, die Hürden, Herausforderungen, Hindernisse und Abenteuer meistern und sich aus Sümpfen ziehen und immer wieder ein Lächeln schenken. Sie sind meine Helden, denn sie leuchten aus sich heraus und haben dies allein geschafft. Danke ihr Wunderwesen!

~ wenn miese Tage schöner werden / Dankbarkeit ~

Ich habe einen miesen Tag … eigentlich schon seit gestern. Die Menschen sind so im Konsumwahn, dass ich mich einfach nur leer fühle – nehmen, nehmen, nehmen ist die Devise. Und das Traurige daran ist gerade, dass die Worte „Bitte“ und „Danke“ scheinbar tödlich zu sein scheinen oder aber eine höchst ansteckende und unheilbare Krankheit mit sich bringen. Anders kann ich mir das Unterlassen dieser Worte einfach nicht vorstellen. Egal, ich will mich nicht weiter darüber aufregen und werde für mich einfach meine Konsequenzen ziehen. Ich bin nicht selbstverständlich! Und dass ich Menschen meine Arbeit und Inputs immer wieder kostenfrei zur Verfügung stelle, ist auch nicht selbstverständlich! ✅

IMG_20190604_144613_780Und dann gibt es da Menschen, die mich wirklich wertschätzen und die ich so in mein Herz geschlossen habe und von denen dann unerwartet so ein kleines Päckchen ankommt – mit so viel Liebe gepackt. (da heul ich doch schon gleich wieder wie ein Schlosshund, weil es mich so berührt) Und über jedes „Danke“ freue ich mich wie ein kleines Kind. Es ist einfach zu selten geworden. Leute, können wir einander nicht wenigstens mit einem „Bitte“ und „Danke“ wertschätzen? Es sind so viele Kleinigkeiten, die mir in der Welt fehlen und die mich gerade so traurig machen. Wisst ihr … wenn ich mit dem Fahrrad auf dem Bürgersteig fahre, weil die Straße so uneben ist, dass ich Angst haben muss mein Fahrrad fällt auseinander, dann bedanke ich mich bei den Menschen, die mir extra etwas Platz auf dem Gehweg machen, und diese Menschen sind ganz oft erschrocken darüber, dass sie ein „Danke“ hören. Wenn ich in einem Geschäft eine Verkäuferin etwas frage, dann begrüße ich sie und bedanke mich für ihre Hilfe. Ich vermisse wirklich sehr diese Freundlichkeit aktuell.

Ich will auch seit Tagen etwas über die Heute-bin-ich-Challenge schreiben, aber die Worte fließen nicht, denn was soll ich euch sagen? Mir tat es gut und ich weiß von ein paar wenigen Menschen, dass sie sich über meine Worte Gedanken gemacht haben … was mit all den anderen Menschen ist? Keine Ahnung. Ich gehöre nicht zu den Menschen die einfach ihren Weg gehen und denen es egal ist, was mit den anderen Menschen ist. Aber im Moment macht es mich sehr traurig. Vielleicht muss ich meine Prioritäten überdenken. Nur möchte ich nicht so sein, dass ich nur noch helfen und Wissen teile, wenn man mich dafür bezahlt. Das bin ich nicht. So ticke ich nicht. Aber wertgeschätzt fühle ich mich im Moment auch nicht. Also ist es vielleicht an der Zeit das ganze „Konzept“ „Kerstin“ zu überdenken? Nun gut … jetzt freue ich mich gerade sehr über das Päckchen und die lieben Worte, die ich bekommen habe, und morgen ist ein neuer Tag. Wer weiß was der zu bringen vermag.

Ich wünsche euch einen dankbaren Tag.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Heute bin ich – Tag 31 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

Der letzte Tag der Challenge ist gekommen. Vielleicht werde ich irgendwann es erneut machen. Ich hoffe es tat euch gut. 💗🐞🍀

20190531_071741 bearb LogoHeute bin ich … eine Flamme oder das Feuer. Ich stecke in jedem … bin das Feuer der Liebe, der Hingabe, der Leidenschaft und die Quelle deines Herzens und deiner Kraft und Energie. Ich wärme dich und ich treibe dich an. Nur ein Funken von mir reicht aus um andere anzustecken und ihr Feuer, ihre Liebe zu entfachen. Ich bin die Liebe zu mir und zu allen anderen Wesen. Ich bin rein, ehrlich und frei. Nimm mich in dich auf und lass mich wachsen und gib mich weiter.

Ich lade dich heute dazu ein, dir vorzustellen ein Feuer oder eine Flamme zu sein. Spür die Wärme und die Kraft die es in sich trägt und genieß diese Energie. Sei heute Feuer und Flamme und steck ander Wesen mit deiner Liebe an.

~ Heute bin ich – Tag 30 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

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Heute bin ich … eine Murmel oder eine Perle oder Kugel. Ich bin ein Schatz. Ich schimmer und leuchte. Kinder lieben es mit mir zu spielen. Ich bin rund und geschlossen, habe keine Ecken und Kanten. Ich bin vollkommen. Ich bin perfekt. Ich strahle Ruhe aus.

Ich lade dich heute dazu ein, dir vorzustellen, du wärst eine Perle. Wie wärst du als Perle? Wie wär dein Leben rund und perfekt? Und welche Ecken und Kanten liebt du an dir? Sei kreativ.

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~ Heute bin ich – Tag 29 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190529_054535 bearb LogoHeute bin ich … der kleine Prinz. Ich gehe auf Entdeckungsreise und werde neue Welten erforschen. Mit dem Herzen werde ich alles neu betrachten und hinter einfachen, anscheinend so klaren Dingen Wunder entdecken. Mit Liebe gehe ich durch die Welt und begrüße all das Neue in meinem Leben.

Heute lade dich dazu ein, dir vorzustellen, der kleine Prinz zu sein. Geh auf Abenteuerreise und betrachte die Welt, dein Leben und deine Umgebung mit deinem Herzen. Denn du weißt ja „man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“. Was solltest du besser mit dem Herzen sehen?

~ Küstensteine ~

Heute muss ich euch etwas erzählen, weil ich mich so unglaublich darüber freue.

Vor ein paar Tagen schrieb mir eine Freundin, ich solle doch bitte mal „Küstensteine“ im Facebook eingeben und mir das ansehen. Es gibt eine Gruppe die „Küstensteine“ heißt und es ist so zauberhaft. Das ist ja eine Aktion, die so ganz und gar zu mir passt und die ich schon jetzt liebe.

Der Ursprung dieser Aktion liegt wohl in den USA, aber das ist eine Aktion, die wir alle nur zu gern mitmachen können. Es geht ganz schlicht darum, Steine zu sammeln, zu bemalen und wieder in die Welt zu entlassen und so einem Menschen eine Freude zu bereiten. Also ganz einfach. Nun aber ein paar Worte mehr dazu. 😉 Sammeln kann man alle Steine, am Schönsten sind natürlich die glatten Flusssteine, aber nicht jeder hat einen Stand nebenan und so kann man auch alle anderen Steine die einem begegnen nehmen. Wenn man hat, dann bemalt man sie mit Acrylfarbe, die es in Tuben und noch relativ neu, aber auch schon als Stifte gibt. Als Kind habe ich Steine mit Filzstiften bemalt … klappt also auch. Um dann das Gemälde zu fixieren ist ein Klarlack (zum Sprühen) am besten geeignet. Damit ist alles auch Wasserfest und kann raus in die Wildnis. Auf die Rückseite sollte man #Küstensteine schreiben und vielleicht noch einen kleinen Hinweis dazu, dass der Stein fotografiert und im Facebook gepostet werden sollte. Und vielleicht noch, dass die Steine dann auch weiter „versteckt“ werden. Ein Foto vom Stein auf Facebook hat schlichtweg die Bewandtnis, dass sich der Maler freuen kann, dass der Stein gefunden wurde und wenn man dann noch den Ort hinzu schreibt wo er gefunden wurde, dann sieht man wo der Stein alles so herum kommt. Natürlich kann man auch mal einen Stein behalten, wenn man das möchte, aber eigentlich ist es so gedacht, dass man den Stein mitnimmt und an einem anderen Ort wieder ablegt, so dass sich ein anderer Mensch freuen kann. Es geht also darum Freude zu schenken.

Ich schenke eh schon so gern und nun das … wie schade, dass ihr mich nicht im Kreis grinsen sehen könnt. Hier in Brandenburg macht das wohl noch keiner, aber ich werde einfach anfangen und Steine an Spielplätzen, Kindergärten, Krankenhäusern etc. auswildern und dann mal schauen wer sie findet. Und bestimmt stecke ich jemand anderes damit an.

Also … sammelt Steine und legt los. Es macht so viel Spaß. Und bitte bitte bitte denkt jetzt nicht „aber ich kann doch nicht malen“ … doch, du kannst malen! Und wenn es ein Herz ist oder ein Marienkäfer oder einfach nur ein paar bunte Farben oder ein liebes Wort. Egal was du auf den Stein malst oder schreibst, es wird sich jemand darüber freuen. Und über ein „Du bist wundervoll.“ freut sich doch wohl jeder. 😉 Also, viel Spaß und lasst uns einander eine Freude machen.

Und wer jetzt denkt „Das ist kindisch!“, dem mag ich sagen „Nein, das ist kindlich und das ist sooo gut, denn wir Erwachsenen sind so verkopft und DAS ist frei und leicht sein.“. 😉

Herzensgrüße, eure Kerstin

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Ich bin dabei … einige sind schon fertig, andere bekommen noch die letzten Zeichnungen und andere werden bald „dran“ glauben. Ich freu mich darauf sie auszuwildern.

~ Heute bin ich – Tag 28 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190528_072608_001-bearb-logo-1.jpgHeute bin ich … ein Drache. Ein Diamantdrache, ein Schattendrache, ein Walddrache, ein Feuerdrache, ein Sonnendrache, ein Smaragdgrache … ? Ich bin ein Drache. Ich bin die größte Liebe die du je erfahren wirst. Ich bin Beschützer, Hüter, Erschaffer und Zerstörer. Mit meinem Feuer erschaffe ich Wärme und entfache das Feuer und die Liebe in dir und ich kann damit auch alles niederbrennen und in sich zusammen fallen lassen. Ich kenne meine Kraft, ich kenne meine Energie, Größe, Stärke und Macht. Ich bin achtsam, liebevoll, denn mein Wunsch ist es, dass du in deine Kraft kommst. Niemals mehr wirst du mehr Liebe spüren.
Ich gehe auf Abendteuerreise, fliege in die höchsten Höhen und schwimme bis zum tiefsten Grund. Ich bin Feuer, Wasser, Luft und Erde. Ich bin Vater Himmel und Mutter Erde. Ich bin alles, deswegen gibt es keine Grenzen für mich.

Ich lade dich heute dazu ein, dir vorzustellen ein Drache zu sein. Welcher Drache bist du? Wie fühlt es sich an ein Drache zu sein? Was würdest du jetzt tun, was du dir sonst nicht zutrauen würdest?Genieß den heutigen Tag als Drachen und erlebe Abendteuer die du dir vielleicht sonst nicht zutrauen würdest.

 

~ Heute bin ich – Tag 27 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

Heute bin ich … der Wind. Ich bin wild und sanft, streiche zart über deine Haut oder peitsche alles vor mich her. Ich kann warm und kalt sein. Ich kann erschaffen und zerstören. Aber in jedem Fall bin ich ICH, echt und Natur. Stell dich mir entgegen und ich puste dir deine Gedanken weg oder vielleicht dich auch um (?) 😉. Ich kann dein Rückenwind oder Gegenwind sein.

Ich lade dich heute dazu ein, dir vorzustellen du wärst der Wind. Wie wärst du als Wind und was würde der Wind aus deinem Leben wegtragen oder hintragen? Erzeugst du Rückenwind oder Gegenwind? Und was brauchst du? Lass den Wind einmal durch dein Leben pusten und schau was bleibt und was er wegtragen kann.

~ Heute bin ich – Tag 26 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

DSC_0783 bearb sw zugeschnitten Logo kleiner.jpgHeute bin ich … ein Uhu / Eule. Ich werde mit Weisheit, Intelligenz und Wissen verbunden. Mein Flug ist lautlos und meine Augen sind wachsam und sehen alles. Ich sehe alles um mich herum und habe alles im Blick. Mich zu überraschen fällt schwer. Ich kenne meine Größe, Kraft und Wirkung und weiß sie weise und geschickt einzusetzen.

Ich lade euch heute dazu ein, sich vorzustellen, ein Uhu oder Eule zu sein. Wie siehst du dein Leben mit anderem Wissen, mit einem „Rundumblick“? Wie fühlt sich dein Leben als Uhu/Eule an?

~ Heute bin ich – Tag 25 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20170923_143326_012 bearb kleiner.jpgHeute bin ich … eine Seifenblase. Mein Leben mag vielleicht kurz sein, aber dafür ist es bunt, leicht und intensiv. Ich lasse mich tragen und führen. Mich zu sehen bereitet Freude. Sein und genießen, auf mehr kommt es nicht an.

Ich lade euch heute dazu ein, euch als Seifenblase zu fühlen. Lass auch du dein Leben so bunt, leicht und intensiv wie eine Seifenblase sein.

~ Sei alles was du bist! ~

Ich bin viel, ich kann viel, ich mach viel und ich lasse mich nicht beschränken!

Ich spreche mit lebenden und verstorbenen Tieren.
Ich spreche mit verstorbenen Menschen.
Ich behandle Mensch und Tier schamanisch.
Ich behandle Mensch und Tier energetisch.
Ich behandle Mensch und Tier mit der Quanten-Matrix-Methode.
Ich reinige schamanisch Räume.
Ich lege Karten.
Ich male und zeichne.
Ich fotografiere.
Ich stelle Ritualgegenstände her.
Ich schreibe.
Ich höre Mensch und Tier zu.

Collage kleiner weiß Text Logo kleinerIch tu viel, weil ich es kann und weil ich es liebe.
Ich liebe und ich brauche diese Abwechslung. Denn wenn ich mich auf ein oder zwei Sachen beschränke, dann langweile ich mich und dann schläft meine Kreativität ein und meine Gaben verkümmern.

Wie oft habe ich schon gehört „Du bietest zu viel an.“ oder „Du machst zu viel.“. Ja, das ist so. Und wer damit überfordert ist … dann ist das so … Und ich möchte alle dazu aufrufen sich ganz zu zeigen, mit allem was sie können, mit allem was sie sind, mit allem was sie ausmacht. Zeigt euch ganz, zeigt alles. Wir brauchen Menschen die anderen zeigen, dass es mehr im Leben gibt als nur diese eine Sache, die wir perfekt ausführen müssen. Nein, wir dürfen ganz viel tun und ausprobieren und experimentieren. Und wenn wir auf eine Sache keine Lust haben, dann machen wir halt etwas anderes. Das Leben ist zu bunt um nur in schwarz-weiß zu denken. Wir haben viele Facetten und lasst sie uns zeigen! Ein Diamant strahlt auch erst so richtig mit all seinen Facetten.

Ihr seid perfekt so wie ihr seid, mit all euren Gaben und Macken und liebevollen Angewohnheiten. Ihr seid perfekt und genau richtig. Versteckt nichts. Haltet nichts zurück. Seid wie ihr gemeint seid. Seid ihr selbst. Und sei dir dabei treu.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Heute bin ich – Tag 24 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

60728438_2250475248340900_7065578066457657344_nHeute bin ich … ein Vogel. Egal ob groß oder klein, bunt oder braun, selten oder nicht, flink oder gemütlich … ich fliege. Ich fliege dorthin wo mein Herz mich führt. Die Welt von oben zu sehen lässt alles anders und unwichtig erscheinen. In der Luft bin nur ich, ganz mit mir. Meine Stimme erfüllt die Luft wie zarte Musik und bringt Freude zu jedem der mich erhört. Luft und Wasser sind mein Element.

Heute lade ich dich dazu ein, dir vorzustellen ein Vogel zu sein – ein Spatz oder lieber ein Adler? Ganz egal. Stelle dir deine Welt aus Sicht eines Vogels vor. Wie groß sind deine Probleme und Ängst wirklich? Was ist gerade wirklich wichtig? Wohin würden dich deine Flügel tragen?

~ „Sie“, „ihre königliche Hoheit“ und kein Glitzer ~

Ich wurde heute früh auferstanden. Ja, das ist ein seltsames Deutsch und doch genau so gemeint. Ich wurde auferstanden. Nein, ich durfte nicht auf(er)stehen, sondern ich hatte jetzt sofort aufzuerstehen. Mein Kater war der Meinung, ich tobe über Tisch und Bänke, schrei und krächze und schmeiß den Wassernapf um … und ich war noch im halben Tiefschlaf. Es war so ein schöner Traum … und dann dieser Kater …  *augenroll* 🤦‍♀️🙈
So beginnen für mich Tage, an denen man mich besser mit „Sie“ und „ihre königliche Hoheit“ anspricht oder besser gar nicht. 🤪🙈
Nun gut … der Tag war da und ich … nicht. Aber was soll’s, jammern nützt nix, also ran an die Karten und an die Challenge. „Schwitzhütte“ und „Reinigung“ als Tageskarte … wie passend. Meine Räucherkohle glüht schon und ich schmeiße gleich unzählige Kräuter und Harze drauf und vertreibe dieses grummelige Etwas in mir.

Glitzer pixabay

(Foto: pixabay)

Nun die Challenge … ich war „wach“ und mir war klar … „ich will Glitzer sein“. „Super Idee Kerstin … sei mal schön Glitzer … und wovon machst du bitte ein Foto?“ 🤷‍♀️ Ich habe nämlich gar kein Glitzer im Haus. 🤦‍♀️ Die Schneekugel und ein vertrockneter Nagellack ist alles was bei mir an Glitzer vorhanden ist. 🤦‍♀️ Daher heute Glitzer, Einhorn und so. 🤪
Manchmal liebe ich mich ja wirklich sehr und manchmal einfach noch viel mehr. 😂😂😂

Also, wenn ihr Lust habt … schickt mir Glitzer. 😂😂😂 Konfetti nehm ich auch. 😂 😂 😂

Herzensgrüße, die königliche Hoheit Kerstin
😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂

 

P.S. Und wenn ihr euch wundert … das Foto jetzt ist von pixabay 🤪😂

~ Heute bin ich – Tag 23 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

60904731_2248765081845250_3903705443305783296_nHeute bin ich … Glitzer oder ein Einhorn oder einfach Beides und zauberhaft noch dazu. 😉 Mit Glitzer werden selbst die dunklen Tage schillernd und bringen ein Lächeln mit sich. Als Einhorn trägt man Licht und Magie in sich. Etwas reineres als ein Einhorn soll es nicht geben. Licht, Magie, Glitzer … dunkle Tage und Schatten werden so immer heller.

Ich lade dich heute dazu ein, dir vorzustellen Glitzer zu sein oder ein Einhorn. Verstreu auch du etwas Glitzer in deinem Leben und lass Licht in die dunklen Ecken scheinen. 🕯

~ Menschen, Tiere und Tod ~

In den letzten Wochen spreche ich wieder vermehrt mit verstorbenen Tieren, Tieren die krank sind oder Tieren die sich über den Tod Gedanken machen.

Hufeisen Pferd pixabay

(Foto: pixabay)

Ein Gespräch ist mir hier besonders im Gedächtnis geblieben. Eine zauberhafte und unglaublich liebevolle Stute, mit der ich schon häufiger gesprochen habe, war in diesem Gespräch sehr nachdenklich und verschlossen. Ich konnte spüren, dass sie etwas bedrückt, aber sie rückte lange nicht mit der Sprache raus. Irgendwann fragte sie mich dann was mit ihrer Tochter und ihrem Menschen passieren würde, wenn sie nicht mehr ist. Was mit ihrem Körper nach dem Tod geschieht. Was ich über das „Danach“ weiß. Und ob sie auch wieder zu diesem Menschen zurück kommen könnte.

Ich habe ihr versucht all das zu erzählen, was ich weiß und was ich von anderen Tieren und Menschen, die verstorben sind, erfahren habe.

Bei einem Menschen gibt es im Groben nur zwei Möglichkeiten nach dem Tod, entweder wird er begraben oder verbrannt. Bei Tieren sieht es etwas anders aus. Man kann sein Tier verbrennen lassen, einige vergraben es und dann kann man aber auch sein Tier beim Tierarzt lassen und dann wird der Körper „entsorgt“. Pferde werden wohl auch noch anderweitig „verarbeitet“. Möglichkeiten gibt es viele und man kann auch sehr viel Geld dafür ausgeben. Tiere die verbrannt wurden, sagen häufig, dass sie gern verstreut werden wollen und dass sie eine Urne seltsam finden. Der Körper an sich ist ihnen gar nicht mehr so wichtig, uns Menschen ist es sehr viel wichtiger, wobei auch Tiere „wegwerfen/entsorgen“ gruselig finden.

Was kommt nach dem Tod? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht wirklich. Die Bilder die ich bekomme sind immer gleich. Es ist eine grüne Wiese mit Wald, die Sonne scheint und ein Lachen liegt in der Luft und alles fühlt sich liebevoll an. Ich habe noch nie Menschen und Tiere zeitgleich dort gesehen, aber den Grund kenne ich nicht. Vielleicht nur deshalb, weil sich ein verstorbener Mensch als Mensch zeigt und ein Tier als Tier und alles andere nur Seelen sind, die irgendeine Form annehmen. Aber wissen tu ich es nicht. Ich weiß nur, dass es sehr liebevoll und friedlich ist. Niemand der dort ist hatte Angst oder Schmerzen oder Leiden. Einfach friedlich. Vielleicht ist es auch meine Wunschvorstellung. Ich kann es nicht sagen. Aber für mich fühlt es sich richtig und echt an.
Sowohl der Mensch als auch das Tier trauern nach dem Tod. Sie haben eine Verbindung zu ihren Hinterbliebenen und auch sie fühlen ein „vermissen“, deswegen kommen sie uns auch immer mal wieder besuchen. Menschen oder Tiere, die sehr plötzlich verstorben sind wissen manchmal von ihrem Tod nichts und sind verwirrt. Sie ins Licht zu führen sehe ich als eine wichtige Aufgabe von mir an, sie zu begleiten und ihnen zu helfen all ihre Ängste und Verwirrungen abzulegen und ins Licht zu gehen. Manchmal muss man sie auch beruhigen, weil sie so traurig, aufgebracht oder verzweifelt sind. Hier kann man sich nur Zeit nehmen und so lang für sie da sein und ihnen so viele Helfer wie nur möglich an die Seite stellen. Ein Kater sagte einmal, dass das Sterben leicht ist, aber das Schwere daran ist das Loslassen. Ja, so ist es wohl … auch für die Zurückgelassenen.

Es gibt Menschen, Tierkommunikatoren und Medien, die erzählen vielen Menschen, dass ihr Tier zu ihnen zurück kommt. Ich kann das nicht bestätigen. Ohne Frage wünschen sich dies die meisten Tiere, aber sie wissen es nicht zu einhundert Prozent. Keine Ahnung wer das bestimmt und wonach das entschieden wird oder ob das jede Seele für sich selber entscheiden kann. Aber wünschen würde ich es jedem Menschen und jedem Tier. Nur eins ist immer sicher … wir vergessen einander nicht. Im Herzen tragen wir einander immer bei uns. Die Liebe bleibt bestehen.

Ich kann also leider nichts handfestet bieten. Ich kann keine Fakten darlegen oder Beweise vorbringen. Ich kann nur das sagen, was ich bisher erfahren habe, was mir gezeigt wird und was ich empfangen darf.
Die Stute war damit zufriedener und konnte die Gedanken etwas freier lassen. Gedanken über das Danach machen wir uns doch alle immer mal wieder, aber mit so einem Gespräch können wir etwas loslassen und uns wieder anderen Dingen zuwenden. Das Gespräch mit der Stute war ein Gespräch via Protokoll und danach erfuhr ich, dass sie nur ein paar Tage später ihren 20. Geburtstag feierte. Dadurch erklärte sich mir und auch ihrem Menschen der Gedankengang.

Ich habe bisher zwei Katzen gehen lassen müssen und beide wurden begraben. Damals konnte ich noch keine TK, aber heute weiß ich, dass ich meine Raubtiere jetzt immer vorher und nachher fragen würde, was sie wollen und welche Wünsche sie noch haben. So wie der Mensch Wünsche und Vorstellungen hat, so haben dies auch unsere Tiere.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ gut zu sich sein ~

Eine der für mich wichtigsten Botschaften, die ich meinen Klienten mitgebe ist „Sei so gut wie nur irgendwie möglich zu dir.“ denn das sind leider die wenigsten. Wir fordern und verlangen viel von uns. Wir wollen weiterkommen, vollständiger werden, heiler und gesünder. Wir möchten Traumata überwinden, Krankheiten besiegen und alle Themen auflösen. Der eigene Druck ist groß. Das kenne ich alles auch von mir nur zu gut. Da haltet ihr mir immer ganz wundervoll den Spiegel vor. Allerdings habe ich eins in den letzten Jahren gelernt und mittlerweile genieße ich es wirklich … ich bin gut zu mir. Es sind kleine Rituale. Für manche braucht es gar nicht viel Zeit, aber sie tun einfach gut.

Jeden Morgen, wenn ich in den Spiegel sehe lächle ich mich an. Und ja, ich sehe manchmal sehr zerknautscht und verquollen aus, aber ich lächle mich an und wenn es nur ganz kurz ist. Wenn ich dusche, dann suche ich mir das Duschbad aus, welches genau heute meinen Duft hat und genieße es. Ich atme den Duft tief ein und ich genieße das Wasser auf meiner Haut und das Verteilen des Duschbades. Genießen ist angesagt. 20190522_093039 bearb Logo kleiner.jpgWenn meine Raubtiere frühstücken, mache ich mir meinen ersten Tee, den ich genieße – zuvor habe ich schon am Handy und PC fast alles einmal auf links gedreht. Und wenn ich dann die Raubtierfütterung (9Uhr) und meine ganze vormittägliche Arbeit erledigt habe, gönne ich mir mein Frühstück – ja, das kann auch dann schon mal 11Uhr oder 12Uhr sein. Aber dann … dann GÖNNE ich mir mein Frühstück. Früher habe ich mir nur schnell ein Brot oder Brötchen, Müsli o.ä. gemacht und es nebenbei am PC gegessen. Heute zelebriere ich mein Frühstück. Ich mache mir ein Frühstück als wäre jeder Tag Sonntag – Obst und Gemüse, mal mit Smoothie oder Shake oder mal nur mit einem Saft oder Tee, vielleicht mit Frühstücksei oder Müsli oder einem Salat oder oder oder … es ist immer ein toller bunter Teller. Das habe ich früher nicht gemacht. Heute ist es für mich ein Genuss, eine Pause, eine liebgewonnene Auszeit. Und dafür nehme ich mir auch Zeit. Eine Zeit ohne PC und Handy … 1h nur für mich. Im Laufe des Tages stelle ich mich immer wieder auf den Balkon und genieße die Energie der liebevollen Lebewesen um mich herum oder ich gehe spazieren. Ich zünde mir immer wieder Kerzen an oder ein Räucherstäbchen oder vielleicht eine Räucherkohle. Ich lese auch immer mal wieder Karten, die ich erhalten habe und wo ich einfach lächeln muss. Und wenn ich mal richtig Zeit habe, dann gönne ich mir auch einen Mittagsschlaf.

Ja, ich weiß, ich arbeite von zu Hause aus und ich kann mir meine Zeit anders einteilen, als wenn man angestellt ist, aber auch ihr könnt gut zu euch sein. Lasst euch z.B. von einem eurer Lieblingslieder wecken. Es gibt so viele tollen Karten … stellt euch eine davon auf den Schreibtisch oder macht ein Foto davon und packt es als Hintergrund auf den PC oder auf das Handy. Lächelt euch an, wenn ihr in den Spiegel seht. Atmet immer wieder ganz tief und bewusst den Duft eures Tees, Kaffees oder Duschbads ein … vielleicht auch von einem Parfüm. Kocht für euch etwas Schönes. Ich bin Single und ich koche und backe sehr gern. Nur für mich allein ist es oft zu viel. Die Hälfte meines Kuchens schenke ich meinem Nachbarn und der freut sich immer sehr darüber. Gekochtes kann man auch einfrieren oder eben mal jemanden einladen.

Sich Gutes tun, bedeutet nicht zwangsläufig sich etwas zu kaufen, sondern vielmehr sich Zeit für sich zu nehmen. Ich kenne auch durchaus Menschen die kaufen und kaufen und kaufen … das ist eine Ersatzbefriedigung, das Füllen einer Leere … darum geht es mir hier nicht. Es geht mir darum, dass wenn ihr mal traurig sein, dass ihr dann liebevoll zu euch seid. Dass ihr immer wieder Dinge tut (tanzen, Musik hören, singen, malen, lesen, kochen etc.) die euch gut tun und dass jeden Tag, egal wie es euch geht und wie viel ihr um die Ohren habt. Gerade wenn wir gestresst, gehetzt, traurig oder verzweifelt sind, gerade dann brauchen wir kleine Rituale die uns helfen und die uns gut tun und die uns daran erinnern gut zu uns zu sein. Also schaut bitte jeden Tag liebevoll auf euch und achtet auf die kleinen Dinge, die euch jeden Tag begegnen und die euch gut tun. Und wenn ihr schnell etwas vergesst, dann hängt euch einen Klebezettel mit einem 😉 an den Spiegel oder macht euch einen Zettel an die Kaffeetasse mit einem „genieß mich“ etc. Vielleicht packt ihr euch auch eine Schachtel mit lauter Dingen die euch gut tun … eine Gute-Laune-CD, ein paar Gute-Laune-Bonbons oder einer Notfallschokolade, lieben Worten oder einem besonderen Duft. Seid kreativ … Hauptsache ihr seid gut und liebevoll zu euch. Ihr seid es wirklich wert.

Wisst ihr, ab und zu bekomme ich von meinen Klienten Fotos geschickt. Sie zeigen mir Duschbad oder Badezusätze, Tees oder eine Tafel Schokoladen, manchmal auch eine witzige Tasse oder eine Kerze oder eine Karte mit Spruch … sie kaufen sich etwas Kleines, so dass sie dann für eine ganze Weile sich immer wieder etwas Gutes tun können oder sich daran erinnern. Wir dürfen es wirklich lernen. Und es ist ein Lernprozess. Mein Lernprozess hat viele Jahre gedauert und auch heute noch gibt es mal einen Tag wo ich es vergesse und mich selber daran erinnern muss. Wir lernen nun einmal nie aus.

Es ist schön, dass es euch gibt.

Herzensgrüße, eure jetzt teetrinkende Kerstin

P.S.: Ja, ich habe erst kürzlich über die Selbstfürsorge geschrieben, aber man kann es nicht oft genug sagen und einander daran erinnern. 😉

~ Heute bin ich – Tag 22 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190522_082030-bearb-logo-kleiner.jpgHeute bin ich … ein weißes Blatt Papier. Ich bin frei von all meinen Ängsten, Zwängen, Problemen, Themen, Erfahrungen und Traumata. Heute bin ich neu und frisch und unschuldig. Mein Ziel ist es heute so bunt wie nur möglich zu werden und lauter schöne Farben auf mir zu sammeln.

Ich lade euch heute dazu ein, euch heute einmal vorzustellen ein weißes Blatt Papier zu sein. So ganz ohne Vergangenheit, Wissen, Probleme, Themen, Traurigkeit, Schere etc. Malt euch heute einen bunten Tag. 🖌🎨 Vielleicht wollt ihr auch heute einmal malen. ?

~ Heute bin ich – Tag 21 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

IMG_20190521_082024_379.jpgHeute bin ich … Chlorophyll. Ich bin grün und stecke in jeder Pflanze. Aus Wasser, Kohlenstoffdioxid und Licht zauber ich Zucker und Sauerstoff für euch. Ich bin Lebensspender und Umwandler. Was für euch Menschen Gift, ist für mich Lebensgrundlage und was ich euch schenke ist eure Lebensgrundlage.

Ich lade euch heute dazu ein Chlorophyll zu sein. Ohne diesen Farbstoff gibt es keine Photosynthese und ohne diese würde uns der Sauerstoff ausgehen. Aus einfachen Bausteinen wird etwas für uns so lebensnotweniges hergestellt. Ein wundervoller Umwandlungsprozess. Was verwandelt ihr? Was wollt ihr verwandeln? Wo seid ihr Lebensspender? Tu es!

~ Seifenblasenflashmob ~

Gestern war 15Uhr am Heinrich-Heine-Ufer, hier in Brandenburg an der Havel der erste Seifenblasenflashmob. Ich liebe Seifenblasen, schon immer und immer, damals wie heute. Ich finde Seifenblasen zaubern auch (fast) jedem Menschen ein Lächeln ins Gesicht. Ok, es gibt Ausnahmen, aber die haben wir ja nun wirklich überall.

61072879_2241343639254061_6515435808592232448_nAm Samstagnachmittag musste ich noch schnell los, denn ich hatte leider nix für Seifenblasen zu Hause. Also ab auf’s Rad und schnell in einen Schreibwaren-Haushalt-Alles-Dingens-Laden. Ich wusste, dass ich ein Päckchen für eine Freundin mitnehmen sollte und dann dachte ich mir … „Hey … vielleicht mag mein Nachbar mit seinem Kumpel ja auch mitkommen. Spaß macht es ja nunmal jedem.“ Gut, also waren es nun schon 4 Seifenblasenpäckchen und irgendwie nahm ich eins zusätzlich mit. Warum? Ich wusste es noch gar nicht so genau. Die zwei Seifenblasenpäckchen für meinen Nachbarn und seinen Kumpel hing ich bei ihm an die Wohnungstür und als er nach Hause kam, musste er auch lächeln. (Seine Worte.) Seht ihr, Seifenblasen müssen noch nicht einmal fliegen um ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. *grins* Nun gut … dann kam gestern, und ich packte meine Sachen zusammen und da stand ich nun vor dem zusätzlichen Seifenblasenpäckchen und fragte mich ob ich es mitnehmen sollte oder nicht. Aber hey, ich habe es gekauft, also kommt es auch mit. Ich treffe mich also 15Uhr mit der Freundin und einigen hundert fremden Leuten auf der Wiese und einige pusten schon Seifenblasen in die Luft, aber viele schauen nur zu oder nehmen Fotos oder Videos auf. (Wir sind schon eine seltsame Gesellschaft, dass wir lieber alles durch die Kamera sehen, anstatt mitzumachen oder zu genießen. *schulterzuck*) 20190519_222026.jpgIch mache natürlich mit. Ok, ich bin so eine kleine Sautante. Irgendwie bekleckere ich mich immer dabei. *augenroll* Aber es macht sooo viel Spaß. Die Kinder jagen den Seifenblasen hinterher, andere Kinder lächeln und auch Erwachsene bleiben stehen und schauen den fliegenden Blasen hinterher. Seifenblasen in groß und klein fliegen umher und aus Seifenblasenmaschinen kommt ein Schwung vieler kleiner Seifenblasen raus und zwei Menschen versuchen sich auch an großen Seifenblasen, so mit zwei Stäben und Faden. Mir hat Musik gefehlt und noch viel mehr Lachen und Freude, aber ich habe es genossen die Seifenblasen fliegen zu sehen und wie sie in all ihren Farben schimmern und sich verändern und dann einmal zerplatzen. Irgendwann sehe ich eine ältere Frau stehen und sie lächelt so schön und sie staunt und genießt. Sie hat den Gesichtsausdruck eines Kindes zu Weihnachten. Ich habe mich so gefreut. Irgendwie steh ich plötzlich neben ihr und wir beginnen uns zu unterhalten und ich frage sie, ob sie nicht mein Seifenblasenpäckchen haben möchte und sie freut sich, hat zwar keine Idee ob sie es noch kann, aber sie nimmt es und freut sich darüber, dass es klappt und Seifenblasen fliegen. Sie nimmt es, bedankt sich und geht zu einer anderen ihr fremden älteren Frau, die auf einer Bank sitzt, aber mit dem Rücken zu den vielen fliegenden Seifenblasen und sie pustet sie mit Seifenblasen zu und später schenkt sie es einem kleinen Kind. Als sie mich sieht und mir das erzählt freut20190519_230446 sie sich so sehr und ich freue mich so sehr, dass ich mit diesem kleinen Seifenblasenpäckchen sie und sie noch viele andere Menschen glücklich gemacht hat. Es braucht gar nicht viel. Seifenblasen für 50ct haben so mindestens 4 Menschen glücklich gemacht. Was will ich mehr?

Also lasst auch ihr mal wieder Seifenblasen fliegen. Irgendein Mensch wird es sehen und sich darüber freuen.

Seifenblasengrüße, eure Kerstin

~ Heute bin ich – Tag 20 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

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Das Foto habe ich 2016 auf Rhodos aufgenommen. ❤

Heute bin ich … eine Windmühle. All der Gegenwind, die Zweifler, die Ängste und Niederlagen werde ich nun in Bewegung umsetzen. Was für uns Menschen Gegenwind ist, nutzt die Windmühle für sich. Heute verwandeln wir den Wind in Bewegung.

Ich lade dich heute dazu ein, dich als Windmühle zu fühlen und all den Gegenwind und all das was dich daran hindert im Hier und Jetzt glücklich zu leben, in Bewegung, Aktion und Liebe zu verwandeln. Wie fühlst du dich als Windmühle?

~ Spiegelbilder ~

Ich habe gestern noch etwas mit einem Bild herumgespielt und dabei sind drei so verschiedene Bilder entstanden. Mir wird dadurch immer wieder bewusst wie viele Seiten und Perspektiven es doch gibt. Es tut gut, aus seinem Feld auszusteigen und mal etwas anderes zu sehen. Deswegen auch die Heute-bin-ich-Challenge. 😉

Viel Freude und einen wundervollen Sonntag.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ Heute bin ich – Tag 19 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

60352133_2242237422498016_2506485984154091520_n.jpgHeute bin ich … Erde. Ich bin Teil von Mutter Erde. Ich bin der Grund auf dem alles steht, wächst und gedeiht. Durch mich erhaltet ihr Nahrung, Schutz und Halt. Ich bin der Ursprung des Lebens. Ich bin geerdet.

Ich lade euch heute dazu ein, euch vorzustellen ein Teil Mutter Erdes zu sein. Wie fühlt ihr euch als Erde, als Teil von Mutter Erde? Wie fühlt sich euer Leben an? Welche Wünsche steigen in euch auf? Was wollt ihr tun oder verändern? Seid ihr geerdet?

~ auskotz-Post … wenn die Hutschnur reißt und das Fass voll ist ~

Kannst du mal …
Nur mal schnell …
Mal kurz …
So ganz kurz nebenbei …
Einfach mal so nur …

Wie oft habe ich das schon gehört. Und dann kommt noch …

Gott nimmt auch kein Geld.
Gaben sollte man jedem kostenfrei zur Verfügung stellen.
Wie kannst du nur Geld nehmen?
Kannst du mal eine Testfrage beantworten, damit ich weiß, dass Tierkommunikation funktioniert?
Bekomme ich eine Probebehandlung, damit ich weiß, dass du das kannst?
Wir kennen uns doch.

Ich kann es nicht mehr hören und ich will es auch nicht mehr hören. Die Menschen gehen zum Arzt oder zum Psychologen … diese Menschen werden auch bezahlt und zwar von der Krankenkasse … nur genau deswegen fällt es den Menschen auch nicht auf, dass Leistung bezahlt werden muss. Selbst die Telefonseelsorge erhält Gelder, auch wenn die Menschen dort ehrenamtlich arbeiten. Warum wird dann bitte von mir verlangt, dass ich mal eben schnell mit dem Tier spreche oder mal eben schnell mein Ohr leihe und sich fremde Menschen einfach mal auskotzen und ausweinen können? Ich helfe wo ich kann und ich bin viel zu freigiebig und hilfsbereit, aber gerade platzt mir da einfach mal die Hutschnur. Wenn mein Konto sich mit Spenden füllt und ich ohne je eine Rechnung schreiben zu müssen leben könnte, dann gern … aber wir leben in einer Gesellschaft in der wir unser Leben finanzieren müssen und Geld wird nicht einfach mal so verschenkt. Tut mir leid, aber mit „Danke“ etc. kann ich nicht meine Wohnung bezahlen oder meinen Raubtieren das Futter. Und dabei freue ich mich über jedes „Danke“. Menschen möchten mit mir teilweise stundenlang schreiben oder telefonieren, aber das ist Zeit in der ich kein Geld verdiene. Es tut mir leid. Ich höre ganz vielen Menschen zu, aber irgendwo muss ich auch Grenzen setzen. Ich muss sogar für meine Freunde und meine Freizeit „Termine“ machen, weil ich sonst nur arbeiten würde. Und arbeiten bedeutet eben auch Beiträge oder Angebote zu schreiben, Gruppenbeiträge zu verfassen und zu beantworten, auf Mails zu reagieren, Telefonate anzunehmen und dann auch Fotos für FB, Instagram und Homepage zu machen und zu bearbeiten und Abrechnungen zu machen. Für all das erhalte ich kein Geld. Aber das wird übersehen. Wenn ich dann mal Zeit habe mir ein Buch zu schnappen, dann ist das auch Weiterbildung oder wenn ich Seminare besuche. Selbstständig zu sein bedeutet immer zu arbeiten (24/7) und immer erreichbar zu sein und millionen Dinge „nebenbei“ zu machen für die man eben kein Geld bekommt. Wenn ihr also meine Hilfe wollt, dann seid doch bitte so gütig und seht, dass es meine Arbeit ist und dass ich eben nicht mal nur schnell nebenbei mit eurem Tier spreche oder euch behandeln kann und dann auch nicht kostenfrei. Ich kann ebenso wenig von Luft und Liebe leben wie ihr.
Ich finde es dreist zu sagen „aber wir kennen uns doch“ … ja und? Mein Bäcker kennt mich auch oder die Kassiererin im Discounter? Ich bekomme meinen Einkauf auch nicht geschenkt. Ihr könnt mir gern im FB Freundschaftsanfragen schicken, aber wenn ihr mir keine Nachricht schreibt und ich euch nicht kenne und ich auch nicht sehe, dass wir vielleicht gemeinsame Freunde haben, dann … hey … nehmt ihr jede Freundschaftsanfrage an? Nachrichten mit einem „Hallo“ oder nur einem Icon … was soll mir das sagen?

Hände Geschenk pixabay

(Foto: pixabay)

Ich helfe. Ich helfe wo ich kann. Und ich will so vielen Menschen und Tieren und Mensch-Tier-Lebensgemeinschaften helfen wie es mir nur möglich ist. Und wenn es mir möglich ist, dann auch kostenfrei … aber bitte, bitte habt doch so viel Anstand und Respekt, dass ihr mich vernünftig anschreibt, dass ihr versteht, dass ich Termine machen muss und nicht sofort handeln kann und dass auch meine Arbeit honoriert (Honorar) werden muss.
Ich bin lange sehr freundlich und ich gebe wo ich kann, aber wenn es mir reicht, dann reicht es mir und gerade ist das der Fall. Jetzt musste ich mich mal auskotzen. Und sollte ich noch mehr solche respektlosen Anfragen jedweder Art erhalten, dann werde ich durchgreifen und alles in Rechnung stellen, was ich sonst „nur so“ gemacht habe.
Ich liebe meine Arbeit und all das was ich tu und ich tu es von Herzen gern und ich teile auch mein Wissen so gut ich kann, aber jetzt gerade ist das Fass voll. Ich bin gern selbstständig und ich bin stolz darauf, dass ich das allein geschafft habe, ohne dass einer meiner Lehrer mich gepuscht oder vorangetrieben hat. Es gab kaum einen Menschen der hinter mir stand. Ich habe gegen viele Zweifler den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und ich liebe es und ich tu es von Herzen gern. Also bitte respektiert, achtet und wertschätzt mich so, wie ihr es selber auch wollt.

Danke!

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Heute bin ich – Tag 18 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20181019_164944 bearb kleiner.jpgHeute bin ich … eine Rose. Ich stehe für die Liebe. Man liebt mich oder eben nicht. Ich habe Dornen für all jene die mich pflücken wollen. Mein Duft lockt alles um mich herum an. Nimm auch du etwas von meinem Duft in dich auf und fülle dein Herz damit und lass deine innere Rose im Herzen erblühen.

Ich lade dich ein, fühl dich heute wie eine Rose, geliebt, betörend, wunderschön und doch geheimnisvoll und gefährlich. Wie wäre es wohl eine Rose zu sein und als das schönste Geschöpf der Blumen zu gelten? Wie fühlst du dich damit? Und wie wäre dein Leben?

~ Heute bin ich – Tag 17 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

60395461_2239023136152778_3139698179449028608_n.jpgHeute bin ich … meine Hände. Ich bin zum Berühren da. Es wird mit mir geabeitet und ich fasse unglaublich viel am Tag an, aber mein Ursprung liegt in der Berührung. Alles was ich fasse berühre ich auch. Lass mich also berühren statt fassen und halten.

Ich lade dich heute dazu ein, einmal ganz bewusst deine Hände zu fühlen und bewusster wahr zu nehmen und schau was du alles berührst und was du wirklich gern berühren möchtest. Wir schenken dem Berühren und Fühlen viel zu wenig Aufmerksamkeit. Heute ist der Tag das zu tun.

~ Heute bin ich – Tag 16 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

Heute bin ich … eine Hummel. Ich fliege obwohl ich angeblich nicht fliegen kann. Ich weiß es nicht und deswegen tu ich das was ich will. Mein Kopf setzt mir keine Grenzen und alles ist möglich. Heute wage ich Dinge, von denen es heißt ich könne sie nicht.

Ich lade dich heute eine, dir vorzustellen eine Hummel zu sein. Trau auch du dich und sei heute eine Hummel und wage dich Dinge zu tun, die du angeblich nicht kannst. (Ohne dich und andere in Gefahr zu bringen!)

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~ Menschenleben, Tierleben, Buddhismus, Karma, Selbstlosigkeit ~

20190515_163541 Logo kleiner.jpgIch gehe nun schon seit einiger Zeit zu der Meditation der buddhistischen Mönche aus Päwesin. Sie leben und meditieren nach dem Lamrim. Es gibt im Buddhismus verschiedene Ausrichtungen, aber das ist jetzt auch gar nicht so wichtig. Letzte Woche war erneut „das kostbare Menschenleben“ unser Meditationsthema. Ich glaube ich habe mit kaum einem Thema solche Probleme wie mit diesem.

Es wird davon ausgegangen, dass das Menschenleben höherwertiger ist als ein Tierleben. Wenn man also in diesem Leben als Mensch nicht gut war und sein Karma“konto“ nicht entsprechend gefüllt hat, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass man im nächsten Leben als ein Tier wiedergeboren wird. Ich saß da und war tief in mir und hörte die Worte unserer Meditationsleiterin, und in mir stieg eine Wut auf. Und gerade jetzt, wo ich es niederschreibe steigen Tränen auf. Welcher Trugschluss, welche Verwirrung wird hier gelebt und weitergegeben? Wie kann ein Menschenleben wertvoller sein als ein Tierleben? Sie gehen achtsam mit Tieren um, darum geht es nicht. Mir geht es um die Wertung. Warum sollen Tiere niederer sein als wir? Wir Menschen sind Tiere!!! Wir sind Säugetiere. Und mal ganz ehrlich, wenn wir Menschen auf dieser Welt nicht wären, dann würde es Mutter Erde sehr viel besser gehen. Wie kann man also denken, dass ein Tierleben niedriger wiegt als ein Menschenleben? Tiere haben ein unglaubliches Bewusstsein. Sie sind so viel weiser als wir. Sie haben ihre Intuition und ihren Instinkt. Wir Menschen bekommen den innerhalb von wenigen Jahren aberzogen und abtrainiert. Deswegen ist Tierkommunikation und alles andere ja auch völliger Blödsinn und Hokuspokus. … Ok, ich steigere mich gerade rein … (durchschnaufen) … Wisst ihr, wenn ich die Vögel fliegen sehe, die Bienen und Hummeln, wenn ich die Eichhörnchen beobachte oder die Rehe etc. … die sind Natur, die sind echt, die sind wahrhaftig. Das Wort „echt“ hat für mich eine ganz spezielle Bedeutung, die ich in der Edelsteinkunde gelernt habe – alles was exakt so in der Natur vorkommt wird als „echt“ bezeichnet > deswegen gibt es auch keine Halbedelsteine o.ä., es sind alles Edelsteine, aber jetzt schweife ich ab. Ich wünsche mir für die Menschen, dass sie wieder echt werden – natürlich.

Wisst ihr, das lustige an der Meditation war, dass uns erzählt wurde, dass man als Tier auch ein Mensch werden kann, aber dafür müsse man besonders gut sein und gute Taten gemacht haben. So wurde uns eine Geschichte erzählt, wo eine Fliege ein Mensch wurde, weil sie immer wieder um eine bestimmte Statur herumflog. Deswegen gehen die Mönche mit ihren Hunden immer wieder um eine Statur in ihrem Kloster. Sie wollen damit den Hunden etwas Gutes tun und bewirken, dass sie eine Chance haben im nächsten Leben ein Mensch zu werden. Ich kann hier nur den Kopf schütteln, tut mir leid. Ich bin leider nicht in der Lage das wertfrei zu hören und aufzunehmen. Es macht mich einfach unglaublich traurig.

Ich höre mir immer wieder all die Gedanken und Erlebnisse an und immer wieder führt es schlussendlich zum Karma“konto“ und dass man möglichst viel Gutes tut, damit man wieder als Mensch geboren wird. All das freigiebige und helfende ist gar nicht selbstlos, sondern da spricht das Ego raus. Das alles wird aus einem Grund getan und ist nicht selbstlos. Selbstlos wäre es dann, wenn es einem egal wäre als was man wiedergeboren wird und ob man da Pluspunkte auf sein Karma“konto“ bekommt.

Ja, ich bin enttäuscht – das Ende einer Täuschung – und ich bin traurig darüber. Ich sehe mir meine Arbeit an und ich weiß, dass ich nicht so selbstlos bin, wie ich gern wäre. Ich mache meine Arbeit und nehme Geld, weil ich von etwas leben muss. Und wenn ich unentgeltlich helfe, dann schwingt in mir natürlich auch irgendwo die Hoffnung mit weiterempfohlen zu werden. Ich poste Beiträge, teile mein Wissen und biete meine Hilfe an, weil ich dadurch eine Reichweite erhalte und ich vielleicht irgendwo und irgendwie einen Menschen erreiche, dem ich helfe, aber der mir auch irgendwie dann finanziell dabei hilft zu leben. Wie können wir also wirklich selbstlos sein? Geht das überhaupt?

Worauf will ich nur hinaus? Ich wünsche mir das wir viel mehr hinterfragen und in uns hören, ob dies auch wirklich uns entspricht und unsere persönliche Wahrheit ist. Ich kann das Menschenleben nicht kostbarer sehen als ein Tierleben, weil ich mit Tieren spreche, sie spüre und weiß welches Bewusstsein sie haben. Ich kann auch kein Menschen- oder Tierleben höher schätze als ein Pflanzen- oder Pilzleben oder das eines Steines. Nichts davon ist mehr oder weniger wichtig oder wertvoll.

Mir laufen die Tränen und ich denke ich werde sehr genau in mich hineinsehen und -fühlen, wo und wie ich selbstlos sein kann, denn ganz ehrlich, wenn es so sein sollte, wie die Mönche es erzählen, dann ist es mir egal ob ich ein Mensch oder Tier oder Pflanze, Pilz oder Stein im nächsten Leben werde. Ich möchte helfen damit es anderen besser geht, nicht weil ich irgendein Karma“konto“ habe und es mir wichtig ist, ob ich im Plus oder Minus steh. Nur das selbstlos-sein ohne den Gedanken an Weiterempfehlung, Klienten und Existenz, das muss ich wirklich noch üben.

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Heute bin ich – Tag 15 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

IMG_20190515_080100_537.jpgHeute bin ich … ein Spion. Die Schönheit der Blüte wird erkannt, ich (Spinne) werde aber übersehen. Ich muss mich gar nicht verstecken, denn dein Blick richtet sich nur nach dem Großen, dem strahlend Leuchtendem. Heute forsche ich im Hintergrund, ich beobachte alles und werde nicht erkannt. Ich bin Detektiv und finde das Verborgene, das kleine Schöne, was immer übersehen wird. Mein Fokus richtet sich heute auf die kleinen Wunder im Leben, das kleine Schöne, was mir jeden Tag begegnet.

Ich lade dich heute ein, dir die kleinen wundersamen Dinge in deinem Leben anzusehen. Wo sind deine kleinen verborgenen Schätze am Tag? Jeder Tag ist voll Wunder und wenn es nur ein Lichtstrahl ist der auf ein Wasserglas trifft und ein wundervolles Lichtspiel erzeugt oder eben eine Spinne die plötzlich auf einem Foto auftaucht und man hat sie vorher gar nicht bemerkt. Wo ist das kleine Schöne in deinem Leben, jeden Tag?

~ weise Worte eines Katers (TK) ~

Gerade eben durfte ich mit Rafael sprechen, einem Kater der leider bald seine letzte Reise antreten wird. Es war ein sehr liebevolles und zärtliches Gespräch und diese Worte möchte und darf ich mit euch teilen. Sie sind so wahr.

„Sterben tut immer weh. Es ist kein Spaß. Aber so schätzen wir das Leben noch einmal wert. Leben ist leichter, aber das wird uns allen erst immer dann bewusst wenn wir sterben. Gerade ihr Menschen findet das Leben immer so schwer und schmerzhaft, aber erst wenn ihr sterbt werdet ihr wissen wie leicht das Leben doch ist.“ (Rafael 14.05.2019)

Danke 💖🙏

Katze Pfotenabdruck pixabay

(Foto: pixabay)

~ Heute bin ich – Tag 14 ~

Heute mal all-in-one 😉

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

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Heute bin ich … glücklich. Eine bessere Tageskarte, auch wenn heute mal etwas anders 😉😊 und eine schönere „Einbildung“ gibt es doch nicht. Lasst uns heute einfach mal glücklich sein. Weniger nachdenken, mehr dankbar sein, mehr wertschätzen und sich einfach glücklich schätzen. Wir haben so viel Schönes in unserem Leben und wir haben alle viel in unserem Leben erreicht und lasst es uns auch wahrnehmen und für wahr nehmen. Es ist toll. Wir sind toll. Heute heißt es lächeln, sich freuen und glücklich sein. 💗💞🙏

~ Heute bin ich – Tag 13 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

60677122_2232398176815274_8040028510091214848_nHeute bin ich … ein Zapfen. Am Baum hängend, bin ich geschlossen und betrachte meine Welt von oben. Falle ich herab beginne ich mich zu öffnen, gebe meine Samen frei und seh die Welt ganz anders. Ich bin Nahrung, Spielzeug, biete Wohnraum und Schutz.

Ich lade dich ein, dich heute mal als Zapfen zu fühlen und dir deine Welt so anzusehen. Wo bist du geschlossen? Wo bist du offen? Wo gibst du dein Wissen o.ä. (Samen) frei? Wie hat sich deine Welt in den Jahren verändert? Wo bietest du Schutz und wo brauchst du vielleicht selber Schutz? Trau dich hinzusehen und hinzufühlen.

~ Ich brauch eure Hilfe, denn ich möchte helfen und suche Tierheime oder Tierschutzvereine, denen ich mit meiner Arbeit helfen kann. ~

💗 Ich möchte helfen …
💗 Ich suche …

Ich möchte helfen Text pixabay

(Foto: pixabay / Text: Kerstin Kochler)

Schon sehr lange habe ich den Wunsch in mir Tierheim- bzw. Tierschutztieren zu helfen. Ich bin allerdings nicht der Mensch, der einfach jemanden anschreibt und sagt „Tada, hier bin ich! Ich helfe euch, wenn ihr es wollt.“. Tierkommunikation ist nichts Alltägliches, für die meisten Menschen. Oft ist es sogar unbekannt oder es wird gar belächelt. Ich weiß allerdings was ich kann und wie sehr ich Menschen und Tieren damit helfen kann. Und ich möchte gerade den verängstigten und eingeschüchterten Tieren helfen. Vielleicht haben sie so eine größere Chance ein Zuhause zu finden.

Deswegen brauche ich euch. Wenn ihr im Tierschutz tätig und daran interessiert seid, dass ich euren Tieren helfe, dann meldet euch einfach bei mir. Bitte keine Tierheimempfehlungen o.ä., sondern ihr solltet wirklich mit dem Tierheim verbunden sein. Ich werde nicht 10 Tierheimen helfen können, aber ich helfe gern ein bis zwei Vereinen, je nach Auftragsvolumen. Ich möchte dafür kein Honorar, ich würde mich lediglich freuen, wenn ich das eine oder andere Gespräch veröffentlichen darf und wenn ihr mich weiterempfehlt.Ihr dürft gern diesen Beitrag teilen und auch von mir erzählen. Mein Wunsch ist wirklich mindestens einem Tierheim zu helfen. Ich habe selber meine Raubtiere aus Tierheimen geholt und ich weiß wie unterschiedlich die Tiere dort sind und wie verschieden sie sich zeigen. Sie sollen alle eine Chance bekommen ein Zuhause zu finden und wenn ich dabei helfen darf, dann freu ich mich wahnsinnig.

🙏 Danke, dass ihr mich bei meinem Wunsch unterstützt Tieren zu helfen.

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

 

~ Heute bin ich – Tag 12 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

DSC_0680 bearb Logo kleinerHeute bin ich … ein Elefant. Ich bin groß, ruhig und liebe meine Herde. Ich strahle Ruhe aus und ziehe Menschen in meinen Bann. Ich bin geduldig, mitfühlend, gutmütig, hilfsbereit und feinfühlig, trotz meiner dicken Haut die mich vor vielem schützt. Mein Gedächtnis ist sehr gut, weswegen ich nachtragend sein kann. Ich weiß, dass mit großer Stärke, Kraft, Klugheit und Macht große Verantwortung einhergeht.

Ich lade euch ein, euch heute wie ein Elefant zu fühlen. Wie sehen eure Probleme und Themen aus Sicht eines Elefanten aus? Wie würdet ihr euer Leben betrachten? Was würdet ihr als Elefant tun und euch wagen?

~ Heute bin ich – Tag 11 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190511_111527 bearb 2Heute bin ich … mutig. Ich mache fremden Menschen Komplimente. Ich sage anderen wie toll ich sie finde. Welche tolle Arbeit sie leisten. Ich sage „Nein“ und „Stopp“ wo ich sonst „ja“ oder „vielleicht“ gesagt hätte. Ich traue mich heute Dinge vor denen ich sonst Angst habe. Heute bin ich mutig und heute versuche ich etwas ganz Neues.

Ich lade euch dazu ein, heute mutig zu sein. Sagt und tut Dinge, die ihr euch sonst nicht traut. Sagt fremden Menschen wie toll sie lächeln oder welch hübsches Kleid sie tragen oder dass ihr euch freut sie immer wieder zu sehen. Geht in den Wald und schreit oder lacht ganz laut mitten im Bus. Traut euch heute Dinge zu die ihr so gern tun würdet, aber es sonst nie wagt. Seid heute die mutigste Version von euch selbst.

~ Heute bin ich – Tag 10 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190501_071225-bearb.jpgHeute bin ich … ein Kleeblatt. Ich bin ein Glückskleeblatt mit vier Blättern. Wenn Menschen mich sehen lächeln sie und freuen sich. Sie verbinden Glück mit mir und nehmen mich gern mit und tragen mich bei sich. Sie suchen sogar nach mir. Was die Menschen aber vergessen ist, dass ich anders bin, ich bin eine Mutation. Aber dafür lieben sie mich. Liebt also auch eure anderen Wesen, euer anders-sein. 😉

Ich lade euch dazu ein, euch einfach einmal vorzustellen ein Kleeblatt zu sein. Wie ist das mit dem Anders-Sein und der Selbstliebe? Gibt es vielleicht auch Menschen in eurem Umfeld dich euch so lieben wie ihr seid und die euch gerade deswegen liebt, weil ihr so seid, wie ihr seid? Liebt und schätzt ihr euch selber?

~ Heute bin ich – Tag 9 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

IMG_20190509_102323_526.jpgHeute bin ich … ein Wunschsamen. So nenne ich gern die Samen von Pusteblumen. Sie tragen Leben in sich und Wünsche. Sie landen auf Mutter Erde und wachsen und werden neues Leben und weitere Wünsche auf der Erde verteilen. Heute bin ich ein Wunschsamen und trage einen Wunsch in die Welt, auf das er wachsen und sich erfüllen möge, in Liebe. 💗

Ich lade euch dazu ein, euch vorzustellen ein Pusteblumensamen zu sein. Wie fühlt es sich an durch die Luft zu fliegen? Welcher Wunsch wärst du? Lass deiner Phanstasie freien lauf und nimm einmal eine neue Perspektive ein.

~ Heute bin ich – Tag 8 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

IMG_20190508_075150_809Heute bin ich … jung. Frisch gewachsen, frisch geschlüpft, frisch auf dieser Welt angekommen. Ich bin aus einem Samen nun ein Sprössling und werde mit Neugier die Welt entdecken und erforschen. Ich bin unbelastet und frei, ungeprägt und unverzogen … ganz mein wahres Selbst. So werde ich mich meinen Problemen, Themen und dem Tag stellen.

Ich lade euch herzlichst dazu ein, euch vorzustellen ganz frisch auf dieser Welt gelandet zu sein und einmal die Welt und vor allem eure eigene Welt und eure Muster etc. mit ganz jungen, neugierigen und ungeprägten Augen und Gefühlen zu betrachten.

~ Heute bin ich – Tag 7 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190507_080242-bearb-kleiner.jpgHeute bin ich … kreativ. Ich gehe neue Wege, nehme neue Farben, nehme wieder Anlauf, überwinde Hürden… Ich mal mir mein Leben bunt und wild und frei. Ich werde neugierig sein, Neues entdecken und Neues ausprobieren. Ich bin der Künstler meines Lebens.

Ich lade euch dazu ein euch heute kreativ zu betätigen. Malt eurer Leben, eure Probleme, eure Themen bunt. Tut Dinge die ihr lange nicht mehr gemacht habt. Nehmt „Werkzeuge“ die ihr immer mal nutzen wolltet. Macht etwas Neues. Verändert etwas. Seid kreativ und tobt euch mal so richtig aus.

~ Heute bin ich – Tag 6 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190506_075101 bearb kleinerHeute bin ich … Licht. Ich bin weiß und bunt. Ich bin eins und lasse mich spalten. Ich bin hell und zeige Schatten. Ich lasse mich bündeln und doch nicht einfangen. Ich bin überall, selbst in der Dunkelheit steckt noch ein Funken von mir.

Ich lade euch heute ein, euch einzubilden Licht zu sein. Wo fließt ihr hin? Was erhellt ihr? Wie fühlt es sich an, Dinge zu durchdringen? Was macht es mit euren Problemen und Themen? Wie fühlt ihr euch?

~ Heute bin ich – Tag 5 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190501_070611_011_01 LogoHeute bin ich … ein Wassertropfen. Ich liege an der Oberfläche, falle tief und durchdringe Mutter Erde. Ich bin lebensspendend, das Lebenselixier. Dein Körper besteht aus mir. Ich schwinge, kann wandern und tanzen. Ich bin Emotion, Ruhe und Harmonie.

Ich lade euch herzlichst dazu ein, euch vorzustellen ein Wassertropfen zu sein. Es ist ein so spannendes Experiment und hilft ungemein andere Perspektiven einzunehmen.

~ Warum sich etwas einbilden? ~

„Heute bin ich … “

Ja, warum soll man sich etwas einbilden? Warum ein Baum oder eine Schnecke oder eine Pusteblume oder Pippi Langstrumpf sein? Dafür gibt es für mich nur eine Antwort … weil wir Menschen so sehr in unserem Kopf sind und grübeln und Probleme hin und her wälzen. Es ist eine Chance eine neue Perspektive einzunehmen, eine andere Energie zu spüren und dadurch vielleicht etwas zu verändern. 59676996_2215997775121981_722173878666788864_nDie Wahrnehmung seiner eigenen Probleme und Themen kann sich verändern, also warum nicht die Chance nutzen? Das Leben wird nicht augenblicklich ein anderes werden, aber irgendetwas wird sich ändern und wenn es nur ein winzig kleiner Punkt ist und wenn es nur eine Pause vom Grübeln ist. Ich kann jeden nur dazu einladen die Chance zu ergreifen und es einfach mal zu versuchen. Als Kind hat man sich doch gern einmal etwas eingebildet, warum dann nicht auch mal jetzt? Weil wir „erwachsen“ sind? Umso besser … Kinder haben eine bessere Intuition als wir und sie sind in so vielen Dingen freier als wir. Im Leben geht es um nichts anderes als Chancen zu ergreifen, sich auszuprobieren, Neues zu versuchen und sich Abenteuer und Herausforderung zu stellen. Alles mit Liebe, Lust und Mut.

Ich bin jetzt beim vierten Tag und ich muss sagen, mir tut das richtig gut. Gerade heute, ist es für mich eine willkommene Einladung meine Aufgaben zielstrebig, aber auch in Ruhe anzugehen und sich bei all dem beschützt und sicher zu fühlen. Es ist ein ganz anderes „beschützt-sein“ als Schnecke, weil man sich mit seinem Haus selber schützen kann. Einfach toll. Und das Haus ist gleichzeitig mein Zuhause, d.h. egal wohin ich heute gehe, ich habe mein Zuhause immer bei mir.

Ich mache viele schamanische Reisen und ich fühle mich auch sonst gern in andere Wesen rein, aber das hat jetzt einfach noch einmal eine andere Qualität. Also ich genieße es sehr.
Traut euch.

Der Weg der Heilung. 🐛🦋

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Heute bin ich – Tag 4 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

IMG_20190504_113055_881 LogoHeute bin ich … eine Schnecke. Ich habe mein Ziel vor Augen. Ich bin fokussiert und gehe mutig meinen Weg, denn ich weiß ich bin geschützt und sicher. Langsam aber zielstrebig geh ich voran. Pausen lege ich Zuhause ein. My Home Is My Castle.

Ich lade euch herzlichst dazu ein, euch vorzustellen eine Schnecke zu sein und mal euer Leben, euren Weg und eure Probleme aus dieser Perspektive und mit ihrer Energie zu betrachten.

~ Heute bin ich – Tag 3 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

59869217_2216821445039614_493707877949636608_n LogoHeute bin ich … ein Baum. Meine Wurzeln gehen tief. Mutter Erde hält und nährt mich. Meine Krone reicht Richtung Vater Himmel, der mich mit seinem Licht wärmt und nährt. Die vier Elemente, Luft, Wasser, Erde und Feuer (Sonne) vereine ich in mir.

Ihr seid herzlichst dazu eingeladen, euch vorzustellen ein Baum zu sein und die Energien zu spüren.

~ Heute bin ich – Tag 2 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

59317964_2215313038523788_3922864162836840448_n Logo.jpgHeute bin ich … PippiLangstrumpf. Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt. Ich bin mutig, frech, wild und frei. Die frische Logik eines Kindes und der ungetrübte Blick auf die Welt. Nichts kann mich aufhalten.

Ihr seid herzlichst dazu eingeladen, euch vorzustellen Pippi Langstrumpf zu sein und eure Welt und euer Leben einmal mit ihren Augen zu betrachten.

~ Heute bin ich – Tag 1 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

58766170_679953249129253_3383357803069440000_nHeute bin ich … eine Pusteblume. Die Samen sind meine Wünsche, Träume, Ängste, Zweifel, Probleme, Hoffnungen, meine Liebe usw. Ich lasse sie los und sie fliegen davon. Mutter Erde wird heilen was es zu heilen gibt und meine Wünsche, Träume, Hoffnungen und Liebe wachsen und sich vermehren lassen.

Ihr seid herzlichst dazu eingeladen, euch vorzustellen wie ihr eine Pusteblume seid und alles einfach einmal loslasst und wie sich alles wandeln kann.

~ der Marienberg 7Uhr am Morgen ~

Hallo ihr Lieben!

Ich hatte keine gute Nacht, denn in meinem Kopf kreisen gerade die Gedanken um meine Lucy Lou, die am Freitag leider noch einmal eine Zahn-OP hat. Deswegen bin ich heute direkt nach dem Aufstehen (noch zerknittert) auf den Marienberg gegangen und haben Pusteblumensamen gesammelt und die Natur und die Vogelmusik genossen. Ich möchte euch daran teilhaben lassen, deswegen hier ein paar Videos die ich gemacht habe.

Ich wünsche euch einen wunderschönen 1.-Mai-Feiertag.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Osterfeuer ~

Wie fange ich diese Geschichte nur an?

20190420_223720 bearb Logo kleinerIch war beim Osterfeuer, Ostersamstag. Ich war einmal als Teenager beim Osterfeuer, aber sonst leider nie. Das Feuer an sich hat mich immer fasziniert, aber ich hatte immer Angst. Ich konnte viele Jahre lang noch nicht einmal ein Streichholz anzünden oder in der Schule den Brenner anzünden – das war einfach nicht möglich, ich hatte richtig Angst davor. Es war nicht zu erklären, denn ich hatte nie eine schlechte Erfahrung mit Feuer gemacht, aber die Angst war real. Als ich dann vor Jahren mit dem Schamanismus in Kontakt tragt wurde irgendwie sehr schnell klar, dass ich in früheren Leben einmal eine Hexe gewesen sein muss und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Das klingt vielleicht für ein paar Menschen seltsam, aber ich habe diese Bilder sehr klar gesehen und das Feuer gespürt. Ich habe mich dann sehr viel damit beschäftigt und fand heraus, dass ich mind. drei Mal eine Hexe gewesen sein muss und verbrannt wurde, einmal sogar hochschwanger. An diesen Bildern habe ich viel gearbeitet und habe auch andere daran arbeiten lassen, denn ich wollte gern diese Anteile heilen und ihnen Frieden schenken. Mit den Jahren wurde es dann besser – Streichhölzer sind kein Problem mehr und ich kann auch Papier verbrennen oder einen Palo-Santo-Stab in der Hand halten und ihn brennen lassen, bis er räuchert. Die Angst ist also vergangen und ich bin sehr erleichtert.

Als ich nun vor dem Osterfeuer stand hatte ich noch einmal für einen kurzen Moment das Bild vor Augen wie ich dort in der Mitte stehe und verbrenne. Ich holte meinen Anteil dann aus dem Feuer und all meine Hexenanteile tanzten dann um das Feuer herum. Es war ein schönes Bild und das war Befreiung und Heilung für mich. Irgendwann bekam ich dann das Gefühl, dass in dem Feuer ein Phönix ist und ich wartete nur noch darauf, dass er gleich herausbricht, die Funken sprühen und er sich in die Luft erhebt und alle Menschen die Augen aufreißen und staunen. Das war nicht so, aber das Gefühl vom Phönix war sehr stark.

So ein Feuer ist eine große Wandlung.

Was ganz wundervoll war, waren die vielen kleinen Wirbel, die sich an der einen Seite des Feuers immer wieder entwickelten – Minitornados. Einfach faszinierend.

20190420_224152 bearb Logo kleinerJa und was soll ich sagen … ihr seht es auf den Bildern … ich habe dann tatsächlich in dem Feuer dieses Drachenauge gesehen und ich war sprachlos. Spannend war, dass meine Freundinnen ein gebrochenes Herz oder einfach nur Glut sahen, aber ich sah da ganz deutlich ein Drachenauge und augenblicklich 20190420_224241 Logo kleinerwaren auch meine Drachen da und es war alles so stimmig für mich.

Ich weiß, dass das alles etwas seltsam klingt, aber so wahr es und ich bin glücklich über dieses Erlebnis. Ich bin so dankbar. Seit die Drachen an meiner Seite sind und ich selber ein Drache bin, hat sich so viel verändert – man kann es sich nicht vorstellen.

Ich wünsche euch eine zauberhafte Zeit. Und allen Hexen und Hexern heute eine magische Walpurgisnacht. Lasst uns fliegen und die Welt positiv verzaubern. 😉

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Instagram – Tageskarte – etc. ~

Hallo ihr 59364707_2211587362229689_8559859439992045568_n LogoLieben!

Ich fuchse mich noch in die Wissenschaft von Instagram ein. Wie ihr mitbekommen habt, ziehe ich nun täglich eine Karte. Allerdings möchte ich euch hier im Blog (Homepage) nicht damit nerven und werde die Tageskarten nur auf Instagram und Facebook teilen. Wenn ihr die Karten auch gern hier sehen wollt, dann schreibt mir einfach eine Mail an helferin-der-seelen@gmx.de und dann werde ich die Karten auch hier zeigen, aber vorerst habe ich es nicht vorgesehen. Eure Wünsche erfülle ich aber natürlich gern.

Nun habe ich mir für den nächsten Monat etwas Neues überlegt. Warum nicht mal die Macht der Einbildung nutzen. Ich werde jeden Tag ein Bild teilen und dann könnt ihr euch überlegen ob ihr mitmacht. „Heute bin ich …“ … einfach mal sein Leben aus der Perspektive eines Vogels betrachten oder einfach mal glücklich sein. Was wir uns einbilden kann so viel in uns bewirken und deswegen will ich den Versuch im Mai starten und ihr seid herzlichst dazu eingeladen. Ihr könnt selber Bilder mit mir teilen – geht glaub ich nur im Facebook (?) – oder auch Vorschläge machen, was wir uns einfach mal einbilden. Das muss nicht 24h gehen, aber sich einfach mal Zeit nehmen und sich mal einen Augenblick etwas einbilden und dann schauen was es mit einen macht. Seid ihr dabei? Ich würde mich sehr freuen.

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Instagram – Hilfe – ich lerne noch ~

🙈🙈🙈
Jetzt habe ich es tatsächlich getan. Ich habe mich bei Instagram angemeldet. 😱 Nun muss ich mich da auch erst einmal umschauen und schlau machen, wie das alles funktioniert und wie ich euch finde und ihr mich. 🙈😂 Aber gut, das Leben ist schließlich ein Abenteuer und voll von Herausforderungen. 😅
Ihr findet mich unter helferin_der_seelen .(Muss da jetzt ein # davor? 🤷‍♀️😂😂😂) Ok, ok, ok … ich werde das alles noch nach und nach herausfinden.

Ich wünsche euch ein lustiges Wochenende … verzweifelt bitte nur halb so oft wie ich. 😅😂🤣

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ sich glücklich schätzen ~

Wir rennen und rennen und rennen und sind immer auf der Suche nach dem großen Glück 🍀 – warum sich nicht einfach mal glücklich schätzen? ☘️

Ich möchte mich bei euch allen bedanken. Ich bin sehr dankbar, fühle mich geehrt und schätze mich wirklich sehr glücklich, dass ihr mich auf meinem Blog und auf meiner Facebook-Seite begleitet. Ich danke euch von Herzen.

Die Erinnerung an die erste Zeit ist noch sehr präsent und ich freue mich über jedes Like, über jeden geteilten Beitrag, jeden Kommentar und ich danke all den Menschen und Tieren die ich in ihrem Leben begleiten darf. Danke! 🙏

Ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende.

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ mutig drauf los ~

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(Foto: pixabay)

Wir alle haben doch unsere Bereiche wo wir allen Mut zusammen nehmen um etwas zu beginnen, zu sagen oder zu tun. Und manchmal reicht dann doch nicht all der Mut, den wir ins uns tragen, aus.

Was könnte da helfen?

🌬 Tief durchatmen?

👭 Sich vorstellen, wie andere Menschen hinter einem stehen und unterstützen und gut zu sprechen?

🎁 Sich vorzustellen, was einem entgeht, wenn man es nicht wagt?

🤩 Sich vielleicht für ein paar Sekunden blamieren um dann vielleicht doch zu gewinnen?

Was sind eure Tricks? Wo holt ihr den letzte Funken Mut hervor um es dann doch zu wagen?

„Was würde ich tun, wenn ich wüsstest, du kann nicht versagen?“ – Das ist seit einiger Zeit meine Frage, die ich mir dann immer wieder stelle. Manchmal reicht es auch und manchmal dann doch nicht. 🙂🙃😉

Der Weg der Heilung. 🐛🦋

Ich wünsche euch viel Mut,
eure Kerstin

~ vermisste Worte ~

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❤️ Welche Worte würdest du gern mal wieder gesagt bekommen?

🧡 Welche Worte vermisst du?

💛 Würdest du gern bestimmte Worte, von einem bestimmten Menschen, mal wieder hören?

💚 Und wie wäre es, wenn du die Worte, die du selber vermisst mal anderen Menschen sagst?

Worte sind ein mächtiges Werkzeug, welches sehr viel Glück, aber auch Traurigkeit und Schmerz bringen können. Lasst sie mit Liebe fließen. 💞

Der Weg der Heilung. 🐛🦋

~ Selbstfürsorge ~

Erst kürzlich schrieb ich über die „beschissenen Tage“, die wir alle mal haben. Irgendwie ist das wirklich ein Thema was mich bewegt. Einfach, weil wir es nicht zeigen und oft auch nicht zulassen. Die Fassaden und Masken und das „funktionieren müssen“.

Ich muss dabei an meine ganzen Therapien denken, an die Arztgespräche und Gespräche mit Freunden und auch in der Familie. Wenn es einem schlecht geht, dann „soll“ man sich rausholen und ja nicht darin verweilen. Wir haben irgendwie den Drang in uns zu helfen, so dass es möglichst schnell dem anderen besser geht und dabei merken wir gar nicht unter welchen Druck wir unseren Gegenüber setzen. „Einfach“ nur mal da sein, das fällt uns so unglaublich schwer. Zuzusehen wie schlecht es jemanden geht und dies auszuhalten und den Menschen zu halten bedarf für mich mehr Kraft und Liebe als ihn herauszuziehen.

beschützen Logo kleinerDen Menschen die zu mir kommen, sage ich immer wieder, dass es ihnen durchaus auch mal wieder schlechter gehen kann und dass es dann ganz wichtig ist gut zu sich selbst zu sein. Ich bitte sie dann sich vorzustellen, wie sie sich um ein kleines Kind kümmern würden – einen Kakao, ein Eis, ein schöner Film oder ein Hörbuch, vielleicht auch ein Spaziergang oder laut Musik hören. Alles ist dann erlaubt. An guten Tagen kann man sich z.B. eine CD oder einen Ordner erstellen, in dem all die Gute-Laune-Musik ist, bei der man nicht mehr stillsitzen kann. Mal so richtig gut zu sich sein, das ist dann die Aufgabe.

Als ich, vor vielen Jahren, das Wort „Selbstfürsorge“ gesagt bekommen habe, wusste ich damit gar nichts anzufangen. Was soll das sein? Ich wusste nicht wie das geht. Ich habe es gelernt. Wenn ich merke es geht mir nicht gut oder ich bekomme bestimmte Dinge nicht hin, dann lasse ich es erst einmal so sein, wie es gerade ist. Mich zu zwingen irgendetwas zu tun, hilft mir nicht und hilft auch niemand anderen. Wir leben eh schon mit viel zu viel Druck um uns und in uns. Es ist doch viel hilfreicher, wenn wir es in einer Stunde erneut versuchen oder eben am nächsten Tag. Und vor allem (da bin ich früher wirklich Profi gewesen) „sollten“ wir uns dabei nicht verteufeln. Nur weil mal was nicht so klappt oder uns mal nicht gut geht, wird unser Leben nicht zu Ende sein und die Welt wird auch nicht untergehen. Wie heißt es so schön „Mut ist nicht immer ein lautes Gebrüll. Manchmal ist es auch eine leise Stimme am Ende des Tages, die sagt: ‚Morgen versuche ich es wieder.‘“ und kommt es nicht genau darauf an? Kommt es nicht darauf an, dass wir es immer wieder versuchen?

Aktuell geht es einigen Menschen nicht so gut und ich wünsche allen ganz viel Kraft und Mut und vor allem Halt in sich selbst. Seid bitte liebevoll zu euch und achtsam. Wer weiß schon warum es euch gerade so geht. Wer weiß, was sich gerade vielleicht zeigt oder auflöst. Seid gut zu euch und tut euch selber gut. Und wenn ihr in den Spiegel schaut, dann fragt mal den Menschen den ihr da seht (ruhig laut aussprechen) „Hey Süße(r) 😉 Na, was kann ich dir Gutes tun?“ … also ich muss dann immer kurz lächeln.

Fühlt euch umarmt und gehalten.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ wie Schwalben fliegen ~

Ich saß gestern mit einer Freundin an der Havel. Es war an einer Stelle, die wie ein See wirkt. Die Havel wird immer wieder zu Seen, allerdings an dieser Stelle ist sie doch ein Fluss. Egal … wir saßen dort in der Sonne und der Wind blies uns schon heftig um die Ohren und wir redeten über alles Mögliche.

Schwalbe

(Foto: pixabay)

Ich beobachtete dabei die Schwalben und die beiden Graureiher. Irgendwann spürte ich die Vögel ganz nah und ich musste lachen. Die Schwalben waren einfach klasse. Ich durfte spüren wie es ist zu fliegen und wie sie miteinander sprachen und sich auch gegenseitig anstachelten, wer dem Wasser am nähesten kam ohne einzutauchen oder die tollsten Kurven flog. Es machte ihnen riesigen Spaß. Und die Windböen und Wirbel die ihre Flügel immer wieder berühren. Sie hatten so viel Spaß dabei und ich hatte die große Ehre und Freude es spüren zu dürfen. Es war einfach wunderschön und hat mir auch riesigen Spaß gemacht. Die Graureiher dagegen waren sehr viel ruhiger und gemächlicher. Sie flogen in aller Ruhe und der Wind beeindruckte sie weniger. Ich war immer wieder fasziniert, wie das Männchen (mein Gefühl) auf einem kleinen Holzpfahl landete, der gar nicht groß und hoch war. Er war so elegant und präzise und ohne jeden Zweifel. Ich war einfach hin und weg, unglaublich beeindruckt.

Später saßen wir an einem anderen Ort an der Havel und wir beide beobachteten ein Entenpärchen und mussten so lachen. Es war einfach entzückend. Die Entendame hatte das Wasser verlassen und lief die Wiese hoch auf den Gehweg und das Männchen folgte ihr in einem kleinen Abstand. Sie fand an der einen oder anderen Stelle mal etwas Essbares (kein Abfall o.ä.) und er lief ihr „artig“ hinter her. Es hatte ein bisschen was von einem Sonntagsspaziergang und als sie sich dann wieder dazu entschlossen hatte Richtung Wasser zu gehen, wartete er einen Moment, aber als er sie dann nicht mehr sah „rennte“ er ihr den Abhang hinunter hinterher. Es war einfach so süß und es war zeitgleich auch so ein Spiegel für uns Menschen und unser Verhalten.

Seit ich meinen Weg der Tierkommunikation und des Schamanismus gehe, erlebe ich immer wieder solche Dinge. Sie sind so große Geschenke für mich und ich bin so unendlich dankbar dafür. Es sind Augenblicke die ich im Herzen trage und an die ich mich immer wieder erinnere. Ich wünsche jeden solche Geschenke.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Glück – Träume – Zukunft – Vorhaben – Jetzt ~

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Wie oft schieben wir etwas hinaus. Oft sogar „Dinge“ die uns gut tun würden oder die uns am Herzen liegen. Stress, Alltag und all unsere „Pflichten“ führen häufig dazu, dass wir unsere Träume aus den Augen verlieren oder gar vergessen.

❤️ Wenn dein Leben jetzt zu Ende wäre, was würdest du bereuen nicht getan zu haben?
🧡 So wie du dich jetzt fühlst, wärst du bereit diese Welt zu verlassen?

💛 Wie möchtest du sein?
💚 Was möchtest du tun?
💙 Was waren deine Wünsche und Träume?

Leg los! Denn niemand weiß wann es vorbei ist und du bist hier auf dieser Welt um deine Träume zu leben und du selbst zu sein. Warte nicht. Das Glück erschaffst du dir selbst. Beginne jetzt! Lass deinen Träumen Flügel wachsen und folge ihnen! 💫🌈👣👣👣

💗 Der Weg der Heilung. 🐛🦋

~ Frühlingsgrüße ~

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Ich liebe den Frühling mit all den Farben und Blüten. ☀️🌷🌸💖 Gerade mit den Blüten macht solch ein Spiegelbild wirklich Spaß. Man kann so viele schöne Dinge erkennen.

Ich finde es ganz ZAUBERhaft.
Liebt ihr den Frühling auch so sehr wie ich? 🦋🐝🌷🌸
Ich wünsche euch einen WUNDERvollen Restmittwoch.

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin 🙏

P.S.: Manchmal darf es auch einfach mal kein Thema oder Prozess sein. 😉

~ Symbole ~

Wir haben aktuell in unserer FB-Gruppe (Tierkommunikation, Reiki, Schamanismus und mehr) das Monatsthema „Heilen mit Symbolen“. Und dafür habe ich mal wieder meine Bücher hervorgekramt und mich etwas näher damit befasst.

20190413_083922 bearb Logo kleiner Rahmen.jpgEs ist eigentlich unglaublich mit wie vielen Symbolen wir umgeben sind und wir nutzen sie gar nicht so sehr. Das OM-Zeichen, das Pentagramm, die Hand der Fatima, der Lebensbaum oder die Blume des Lebens … das sind Symbole wo viele Menschen wissen, dass sie eine Bedeutung haben oder gar Kräfte. Einige Symbole können wir zum Schutz verwenden und andere schenken uns Kraft, Ruhe oder Harmonie. Das spannende für mich gerade liegt darin, dass mir bewusst wird wie klar Symbole sind und wie unklar Worte. Wenn ich für mich Rituale zum Loslassen oder Annehmen mache oder zum Wünschen, dann verwende ich Worte. Hierbei muss ich darauf achten wie ich es formuliere und dass ich bestimmte Worte (nicht, aber, keine, ohne etc.) nicht verwende. Das ist gar nicht so einfach und viele Worte können auch unterschiedliche Bedeutungen haben. Nehmen wir das Bsp. „verrückt“ … es kann bedeuten, dass jemand „irre“ ist oder „überdreht“, es kann aber auch bedeuten, dass etwas „umgestellt“ wurde. Und so kann das auch mit Wortgruppen sein. Symbole dagegen haben meist eine klare Bedeutung. Jetzt wo ich mich damit etwas mehr befasse wird mir einfach bewusst wie schade es ist, dass ich viel zu selten mit Symbolen arbeite – das wird sich definitiv ändern.

Symbole sind so viel mehr, als die die wir denken zu kennen. Eine einzelne Linie kann man zur Harmonisierung oder Narbenentstörung nutzen. Ein Punkt steht für die Mitte und das innere Zentrum. Ein Würfel steht für das Element Erde und Rhythmus und Ordnung. Mathematische Zeichen wie das Unendlichkeitssymbol haben eine Bedeutung, aber auch z.B. Pi, welches man bei der Heilung von Wunden nutzen kann. Es gibt einfach so viel mehr Symbole als uns bewusst ist und wir nutzen sie gar nicht – ich nutze sie so gut wie gar nicht.

Und neben den Symbolen, die wir verschiedenen Büchern entnehmen können, so können wir auch zu unseren Themen Symbole channeln. Dafür verbinden wir uns nur mit unserem higher self oder mit dem Universum – oder womit ihr euch immer verbindet – und dann bittet man darum, dass sich ein Symbol zeigt und dieses zeichnet man dann auf (mit geschlossenen oder offenen Augen).

Symbole kann man dann ganz verschieden verwenden. Man kann sie am Körper tragen oder ein Glas Wasser drauf stellen und dann trinken oder den Zettel unter das Kopfkissen legen oder Kekse backen und dann vernaschen. Da gibt es viele Möglichkeiten.

Ich finde es hier, wie in so vielen anderen Bereichen sehr wichtig, dass man auf sein Gefühl, seine Intuition hört und sich nicht nur rein praktisch und logisch Symbole aussucht. Manchmal rufen einen Symbole und erst später versteht man warum man sie bei sich haben wollte.

Ich mag euch ermutigen den Symbolen mehr Raum zu geben und sie mehr in euer Leben zu lassen und ihre Kraft für euch zu nutzen.

Ich wünsche euch ein magisches Wochenende.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ beschissene Tage ~

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(Foto: Daniel Siegenthaler)

Wir kennen sie alle. Wir haben sie alle. Aber wir sprechen nicht darüber. Ganz ehrlich … ich hatte gestern einen richtig beschissenen Tag. Ich hatte überall im Körper Schmerzen, von der Migräne mal ganz abgesehen. Ich versuchte spazieren zu gehen und schaffte nicht mal die Hälfte des Weges und als ich mich dann setzte wäre ich fast eingeschlafen, weil mir die Augen zufielen und ich so müde und erschöpft war. Von den ganzen Weinanfällen will ich gar nicht reden. Mir war gestern einfach nur nach weinen. Gestern ging so gar nichts bei mir. Heute bin ich nicht wirklich viel fitter, aber ein paar Prozentchen sind es dann doch schon.

Ok, ich habe innerhalb von 7 Tagen (31.03.-07.04.) zwei Retraumatisierungen hinter mir und das auch noch mit meinen beiden wirklich größten Traumata. (Ich muss leider sagen, dass ich mich noch nicht traue hier darüber zu sprechen.) Ok, das ist echt nicht ohne und das kostet Kraft. Meine Lucy war auch noch krank, weil sich die Wunden der Zahn-OP entzündet hatten und sie 40 Fieber hatte. Und wenn ich jetzt in meinen Körper spüre, dann spüre ich die Daueranspannung. Solche Dinge müssen verarbeitet werden und das geht nicht von jetzt auf sofort. Natürlich hilft es dabei, wenn man sich vor Augen hält, wer man jetzt ist und dass man gehalten ist und anders auf Situationen reagieren kann, aber erst einmal spürt man das alles in den Knochen und in jedem Muskel – ich zumindest. Und mein Körper schreit gerade nach einer Pause. Und ich möchte so gern eine Prozess-Pause machen, nur habe ich da gar nicht zwingend den Einfluss darauf. Mir passieren die Dinge, weil ich jetzt bereit bin. Witzig, ich schrieb eben statt „bereit“ nur „breit“, stimmt auch irgendwie, denn wenn man in einer gewissen Art und Weise „breit“/fertig/wehrlos ist, dann geschehen solche Dinge, denn dann muss man sich sie ansehen und kann sich nicht wehren und dagegen ankämpfen. Man ist also sowohl breit als auch bereit. In meinem schamanischen Kreis nennen wir das immer „Mango sein“, was soviel wie „reif sein“ bedeutet. Und dann beginnt der Prozess und es tut erst noch einmal so richtig weh und es zieht einen runter und man weiß nicht weiter, bis man dann an den Punkt kommt wo einem bewusst ist, wo man jetzt in seinem Leben steht, welchen Weg man schon gegangen ist, was man schon alles aufgelöst hat und wer man jetzt ist … und ab da verändert sich etwas. Wenn man dann auch noch Dankbarkeit und Demut spürt, weil sich etwas zeigt, was jetzt geheilt werden kann, dann wird es noch ein Stück leichter. Und natürlich „sollte“ man sich auch immer Hilfe an die Seite holen, denn dafür gibt es so viele wundervolle Menschen mit wundervollen Gaben. Solche Prozesse sind nicht mit einem Fingerschnipsen aufgelöst und beendet, das kann sich ziehen. Und glaubt mir, ich würde gerade nur zu gern mit dem Finger schnipsen und den ganzen „Schlamassel“ beenden.

Erst heute habe ich wieder den Spruch gelesen „WENN DU DENKST SPIRITUALITÄT BEDEUTET IM SONNENSCHEIN ZU LEBEN, DANN IRRST DU DICH. ES BEDEUTET ALL DEINE SCHATTENSEITEN ANS LICHT KOMMEN ZU LASSEN.“. Für mich ist das mehr als nur stimmig, denn es hilft nicht sich nur der Sonne zuzuwenden und die Schatten hinter sich fallen zu lassen, man muss sich diesen auch stellen. Naja, „müssen“ müssen wir es nicht. Das darf jeder für sich entscheiden. Und doch steckt auch noch eine ganz andere Wahrheit dahinter, eine Erinnerung die ich ab und zu brauche … denn ich darf mich auch mal wieder der Sonne zuwenden. Wenn ich so von einem Prozess in den nächsten „stürze“, dann vergesse ich manchmal, dass es da eine Sonne gibt der ich mich zuwenden kann. Pausen, freudige Dinge tun … mal was ganz anderes machen. Das vergesse ich wirklich immer wieder. Und da muss ich nun wieder an das Bild mit der Raupe denken … egal wie schnell und viel sie frisst, sie wird nicht früher ein Schmetterling werden, als es für sie bestimmt ist. Ok … Pause … atmen … Augen schließen … Schultern fallen lassen … atmen … atmen … atmen … sein Herz spüren … atmen … und dann kehrt mal wieder Ruhe ein und alles andere wird unwichtig und leichter. Das sind Sekundenmeditationen, die jeder schafft. Keine 30Sekunden braucht man dafür und das mehrfach am Tag hilft ungemein.

Nun gut … ich werde mir jetzt einen schönen Tee machen und mich mit einem Buch auf mein Sofa setzen, in eine Decke kuscheln und meine Gedanken an andere Orte schicken. Eine Pause von meinen Prozessen, bis ich mich ihnen dann wieder stelle und sie mir wieder ansehe und weiter loslasse, annehme und heile. Step by Step, mit Pausen.

Ich möchte euch sagen, dass ihr nicht allein seid mit scheiß Tagen, mit Traurigkeit und Verzweiflung, mit Hoffnungslosigkeit und Erschöpfung. Jedem Menschen geht es mal so und wir dürfen auch darüber sprechen und dies anderen sagen. Wir dürfen auch mal in diesem Sumpf verweilen, bis wir uns dann wieder selber rausziehen und weitermachen. Und dann lasst uns mehr Pausen einlegen. Pausen vom Alltag. Pausen von unseren inneren Prozessen. Pausen von der Gesellschaft. Pausen von unseren Pflichten. Pausen … einfach mehr Pausen und dann atmen, atmen und ausruhen und in einer inneren Ruhe verweilen, schlafen und Bücher lesen oder Filme schauen die unsere Fantasie beflügeln und uns für eine kurze Zeit an andere Orte bringt. Ja, wir dürfen auch Pausen vom Hier und Jetzt machen. Einfach mal unerreichbar sein. Und nun mache ich Pause.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ der Leopard ~

20190411_101241 kleinerMich hat in der Nacht der Leopard in meinen Träumen besucht. Er zeigte mir, dass man Grenzen überwinden kann und wie leicht es ist sich zu tarnen und seines Weges zu gehen ohne gesehen zu werden. Wenn man es dann doch will, dann ist man sichtbar.

Der Leopard steht nicht nur für Perfektionismus, sondern auch für Tarnung, für die Meisterschaft, den Weg und die Führung. Schamanen und Könige trugen und tragen auch noch heute Leopardenfelle, als Zeichen ihrer Macht und ihres Status. Es ist eine große Kraft die Licht und Schatten zeigt. Denn der Leopard ist auch faul und steht für Egoismus und für die Nacht, die Dunkelheit.

„Sei dir deiner Schatten gewahr und tritt ans Licht. Dein Weg ist gezeichnet und du bist gehalten und versorgt.“ Vielleicht ist es eine Prüfung, aber auf jeden Fall ist es an der Zeit DEN/DEINEN Weg zu gehen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

 

~ Glücksmomente ~

Erschaffe dir jeden Tag große und kleine Glücksmomente. Es beginnt schon am Morgen – der erste Glücksmoment des Tages wird dir den Tag verschönern und dich lächeln lassen. Er wird dich den ganzen Tag begleiten und dir weitere Glücksmomente schenken. Und am Abend im Bett wirst du mit einem Lächeln einschlafen, denn du kannst dich auf den nächsten Tag und die nächsten Glücksmomente freuen.

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Mein erster Glücksmoment heute war, als ich wach wurde und meine Lucy Lou auf meinem Kopfkissen lag und ich sie versehentlich mit der Hand berührte und sie augenblicklich anfing zu schnurren.
Mein zweiter Glücksmoment war, als ich sah, dass Romero die Wandliege nach über einem Jahr endlich als Schlafplatz anerkannt hatte.
Mein dritter Glücksmoment war, kuschlig eingepackt, die erste Tasse Tee auf dem Balkon zu trinken, während die Sonne aufging und die Raubtiere die Vögel beobachteten.
Mein vierter Glücksmoment war dieses Gegenlichtfoto meiner Lucy Lou.
Und mehr Glücksmomente werden folgen …

Ich wünsche euch einen Tag voll von Glücksmomenten.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Warum tu ich das was ich tu? ~

Eine sehr interessante Frage die ich da kürzlich gestellt bekommen habe. „Kerstin, warum bist du Tierkommunikatorin und Schamanin? Warum machst du nicht einen anderen Job? Warum das?“ Und ich kann die Frage sehr gut verstehen, denn gerade das mit dem „anderen Job“ habe ich mich auch schon oft genug gefragt. Es ist aber so, dass ich in meinem Leben, mit all dem was ich erlebt habe nie die richtige Hilfe gefunden habe. Die unterschiedlichsten Ärzte haben mich mit den verschiedensten Medikamenten zugeballert, als ich z.B. 1,5Jahre lang jeden Tag Migräne hatte oder unter Depressionen litt. Es half nichts davon. Psychiater, Psychologen, Neurologen, diverse Antidepressiva, Beta-Blocker, Triptane etc. alles wurde ausprobiert und wirklich weiter kam ich nicht und von Heilung war ich Lichtjahre entfernt. Als dann die Tierkommunikation in mein Leben trat und kurze Zeit später auch der Schamanismus spürte ich einfach, dass in mir irgendwas in Resonanz ging. Irgendetwas begann in mir zu schwingen und sich neu zu sortieren. Es war anders. Worte und Bilder kamen an und verpufften nicht nur. Ich konnte wirklich verstehen und fühlen was gemeint war, was sich löste und was ich annehmen sollte. Es ging noch nicht einmal darum alles zu heilen und alles sofort zu verstehen und loszulassen oder anzunehmen – das bekomm ich auch heute nicht sofort hin. Für mich ging es darum, dass mich etwas ansprach und es offensichtlich eine Methode gab, die für mich stimmig war, auch wenn ich noch gar nicht verstand was da passierte und was überhaupt alles möglich ist. Mein Leben hat sich einfach (EINFACH) verändert. Es wurde anders. Ich wurde anders. Es war als würde ein Puzzlestein zurückkehren.

Wie ich schon in anderen Beiträgen schrieb, kann ich nicht sagen, ob wir je geheilt sein werden, weil wir auf so vielen Wegen alle miteinander verbunden sind und wir indem wir etwas in uns heilen, auch etwas in einem anderen Menschen heilen. Aber jeden Schritt den wir auf den Weg der Heilung gehen, werden wir vollständiger und wir verändern damit nicht nur unser Leben, sondern auch das anderer. Unsere Veränderung wirkt auf andere Menschen und dadurch tritt auch eine Veränderung bei ihnen ein und sie tragen diese Veränderung dann auch wieder weiter … es ist wie eine wunderschöne Kettenreaktion. Und diese Kettenreaktion haben wir im „negativen“ erlernt (all das Schlechte zu sehen und uns nicht zu trauen etc.) und nun ist es an der Zeit eine positive Kettenreaktion anzustoßen – Liebe, Freundlichkeit, Achtsamkeit, Respekt, Wertschätzung, Demut, Dankbarkeit uvm. all das dürfen wir in die Welt tragen und uns einander schenken.

20190409_173539 bearb Logo kleiner.jpgMein Leben hat sich durch die Tierkommunikation und den Schamanismus verändert. Mir wurde dadurch geholfen und mir wird auch heute noch damit geholfen. Ich möchte es in meinem Leben nicht mehr missen und ich begegne immer mehr Menschen die auch auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Weg der Heilung sind. Sie suchen Methoden und Techniken abseits all dem üblichen, um wieder zu sich zu finden, glücklicher zu werden, gesünder und fröhlicher. Sie wollen sich selbst wieder lieben und all ihre Traumata betrachten und auflösen. Sie wollen Menschen vergeben. Sie wollen lernen loszulassen und anzunehmen. Sie wollen lernen sich zu entspannen und das Leben zu genießen. Ihr Leben. Ihren Weg. Und dafür bin ich da. Sie finden mich und ich finde sie und dann schauen wir gemeinsam welchen Teil ihres Lebens wir uns ansehen, wo wir vielleicht ein paar falsche Puzzlesteine ersetzen oder wo wir Knoten und Blockaden lösen können. Alles ganz langsam und achtsam. Auch wenn wir uns schnell eine Veränderung wünschen und schnell ein neueres, schöneres und glücklicheres Leben uns wünschen, so ist hier Achtsamkeit und Geduld angebracht, denn der Mensch braucht eine ganze Weile um sich mit neuen Dingen anzufreunden und sie voll ins Leben zu integrieren.

Jeder von uns kann mit ganz kleinen Schritten jeden Tag beginnen. Sich im Spiegel anlächeln. Oder den Tee/Kaffee oder das Essen wirklich genießen. Sich in die Badewanne legen und einmal der „Stille“ zu lauschen, um dann festzustellen, dass die kleinen platzenden Seifenblasen im Badeschaum wie eine Musik sind. Die Schuhe ausziehen und einfach einmal Barfuß über die Wiese oder auch über einen Kiesweg zu gehen. Spüren – sich spüren, die Umwelt spüren und vor allem in sich hineinlauschen. Mal einen Schritt langsamer gehen und sich den Medien für einen Moment entziehen und unerreichbar sein. Ruhe einkehren lassen. Das fällt uns alles so schwer, weil wir in Dauerbeschallung sind und wenn es nicht die Medien sind, dann ist es der Autolärm oder sich streitende oder lautstark unterhaltenden Menschen. Wirkliche Ruhe finden und sich selber liebevoll behandeln und sich mal nur für sich Zeit nehmen – das braucht nicht lang, dafür reichen wenige Minuten. Diese wenigen Minuten können so erholsam, heilsam und entspannend sein.

Ich möchte in meinem Leben nichts anderes mehr tun, als Menschen und Tiere zu begleiten und ihnen auf ihren Weg zu helfen und sie zu unterstützen. Mir liegt das am Herzen und ich freue mich über jeden einzelnen, der so mutig ist und sich wagt etwas Neues zu versuchen. Mir wurde so geholfen und so möchte ich meine Hilfe weitergeben. Nicht für jeden ist Tierkommunikation und Schamanismus das richtige, aber wir haben ja noch so viele andere Dinge. Neugierig und offen zu sein reicht schon aus um einen neuen Weg einzuschlagen.

Ich möchte den Menschen und Tieren so helfen, wie mir geholfen wurde und wird. Dies ist einfach mein Weg. Mein Weg der ganz persönlichen Heilung für mich und für andere.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Lucy Lous Zahn-OP und Tierkommunikation ~

Am Donnerstag hatte meine Lucy Lou eine Zahn-OP. Es musste Zahnstein entfernt werden und leider auch zwei Zähne. Sie ist mit ihren 12Jahren zwar nicht mehr die Jüngste, aber eigentlich ist das auch noch kein Alter für eine Katze. So wie es wohl den meisten Menschen mit Tieren geht, war ich sehr aufgeregt und hatte auch Angst – Verlustangst. Meine zwei Raubtiere sind mein ein und alles und damit es ihnen gut geht, tu ich einfach alles mir nur Mögliche.

Natürlich habe ich mit meiner Lucy Lou und auch mit Romero darüber gesprochen was ansteht. Ich habe ihr gesagt, dass sie keine Angst haben braucht und dass die OP wichtig ist für ihre Gesundheit etc. … das ganz normale Blabla. Und auch Romero erzählte ich von der OP und dass das bedeutet, dass sie ein paar Stunden weg ist und dass sie danach anders riecht und vermutlich noch etwas düselig und taumelig und müde sein wird. Er möge bitte lieb zu ihr sein und Rücksicht nehmen etc. Und auch meine beste Freundin sprach mit den Beiden. Einfach, weil ich auf Nummer sicher gehen wollte, dass auch alles klar ist und ich nicht doch irgendwie etwas vergessen hatte zu erzählen und zu erbitten.

Hier ist einfach Tierkommunikation großartig. Ich bin in der Lage meine Tiere auf solche Situationen vorzubereiten, ihnen zu erklären wieso etwas nötig ist und für mich das Wichtigste, ich übergehe sie nicht völlig. Natürlich kann man ihnen nicht alle Ängste nehmen – eine Narkose ist für niemanden schön und unsere Tiere sind in gewisser Hinsicht uns und den Tierärzten ausgeliefert. Und genau deswegen ist es für mich persönlich so wichtig ihnen wenigstens davon zu erzählen. Das gilt u.a. auch für eine Kastration. Das ist ein riesen Einschnitt für ein Tier und verändert sehr viel in Körper, Geist und Seele. Es geht nicht darum die Erlaubnis einzuholen, sondern das Tier einzubeziehen und ihm die Situation und die Dinge zu erklären und es vorzubereiten. Natürlich sind es noch immer Individuen und nur weil wir sagen „Leg dich bitte hin und schlaf den Rest der Narkose aus.“ heißt es noch lange nicht, dass es das Tier tut, aber wir können erklären warum etwas gut wäre und wir sind in der Lage „einzugreifen“, d.h. wenn das Tier etwas benötigt, dann können wir helfen, z.B. mit Energie senden oder Wärme oder Flüssigkeit o.ä.

Mein Romero schaute dennoch sehr irritiert, als ich mit Lucy Lou die Wohnung verlies und ohne sie erst einmal zurück kam. Und er schnupperte auch sehr viel an ihr, bis ich ihn darum bat erst einmal Abstand zu halten, weil sie damit nicht umgehen konnte. Lucy konnte ich nach der OP immer wieder nur sagen, dass sie zu Hause in Sicherheit ist und ihren Rausch ausschlafen kann, die Angst und Unsicherheit konnte ich ihr nicht nehmen, denn in der Natur würde sie in diesem Zustand dennoch so wach sein müssen, dass sie fliehen könnte. Aber das ist völlig ok und verständlich. Es ist nicht möglich mit der Tierkommunikation die Tiere so zu beeinflussen, dass sie das tun was wir wollen. Es sind Individuen und sie haben ihren eigenen Kopf – Katzen sowieso. Das dürfen wir einfach nicht vergessen. Natürlich wünschen sich die Kunden auch von mir, dass ich ihrem Tier erkläre was sie zu tun haben und dann machen sie es so, aber das ist leider unrealistisch. Wenn ein Hund nur auf der rechten Seite der Straße sein Geschäft machen möchte, dann werde ich ihn kaum mit Worten dazu bewegen, sein Geschäft auf der linken Seite zu machen, nur weil mir bzw. dem Besitzer danach ist. Es ist also wichtig zu schauen „Was ist eigentlich realistisch?“. Eine Katze wird uns auch nicht verraten können wieviel Kitten es bekommt und wann sie geboren werden. Das weiß doch eine Frau auch nicht. Oft wird sehr viel erwartet. Das Tier soll sagen, welches Organ weh tut oder welcher Futterbestandteil eine Allergie auslöst. Das ist zu hoch gegriffen. Tiere kennen nicht auf alles die Lösung und sie können ebenso wenig in ihren Körper schauen wie wir.

Tierkommunikation kann helfen, ohne Frage und es ist für mich ein Mittel, eine Methode auf die ich nicht mehr verzichten möchte im Umgang mit meinen Tieren und mit allen anderen Tieren. Ich weiß wie sehr es beiden Seiten – Mensch und Tier – helfen kann und ich weiß wie wichtig es sein kann miteinander zu kommunizieren, sowohl wenn Mensch und Tier noch leben, als auch dann, wenn ein Teil gestorben ist. Nur müssen wir realistischer an die Sache herangehen und keine Wunder bzw. überirdischen Antworten erwarten.

20190404_183009 bearb Logo kleinerMeiner Lucy Lou geht es gut. Sie hat noch leichte Schmerzen, aber das ist auch bei zwei gezogenen Zähnen verständlich, aber sie ist wieder munter und fit, redet wie ein Wasserfall und frisst wie ein Scheunendrescher. Was will ich mehr? Wir alle Drei haben so alles gut überstanden und es hat sich in unser aller Verbindung nichts verändert.

Ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Es geht auch in leicht … ~

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(Foto: pixabay / Text: Kerstin Kochler)

Ach ja, manchmal ist das Leben schon echt nicht so einfach. Abenteuer über Abenteuer und dann kommen auch noch die Steine und Hürden, die einem immer wieder auf dem Lebensweg begegnen. Ich glaube wir kennen alle mal eine Phase, in der wir einfach nur die Hände vor den Augen halten wollen 🙈 und denken „Bitte lass es jetzt endlich mal vorbei sein mit dem ganzen Mist!“. Da steht man vor einer Hürde und denkt sich nur „Wie soll ich nur darüber kommen?“. Und dann sind wir Menschen doch meist so, dass wir unsere Probleme und Themen mit uns allein aus machen. Da rattert der Kopf und wir drehen das Problem hin und her und vor und zurück und von rechts nach links. Das alles kostet eine ganze Menge Kraft und Energie. Irgendwann kommt man dann an den Punkt wo man nicht mehr weiter weiß und man zu erschöpft ist, um auch nur es ansatzweise über diese Hürde zu schaffen, zumal man sie durch das ganze Zerdenken und Verdrehen noch höher geschraubt hat. Die Wenn’s und Aber haben einfach noch ein paar Steine oben drauf gepackt. Also ich kenne all das nur zu gut.

 
Es geht aber auch in leicht oder leichter. Wir haben hier auf dieser Welt so viele wundervolle Menschen mit ganz großartigen Fähigkeiten und diese Menschen können helfen. Ich helfe mit Tierkommunikation, Schamanismus, „Heil“energie und Quanten-Matrix-Arbeit/2-Punkt-Methode. Manchmal reicht es einfach aus nur Energie zu erhalten die einen Mut macht oder eine Arbeit zu bekommen, die neue Perspektiven aufzeigt wodurch die Hürden kleiner werden oder sich gar auflösen. Es ist nicht nötig alles allein zu meistern. Sich selber zu reparieren ist wohl mit das Schwerste. Warum also nicht auf die Menschen zurückgreifen, die einen unterstützen können? Trau dich.
 
Das ist für mich der Weg der Heilung. 🐛🦋❤️

~ Karten für April ~

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Hallo ihr Lieben!

Mir war heute einfach mal danach die Karten für den April zu befragen, was uns so bevorsteht bzw. ansteht und welche Themen sich zeigen können.
Ich habe die Kartendecks „FINDE DEINEN WAHREN WEG“, „DRACHENWEISHEIT“ und „Orakel der Göttinnen“ befragt. Und die Göttinnen gaben zwei Karten.

Ich wünsche uns allen einen wundervollen April.
Herzensgrüße, eure Kerstin 🌷🙏

 

🦋 Hier die Texte zu den Karten 🦋

„FINDE DEN WAHREN WEG“ von Colette Baron-Reid (Text aus dem Anleitungsbuch)

Karte: 0 Der Narr – Enthusiasmus

Ich weiß, dass ein spiritueller Ausgangspunkt selten logisch erscheint und manchmal sogar weltfremd. Wenn diese Karte auftaucht, sagt sie mir jedoch, dass ich etwas riskieren kann und dass mit Vertrauen alles möglich ist! Die Welt des Unsichtbaren wird mir jeden Schritt offenbaren, und mir ist bestimmt, dies zu erfahren, egal wohin mein Weg mich führt. Es ist eine Zeit, in der ich erkenne, dass ich ein spirituelles Wesen bin, das eine menschliche Erfahrung macht.

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„DRACHENWEISHEIT“ von Christine Arana Fadei (Text aus dem Anleitungsbuch)

Karte: Familie

Wenn du diese Karte ziehst, dann bist du bereit, über deine Familie nachzudenken. Du sollst lernen, dass du ein Teil einer Familie bist, doch als Drachenreiter bist du auch Hohepriesterin oder Magier, und als solche oder solcher wählst du deine Familie selbst und lebst dein Leben in Eigenverantwortung. Glück findest du in deinen eigenen Taten, in deiner eigenen Welt. Vollziehe ein Trennungsritual für dich und deine Familie. Das bedeutet nicht, dass du deine Familie nicht lieben und ehren sollst. Es bedeutet vielmehr, dass jeder in seiner eigenen Verantwortung sein soll. Du musst nichts für deinen Vater oder deine Mutter tragen. Du musst dich nicht klein machen, damit dein Bruder oder deine Schwester sich besser fühlen.

Meditation: Reinige den Raum, und lege schöne Musik auf. Zünde Kerzen an, und mache es dir bequem. Rufe die korallenfarbene Drachendame zu dir in den Raum. Visualisiere dieses wunderschöne Wesen, und setze dich auf seinen Rücken. Sie bringt dich an einen sehr magischen Ort, eine Kristallhöhle tief im Meer versteckt. Die Kristalle in ihr sind blass korallenfarbig und leuchten. Lichtblitze zucken von einer Kristallspitze zur nächsten. Die Drachendame mit den schönen Augen zeigt dir ein Schwert, es liegt funkelnd auf einer großen Kristallgruppe. Nimm es in deine beiden Hände, und durchtrenne all die energetischen Schnüre, die dich an andere Wesen binden. Freiheit für alle Wesen. Lege das Schwert zurück an seinen Platz und lasse dich von der Drachendame zurückbringen, es ist vollbracht. Mache diese Übung in den nächsten Tagen mindestens sieben Mal.

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„Orakel der Göttinnen“ von Doreen Virtue (Text aus dem Anleitungsbuch)

Karte: OONAGH – Leichtigkeit – Es gibt keinen Anlass zur Eile oder dazu, die Dinge voranzutreiben. Alles geschieht zu seiner Zeit.

Botschaft der Oonagh: „Sich auf eine Beziehung oder Sache wirklich einzulassen ist eine langfristige Verpflichtung, die man nicht überstürzen sollte. Diese tiefe Hingabe entsteht aus großer Liebe und Anteilnahme. Was mit meinem Planeten und meinem Lieben passiert, ist mir so wichtig, dass ich durch dick und dünn bei ihnen bleibe. Das ist nicht immer einfach, doch nur so kann ich sicher sein, dass alles sich löst und heilt. Ich lausche auf die leidenschaftlichen Regungen meines Herzens. Ich zeige meinen Lieben, wie viel sie mir bedeuten. Ich unternehme etwas, um die mir wichtigen Angelegenheiten voranzutreiben. Kümmere dich nicht um die Meinung anderer – du profitierst davon, deine Hauptziehe zu verfolgen. Du wirst dich so gut fühlen, wenn du für deine Herzensangelegenheiten Zeit und Raum schaffst. Tu, was dir am Herzen liegt, und tu es mit absoluter Hingabe! Doch bedenke, dass es für den wahren Sinn des Lebens keine Konkurrenz gibt, du musst dich also nicht sorgen, eilen oder unter Druck setzen.“

Bedeutungsspektrum: Sorge dich nicht um deine Ziele oder um den Sinn deines Lebens – Unternimm keine plötzlichen Schritte – Langsamer, stetiger Fortschritt ist jetzt das Beste – Begib dich sanft in dein neues Leben, statt dich zu hetzen – Beginne deine neue Arbeit als Teilzeitjob, währen du allmählich deine alte Tätigkeit hinter dir lässt.

Über Oonagh (ausgesprochen Ohnah): Die keltische Göttin Oonagh ist die Gattin von Fionnbharr, dem Anführer der irischen Tuatha Dé Danaan. Sie gehörten zu den Ureinwohnern Irlands, und als die gälischen Stämme Irland eroberten, wehrten sie sich nicht, sondern zogen sich als das „Kleine Volk“ in die Hügel zurück. So konnten sie weiterhin in Frieden in Irland bleiben. Bitte Oohagh um Hilfe, wenn du einen Übergang durchlebst, und sie wird dir auf kreative und magische Weise zur Seite stehen.

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„Orakel der Göttinnen“ von Doreen Virtue (Text aus dem Anleitungsbuch)

Karte: ISHTAR – Grenzen – Liebe dich selbst genug, um die Anforderungen der anderen an deine Zeit und Energie zurückzuweisen.

Botschaft der Ishtar: „Das aufrichtige Bedürfnis, zu geben und anderen Gutes zu tun, ist eine wunderbare Sache. Doch gibt es einen Unterschied zwischen etwas von dir zu geben und dich aufzugeben. Hilfst du anderen wirklich, wenn du dich dabei erschöpfst, schuldig oder mürrisch fühlst? Du vergiftest eure Beziehung nur und davon hat niemand etwas. Tritt einen Schritt zurück und betrachte die Situation aufs Neue. Wenn du deine eigenen Grenzen würdigst, werden andere sie ebenfalls respektieren, die deinen und ihre eigenen. Und das ist ein gesundes Verhalten, das du anderen beibringen kannst!“

Bedeutungsspektrum: Du verausgabst dich zu viel – Behaupte dich selbst – Tu nichts aus Schuld- oder Pflichtgefühl.

Über Ishtar: Seit babylonischen Zeiten wird sie als die Verkörperung der weiblichen Energien der Venus verehrt. Ishtar repräsentiert alle Aspekte des weiblichen Göttlichen – Mütterlichkeit, Ernährung, Sinnlichkeit, Fruchtbarkeit, Heilung, Schutz und Weisheit. Als multidimensionale Göttin hilft sie unermüdlich allen Männern und Frauen, die ihren Beistand erbitten.

~ Danke ist mehr als ein Wort ~

Danke.jpgDanke, für das Kompliment.

Danke, für den lieben Brief.

Danke, dass es dich gibt.

Es heißt aber auch …

Danke, dass du in meinem Leben warst.

Oder …

Danke, dass ich die Erfahrung machen darf.

Danke, dass ich etwas fühle, was ich so lang nicht gefühlt habe.

Bei mir ist es heute so ein Tag.

In der Nacht hatte ich ein retraumatisierendes Erlebnis und es steckt mir stark in den Knochen. Ich habe einen Flashback nach dem anderen und ich weine viel. Und doch sage ich DANKE. Ich sage meinen Freunden: Danke, dass ihr da seid. Danke, dass ihr mich haltet und mir nah seid. Und ich sage: Danke Erlebnis, denn ich weiß du bist gekommen, um mir zu helfen etwas so Altes zu heilen. Danke, dass ich dich erfahren habe. Danke, dass ich all diese Gefühle jetzt habe. Danke, dass ich offenbar an einem Punkt bin, wo ich dies endlich halten und heilen darf.

Danke, ist so viel mehr als nur ein Wort für schöne Geschenke und Momente. Danke, ist eine Haltung die einem neue Perspektiven eröffnet und Frieden bringt. Und in meinem Fall kann ich sagen, dass das Danke, mich auch Glück fühlen lässt.

Ich danke euch.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ von iiiiiiiiiiiiih zu wow ~

Spinnennetz pixabay

(Foto: pixabay)

Ich kam gestern Abend vom Kino nach Hause. Ich ging das Treppenhaut hoch und sah in einer Ecke eine große, schwarze Spinne sitzen. Ehrlich gesagt war wirklich mein erster Gedanke „iiiiiiiiiiiiih“ und mich überkam Ekel. Beinahe augenblicklich entschuldigte ich mich bei ihr für diesen Gedanken und das Gefühl. Ich sagte ihr, dass ich gar nicht weiß warum ich so empfinde, denn schließlich habe ich nie schlechte Erfahrungen gemacht und sie haben mir ja auch noch nie etwas getan, aber dieses Gefühl ist einfach in mir und es tat mir sehr leid, denn das hatte sie gar nicht verdient. Ich stand noch einen Augenblick auf der Treppe und sah sie mir aus der Ferne an. Das Gefühl ging nicht weg. Und ich sprach weiter zu ihr … ich kenne die Weisheit der Spinnen und ich weiß auch (Krafttier) wofür sie stehen und das bewunder und schätze ich sehr. Nur geht dieses Ekel-Gefühl nicht weg. Sie war mir nicht böse, auch wenn sie nicht versteht warum wir Menschen so fühlen, sie brauchte jetzt gerade einfach auch nur ein Zuhause und fand es vorrübergehend hier im Treppenhaus. Und dann machte sie mir ein sehr großes Geschenk … ich sah plötzlich mich durch ihre Augen und das war einfach unglaublich. Ich kann dieses Bild gar nicht beschreiben. Ich sah mich ganz anders. Ein bisschen erschreckend und doch war es einfach unglaublich schön.
Ich bin noch immer sprachlos darüber und zu tiefst dankbar.
Dies musste ich euch einfach erzählen.

Herzengrüße, eure Kerstin

~ Gedanken der letzten Zeit ~ (geschrieben am 27. März 2015)

Wir leben in einer Zeit in der wir alles haben können und wollen, und blind sind für die Schönheit dessen was wir haben und vom Leben geschenkt bekommen.
Wir leben in einer Zeit, in der wir uns durch Dinge, Jobs und Menschen definieren und trotzdem nicht erfahren wer wir wirklich sind.
Die Suche nach dem großen Glück lässt uns all das „kleine“ Glück, was jeden Tag uns mehrfach begegnet, nicht sehen.
Die Herzen, Augen und Ohren sind verschlossen und nur die Hände sind offen für noch mehr Besitz.

Es sind nicht das Geld, die Arbeit, ein Haus oder Grundstück die unser Herz mit Glück erfüllen. Es sind die kleinen Geschenke die das Glück ausmachen – ein Sonnenstrahl der hinter einer dunklen Wolke hervorkommt, der glitzernde Regentropfen an einer Pflanze, der Regenbogen der Welten verbindet, der Geruch von frisch gemähtem Gras, das Lächeln eines fremden Menschen, der freudig erregte Hund der seinem Ball nachjagt, das kleine Kind was dir einfach zuwinkt und „Hallo!“ sagt, der Geruch von frischen Brötchen, frisch gewaschener Wäsche oder von warmen Kuchen, das Gefühl von Wind an heißen Tagen auf der Haut, eine herzliche Umarmung, das Vogelgezwitscher, der Geruch einer Blume, das Erwachen einer Pflanze … Es gibt so viel Glück jeden Tag zu sehen und zu erleben, lasst uns die Augen öffnen und mit Liebe begegnen, die Welt würde eine bessere werden.

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20180928_121828 bearb Logo kleinerIch fand diese Worte heute (27. März 2019) bei meinen Facebook-Erinnerungen. Ich mag diese Option ganz gern. Es ist eine Chance des liebevollen Rückblicks. Und was soll ich sagen … Ich finde diese Worte noch immer sehr passend. Es gibt noch sehr viele Menschen, die nach all dem materiellen streben und es begehren, aber ich habe zumindest in meinem Leben schon sehr viele Menschen kennen, wertschätzen und lieben gelernt die sich auch dem kleinen Glück jeden Tag hingeben.

Es ist nun kurz nach 7Uhr und mein kleines Glück hatte ich heute, als mein Kater sich unter meine Bettdecke in meine Kniekehlen kuschelte und schnurrend wieder einschlief. Und es werden heute noch so einige andere Dinge geschehen und darauf freue ich mich – egal was kommt.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Was würdest du tun, wenn du nicht versagen könntest? ~

Laut lachen wie ein Kind. 😂
👧🧒 Vom Klettergerüst springen.
Fange spielen.
An Blumen riechen. 🌷
🦋 Einem Schmetterling hinterher rennen.
👣 In eine Pfütze springen.
Kinder können so frei sein. Frei von „Das kannst du nicht!“ oder „Das ist zu schwer für dich!“ oder „Warte noch ab, du bist noch nicht so weit!“ oder „Bist du dir sicher, dass du das kannst?“ …
Wie heißt es so schön „Alle sagten ‚Das geht nicht!‘, dann kam einer und wusste es nicht und hat es einfach gemacht.“.
Wenn du frei von den Ängsten und Zweifeln anderer, die sie dir „eingepflanzt“ haben, leben könntest, was würdest du tun? Wenn du wüsstest, du kannst nicht scheitern, was würdest du tun? Frag dich das jeden Tag und dann finde den Mut in dir es zu tun. Das Leben ist zum leben da. ⭐️ Trau dich. ⭐️ Es gehört ganz dir. 💫💞
Der Weg der Heilung. 🐛🦋
 
 
Sprung Kind Freude Mut Tun pixabay Text

(Foto: pixabay / Text: Kerstin Kochler)

~ Eine gute Tat am Tag … ~

Leider gibt es Beiträge, Gewinnspiele, Aktionen und mehr, die ich hier in diesem Blog nicht mit euch teilen kann. Diese Aktionen gibt es dann immer leider nur auf Facebook. So orakel ich z.B. zu jedem Voll- und Neumond mit wundervollen Kartendecks.
Weil es mir so wichtig ist, möchte ich euch darauf hinweisen, dass ich etwas Neues im FB mache und euch so die Chance geben, daran teilzunehmen. Ihr findet mich im Facebook unter Helferin der Seelen (https://www.facebook.com/HelferinderSeelen/).
Einmalig teile ich hier mit euch den Beitrag. Diesen Beitrag wird es jede Woche neu geben.
Alles Liebe, eure Kerstin
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„Eine gute Tat am Tag“ heißt es … 🐞🍀💫🌈
(⭐️bitte alles lesen⭐️)
 
Hallo ihr Lieben! 🦋
Ich möchte auf meine Art und Weise noch mehr Menschen helfen. Ich werde nun an jedem Tag einem Menschen oder Tier (kostenfrei) helfende, unterstützende, begleitende, genesende (…) Energien senden. Die Energien kennen ihren Weg und wissen was ihr braucht, daher muss ich von euch gar nichts weiter wissen.
Bitte lest die Teilnahmebedingungen, um mehr über dieses Angebot zu erfahren.
Herzensgrüße, eure Kerstin 💗🙏
 
⚠️Teilnahmebedingungen:
Dieser Beitrag ist vom 25.03. – 31.03.2019 gültig, danach wird es einen neuen Beitrag geben. Ihr kommentiert diesen Beitrag bitte und sagt mir, ob die Energien für euch oder euer Tier sind. Und teilt den Beitrag bitte öffentlich (Privatsphäre). Am Sonntag (31.03.2019) werde ich unter diesem Beitrag die 7 Menschen nennen, welche die Energien in der nächsten Woche (01.04. – 07.04.2019) erhalten. Ihr erklärt euch mit eurem Kommentar unter diesen Beitrag damit einverstanden genannt und verlinkt zu werden. Bitte verzichtet darauf Energien für andere Menschen zu wünschen, sie können den Beitrag selber kommentieren – alles andere könnte eine Übergriffigkeit sein.
 
⚠️Hinweis:
Es handelt sich um keine vollständige energetische Behandlung. Es wird kein Heilversprechen gegeben. Ein Arzt- oder Tierarztbesuch bzw. die Behandlung durch diesen wird nicht ersetzt.
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(Foto: Daniel Siegenthaler / Text: Kerstin Kochler)

~ es beginnt dort wo du stehst ~

Der Weg der Heilung beginnt genau dort wo du jetzt stehst.
❤️ Er beginnt mit dem JA zu dir.
🧡 Er beginnt mit der Liebe zu dir.
💛 Er beginnt mit der Liebe zu deinem Leben.
💚 Er beginnt mit deinem Lächeln im Spiegel.
💙 Er beginnt mit dem tiefen, genussvollen Einatmen des Kaffeeduftes.
💜 Er beginnt mit dem Schreiben von Glücksmomenten.
… … …
💗 Er beginnt genau dort wo du jetzt stehst und wozu du jetzt bereit bist.
🦋 Der Weg der Heilung.

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(Foto: pixabay / Text: Kerstin Kochler)

~ immer gleich groß ~

Was wäre, wenn dein „sich-selber-klein-machen“ nur eine Illusion ist und du immer gleich groß bist? Du wirst von den wahren Menschen gesehen, denn deine Mechanismen wirken alleinig für dich. Es ist wie ein Spiegel in den du siehst – du siehst dein kleines ICH und all die wahren Menschen stehen auf der anderen Seite des Spiegels und sehen dein wahres ICH. Für wen machst du dich also klein? Was hast du davon? Tritt weg vom Spiegel und zeig dir selber dein wahres ICH. 💞
Der Weg der Heilung. 👣🦋

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(Foto: pixabay / Text: Kerstin Kochler)

 

~ Ich liebe mich! ~

Wie oft stehen wir vor dem Spiegel. Kritisieren da und da herum, obwohl wir nur gerade Zähne putzen? Der Blick in den Spiegel ist selten freundlich.
Eine der wohl schwersten Übungen ist es sich im Spiegel anzusehen und zu sagen „Ich liebe mich!“. 💗 Versuch es. Kannst du es sagen? Fühlst du das du dich liebst oder kannst du es „nur“ sagen? Herzlichen Glückwunsch, denn selbst wenn du es „nur“ sagen und noch nicht fühlen kannst, hast du gerade etwas getan, wozu viele andere Menschen nicht in der Lage sind. All jene, die es noch nicht sagen konnten – seid nicht traurig, ihr habt gerade eine wichtige Erfahrung gemacht und könnt es, wenn ihr wollt, ändern. 💞
Wir stehen doch sowieso jeden Morgen und Abend vor dem Spiegel, warum also nicht diesen Moment gleich nutzen? Sagt euch jedes Mal, dass ihr euch liebt. Es ist im ersten Moment gar nicht wichtig, ob ihr es fühlt, denn die Worte allein bewegen schon viel. Worte sind Energie. Vielleicht fließen am Anfang die Tränen, vielleicht müsst ihr lachen, weil ihr es lächerlich findet, vielleicht könnt ihr es auch tatsächlich schon fühlen. Macht es jeden Morgen und Abend und schaut was geschieht. Irgendwann werdet ihr euch dabei sogar anlächeln und es immer mehr und mehr fühlen – die Selbstliebe. 😍
🦋 Der Weg der Heilung.

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(Foto: pixabay / Text: Kerstin Kochler)

~ Urlaub ~Auszeit ~ Medienfasten ~ 16.3.-24.3. ~

Ich nehme mir einfach mal wieder frei und bin „unerreichbar“. Es ist einfach auch mal schön nur zu sein und nichts zu müssen. Ich arbeite gern. Ich liebe es. Es bereitet mir unendlich viel Freude. Nur ab und zu muss man auch mal durchatmen und so gönne ich mir vom 16. März bis 24. März einfach mal eine Pause. In Notfällen könnt ihr mich erreichen via Telegram und E-Mail. Bis dahin bin ich für euch da und ihr könnt meine Hilfe gern in Anspruch nehmen.

Liebste Grüße, eure Kerstin

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(Foto: pixabay)

~ Freundschaft ~

Mit einer freundlichen, freundschaftlichen Hand können wir alles schaffen. 👫👭👬 Gemeinsam den Weg gehen, über Berge und Täler, durch Wüsten und über Blumenwiesen, entlang von Flüssen und durch Sümpfe 👣👣 – gemeinsam ist alles möglich. 💞
Der Weg der Heilung.

Freundschaft pixabay Text

Foto: pixabay / Text: unbekannt

~ der erste Schritt ~

👣 Der erste Schritt ist der schwerste Schritt. 👣 Sich selber im Spiegel anlächeln. Sich so schön zu finden wie man ist. 😘 Sich selber so gut zu tun wie nur irgendwie möglich. 🦋 Das JA zu sich bringt Heilung und lindert bereits den einen oder anderen Schmerz. Danach möchte man den Weg der Heilung nicht mehr verlassen.
Trau dich und sag JA zu dir. 💞

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Foto: pixabay / Text: Kerstin Kochler

~ Ehrung der Weiblichkeit ~

Gestern Abend kam auf arte der Film „Wüstenblume“ und danach die Doku „Viva la Vulva“. Ich eiere schon seit vielen Monaten um dieses Thema herum. Ich weiß, dass ich etwas darüber schreiben will, aber irgendwie traue ich mich nicht. Warum denn nur nicht? Es ist doch alles natürlich und da gibt es doch gar nichts Schlimmes. Und so wie ich über gute und schlechte Phasen in meinem Leben schreibe und da meine positiven wie negativen Kommentare erhalte, so werde ich es hier ebenso bekommen. Und doch war da bis gestern Abend eine Hürde, die ich mich nicht traute zu „überspringen“. Eigentlich war sie winzig, aber in meinem „Kopf“ war sie doch riesig.

„Viva la Vulva“ … es geht doch noch gar nicht mal darum die Vulva zu feiern und riesig zu verehren. Wenn wir sie wenigstens annehmen und gut behandeln und mit positivem Blick betrachten und berühren, dann sind wir einen riesen Schritt weiter.
Ich erinnere mich noch zu gut an die eine Klassenfahrt. Ich duschte und eine Mitschülerin kam hinein, sah meine Vulva, zeigte mit dem Finger auf sie und meinte „Iiiiiih, was hast du denn da?“. Es war traumatisch für mich, denn ich fühlte mich nicht nur darin bestätig anders zu sein, sondern ganz offenbar hatte ich „da unten“ auch etwas, wovor man sich ekeln musste. Das Schlimme daran ist, dass ich das wirklich sehr, sehr, sehr lange so glaubte. Ich dachte wirklich, dass meine Vulva eklig ist, weil meine inneren Schamlippen größer sind als die äußeren. Ich dachte wirklich es ist eklig. Ich habe mich geschämt. Ich selber habe mich zwar dennoch gern angefasst, aber ich habe aus diesem Grund sehr lange gewartet bis mich ein Mann nackt sah. Ich hatte Angst davor es geschieht wieder. Und auch danach dachte ich, dass meine Vulva nicht schön ist. Nur, weil mir kein Mann sagte, dass er sie schön findet. Aber mal ganz ehrlich, es gibt ja schließlich auch keine Pornos, Filme oder Bücher, in denen gesagt wird, dass die Frau eine schöne Vulva hat. Es heißt der Mann hat einen schönen, großen und harten Penis und die Frau hat eine geile Fotze. Das ist unser Wort dafür. Was zu dem auch noch als Schimpfwort genutzt wird. Wie bitte soll ein Mädchen/Frau jemals darauf kommen, dass ihre Weiblichkeit schön ist und sie es verdient wahrgenommen und geehrt zu werden? Ein jeder von uns wurde geboren und (im natürlichsten Fall) wir verließen den Schoß unserer Mutter. Eine Frau schenkte uns unser Leben, wie können wir dann nur so schlecht über etwas sprechen, welches wir unser Leben verdanken?
Ich könnte jetzt einen Roman darüber schreiben, was ich über den ganzen Umgang mit der Sexualität denke und was ich mir wünschen würde, nur liegt mir ehrlich gesagt mehr daran euch von mir und meinem Umdenken zu erzählen. Denn, ich persönlich finde, nichts hilft mehr als einander zu berichten, was in einem passierte und warum.

Es war am 23.Juni 2016 in meiner Schamanenausbildung. Meine Lehrerein Heidi stellte ein neues Format vor – „die Ehrung der blutenden Frau“. Sie erzählte uns wie heilig unser Blut doch eigentlich ist und wie sehr wir uns davor ekeln … (ich muss tief durchatmen, denn ich erinnere mich heute noch daran, als währe es gestern gewesen) … Ich habe mich ein paar Wochen zuvor mit der Menstruation beschäftigt, weil ich von der Menstruationstasse gelesen hatte. Ich fand es sehr interessant und hatte auch schon welche versucht, aber irgendwie passten sie nicht. Daher ließ ich davon ab, weil es ja ganz offensichtlich nicht zu mir passte. Dann kam dieses Ausbildungswochenende und „das Ritual zur Ehrung der blutenden Frauen“. Heidi fragte am Ende ihrer Erzählung, welche aktuell blutenden Frauen sich denn ehren lassen würden. Ich erinnere mich, dass eine Frau fragte ob sie sich auch ehren lassen dürfe, auch wenn sie jetzt aktuell nicht bluten würde und mit ihr wollten sich noch viele andere Frauen ehren lassen – ich auch. Ich war neugierig darauf, was passieren würde und ich wollte wissen, was mit mir geschieht. Heidi war erstaunt, wie viele Frauen sich ehren lassen wollten, auch Frauen die nicht mehr bluteten, denn sie hatte gehofft zwei, drei Frauen würden sich melden, aber es waren dann doch fast alle Frauen des Kreises. Wir teilten uns in mehrere Gruppen auf, damit wir alle auch die Chance hatten einander zu ehren. Dann begannen wir zu trommeln und zu singen „jai mata kali jai mata durge …“ und wir traten einander gegenüber, mit so viel Liebe, Respekt und Anerkennung für einander und die Weiblichkeit. Wir fühlten all die Schmerzen, die die Menstruation mit sich bringen kann und wir ehrten auch die Entbehrungen die diese Zeit mit sich bringen kann. Wir ehrten die Reinigung, welches uns durch das Blut geschenkt wird und wir ehrten die Fruchtbarkeit und das Loslösen der Eizelle. Wir ehrten einander. Die Tränen flossen bei den Geehrten wie bei den Ehrenden. Es war unglaublich emotional und so reinigend.
Ich habe mich bis dahin mein Leben lang vor meinem Blut geekelt und ich fand es ekelhaft den Tampon mit einzuführen und dann das Blut an meinem Finger zu haben. Die Schmerzen und dieses ekelhafte Gefühl zwischen den Beinen, wenn das Blut hinausläuft. Wenn man sich wäscht und die ganze Vulva voll Blut ist. Ich musste daran denken, dass ich als Jugendliche einmal so sehr blutete, dass es mir die Beine hinunterlief und ich mein Bett inkl. Matratze völlig versaute. Ich habe meine Menstruation immer mit Ekel verbunden und sie mir immer weggewünscht. Natürlich sind die Schmerzen nicht schön und es gibt auch heute noch Tage wo ich es nicht schön finde diese Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen zu spüren und diese Unsicherheit „bin ich gut geschützt und läuft ja nichts daneben“. Es geht doch gar nicht darum, dass wir der Welt zeigen „hey, ich blute gerade!“ sondern viel mehr darum, dass wir den erlernten Ekel vor uns selber ablegen.
Warum soll etwas, was uns geschenkt wurde und uns reinigt und somit dienlich ist, etwas ekliges sein? Wir können uns doch glücklich schätzen, dass wir diese Reinigung erfahren – Männer haben nicht dieses Glück. Wir sind sogar in der Lage, wenn wir unser Blut sammeln, es als Ehrung Mutter Erde zu übergeben, ohne dass wir uns verletzen müssen. Was bitte machen da Männer? Überlegen wir doch mal bitte, wie viel Blut auf dieser Welt vergossen wird und das dieses Blut nur durch Verletzungen oder Tod den Menschen verlässt und Mutter Erde durchtränkt. Wir Frauen bluten ganz natürlich. Wir Frauen sind also in der Lage dieses Blut – und ich möchte es wirklich als heiliges Blut bezeichnen, denn es fließt ganz natürlich – welches ein Symbol unserer Weiblichkeit und Fruchtbarkeit ist, Mutter Erde als Gegenpol zu all dem anderen durch Gewalt fließenden Blut zu schenken.
Ich habe bei dem „Ritual zur Ehrung der blutenden Frauen“ sehr geweint und ich spürte den Schmerz des Blutes, welches mit so viel Ekel verbunden war für uns. Danach ließ ich mich in einer Gruppe zur Menstruationstasse beraten und kaufte mir die empfohlene Tasse. Seit dem sammle ich mein Blut und gebe es an Mutter Erde um sie zu ehren und ihr zu danken für dieses Geschenk, meine Weiblichkeit und meine Fruchtbarkeit. Ich schenke es ihr auch, um ihr Blut zu geben, welches gewaltfrei und somit frei von negativen Energien ist. Ich bin eine Frau und ich habe die Ehre bluten zu dürfen und ich habe eine schöne Vulva, die ich ehre und die geehrt werden darf. Ich habe keinen Grund mich für irgendetwas zu schämen oder zu ekeln, denn ich bin eine Frau und ich bin stolz darauf!

Ihr müsst nicht euer Blut sammeln, ihr müsst auch nicht euch vor den Spiegel setzen und euch eure Vulva ansehen, wenn ihr es nicht wollt. Nur denkt, Frau wie Mann, vielleicht einmal darüber nach, wie ihr zu dem Menstruationsblut und der Vulva steht und was vielleicht nur ein kleines Andersdenken mit euch machen würde und welches Geschenk es sein könnte, für euch und für andere Frauen und Männer.

Alles Liebe, eure Kerstin

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~ das Spannende an Tierkommunikationen ~

Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Tierkommunikationen, die ich habe machen lassen und welche Ängste ich hatte, meine Tiere könnten etwas verraten, was ich nicht möchte, dass es jemand anderes erfährt. Und als ich dann selber mit Tieren sprechen konnte, spürte ich diese Ängste bei meinen Klienten. Für mich ist das daher vollkommen verständlich.

Pferd Mädchen pixabay

(Foto: pixabay)

Heute führe ich pro Monat so einige Gespräche mit Tieren, die meisten finden im Chat statt, wodurch das für Mensch und Tier einfach angenehmer ist, weil ein echtes Gespräch stattfinden kann und nur wenige Gespräche sind per Protokoll gewünscht. Aber ganz ehrlich, das Spannende für mich an den Gesprächen sind nicht die Themen oder Probleme zwischen Mensch und Tier, sondern z.B. der Gesprächsbeginn. Ich stelle mich dem Tier vor und frage es, ob es mit mir sprechen möchte. Es fühlt sich nicht nur jedes Tier anders an, nein, es ist für mich immer wieder spannend, wie sie auf mich reagieren. Da gibt es Tiere, die sehr neugierig sind und mich direkt „durchsuchen“, andere sind ganz vorsichtig und gehen ein paar Schritte zurück. Kürzlich sprach ich mit einem Hund, der erst einmal ein paar Referenzen wissen wollte und als ich sagte, dass ich viel mit Pferden spreche unterbrach er mich mitten im Satz und meinte „Und hast du auch schon mit Hunden gesprochen?“. Ich musste laut lachen, denn er wusste sehr genau was er wollte und wozu er bereit ist und was ich zu „unterlassen“ habe. Einfach spannend. Dann gibt es Tiere, zum Glück sind es nur sehr wenige bisher in meinem Leben gewesen, die so große Angst hatten, dass ich das Gespräch ein paar Tage verschob, damit ich mich in den Tagen dazwischen ganz langsam herantasten konnte und das Tier ein Gefühl für mich bekam. Relativ viele Tiere, für die es das erste Gespräch ist, sind überrascht, wenn ich „vor ihnen stehe“, sie mich also energetisch spüren. Das ist Neuland für sie. Auch sprechen sie alle so verschieden. Für mich haben sie nicht nur verschiedene Stimmen, sondern manche sogar einen Dialekt. Ich kann es nicht erklären wieso, weil es ja theoretisch nicht möglich ist, auf Seelenebene, aber es ist einfach so. Die meisten Tiere werden entspannter, wenn ich ihnen Sage, dass ihr Mensch mich darum gebeten hat, dieses Gespräch zu führen. Einige bitte darum, dass ich sofort dem Menschen mitteile, dass es keine Geheimnisse verraten wird. 😊 Einfach niedlich.
Auch sehr spannend sind die Gefühle zwischen Mensch und Tier. Manche sind wirklich ein tolles Team und sie lieben sich gleichermaßen. Manchmal liebt das Tier den Menschen mehr und manchmal liebt auch der Mensch das Tier mehr. Gerade bei Katzen gab es schon ein paar enttäuschte Menschen. Sie hofften von ihrer Katze ebenso sehr vergöttert zu werden, wie sie sie vergöttern. Und es gibt wirklich Katzen die eine sehr enge Bindung aufbauen, aber für die eine oder andere Katze sind wir eben doch ein Mensch den sie mögen, der sie aber hauptsächlich nur versorgt und da ist. Manche Menschen wünschen sich auch Mama oder Papa genannt zu werden, auch hier musste ich schon Menschen enttäuschen. Das passiert nicht immer. Und wenn es um Mensch und Pferd geht, dann freut es mich immer sehr, wenn ich ein Bild erhalte, welches mir zeigt, dass sich das Pferd als gleichwertigen Partner fühlt. Wenn Mensch und Pferd nebeneinander stehen und auf Augenhöhe sind.
Es gibt wirklich ganz wundervolle Erlebnisse, aber es gibt auch (wenn zum Glück auch nur sehr sehr selten) Tiere, die so gar keinen Bock auf mich bzw. ein Gespräch haben. Ich erinnere mich da an einen Kater, der mir direkt sagte „Verpiss dich!“ … und genau so zickig war er aber auch zu allen anderen. Da kam mir der Schamanismus mit den Krafttieren zu Gute und als ich ein Krafttier neben ihn setze – witziger weise, war es eine kleine Meise, die sich zeigte – konnten wir miteinander sprechen, zwar holprig und unfreundlich, aber ein Gespräch war möglich und wir konnten alles klären.
Unsere Tiere sind so individuell wie wir Menschen. Sie lieben unterschiedlich, sie leben unterschiedlich, sie nehmen unterschiedlich wahr und sie kommunizieren unterschiedlich. Das eine Tier redet wie ein Wasserfall, so dass ich gar keinen Gedanken fassen kann und bei dem nächsten Tier muss ich alles aus der Nase ziehen. Das eine Tier sendet mir Gedanken, ein anderes hauptsächlich Gefühle und wieder andere kommunizieren am Liebsten mit Bildern. Einige Tiere beginnen mir bzw. ihrem Menschen die Welt zu erklären und andere wollen von mir alles erklärt haben, z.B. warum der Mensch Geld braucht, schließlich ist ja alles da, was man zum Leben braucht (Futter, Bett, Spielzeugt etc.). Tiere haben teilweise eine wirklich unschlagbare Logik. Diese Individualität ist es aber auch, die ein Gespräch „unberechenbar“ macht. Ich kann nie im Vorfeld sagen wie lang ein Gespräch dauert oder wie viele Fragen in 30min beantwortet werden können oder gar ob überhaupt alle Themen eine Lösung finden. Manche Tiere brauchen auch ein zweites oder drittes Gespräch, bis sie sich so sehr öffnen, dass sie frei über alles sprechen. Sie sind nunmal Individuen und das darf man nicht vergessen. Für mich ist es spannend und auch herausfordernd … jedes Gespräch ist somit ein kleines Abenteuer für mich.

Alles Liebe, eure Kerstin

~ Wochenendwünsche ~

Ich wünsche euch ein ganz zauberhaftes und entspanntes Wochenende, mit vielen wundervollen Momenten und herzlichen Begegnungen.

Ich werde das Wochenende nutzen um ein paar liebe Zeilen an verschiedene Menschen zu schreiben und diese dann Montag auf die Reise schicken. So ein Brief oder eine Postkarte ist doch immer etwas Schönes. Und wer öffnet nicht lieber den Briefkasten, wenn soetwas hervorlugt. ? Außerdem darf ich wieder eine ganz persönliche Räuchermischung herstellen – das fühlt sich immer wie zaubern an. Und wenn ich dann höre, wie wohl sie sich mit dem Duft fühlen, dann freut es mich noch viel mehr.
Also: ich werde das Wochenende zaubern – Lächeln auf die Lippen anderer Menschen – und was macht ihr?

Liebste Grüße, eure Kerstin

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~ die ersten zwei Monate des Jahres – Dankbarkeit ~

Nun haben wir auch schon fast den Februar „hinter“ uns. Die Zeit fliegt nur so dahin, bei all dem was wir Tag für Tag tun und erleben. Ich hatte euch von diesem Glücksglas oder Zettelglas erzählt, in das man täglich oder wie man es möchte einen Zettel mit schönen Momenten legen kann. Und? Was habt ihr in diesen ersten zwei Monaten des Jahres Schönes erlebt?

20190227_100620 Logo kleinerAlso ich hatte schöne Erlebnisse mit meiner Mutter. Wir waren für sie einkaufen, da sie zu einer Hochzeit eingeladen ist. Wir haben ein altes Kleid, mit Jäckchen, Schuhen, Handtasche und Schmuck aufgewertet und hatten dabei so viel Spaß, weil wir super beraten und betreut wurden.
Meine Raubtiere bescheren mir täglich schöne Momente und wenn es nur das penetrante gegen die Bettdecke stupsen ist, um sich dann darunter und in meine Kniekehlen zu kuscheln.
Ich erinnere mich auch gern an die Spaziergänge und die Beobachtung der Bienen, wie sie von einem Krokus zum nächsten fliegen und emsig arbeiten.
Ich bin auch sehr dankbar für all die Tierkommunikationen und schamanischen Arbeiten die ich machen durfte. Und auch für all die Behandlungen, die ich selber immer wieder erhalte.
Ich freue mich über jede Postkarte und jeden Brief der mich erreicht und sie zieren meine Küchentür und meinen Kühlschrank.
Ich freue mich über meine Bilder, die ich aktuell male, auch wenn diese noch nicht zu veröffentlichen sind.
Ach … ich bin einfach dankbar für diese Zeit. Auch für die Tränen die ich vergossen habe bisher.

Und nun seid ihr dran … wofür seid ihr dankbar in diesen zwei Monaten? Was habt ihr Schönes erlebt? Lasst eure Gedanken mal zurückreisen und zaubert euch selber ein Lächeln auf die Lippen.

Alles Liebe, eure Kerstin

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~ Trauer ~

Kerze Trauer pixabay

(Foto: pixabay)

Wir alle haben wohl schon einmal jemanden in unserem Leben verloren – egal ob durch Trennung oder Tod. Es schmerzt immer. Bei Mensch & Tier und bei Mensch & Tier.

Ich sitze gerade weinend hier und das ist auch gar nicht schlimm.
Meine Mutti war nun 8 Tage bei mir. Es war schön und wahnsinnig und auch wahnsinnig anstrengend. Wir nabeln uns halt nicht ohne Grund ab. Nun besuchten sie, mein Vater und meine Mutter, gestern meine Tante. Der Todestag meines Onkels ist nun schon 2 Jahre her. Heute früh schickte mir mein Vater dann zwei Fotos per Mail … eins von meinem Onkel und eins von meiner Tante. Es sind alte Fotos. Fotos die sie zeigen, wie ich sie aus meiner Kindheit kenne. Wir sind um drei Ecken verwandt, aber sie waren/sind mir so nah als wären es meine Eltern oder Großeltern – irgendwas dazwischen. Und ich seh diese Bilder an und muss weinen, weil sie mir so wichtig sind, so nah und doch so weit weg. Und meine Tante wird alt. Sie ist dement. Und ich spüre, dass sie sich verabschiedet. Mit meinem Onkel starb ein großer Teil von ihr und damals hat sie die Entscheidung getroffen nicht mehr weiterleben zu wollen – ich konnte es sehen und fühlen. Mein Onkel ist auch noch immer bei ihr. Seine Seele will nicht ohne sie gehen. Und ich spür in mir diese große Liebe zu ihnen. Deswegen fließen die Tränen. Ich bin dankbar für jede Minute mit ihnen und trage die Erinnerungen in meinem Herzen.
So geht es euch sicherlich auch, wenn ihr jemanden verloren habt, den ihr so sehr liebt. Dabei ist es so unwichtig ob es ein Mensch oder Tier war. Die Liebe ist das Einzige was hierbei zählt.

Wir trauern alle anders. Der eine zieht sich zurück, der andere lenkt sich ab und wieder andere reden und reden und reden. Manchmal sind wir mit unserer Trauer auch anderen zu viel. Da muss ich mich an den Tod meiner Mary Lou erinnern. Danach fiel mich meine Lucy Lou an. Sie kam mit mir nicht zurecht. Wenn sie eine Freigängerin gewesen wäre, dann wär sie vermutlich abgehauen oder wäre nur selten zu mir gekommen. Ich habe die Ursache damals überall gesucht, nur nicht bei mir – zu viel Krach im Haus, zu schlechtes Wetter, zu viel zu tun oder eine Krankheit oder oder oder. Alles, nur nicht meine und ihre Trauer. Hätte ich ein anderes Tier noch gehabt, dann wäre vermutlich das andere Tier daran schuld gewesen. Wir vergessen zu schnell, dass wir in all unseren Zuständen und Prozessen Energien aussenden und diese spüren andere Menschen und Tiere. Diese Energien können dazu führen, dass sie zu uns kommen oder dass sie uns meiden. Ganz so, wie sie damit umgehen können.

Vermissen ist gut. Vermissen ist vollkommen in Ordnung. Und Trauer braucht seine Zeit. Keine Trennung und kein Tod, ist schnell überwunden. Wir können Briefe schreiben, wir können uns Fotos ansehen und uns erinnern. Musik hören oder Filme anschauen. Alles was uns einander wieder näher bringt. Nur irgendwann müssen wir Pausen machen und uns anderem zuwenden, uns ablenken oder ablenken lassen … den Fokus auf etwas anderes legen. Und wenn wir spüren, dass jemand uns aus dem Weg geht, dann können wir nur fragen oder sie einfach auch lassen, denn sie trauern vielleicht auch oder können einfach gerade nicht mit uns umgehen.
Ich ließ nach einigen Monaten – und ich hatte wirklich große Angst vor Lucy Lou bekommen – ein Gespräch mit ihr führen. Das brachte mir Hilfe und ich wusste was zu tun war. Ich holte mir damals Hilfe und es wurde wieder besser. Wir brauchen alle Zeit. Und wenn wir denken, wir sind drüber hinweg und mit dem Trauern fertig, dann wird noch einmal etwas geschehen und es schmerz erneut, aber anders, denn wir sind an einem anderen Punkt. Die Liebe bleibt – immer…

Alles Liebe, eure Kerstin

~ etwas mit euch teilen ~

Ich möchte gern etwas mit euch teilen.
Gestern Abend rief mich sehr spät eine Freundin an. Sie hatte meditiert und ganz plötzlich die Ansage bekommen, sie solle mich sofort anrufen. U20180905_093907 bearb Logo kleinernd das hat sie auch getan. Es war total schön und ich habe mich sehr gefreut. Wir haben über ganz viel gesprochen und Gedanken hin und her gedreht und gelacht. Es war sehr schön. Als ich dann ins Bett gehen wollte, hatte ich das Gefühl diesmal wieder etwas in einem Buch lesen zu müssen, welches ich jetzt lang zur Seite gelegt hatte. Es waren gar nicht mehr viele Seiten zu lesen, aber in diesem doch kleinen Buch („Bleib auf deinem Weg. Die Weisheit eines alten Indianers“ von Joseph M. Marshall) gibt es so viele Geschichten und Gedanken, dass ich immer nur wenige Seiten lesen konnte. Es ist ein kleines Buch, aber so unglaublich kompakt mit Wissen und Gedanken, dass ich dafür viel Zeit brauchte. Und so las ich gestern die letzten Seiten und ich möchte euch – ohne weiter etwas dazu zu sagen – zwei Dinge lesen lassen …

„Der schwächste Schritt in Richtung Gipfel,
dem Sonnenaufgang entgegen,
in Richtung Hoffnung,
ist stärker als der schlimmste Sturm.“ (S. 154)

„Ein Fluss beginnt seine Reise gemächlich als kleines Bächlein, meist an einem abgelegenen Ort. Aber er ist ein Suchender und als solcher entschlossen, seinen Weg zu finden. Er weiß nicht, wie man Hindernissen, die ihn zwar eine Zeit lang ablenken, aber nicht aufhalten können, ausweicht. In einer guten Jahreszeit schwillt der Fluss durch die Schneeschmelze der Berge an und gewinnt an Kraft. Auch der Regen im Frühjahr und im Sommer stärkt ihn. Eine schlechte Jahreszeit hingegen mit weniger Schnee und Regen kann seinen Strom phasenweise auf ein bloßes Rinnsal reduzieren.
Dennoch folgt der Fluss unaufhaltsam dem Weg, den er sich gebahnt hat, oder er schafft sich ein neues Bett, falls es notwendig sein sollte. Er ist nicht aufzuhalten.
Ein Fluss kann breit oder schmal, flach oder tief, schnell oder langsam sein. Aber von allen Eigenschaften zeichnen ihn zwei besonders aus: Er bahnt sich seinen eigenen Weg, und er fließt unaufhaltsam. So lange, wie im Winter Schnee in den Bergen fällt, wie es im Frühjahr regnet und wie die Schwerkraft wirkt, strömen die Flüsse und halten durch.“ (S. 161/162)

Lasst uns wie Flüsse sein, fließen, unseren Weg finden und immer weiter gehen, unaufhörlich, im Zusammenspiel mit der Natur.

Alles Liebe, eure Kerstin

Fluss pixabay

(Foto: pixabay)

~ von der Raupe zum Schmetterling ~

Es ist nun ein paar Wochen her, da zeigte sich ein Bild von einer Raupe und einem Schmetterling vor meinem geistigen Auge bei der Meditation. Ich glaube es gibt wohl kaum ein Bild welches mehr für Wandlung, Veränderung, Transformation steht wie dieses.

Das Bild ist mir schon einige Male über den Weg gelaufen und in mir hat sich dabei irgendwie das Gefühl bzw. der Gedanke breit gemacht „Wenn ich nur hart genug an mir arbeite und mich immer weiter entwickel und alles anschau, durchforste und entwirre, dann werde ich zum Schmetterling.“ und so stieg in mir der Druck immer weiter zu kommen an. Weil ewig warten wollte ich ja nun auch nicht und vor allem wollte ich endlich mal fertig werden mit dem ganzem Sch***. Ich hatte sozusagen die Schn*** voll und wollte endlich mein Leben als Schmetterling genießen. Irgendwie ja vielleicht auch etwas verständlich.
Nun zeigte sich dieses Bild erneut – ich weiß leider gar nicht mehr welches Meditationsthema es war – und irgendwie verstand ich dieses Mal das Bild ganz anders. … … …
Ich habe tief in mir den Glauben, dass der große Geist, das Universum oder wie man es auch immer bezeichnen will, einen Plan für mich hat (für jeden einzelnen von uns) – ich habe eine Lebensaufgabe, ein Ziel, einen Auftrag und dieses Ziel kann ich nicht verfehlen. Alles was ich tu, wird mich irgendwie zu diesem Ziel bringen, auch wenn ich vielleicht ein paar Umwege gehe, so gelange ich aber doch immer zu diesem Ziel. Und wenn ich dieses Ziel erreicht habe, werde ich vermutlich sterben, weil mein Auftrag erfüllt ist.

Raupe pixabay

(Foto: pixabay)

Wir sagen nicht ohne Grund, dass wir ein Leben lang lernen und genau so ist es. Wir lernen ein Leben lang und wir entwickeln uns ein Leben lang. Welch Illusion erlag ich, dass ich dachte, ich könnte dies beschleunigen? Egal wie schnell die Raupe auch frisst, sie wird sich erst dann verwandeln, wenn ihre Zeit gekommen ist. Ich kann mich also von einem Prozess in den nächsten stürzen und ackern und an mir arbeiten, bis ich zu erschöpft bin um das Leben zu genießen oder ich lege zwischen all den Prozessen und Lernphasen auch mal Pausen ein. Ich werde mich dann verwandeln, wenn meine Zeit gekommen ist und die ist dann gekommen, wenn ich mein Ziel erreicht habe und sterbe. Ich finde es gar nicht traurig, sondern eher entspannend und tröstlich, denn da ich mein Ziel erreichen werde, werde ich mich auch verwandeln und bis dahin heißt es lernen. Und es ist auch nicht traurig, dass man stirbt, wenn das Ziel erreicht ist. Zumindest empfinde ich es so. (Schaut bitte ob dies für euch stimmig ist.)

Ich gehör zu den Menschen die sich sehr viel Druck selber machen. Ich erwarte viel von mir und selten ist es genug. Zwar habe ich meine Ansprüche schon heruntergeschraubt, aber ich möchte einfach der bestmögliche Mensch sein, der ich nur sein kann. Ein sehr hoher Anspruch, ich weiß. Nun hat mich die neue Betrachtung dieses Bildes beruhigt und mir eine ganze Menge Druck genommen. Denn … puuuh … da fließen die Tränen … in mir habe ich noch immer das Gefühl andere Menschen sind weiter als ich, sind besser als ich und können mehr als ich. Das liebe Thema der Zweifel und des Vergleichens. So oft habe ich daran schon gesessen und mir alles angeschaut, aber es ist so umfassend – ein Thema vieler, sehr vieler Menschen und Generationen. Ich weiß, ich bin gut. Ich gebe mein Bestes. Ich habe schon vielen Menschen und Tieren geholfen. Ich bin da, wenn ich gebraucht werde. Und doch seh ich halt all meine Baustellen, meine Themen die immer wieder aufploppen und angesehen werden wollen. Ich bin halt nicht perfekt, aber ich bin halt auch noch kein Schmetterling. Und wie ich im letzten Beitrag schrieb … der Weg der Heilung ist sehr lang und sehr verstrickt und verzweigt.
Es ist also gar nicht nötig zu rennen und sich in die Mitte aller Probleme und Themen zu stellen und auf einmal alle „erlegen“ zu wollen. Wie immer heißt es „step by step“.

Und vielleicht werden wir auch jeden Abend/Nacht zu einem Schmetterling, denn jeden Tag vollziehen wir eine Wandlung. 😉

Ich wünsche euch eine magische Zeit, voll Liebe, Freude und Dankbarkeit.

Alles Liebe, eure Kerstin

~ der Weg des Heilens ~

Warum ist der Weg des Heilens so ein schwieriger und langer Weg?

Ich möchte einmal versuchen zu erklären, was ich sehe. Schaut bitte unbedingt für euch, ob dies was ich erzähle auch stimmig für euch ist. Ich kann am Besten in Bildern erklären bzw. versucht ihr es bitte euch in Bildern vorzustellen.

Weg Wald pixabay

(Foto: pixabay)

Wir gehen einen Weg, den Weg des Lebens und ganz aktuell stehen wir an einem Punkt auf diesem Weg. Unser Blick richtet sich nach vorn, in die Zukunft. Aber lasst uns uns mal umdrehen. Dann sehen wir, dass wir schon reichlich Weg zurück gelegt haben. Unser eigener Lebensweg ist voll von Erinnerungen, positiv wie negativ. Beide Seiten bereichern unser Leben und prägen uns. Wenn wir heilen wollen, dann ist es nur zu verständlich, dass wir all die Erlebnisse und Geschehnisse bearbeiten müssen, die wir in diesem Leben, auf unserem Lebensweg erfahren mussten. Das ist oft schon einiges. Manches würden wir selber gar nicht als so tragend und wichtig bezeichnen und doch haben sie uns geprägt und verändert. Gehen wir unseren Lebensweg, gedanklich einfach mal zurück. Ich möchte mit euch zurück gehen, bis zu eurer Zeugung, denn da beginnt dieser Lebensweg. Theoretisch müssten wir jetzt am Ende bzw. am Anfang des Weges sein und doch führt dieser Weg weiter, er teilt sich. Es gibt ganz grob gesehen drei Wege, die sich in unserem vereinen – der mütterliche, der väterliche und der Weg der früheren Leben. Ich glaube es ist nur zu verständlich, dass wir mit der DNA unserer Eltern mehr Informationen mitbekommen haben, als „nur“ das Aussehen und einige Eigenschaften (ganz grob betrachtet). Wir haben auch von unseren Eltern ihre Erfahrungen und Erlebnisse, häufig sogar Traumata mitbekommen. Nicht nur mit der DNA, sondern auch durch ihre Energien, ihre Handlungen und Erziehung. Auch die gilt es aufzulösen, denn sie sind in unserem Rücken und wir tragen all das auf unserem Lebensweg mit uns, jeden einzelnen Schritt. Das klingt schon nach sehr viel Arbeit. Nur denkt nun mal weiter. Unsere Eltern haben vielleicht Geschwister und das Zusammenleben mit ihnen prägte sie auch, so dass selbst die Geschwister unserer Eltern auf uns wirken. Lasst uns mal noch weiter gehen. Unsere Eltern haben Eltern und Geschwister und Eltern mit Geschwistern, die wiederrum Eltern und Geschwister haben … … … schon allein unserer Weg, der sich in einen mütterlichen und väterlichen Weg teilt, wird immer und immer und immer weiter geteilt und spaltet sich auf. Es sieht aus wie eine Wurzel, die sich immer und immer und immer und immer weiter teilt. Das ist eine ganze Menge an Information und möglichen Traumata, die wir auf unserem Weg der Heilung zu lösen haben. Wir Tragen also Informationen und Traumata in uns aus Millionen von Generationen. Unser „Rucksack“, den wir auf unserem Lebensweg tragen, wurde somit von sehr vielen Menschen vor uns bereits getragen, gefüllt und dann an uns weitergegeben. Eigentlich wurde sogar aus all den einzelnen Rucksäcken zu unserer Zeugung ein neuer gepackt, in dem alle anderen stecken. Ein bisschen erschreckend oder?
Jetzt haben wir uns aber nur den mütterlichen und väterlichen Weg angesehen. Es gibt noch einen dritten Weg und das ist der aus den vergangenen Leben. Wir bringen aus unseren vergangenen Leben auch Informationen, Erfahrungen und Traumata mit. Ein weiterer Rucksack. Lasst uns gedanklich einmal, ein Leben zurück gehen. In unserem letzten Leben haben wir auch so einiges erlebt, aber gehen wir auch hier mal zum Punkt der Zeugung zurück … auch dieser Lebensweg teilt sich in drei Wege auf. Was will ich euch mit diesem Bild sagen? Nicht nur unser jetziger Lebensweg teilt sich dreifach, in unserem Rücken, sondern auch der unserer Eltern und Großeltern und Urgroßeltern etc. und genau dies geschieht auch noch in all unseren vergangenen Leben. Wir tragen in uns so unendlich viele Informationen aus vielen Leben in uns, dass wir nur nach und nach jedes einzelne Erlebnis und Trauma auflösen können. Ja, vielleicht macht es etwas Angst, weil die „Wurzeln“ so weit zurück reichen und so umfangreich sind, dass wir gar nicht in der Lage sind alles aufzulösen. Dennoch ist es gut zu wissen, dass vielleicht auch einiges, was wir jetzt durchleben auch deswegen geschieht, um etwas aus unserem „Rucksack“, den so viele Menschen gefüllt haben, auszupacken, anzusehen und zu lösen. Wir können nur nach und nach diese vielen Rucksäcke auspacken und die Geschehnisse uns ansehen und auch wir werden unseren Rucksack an die nächste Generation weitergeben. Wenn wir keine Kinder haben, so tragen die Kinder unserer Geschwister einen Teil unseres Rucksackes mit sich weiter.
Und genau, weil wir so viele Informationen, aus so vielen Leben (mütterlich, väterlich und die vergangenen Leben) in uns tragen, ist der Weg der Heilung so schwierig und lang. Eigentlich werden wir nie wirklich fertig werden, aber wir können unser Bestes geben, um das aufzulösen, wozu wir in unserem jetzigen Leben aufgefordert werden und die Chancen erhalten, damit wir vielleicht sogar unseren Rucksack etwas leichter weitergeben, als wir ihn erhalten haben. Und so werden uns nachfolgende Generationen sich ihren Rucksack ansehen und ihn versuchen leichter zu bekommen.

Ich glaube daran, dass eine Wandlung der Menschen geschieht. Sie werden bewusster und immer mehr begeben sich auf den Weg der Heilung. An irgendeinem Punkt sind wir bestimmt alle miteinander verbunden und so heilen wir nicht nur unseren Weg und unseren Generationenlebensweg, sondern heilen auch etwas im Rucksack eines anderen Menschen. Gemeinsam haben wir die Chance so viel mehr zu heilen, als uns eigentlich jemals bewusst sein wird. Das was du für dich heilst, heilst du auch für jemand anderes und das was jemand anderes für sich heilt, heilt er auch für dich.

Puuuuh … das war jetzt viel und das muss nun sicherlich erst einmal sacken. Aber lasst euch bitte nicht den Mut nehmen, immer und immer weiter zu gehen und hinzuschauen und aufzulösen. Wir werden nicht drum rum kommen irgendwann all das zu betrachten.

Fühlt euch bitte alle umarmt.

Danke, dass ihr diesen Weg mit mir geht und so mutig seid.

Ich wünsche euch allen eine heilsame und liebevolle Zeit.

Alles Liebe, eure Kerstin

~ 10-Years-Challenge ~

Im Facebook und in den Medien geht gerade die 10-Years-Challenge um. Menschen posten ein Foto von sich von vor 10 Jahren und von heute. Bei manchen kann man eine große Veränderung sehen, bei anderen fast keine. Ich habe von meinem Äußeren her lediglich die Haarfarbe geändert, sehe aber sonst noch genau so aus. Was ich viel spannender finde ist meine innere Wandlung innerhalb der 10 Jahre und mein Weg dorthin.

Anfang 2009 lebte ich noch in Halle/Saale, meiner Heimatstadt, Mitte des Jahres zog ich nach Arnstadt, bei Erfurt und Ende 2014 zog ich nach Berlin und Anfang 2018 nun nach Brandenburg/Havel. Das allein finde ich schon spannend. Aber die innere Veränderung … puuuh … wow … 2009 wollte ich neu beginnen und ich hatte eine Vision. Ich dachte ich wär endlich auf meinem Weg und begann die Goldschmiedausbildung. Dass ich so schnell an meine Grenzen komme, hätte ich nicht gedacht. Ich habe in der Zeit in Arnstadt meine psychischen Grenzen kennen gelernt und ich habe Phobien, Ängste und dunkle Zeiten gehabt, wie noch nie in meinem Leben zuvor. Ich war dort wirklich am Ende. Am absoluten Tiefpunkt und das für eine sehr lange Zeit. Erst in meinem letzten Jahr in Arnstadt begann ich mich zu verändern – Tierkommunikation und Schamanismus traten in mein Leben. Das veränderte schon einiges und führte mich langsam auf meinen Weg. Der Umzug nach Berlin brachte dann die Chance der wirklichen Veränderung mit sich. Ich musste mich all meinen Ängsten und Phobien stellen und dadurch lösten sie sich auf. Ich kam in Kreise von Menschen, die mir ähnlich waren. Ich konnte erahnen wer ich bin und warum ich so bin und all die Jahre so krank war. Endlich waren Menschen in meinem Leben, die mich verstanden und die ich verstand. Miteinander entwickelten wir uns und ich kam mir und meinem Weg, meiner Aufgabe, meiner Berufung immer näher. Die etwas über 3 Jahre Berlindsc_0059bearb2 logo kleiner waren ein Segen, so ein unglaubliches Geschenk. Die Ausbildungen und die ganzen Erfahrungen und Erkenntnisse … wow. Und nun bin ich glücklich in meiner eigenen Wohnung hier in der wirklich hübschen Stadt Brandenburg/Havel. Ich kann meine Wandlung gar nicht in Worte fassen, aber ich sehe und spüre sie ganz deutlich. Ich sitze hier an meinem Schreibtisch, die Sonne scheint und es ist klirrend kalt draußen … und ich schwelge in Erinnerungen und spüre die letzten 10 Jahre in mir … da gibt es ein Lächeln auf meinen Lippen und auch ein paar Tränen – sowohl vor Freude, als auch vor Traurigkeit, denn in diesen Jahren haben auch einige Menschen und Tiere mein Leben verlassen. Ich bin stolz auf meine Wandlung in den 10 Jahren. Ich hätte nie gedacht, dass ich das bin, was ich bin. Dieser Weg, diese Schritte und diese lange Zeit der Dunkelheit und Krankheit. All diese Auf und Abs und … puuuh … ich bin so dankbar für all das, egal wie schwer es auch immer wieder war und auch immer mal wieder ist.

Mir fällt gerade ein Text ein. Es geht darum, dass der Weg einer Heilerin kein leichter Weg ist und im Laufe der Zeit all der Mist hoch kommt und sich auflöst und sie hinter so vieles schaut und fühlt und so viel mehr wahrnimmt. Leider wurde der Beitrag im Facebook gelöscht, daher kenne ich den genauen Text nicht mehr und auch nicht mehr von wem der Text stammte, sonst hätte ich ihn euch hier eingefügt. Der Text hat mich damals sehr berührt, weil ich mich wiedererkannte darin. Ich selber würde mich nicht als Heilerin bezeichnen, ich helfe nur Menschen und Tieren auf ihrem Weg, ich begleite und unterstütze sie. Aber das ist wohl alles eine ganz persönliche Definitionssache.

Die 10-Years-Challenge hat in mir gerade also einiges bewegt. Vielleicht mag der eine oder andere auch außerhalb von seinem Äußeren und den Fotos schauen, was in den letzten 10 Jahren so in seinem Leben geschah und wie er sich innerlich veränderte.

Dann lasst uns weiter wandeln und immer weiter unseren Weg im Leben gehen.

Alles Liebe, eure Kerstin

~ ein Gespräch mit Hühnern ~

Pferde, Hunde und Katzen, das sind meine üblichen Gesprächspartner in der Tierkommunikation. Es ist möglichen mit jedem Tier, egal ob Maus, Hase, Elefant, Ameise oder Spinne, zu sprechen. Nun meldete sich eine Kundin bei mir, die sich wünschte mit ihren vier Hühnern zu sprechen. Die Hühner waren frisch (3 Wochen) eingezogen und niesten. Es ging um die ganz üblichen Themen: fühlten sie sich wohl, hatten sie Wünsche, fehlte ihnen etwas, was brauchten sie um zu genesen, wie schlimm krank waren sie etc. Ich bekam von jedem Huhn ein Foto, da ich die Gespräche immer einzeln führe. Diese Gespräche waren für mich eine ganz neue Erfahrung und wirklich eine Lektion im Bereich der Tierkommunikation.

hühner pixabay

(Foto: pixabay)

Ich bereitete mich auf das erste Gespräch (per Protokoll) vor und öffnete das Bild von Huhn 1. Kaum war ich mit ihr verbunden klingelten meine Ohren nur so vor Stimmen und Geschnatter, mein Kopf schwirrte und die Worte, Bilder und Gefühle rasten nur so durch mich hindurch. Alle vier Damen redeten auf mich ein und ich wusste so schnell gar nicht wie mir geschah. Die zickt die an und die hat das gesagt und die das und die ist doof und die hat das gegessen und die das und … es lief genau so ab wie man es sich unter zickigen Hühnern vorstellt. Ich „floh“ erst einmal und überlegte mir, wie ich wirklich mit jeder einzeln reden kann, ohne gleich von allen stimm-, bild- und gefühltechnisch attackiert zu werden. Ich isolierte sie geistig und schirmte sie von einander besonders stark ab während des Gesprächs. So konnte ich mit jeder einzelnen sprechen. Es ist gar nicht so spannend, was sie alles sagten, aber ich war beeindruckt wie verschieden ihre Charaktere waren. Jede schimpfte am Anfang natürlich erst einmal über jede andere, aber als sie sich Luft gemacht hatten und der Dampf abgelassen war, waren sie wirklich kooperativ und erzählen von sich, wie sie sich fühlten und welche Wünsche sie hatten. Bei den Wünschen wahren sie sich einig – mehr Mehlwürmer. Das eine Huhn war sehr dominant und sprach auch mit mir sehr erhaben, das andere war ganz natürlich und schlicht, die nächste war zickig und fühlte sich unantastbar und die letzte war wie eine ganz alte Dame. Es war unglaublich spannend. Alle vier Hühner bekamen von mir am Ende noch Energie um besser zu genesen, was auch gut anschlug. Jetzt erhalte ich immer freudig Fotos von der „Besitzerin“, wenn die Damen wieder ein Ei gelegt haben.

Es ist so unglaublich spannend wie verschieden die Tiere alle sind und es war für mich wirklich ein Highlight mit diesen Damen sprechen zu dürfen. Danke Anna S. für deinen Mut und dein Vertrauen! Ich freue mich auf weitere Gespräche mit den Damen.

Wenn auch ihr gern ein Gespräch mit euren Tieren haben wollt, dann schreibt mir einfach.

Alles Liebe, eure Kerstin

~ schamanische Fernbehandlung ~

Beim Scheiben des Kundenberichts fiel mir auf, dass ich noch gar nichts über die Fernbehandlung und deren Vorteil geschrieben habe. Ich habe keine Praxis, da meine Kunden aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen. Daher bieten sich Fernbehandlungen an.

Wie läuft soetwa ab?

Vor der Behandlung findet ein Gespräch statt. Hier möchte ich gern alles wissen, was wichtig ist – Themen, Probleme, Ängste, Krankheiten, Verluste, Wünsche etc. Alles was zu diesem Zeitpunkt präsent ist möchte ich erfahren. Dennoch wird das Gespräch auf 15 Minuten beschränkt, denn sonst ufert es aus und es wird kein Ende gefunden. Die Konzentration muss bei dem Wesentlichen und Wichtigen sein. Das Wichtigste für mich ist der Wunsch, das Wunder. Wie wäre es, wenn all die Themen und Probleme verschwunden wären? Ich notiere mir all das was wichtig ist und dann beginne ich mit der schamanischen Arbeit. Der Kunde tut hierbei gar nichts. Ich empfehle auch tatsächlich, dass die Kunden in der Zeit nichts tun und sich einfach mal eine Stunde Ruhe gönnen. Warum empfehle ich das süße Nichtstun für diese Zeit? Es gibt Menschen die spüren die Behandlung. Bei manchen kribbelt es oder ihnen wird schwindlig oder sie werden müde oder müssen plötzlich weinen. Das kann durchaus passieren, aber ist nicht zwingend notwendig. Nichts von der Behandlung zu spüren bedeutet deswegen nicht sofort, dass es nicht funktioniert oder man zu unempfindlich ist. Jeder ist anders und alles ist hier in Ordnung. Es wäre aber in meinen Augen zu gefährlich Auto zu fahren, sich auf eine Leiter zu stellen o.ä. Während der Behandlung zeigen sich nur die Dinge, die zum jetzigen Zeitpunkt gelöst und/oder integriert werden sollen. Wenn man mehrere Behandlungen zum selben Thema macht, dann wird sich auch immer wieder etwas anderes zeigen. Das liegt zum einen daran, dass wir weiterleben und auch neue Energien und Einflüsse auf uns wirken und wir aufnehmen und … wenn man mit einem Male alles entfernen und/oder integrieren würde, dann wäre das System überfordert. Ich beschreibe es gern mit Tennisbällen. Wenn man von einen, zweien oder dreien getroffen wird, dann ist es weniger schmerzhaft, als wenn 40 oder 50 Tennisbälle einen mit einmal treffen. Außerdem sind wir nicht in der Lage mit so einer großen Veränderung umzugehen. Und hier zeigt sich ein großer Vorteil der Fernbehandlung für mich. Im Nachgespräch erzähle ich dem Kunden einiges über die Behandlung und gebe Informationen, Aufträge und Übungen weiter, aber nur so viel, wie er wissen muss. Warum? Wir Menschen neigen dazu uns an alten Dingen festzuhalten und uns diese dann wieder zurück zu holen. Ich möchte es mal in einem Bild versuchen zu erklären. In der Behandlung sehe ich, dass der Mensch zwei linke Schuhe trägt und damit schon viele Jahre gelaufen ist. Die Schuhe sind zu klein und drücken und am rechten Fuß einen linken Schuh zu tragen ist mehr als unbequem. Nun entferne ich in der Behandlung die Schuhe und ziehe dem Menschen für ihn maßgeschneiderte Schuhe an – kein drücken, kein Schmerz, nur Wohlgefühl. Im Nachgespräch erzähle ich dem Menschen, dass ich einiges entfernt habe, erwähne die Schuhe aber nicht. Mit der Zeit merkt der Mensch, dass sich etwas verändert, kann aber gar nicht sagen warum, weil er nicht weiß wo er suchen muss, denn die zwei linken Schuhe hatten auch zu Schmerzen in der Hüfte, in den Knien usw. geführt. Der Mensch genießt diese Veränderung und kann sie annehmen. Wenn ich dem Menschen im Nachgespräch erzählen würde, er hat eine sehr lange Zeit zwei linke Schuhe getragen, denn wird er mit seiner Aufmerksamkeit auf die Füße und die Schuhe gehen. Er wird jede Veränderung genau untersuchen, erwarten und bewerten. Er wird sich vermutlich auch fragen, warum er zwei linke Schuhe so lang getragen hat und warum er es nicht selber bemerkt hat. Seine Gedanken sind so sehr bei den zwei linken Schuhen, dass er sie irgendwann wieder trägt, einfach weil er sich so sehr auf sie konzentriert hat. Die Behandlung hat daher nicht so gewirkt wie sie hätte wirken können. Sicherlich kann es sein, dass wir manchmal alte Dinge noch einmal zurückholen müssen, damit uns bewusst wird, wie schön die Veränderung war, aber es ist eigentlich nicht nötig. Wenn der Kunde alles wissen möchte, dann werde ich ihm natürlich auch alles erzählen, aber meine Erfahrung ist, dass es gut tut nicht alles zu wissen und daher freier zu sein. Ich gebe nach der Behandlung auch die Informationen, Aufträge und Übungen weiter, die sich während der Behandlung gezeigt haben und die der Kunde durchführen sollte. Es steht ihm aber immer frei dies nicht zu tun. Es sind alles nur Empfehlungen von mir und Botschaften der Spirits.

DSC_0013 bearb LogoSo durfte ich schon einigen Menschen helfen und ich freue mich immer sehr, wenn sie sich nach einiger Zeit wieder bei mir melden und mir erzählen, wie es ihnen ergangen ist und nun geht. Ich kann keine Veränderung versprechen, aber ich habe noch nicht erlebt, dass sich gar nichts verändert hat. Oft verändern sich andere Dinge, als erwartet und diese führen dann nach und nach zu dem was sich der Kunde wünschte. Man muss hier einfach offen bleiben und schauen was sich so bewegt. Veränderungen können dann „ausbleiben“ bzw. geringer sein, wenn der Mensch verbissen auf die Veränderung wartet oder sich darauf versteift, dass sich genau DAS zu verändern hat. Manchmal sind einfach andere Wege zu gehen, um an den Punkt zu gelangen zu dem man möchte. Dies muss noch nicht einmal ein Umweg sein. Hierbei fällt mir gerade ein Zitat ein

Das Leben ist ein Weg.
Das Leben führt dich auf ebenen Wegen.
Es führt dich auf Umwege.
Manchmal führt es dich auch auf Abwege.
Es führt dich auf einsame Wege.
Aber letztlich führt es dich
immer zum Ziel.
(Udo Hahn)

In diesem Sinne, wünsche ich euch schöne Wege und wenn ich euch auf eurem Weg begleiten und euch unterstützen und helfen darf, dann bin ich gern für euch da.

Alles Liebe, eure Kerstin

~ Erfahrungsbericht eines Kunden ~

Ich freue mich gerade sehr. Vor einigen Tagen meldete sich eine Kundin bei mir (sie möchte anonym bleiben, aber ich darf euch von ihr erzählen), die ich im letzten Jahr 2 Mal schamanisch behandelt hatte. Beides waren Fernbehandlungen. Sie „kam“ sehr erschöpft, deprimiert und voll von Ängsten und Sorgen zu mir. Sie war schon einmal bei einer Schamanin gewesen, aber die wollte sie jeden Monat sehen um diverse Dinge zu entfernen und das immer und immer wieder. Das Leben der Kundin hatte sich dadurch aber nicht verändert und sie fühlte sich auch nicht besser, nur ihr Konto spürte die Veränderung. Daher war sie skeptisch. Im Vorgespräch klärten wir worum es ging, was sie sich wünschte und was sie sich so für ihr Leben vorstellte. Versprechen kann und will ich nicht machen, aber eine Veränderung tritt immer ein, nur in welchem Umfang ist offen. In der schamanischen Arbeit, entfernte ich einige Fremdenergien, Wesen und erdgebundene Seelen, alte Glaubenssätze, Ketten und mehr. Sie war sehr „belagert“ gewesen und nachdem ich das alles entfernt hatte (was zu diesem Zeitpunkt sich zeigte und zu entfernen war) konnte ich neue, positive Energien, Glaubensätze, Bilder und ihre eigenen Seelenanteile integrieren. Immer wieder reiste ich schamanisch in die Anderswelt, bat meine Spirits um Informationen und befragte auch meinen Tensor (Einhandrute) nach diversen Hinweisen und Informationen. Beide Arbeiten waren sehr umfangreich. Nach der Behandlung rief ich sie an und erzählte ihr ein wenig von der Behandlung und fragte sie, wie es ihr ginge und wie die Behandlung für sie war, ob sie etwas gefühlt hatte oder ähnliches. Sie hatte auf dem Sofa gelegen und Tee getrunken und ab und zu die Augen geschlossen, aber gespürt hatte sie nichts. Daher war sie etwas skeptisch. Die zweite Behandlung fand 2 Monate später statt und schon da konnte ich bei ihrer Erzählung einige Veränderungen wahrnehmen. Sie selber bemerkte sie erst nachdem ich sie darauf aufmerksam gemacht hatte. Sie hörte sich schon viel positiver und leichter an. Die zweite Behandlung war ähnlich intensiv und es zeigten sich weitere fremde Energien, die zu entfernen waren und andere Seelenanteile kehrten zurück. dsc_0056bearb logo kleinerDas ist ganz normal. Auch während der Behandlung spürte sie nichts. Nun nach einigen Monaten meldete sie sich wieder bei mir und berichtete mir, wie sehr sich ihr Leben verändert hatte. Sie hatte die Übungen, die ich ihr empfohlen hatte gemacht und sie konnte nun endlich wieder lächeln und positiver durchs Leben gehen. Ihre Ängste wurden schwächer und Situationen denen sie früher aus dem Weg gegangen wäre, tritt sie jetzt entgegen, zwar mit schlotternden Knien, aber sie traut es sich. Und sie spürt wie alles sich langsam zum Besseren wendet.

Ich freue mich sehr über ihren Mut und ihre Veränderungen. Sie hat wieder sehr viel mehr Freunde am Leben.

Danke, dass ich das teilen darf.

Liebe Grüße, eure Kerstin

~ Wer nicht hören will muss fühlen … ~

(Foto: pixabay)

… oder so ähnlich ist das gerade bei mir. Ich habe seit einigen Tage Migräne, Nasenbluten und/oder heftige Kopfschmerzen. Meine Motivation ist im Urlaub oder fährt irgendwo jubelnd Bobbycar und meine Frustration ist so hoch, dass mich besser niemand anspricht – noch nicht einmal mit „Sie“ und „Ihre königliche Hoheit“. Ja, solche Phasen habe ich auch und diese Phase geht jetzt schon ein paar Tage, vielleicht sogar schon eine Woche – ich hab keine Ahnung. Ich nerv mich selber damit, denn ich bekomm gefühlt nix auf die Reihe und meine Spaziergänge beschränken sich auf die Wege zwischen Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche und Bad (den Flur muss ich da zwangsläufig auch nutzen) und frische Luft gibt es nur auf dem Balkon. Meine Augen sind dank Migräne nur schwer offen zu halten und mein Kopf ist nur dazu zu gebrauchen um ihn auf ein Kissen zu legen oder einen Kühlakku drauf zu drücken.
So einen oder zwei Tage mit schönen Filmen auf dem Sofa und nix tun, kann ja auch wirklich mal nett sein, aber spätestens nach dem zweiten Tag reicht es und man will endlich wieder etwas tun und wenn es nur mal ein Spaziergang ist und nicht nur die 10min frische Luft schnappen auf dem Balkon. Nun gut, dank Frau Migräne war an Bewegung nicht wirklich zu denken und an Arbeiten sowieso nicht. Ich war genervt, denn ich fragte mich wo meine Motivation und der Drang meine Visionen umzusetzen geblieben waren. Es ging nichts. Gar nichts. Überhaupt nichts. Null Komma Null. Egal was ich versuchte. Selbst das simpelste Karten legen war nicht möglich, weil ich dann sofort den nächsten Migräneanfall mit Aura bekam. Und glaubt mir, es ist kein Spaß, wenn man über 30min lang nichts mehr sehen kann. Ich habe in mich reingefühlt und geforscht und geschaut und gemacht und getan und war so lieb zu mir wie nur irgendwie möglich, aber es wurde einfach nicht besser. Ich fragte mich dann irgendwann welche Energien denn bitte im Universum unterwegs sind, dass ich so niedergestreckt wurde und meine Möglichkeiten bei null waren. Und heute … heute bekam ich von einem Freund einen Link zu einem YouTube-Video geschickt zum Thema Astrologie im Januar. Der erste Teil war informativ (kostete mich dabei aber extreme Anstrengung, um konzentriert zu bleiben), aber der zweite Teil … nach ca. 2.30min brüllte ich nur noch vor Lachen und „schlug“ mir mit der Hand auf die Stirn. Also mal ganz ehrlich … wenn die Sterne und Planeten so stehen, dass die Energien zähl wie ein Kaugummi sind und man da alles an Energie reinsteckt um sich zu befreien, dann kommt halt irgendwann mal der Holzhammer und streckt einen nieder. Ich musste so lachen und dachte nur „Kerstin, denkst du wirklich, du kannst gegen das Universum arbeiten?“ … seit dem lache ich endlich wieder und es ist mir eine so extreme Last von den Schultern gefallen, das kann man sich nicht vorstellen. Ok, die Kopfschmerzen sind noch da und es ist noch immer für mich extrem schwer mich zu konzentrieren und zu sehen etc., aber ich bin nicht mehr gefrustet und ich weiß, dass es sich wieder ändern wird und nicht an mir liegt. Ja, denn auch ich zweifel immer wieder an mir und hinterfrage mich. Nun gut, ich werde jetzt weiterhin jeden Tag neu beginnen und schauen was möglich ist und dabei immer das tun, was geht und so liebevoll zu mir sein wie nur irgendwie möglich.
Heute wurde mir mal wieder gezeigt, wie wichtig es ist, dass es Menschen gibt die zeigen, dass man nicht mit einem Problem allein ist. Ich bin nicht daran „schuld“, dass ich gerade nicht das alles tun kann, was ich eigentlich will und ich muss nicht kämpfen, sondern darf langsam das tun, was möglich ist. Versteht ihr (?), wir helfen uns gegenseitig indem wir offen sind und zeigen wie es uns geht und dann findet auch eine Erleichterung statt und es kehrt Frieden in uns ein.
Ich bin sehr dankbar für die Videos, die ich heute gesehen habe und für die Informationen die ich dadurch bekam.
Wir sind alle nur Lernende und das ein Leben lang.

Ich wünsche euch einen schönen Abend und eine gute Nacht.

Alles Liebe, eure Kerstin

~ nicht nur Licht und Liebe ~

Je mehr wir uns entwickeln um so häufiger begegnen uns die Worte „sende Licht und Liebe“ … ein Mensch verletzt uns oder wir erleben etwas oder wir lesen etwas oder oder oder … irgendwann heißt es dann „sende Licht und Liebe“ und damit wäre dann alles erledigt. Also ich bin nicht nur Licht und Liebe. Ich kann auch wütend sein oder verletzt. Erst gestern Abend hat mich etwas verletzt. Eine Aussage eines Menschen der mich nicht kannte und nur ein paar Worte las und meinte man solle mal meinen Verstand suchen. Joar … äh … was soll ich sagen. Mir tat das weh. Da spielte es in dem Augenblick keine Rolle, dass mir bewusst war, dass es eigentlich gar nichts mit mir zu tun hatte und wenn man sich die Person ansah, dann war vollkommen klar, wo das Thema ist und wieso ich es abbekam, aber es verletzte mich erst einmal. Ich kann mit ganz vielem umgehen und ich bin auch kein Mensch der schnell Kommentare im Facebook löscht und Menschen sperrt oder blockiert, aber hier tat ich es binnen Sekunden. Hier war mir klar, dass ich kein Wort schreiben und auch keine Energie in diesen Menschen investieren musste. Aber ich war verletzt. Und ich fragte mich wieso. Wieso verletzte mich so eine Aussage? Und als ich mich dann einige Zeit später wieder beruhigt hatte begann ich zu forschen. Ich fragte meine geistigen Helfer und ich schaute mir meinen Tag an, was da so passiert war und dann schaute ich mir auch ganz alte Situationen an und nach und nach löste sich der Knoten und das Bild ergab einen Sinn. Jetzt ist die Frage, sende ich der Person „Licht und Liebe“ oder lass ich es einfach. Und ganz ehrlich? Ich lass es. Es gibt Menschen denen muss man nicht „Licht und Liebe“ senden, denn das bringt bei denen nichts, weil sie nämlich gar nicht hier sind. Die leben in einer ganz anderen Welt und da habe ich z.B. keinen Zugang zu und will es auch gar nicht. Ich habe mich gestern und heute mehrfach gereinigt und an meiner Geschichte gearbeitet und hingeschaut, denn schlussendlich geht es ja um mich und wie ich mit solchen Situationen umgeh UND warum ich sie anziehe und sie mir begegnen. Ich sollte etwas lernen und das habe ich.

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(Foto: pixabay)

Es ist also nicht alles „Licht und Liebe“ und beides ist auch nicht immer die Lösung, manchmal kann man auch einfach etwas lassen und einen Menschen lassen und nichts tun. Und Menschen die sich auf ihrem Weg befinden werden immer wieder Menschen begegnen, die sie herausfordern und auch dann wird man feststellen, dass man auch nicht nur Licht und Liebe ist, sondern auch noch ganz viel mehr und das ist so was von in Ordnung. Glück bedeutet nämlich nicht nur freudig und liebevoll zu sein, sondern auch mit seinen Ängsten und Verletzungen umzugehen und sie anzunehmen und zu wissen „Morgen ist ein neuer Tag!“.

Also … „Morgen ist ein neuer Tag!“ und mal schauen was der so alles bringt.

Alles Liebe, eure Kerstin