~ Zwilling oder Drilling (schamanische Arbeit) ~

Ich selber habe zwei Geschwister.
Trotz vieler schamanischer Arbeiten und vieler Seelenrückholungen fühlte ich mich nicht vollständig. Es war irgendwie immer ein Gefühl da, als wenn etwas fehlt und zeitgleich war etwas da, was ich nicht verstand. Es war sehr seltsam. Ich habe dann eine Aufstellung machen lassen und da kam etwas für mich sehr Erstaunliches heraus – ich hatte davon schon gehört, aber es kam mir für mich selber gar nicht in den Sinn – ich bin ein Drilling.

Pflaume Herz Zwilling pixabay

(Foto: pixabay)

Wie kann soetwas sein? Wir wissen wie ein- oder zweieiige Zwillinge entstehen. Dies geschieht unbemerkt ganz am Anfang und ebenso unbemerkt kann es dazu kommen, dass von Zwillingen oder Drillingen nur ein Mensch heranwächst und die anderen Seelen wieder gehen. Die Verbundenheit zu den anderen Seelen spüren wir aber dennoch. Wir können uns unvollständig fühlen, etwas vermissen oder gar Schuldgefühle mit uns herumtragen. Als ich es herausfand, dass ich eigentlich noch eine Schwester und einen Bruder hätte, verstand ich meine Schuldgefühle und das Gefühl „zu viel Platz einzunehmen“. Ich verstand woher es kam und trat ins Gespräch mit meinen „Geschwistern“. Das war sehr heilsam. Allein dieses Wissen tat mir gut und half mir ungemein. Natürlich können meine Eltern nicht bestätigen, dass ich ein Drilling wäre, aber es macht Sinn für mich und erklärt sehr viel.

Dieses Gefühl von unvollständig-sein und das etwas fehlt, können auch Tiere haben. Das war mir zuvor nicht bewusst, bis ich es jetzt erst bei einem Tier erlebte. Auch als das klar war veränderte sich etwas.

Herausfinden kann man soetwas durch eine Aufstellung oder auch durch eine schamanische Reise. Und dann kann man mit den „Geschwistern“ ins Gespräch kommen und einiges klären und nachfragen. Allein das kann schon sehr viel in einem bewirken und das eigene Leben verständlicher und leichter machen.

Es war für mich sehr spannend und eine sehr wichtige Erfahrung. Vielleicht hilft diese Info dem einen oder anderen von euch auch schon.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Tierkommunikation mit einem Pferd ~

Hufeisen Pferd pixabay

(Foto: pixabay)

Ich liebe diese Gespräche mit den Tieren, denn sie haben so eine andere Logik manchmal und zeigen uns auf unbeschwerte und leichte Weise einfach mal, wie seltsam wir Menschen doch sind.

„Ihr Menschen seid alle komisch, denn ihr habt nur 2 Beine auf dem Boden und dann wundert ihr euch, wenn ihr umfallt.“ 😄😂 Was soll man dazu sagen? Er hat ja irgendwie recht. Einerseits sind wir so wenig mit Mutter Erde verbunden und dann kann man uns natürlich schneller umstoßen als ein Tier, welches auf 4 Beinen steht. Völlig logisch. Das kam so trocken und locker raus, dass ich kaum aufhören konnte zu lachen.

Die andere sehr wichtige Aussage in dem Gespräch war, dass wir Menschen ja gar nicht zu schätzen wissen was wir haben und gar nicht glücklich sein wollen. Er zeigte es, als es darum ging, dass er mehr spielen möchte. Zwei andere Pferde würden sehr gern mit ihm spielen, aber er will partout nur mit dem Pferd spielen, welches ihn ignoriert. Und sind wir Menschen nicht sehr ähnlich? Man kann uns das Glück auf einem Silbertablett servieren und wir wollen dann doch lieber das, was ein anderer hat und was ganz offenbar viel schöner und verlockender ist. Das was wir haben und was wir bekommen reicht uns oft nicht aus, es soll das sein, was unerreichbar scheint.

Ich wollte euch das erzählen und vielleicht lasst ihr es einfach einmal in euch wirken und rumschwirren. Vielleicht entdeckt ihr für euch eine Wahrheit darin, vielleicht findet ihr einen Punkt wo es euch berührt. Vielleicht berührt es euch auch gar nicht. Ich finde es immer wieder spannend mit den Tieren zu sprechen und wieder etwas Neues zu erfahren und zu entdecken.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Angsttiere in der Tierkommunikation ~

Zaun pixabay

(Foto: pixabay)

Manchmal ist es in der Tierkommunikation auch einfach nötig sich mit dem Tier für ein paar Stunden zu verbinden, damit es die Ängste verliert und dann irgendwann bereit ist in aller Ruhe über alles zu sprechen. Gerade sehr verängstigte Tiere brauchen Zeit und Geduld bis sie vertrauen fassen und sich auf ein Gespräch einlassen. So ist es gerade mit einer sehr ängstlichen Hündin, aus dem Tierheim Butzbach. Sie begleitet mich jetzt seit ca 3h bei allem was ich tu, und wenn es nur der Abwasch ist. Sie spürt und erlebt mich und manchmal tauschen wir ein paar einzelne Worte aus. Nichts Wichtiges. Es geht nur ums Kennenlernen und darum ein Gefühl für einander zu bekommen. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man spürt wie langsam das Vertrauen wächst. Sie ist eine wundervolle Seele.

Herzensgrüße für einen wundervollen Abend, eure Kerstin

~ Herr Kann-Nicht ~

„Herr Kann-Nicht liegt auf dem Friedhof, denn er konnte nicht leben.“ Diesen Spruch habe ich sehr oft als Kind von meinem Vater gehört. Er wollte mich damit aufbauen und ermutigen, aber ehrlicher Weise muss ich gestehen, dass ich den Spruch gehasst und nur die Augen verdreht habe. Seine Worte kamen bei mir einfach nicht an. Nun, seit ein paar Tagen geistern die Worte in meinem Kopf herum, und sie drehen und wenden sich und zeigen sich von den verschiedensten Seiten.

„Herr Kann-Nicht liegt auf dem Friedhof, denn er konnte nicht leben.“ Ich kann nicht. Ich kann das nicht. Als Kind habe ich das oft gesagt, weil mir das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein fehlte. Ich dachte ich bin und ich kann nichts. Grund dafür liegt u.a. auch bei dem Menschen der diesen Spruch mir sagte. Tja und nun habe ich seit Tagen die Worte im Ohr und sie wollen nicht nur gehört und verstanden, sondern auch gefühlt und weitergetragen werden.

„Herr Kann-Nicht liegt auf dem Friedhof, denn er konnte nicht leben.“ Gibt es etwas, was wir nicht können? Bitte lasst euch Zeit mit der Frage. Stellt euch ganz bewusst einmal die Frage ob es etwas gibt, das ihr nicht könnt. Da fallen euch bestimmt jetzt tausende Sachen ein die ihr nicht könnt … aber könnt ihr das wirklich nicht? Gehen wir einfach einmal von den einfachen Dingen aus, wie malen, tanzen und singen. Können tun wir es alle, nur ist die Frage ob es unseren Erwartungen und Ansprüchen entspricht bzw. den der Menschen auf die wir Wert legen. Wir können Autofahren ohne einen Führerschein gemacht zu haben und von mir aus eine OP machen … KÖNNEN, also TUN können wir es, nur ist das Ergebnis eben fraglich, von der rechtlichen Lage etc. mal ganz abgesehen. KÖNNEN können wir alles, nur fehlt uns vielleicht bei manchem etwas Wissen (OP) oder vielleicht auch das entsprechende Werkzeug – wenn wir z.B. ins Weltall fliegen wollen. KÖNNEN, also TUN können wir alles, nur warum machen wir es nicht? Es sind die Erwartungen und Ansprüche die uns daran hindern. Warum schmeißen wir nicht einfach etwas Farbe auf eine Leinwand und schauen was passiert? Warum müssen wir einen van Gogh nacheifern? Und so wie wir die Farbe einfach auf die Leinwand werfen können, so können wir auch uns und unser Innerstes verändern. Wir können unsere Probleme und Themen angehen. Wir können unser Leben verändern. Wir können es. Jeder einzelne von uns kann es. Was uns daran hindert sind unsere Erwartungen und Ansprüche, die Ideen davon wie es sein müsste – und die Angst davor diese Erwartungen nicht zu erfüllen und uns und andere zu enttäuschen.

Pflanze Sprößling Asphalt Straße pixabay

(Foto: pixabay)

„Herr Kann-Nicht liegt auf dem Friedhof, denn er konnte nicht leben.“ Er hatte wohl zu viel Angst und keinen Mut bzw. niemanden an seiner Seite der ihm Mut machte. Ich möchte euch Mut zusprechen. Euch Mut machen. Traut euch. Zeigt euch. Ihr könnt all das was ihr wollt. Ihr könnt loslassen was euch nicht gut tut und ihr könnt etwas Neues beginnen – zu jeder Zeit. Ihr könnt alles. Versucht eure Erwartungen so gering wie nur möglich zu halten oder gar ganz weg zu lassen … ihr könnt es. Traut euch. Tut es. Ich bin an eurer Seite.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ langsames zurück kommen ~

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Es gibt eine Zeit um zu trauern.
Es gibt eine Zeit um zu lachen.
Es gibt eine Zeit um zu weinen.
Es gibt eine Zeit um zu toben.
Es gibt für alles eine Zeit.
Es ist aber immer die Zeit um zu lieben.

Danke, dass ihr mich begleitet. 🙏 Auch ich bin nur ein Mensch und einen lieben Menschen zu verlieren schmerzt sehr. Deswegen die Pause, etwas Ruhe und Rückzug. Nun ist aber die Zeit gekommen wieder mehr und mehr das Licht zu sehen und jeden Tag das Leben und die Liebe neu zu begrüßen. Ich wünsche uns allen eine liebevolle Zeit. 💗

Herzensgrüße, eure Kerstin

P.S.: Es gibt ab heute wieder auf Facebook und Instagram die Tageskarten.

~ selbst-liebe-wert ~

Sei gut zu dir.

Selbstliebe ist dein Akku voll Liebe.

Du kannst aus ihm Kraft tanken und
du kannst durch ihn für andere da sein und
sie lieben bzw. ihnen Liebe schenken.

Sei also gut zu dir.

Geh achtsam mit dir um.

Pflege dich.

Liebe dich.

Sei es dir wert.

Liebe dich selbst.

Du bist es wert.

Du bist für diese Welt wertvoll.

Früchte Tisch Gedeck pixabay

(Foto: pixabay)

Herzensgrüße, deine Kerstin

~ die Schöne und das Monster ~

Ich liebe meine Raubtiere, aber an manchen Tagen frage ich mich, was für kleine Monster ich hier eigentlich habe. 😲😱

Meine Frau Lucy Lou liegt nun schon seit einigen Tagen, nach dem Frühstück, gern auf der Wandliege im Schlafzimmer über der Kratztonne. Dort legt sie sich vollgefuttert hin und schläft bis in den Nachmittag rein. Wenn es mal zu warm wird, dann streckt man eine Pfote über den Kissenrand oder dreht sich mal, aber dort kann man ganz offensichtlich wirklich gut schlafen. Witzig ist, dass diese Wandliege erst von den Beiden seit vielleicht 6 Monaten genutzt wird. Über 1 Jahr lang wurde sie nicht beachtet. Nun gut … diese Liege liebt auch Herr Romero. Lucy macht sich heute wieder gemütlich nach dem Frühstück auf den Weg dorthin. Sie springt auf mein Bett, schnauft kurz durch, guckt sich um und was macht dieser kleine Stinker von Romero? 😲 Der sprintet vom Balkon durchs Wohnzimmer, rauf aufs Bett, auf die Kratztonne und legt sich auf die Wandliege. Guckt dann noch rotzfrech runter, als Lucy auf dem Bettrand sitzt, vor der Kratztonne … so ein kleines Monster. 😱

20190822_165504 LogoDer Kater hat aber eh zeitweise einen Knall. 😂 Da wo Lucy liegt und schläft will er natürlich auch schlafen und da es ja hier in der Wohnung immer nur einen einzigen Schlafplatz gibt, kann der arme Kater dann nie schlafen und muss den ganzen Tag über wach bleiben. Dieses Spielchen habe ich auch schon mehrfach am Kratzbaum oder meinem Bürostuhl erlebt. 🤦‍♀️🤷‍ *schnauf* Lucy hat dann heute den Kratzbaum genommen und das kleine Stinktier auf der Wandliege schlafen lassen, aber mal ehrlich … so ein kleines Biest. Dann darf er sich echt nicht wundern, wenn er mal eine von ihr gewischt bekommt. Es ist schließlich eine ältere Dame von 12 Jahren. Respekt sieht eindeutig anders aus.

So … das waren nun die Neuigkeiten aus der Kochler-Raubtier-Irrenanstalt. 😂
Wir wünschen euch einen wundervollen Restdonnerstag.

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

~ wenn Freunde gehen und doch da sind ~

Am 15. August, 14Uhr ist meine Freundin Bea eingeschlafen. Sie wählt nicht nur den Tag des Vollmondes aus, sondern auch noch beinah die exakte Zeit (14.30Uhr). Deswegen ist sie jetzt für mich eine Vollmondprinzessin. Mag vielleicht für den einen oder anderen kitschig klingen, aber für mich fühlt es sich richtig an.

20190816_191241 bearbGestern trat eine ihrer Lieblingsbands auf „Keimzeit“. Sie liebte das Lied „Kling Klang“, denn es macht einfach immer gute Laune. Sie kaufte damals die Karten für das Konzert für sich, Tina und mich. „Damals“ klingt sooo lang her, dabei war es erst im Mai. Als wir wussten wie es um sie stand, habe ich mich mit der Band in Verbindung gesetzt und später tat es auch noch einmal Tina und … … … Tina und ich lernten gestern die Band kennen. Leider hatte Bea nicht mehr die Chance dazu. Wir erzählten der Band von ihr und Norbert und Hartmut Leisegang hörten sehr liebevoll zu. Auch ihr Manager Dirk Tscherner war einfach unglaublich freundlich und liebevoll. Wir hätten sogar extra Plätze haben können, aber wir wählten die Plätze, die Bea gekauft hatte. Und wir nahmen Bea in unsere Mitte. 20190816_191358 bearbWir hatten das Foto von uns Dreien dabei und LED Kerzen, die wir auf ihren Platz stellten. Natürlich sah man uns komisch an, aber wir hatten einfach einen Tag zuvor einen unglaublich liebenswerten Menschen gehen lassen. Und natürlich musste sie dabei sein. Es war ihre Band. Für sie wollten wir zu dem Konzert gehen und für sie hatten wir all das andere angeleiert. Da kein Foto, Video oder Livekonzertübertragung mehr Sinn machte, hatten wir uns nur gewünscht, dass sie an diesem Abend das Lied „Kling Klang“ ihr widmen.

Das Konzert begann und bereits beim ersten Lied fiel eine Gitarre um. Ich musste grinsen, denn das kann nur Bea gewesen sein. Das Konzert fand an der Regattastrecke hier in Brandenburg statt und natürlich sind dort viele Vögel unterwegs, aber dennoch hatte ich das Gefühl sie war jede Schwalbe und jede Möwe und auch dieser eine Reiher. Ich hatte das Gefühl sie war da und überall. Frei und gelöst. Als dann nach 21.30Uhr Beas Lied gespielt und ihr gewidmet wurde … kurz vorher ging der Mond auf. Als wenn sie uns noch viel deutlicher zeigen wollte „Ich bin dabei. Ich höre es.“. Wir haben mit Sekt vor und während des Konzerts auf sie angestoßen und ihr für ihr Sein und die Zeit mit ihr gedankt. Natürlich bin ich traurig und ich habe viel geweint, aber seit gestern, seit dem Konzert, empfinde ich mehr Frieden. Ich glaube sie hat gestern richtig mitgefeiert und getanzt. Sie hat es ganz bestimmt genossen und ein riesiges Grinsen im Gesicht gehabt. Kein Krebs war mehr da. Keine Krankheit die sie verwirrte oder ihr Schmerzen zufügte. Sie war frei und leicht und unbeschwert. Vielleicht sogar freier und leichter und unbeschwerter als ihr ganzes Leben lang.

Ein wundervoller Mensch ist gegangen und die Erinnerungen trösten nicht über die zu kurze Zeit hinweg, aber sie schenken ein Lächeln und lassen uns Erinnerungen weitertragen. Ich bin dankbar für die Zeit mit ihr und all die Erinnerungen. Im Herzen bleibt sie bei mir.

Herzensgrüße, eure Kerstin

Keimzeit mit ihrem Lied „Kling Klang“ beim Konzert in Brandenburg am 16. August 2019, mit Widmung für Bea ❤

~ Tierlogik (TK) ~

Ich hatte heute ein tolles Gespräch mit einem Hund. Und wieder einmal ist mir bewusst geworden, wie eingeschränkt meine, unsere Denkweise ist. Wir können gar nicht immer alles erfassen, bedenken und verstehen.

Zaun Hund pixabay

(Foto: pixabay)

Der Hund bellte alle Menschen an, die am Grundstück vorbei liefen. Natürlich erklärt man dann, dass die nichts tun und dass es reicht, wenn der Hund sich meldet, wenn das Grundstück betreten wird. Als ich dem Hund erklärte, dass die Menschen nur vorbei gingen, weil sie ein anderes Ziel hatten und der Weg am Grundstück vorbei führte, war dies erst für den Hund gar nicht zu verstehen. Wieso läuft jemand am Grundstück entlang, wenn er nicht zu „uns“ will? Ich brauchte selber erst einen Moment um zu verstehen was passiert war. Der Hund dachte wirklich, dass alle Menschen die am Grundstück vorbei gingen, auch das Ziel hatten das Grundstück zu betreten. Das Ziel der Menschen wäre also immer ein Besuch gewesen. Nachdem ich das aufgeklärt hatte, wurde der Hund etwas „zickig“, denn wie kann man nicht zu ihnen wollen? Es war so ein bisschen das Gefühl von „die Welt dreht sich um uns“. Das ist gar nicht schlimm und es gibt da auch keinen Fehler bei Mensch oder Tier, es ist einfach nur ein anderes Verständnis von einer „Sache“. Der Hund hatte einfach andere Gedanken und somit andere Verknüpfungen geschlossen. Im Leben wäre ich selber nie auf die Idee gekommen, dass ein Hund so denken könnte. Es zeigt mir nur, dass ich gar nicht allen bedenken und einschließen kann. Dem Hund zu erklären, dass die Welt sich nicht um die Familie dreht, nicht jeder zu Besuch kommen will und Menschen auch andere Ziele haben können, hat etwas gedauert. Die Botschaft kam an, allerdings muss nun abgewartet werden, wie sich alles entwickelt. Das Umsetzen ist dann wieder eine ganz andere Geschichte, aber das kennen wir von uns Menschen ja auch. Wir können etwas verstehen und wissen, aber deswegen ist es dann dennoch nicht leichter die Handlungsweise zu verändern. Bei Tieren ist es nicht anders.
Vielleicht habt ihr wie ich auch einen kleinen AHA-Effekt.

Ich wünsche euch einen wundervollen Tag.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Yogi-Tee-Weisheit ~

IMG_20190806_123624_293 bearb LogoIch liebe ja den Yogi-Tee. Diese kleinen Sprüche finde ich einfach toll und sie sind immer eine Anregung.

„BRINGE LICHT IN DIE WELT WIE EIN LEUCHTTURM.“
Für andere ein Licht in der Dunkelheit sein. In dunklen Stunden an deren Seite. Vielleicht sogar ein Ziel und Vorbild. Ich liebe es dies für andere zu sein und bin froh andere Leuchttürme zu kennen.

~ Mädels unter sich (TK-Gespräch) ~

Katzen pixabay

(Foto: pixabay)

Kürzlich durfte ich ein Gespräch mit zwei Katzendamen führen. Ich kenne es noch von meinen Zwei Ladys, so ganz grün waren sie sich nicht, als dann meine Mary Lou starb konnte ich aber sehen, wie sehr Lucy Lou Mary Lou doch gemocht haben muss.

Mädels sind nun einmal kleine Zicken, so ist es bei uns Frauen und auch bei den Katzen. Wer hatte noch einmal gesagt „Katzen sind Frauen in Pelzmänteln“? Ich finde es sehr treffend zeitweise.

Nun gut … diese zwei Mädels mochten sich nicht, keiften sich an und schlugen sich auch miteinander rum. Fellbüschel lagen in der Wohnung regelmäßig verteilt. Ihr Mensch machte sich natürlich Sorgen und versuchte alles damit sie sich wohl fühlen und es ihnen gut geht. Leider brachte es nicht sooo viel. Nun meldete sich die junge Frau bei mir und wir führten ein Gespräch mit den beiden Ladys. Wir fingen mit Katze 1 an und wechselten dann zu Katze 2. So konnte jede Katze sich auslassen und auch auskotzen. Jeder hatte seine Gesprächszeit nur für sich. Im Gespräch zeigte sich, dass sie sich gar nicht so sehr hassten, wie es nach Außen aussah, sondern einfach genervt waren und bestimmte Bedürfnisse hatten. Und tatsächlich, jetzt nach nur ein paar Tagen ist es ruhiger. Es werden nicht die besten Freundinnen, aber sie respektieren sich mehr und kämpfen nicht mehr miteinander. Und ihr Mensch ist natürlich sehr froh darüber und ich mit ihr.

Es muss also manchmal gar nicht die riesige Behandlung sein oder ewig viele Gespräche, manchmal reicht es schon einfach aus, sich Luft zu machen, alles zu sagen und damit sich zu befreien. So geht es doch auch uns Menschen. Manchmal ist auskotzen einfach das, was wir brauchen, damit die Gewitterwolken weiterziehen können. Und ich bin sehr froh darüber, dass ich helfen durfte und sie nun leichter zusammenleben.

Ich wünsche euch einen wundervollen Tag.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Nachtrag zum Klartext ~

66249037_2322154907839600_8348038537785901056_nIhr Lieben … ich bin sprachlos. Eure lieben Worte, Umarmungen und Gedanken. Vielen vielen vielen lieben Dank. Ihr seid so wundervoll.

Dabei habe ich gar nicht die Worte niedergeschrieben um von euch Zuspruch zu erhalten, sondern wollte euch Mut zusprechen auch die schlechten Tage oder Momente zuzulassen und dies auch zu zeigen. Deswegen bin ich wohl auch etwas sprachlos und musste nun einige Stunden lang meine Worte sortieren.

Vielen vielen Dank. Ihr seid wirklich großartig.

Um mich müsst ihr euch aber keine Gedanken machen. Mir geht es gut. Ich habe in all den letzten Jahren eine ganz wichtige Erfahrung gemacht … egal wie traurig oder verzweifelt ich bin, ich weiß in meinem tiefsten Inneren, dass ich glücklich bin. Das klingt vielleicht sehr seltsam, aber das ist wirklich so. Ich sehe jeden Tag all die Geschenke die ich erhalte und ich sehe was für Glück ich in meinem Leben habe. Ich bin gesund – lassen wir das Lipödem mal bei Seite – aber auf meine Blutwerte könnten wohl so einige neidisch sein. *grins* Ich kann selbstständig atmen, einkaufen, laufen, reden und tanzen. Ich bin zu all dem eigenständig in der Lage. Ich habe eine wunderschöne Wohnung, die ich liebe, in der ich mich wohl fühle und die ich selbst super im Chaos versinken lassen kann. *lach* Ich habe zwei wundervolle, tierisch nervige Katzen, die ich mehr als nur liebe und deren Anblick mich immer wieder zum Lächeln, Fluchen und Entspannen bringt. Nein, natürlich nicht gleichzeitig, aber manchmal kurz hintereinander. Ich habe mir einen schönen bunten Balkon gezaubert. Ich habe wundervolle Freunde und Kunden in ganz Deutschland, Österreich und Schweiz. Ich bin also wirklich reich beschenkt. Und zu alle dem lebe ich in einer wunderschönen Stadt, mit so viel Wasser und schönen Plätzen. Ich bin also wirklich glücklich, denn ich suche nicht das große Glück, sondern ich sehe all das kleine Glück, welches ich habe.

Natürlich bin ich traurig, dass meine Freundin bald diese Welt verlassen wird und ich sie vermutlich nicht noch einmal sehen werde. Es ist traurig, aber ich spüre sie in meinem Herzen und bin mit ihr verbunden. Und ich habe sie gehen lassen. Ich habe bewusst ihr die Energie geschickt, dass ich sie frei lasse und sie jederzeit gehen kann und ich sie begleite so weit wie es mir möglich ist. Traurig bin ich, aber nicht verzweifelt. Und damit geht es mir gut. Ich bin dankbar für die gemeinsame Zeit, auch wenn sie nur kurz war. Aber sie und die Zeit waren ein Geschenk für mich.

Und was den Wunsch nach einem Partner angeht… so vertraue ich dem großen Geist, dem Universum. Ich bin mit mir allein ja auch sehr glücklich und ich kann die Zeit mit mir allein auch gut genießen. Natürlich habe ich die Phasen wo mir die Schulter ganz besonders fehlt, aber er wird seinen Grund haben, warum jetzt der Mann noch nicht da ist. Und wenn er nie kommt, dann soll dies auch so sein. Erzwingen lässt sich nichts. Und ich kann nicht wissen, welchen Plan der große Geist für mich hat.

Ihr Lieben, ich hoffe ich konnte euch etwas beruhigen und zeigen, dass bei mir soweit alles ok ist. Ich wollte euch gestern lediglich zeigen, dass wir alle diese scheiß Tage und scheiß Phasen haben und niemand davor gefeit ist. Und nach all dem kommen dann eben auch wieder die guten Tage, die Tage voller Kraft und Zuversicht und Liebe und Lachen bis die Tränen kommen. Das alles ist Leben. Das alles ist menschlich. Und ich bin eben auch nur ein Mensch. Irgendwann sagte mal jemand zu mir „Ein guter Therapeut ist nur der der auch weiß wovon er spricht und es selber erlebt hat.“ und ich glaube da ist sehr viel Wahres dran.

Ich danke euch nochmals für all die lieben Worte, Gedanken und Umarmungen. Ihr seid alle wundervolle Wesen und ich schätze mich glücklich, euch alle um mich zu haben. Ich danke euch von Herzen.

Sucht nicht das große Glück, das kleine Glück ist überall.

Herzensgrüße, eure Kerstin

 

~ mal wieder Zeit für Klartext ~

Fokus Fernglas Klarheit pixabay

(Foto: pixabay)

Mir ist einfach einmal wieder bewusst geworden wie wichtig es ist seinen Fokus auszurichten. Genau zu schauen worauf achte ich eigentlich?

Ich hatte gestern einen beschissenen Tag. Ich war wütend und traurig und sauer und gelangweilt und genervt und … *arg* … es war einfach ein beschissener Tag. Ich weiß meine Freundin wird sterben, ich werde sie nicht noch einmal sehen und sie wird leiden und … und ich bin noch immer Single und muss diesen ganzen Scheiß allein mit mir ausmachen, weil es da einfach niemanden gibt an den ich mich mal anlehnen kann. Ich liebe meine besten Freundinnen über alles, aber sie leben nun einmal nicht in meiner Nähe und sie sind dennoch immer für mich da, aber sie können keinen Mann ersetzen und die Schulter die man doch ab und zu mal braucht oder die Umarmung. Und ich habe gestern gejammert und ich war so scheiße drauf … und es war gut so. Ich darf auch solche Tage haben. Es darf mir auch beschissen gehen. Ich darf mich auch mal einsam fühlen. Ich darf auch mal jammern. Und es ist gut, dass es mir auch mal so geht und dass ich das mache, denn wie könnte ich denn sonst auf euch eingehen? Wie sollte ich denn sonst wissen, wie ihr euch fühlt? Was in euren Köpfen herumgeistert und welche Gedanken euch quälen? Der eine braucht mich als Holzhammer, der den Kopf zurecht rückt und der nächste braucht mich als sanftes Wesen, welches einfach nur da ist. Ich kann das alles sein, weil ich selber alles mal brauche. Natürlich könnte ich eine Illusion aufrecht erhalten, in der ich mich als immer stabil und taff und selbstbewusst darstelle … das bin ich aber nicht. Ich sehe genau wie die Menschen mich ansehen. Ja, ich bin übergewichtig. Das Lipödem ist wirklich massiv, aber ich sehe auch wenn sich dann mal jemand mit mir unterhält, dann passiert da etwas ganz unglaubliches, denn plötzlich vergessen sie es und schütten mir ihr Herz aus. Für viele Menschen ist das unglaublich und sie kennen es nicht und haben es noch nie zuvor erlebt … ich kenne es, denn es ist fast immer so. Aber warum passiert es? Ich habe nicht diese Fassaden die andere Menschen von mir fern halten. Natürlich habe ich auch mal eine Maske auf und verstelle mich und lächle obwohl mir nach weinen ist … das ist normal und das brauchen wir auch zum Selbstschutz, aber es wird immer mindestens einen Menschen geben, den ich in diesem einen Augenblick hinter die Fassade schauen lasse. Und mir ist es echt wichtig euch das zu sagen und auch zu zeigen.

Ich habe nun seit ungefähr einer Woche jeden Tag Kopfschmerzen oder Migräne. Und es nervt. Es kostet mich unfassbar viel Kraft jeden Tag auch nur das Minimum zu machen und auf die IBU zu verzichten. Ich will manchmal auch den Kopf in den Sand stecken und alles hinschmeißen. Manchmal frage ich mich auch, warum ich das hier alles mache. Aber dann gibt es eben wieder einen Tag wo ich es genau weiß und der ausreicht um weiterzumachen und wieder aufzustehen und weiterzukämpfen. Step by step, Tag für Tag … immer wieder neu … jedes Abenteuer für sich. Ihr seid nicht allein, auch wenn ihr es oft denkt. Ich hatte 2017 ein scheiß Jahr und ich habe da ganz oft die Telefonseelsorge angerufen und ich bin unendlich dankbar dafür, dass es dieses Telefon gibt. Es hat mir damals mehr als einmal den Arsch gerettet. Vor ein paar Wochen dachte ich mir „Mach mal wieder.“ und ich habe mich mal wieder auf einem Singleportal angemeldet. Diesmal schrieb ich direkt Klartext … wer bin ich, was mach ich, wie seh ich aus. Einfach knallhart die Fakten. Natürlich wissen nur wenige was ein Schamane ist und noch weniger können was mit Tierkommunikation anfangen, aber es schreckte doch weniger Menschen ab, als ich dachte. Aber ich bleibe weiterhin klar, ich bin nicht für eine 24/7 Beziehung bereit, aber es kann ja auch ganz entspannt sein. Das traurige an diesen Portalen ist zu sehen wie verzweifelt einige Menschen suchen und jeden Menschen nehmen würden. Ich sehe oft die Fotos an und spüre, dass es nicht passen wird. Und das hat nichts mit einer krummen Nase oder einer Glatze zu tun, sondern zu viele Augen sind flehend und traurig. Vielleicht ist ja irgendwo dieser Mann der zu mir passt da, vielleicht auch nicht … dann werde ich die schrullige Alte mit den Katzen … oder bin ich das schon? *lach*

Ach wisst ihr … mal den Kopf in den Sand stecken und mal jammern etc. ist echt gut, denn dadurch weiß man auch die guten Tage zu schätzen und spürt wie viel mehr in einem steckt. Und in euch allen steckt auch so viel mehr als ihr oft wahrnehmt. Ihr seid wundervolle Wesen und wenn ihr wollt, dann könnt ihr einfach alles schaffen.

Ich sehe euch.

Ich danke dem großen Geist dafür, dass ich jeden Tag erleben darf, mit all den Achterbahnfahrten, Wirbelstürmen, Abenteuern, tiefsten Tälern und höchsten Bergen. Danke! Aho

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ August ~

20190501_072348 bearb Logo kleinerWelche Wünsche trägst du für den August in dir?
Was möchtest du dir selber erfüllen?
Was würdest du gern bis Ende des Monats erreicht haben?
Welche Ziele möchtest du dir setzen?

Es sind 31 Tage … eine lange Zeit. Es ist viel möglich. Viel Großes und Kleines. Vielleicht möchtest du ein Bild malen oder einen ganz bestimmten Ort besuchen. Vielleicht möchtest du aber auch einen ganz bestimmten Menschen etwas sagen oder ihn treffen. Vielleicht willst du dich auch mehr lieben und stellst dich nun die nächsten 31 Tage täglich vor den Spiegel und lächelst dich an. Oder du schreibst dir jeden Tag auf, was du Schönes erlebt hast. 31 Tage … da ist so viel möglich.

Lasst uns doch mal schauen, was wir am 31 Tag über die 31 Tage zu erzählen haben.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Wie geht es anders? ~

Womit bist du in deinem Leben unzufrieden?
Was soll sich ändern?
Was willst du erreichen?
Was willst du tun?
Wo willst du sein in deinem Leben?

Und warum änderst du es nicht?
Warum wagst du nicht etwas Neues?

Angst vor Neuem?
Angst vor der Veränderung?

Wenn du jetzt auf deinem Sterbebett liegen würdest, wärst du mit deinem Leben zufrieden? Nein? Dann ändere es! Jetzt! Heute! Triff in dieser Sekunde die Entscheidung! Es ist dein Leben. Du hast es in der Hand. Du hast die Macht darüber. Es ist einfacher als du denkst. Nur dein Kopf macht es zu etwas Größerem als es eigentlich ist.

Berg Aufstieg Reise pixabay

(Foto: pixabay)

Manchmal fehlt uns der Anhaltspunkt für den ersten Schritt, weil wir in unseren Gedanken schon den letzten Schritt zum Ziel machen wollen. Aber dieses Ziel wirkt dadurch nur noch unerreichbarer und größer, beinah wie ein riesiger Berg. Ich finde die Idee des Berges sehr gut, denn eine Veränderung fühlt sich meist genau so schwer an, wie einen Berg zu besteigen. Wenn wir nackt vor unserem Berg (Veränderung/Ziel) stehen, was brauchen wir da als erstes? Seil? Bergschuhe? Wanderstock? Karabiner? Sicherungen? Eispickel? … ??? Was wird als aller erstes gebraucht? … ??? … Also ich persönlich würde mir einen Schlüppi anziehen und ein paar Socken und ein paar andere Klamotten, weil ich will mir echt da oben, in der Eiseskälte, nicht den A*** abfrieren. Immer wenn du das Gefühl hast, du willst den 23ten vor dem ersten Schritt machen, dann frage dich, was du jetzt wirklich brauchst, was für den nächsten Schritt wirklich notwendig wäre. Hol dich damit wieder ganz ins Hier und Jetzt zurück.

Du kannst alles verändern was du willst, du musst es nur wagen.

Herzensgrüße, deine Kerstin

~ Reaktionen auf Antons Geschichte ~

20190725_164112.jpgIhr Lieben … was soll ich sagen … wie soll ich es sagen … Ich bin noch immer sprachlos über all die liebevollen Reaktionen von euch. All die lieben Gedanken an Anton, die liebevolle Energie die ihr versprüht und ich danke euch auch für die Tränen die ihr mit ihm geweint habt.

Antons Geschichte ist nur eine von vielen. Viele Streuner teilen dieses Schicksal mit ihm. Umso wichtiger ist es, dass wir diese Geschichten verbreiten, damit den Menschen bewusst wird, dass sie ein Lebewesen zu sich holen und auch einfach entsorgen. Es geht noch nicht einmal darum, dass den Menschen klar wird, dass Tiere auch eine Seele haben, Schmerzen fühlen, auch seelische Schmerzen etc. … darum geht es noch nicht einmal. Es geht wirklich nur erst einmal darum, dass den Menschen klar wird, dass ein Tier ein Lebewesen ist, mit einem Leben, welches ebenso endlich ist, wie unser Leben. Tiere sind keine Sache, auch wenn unsere Politik das gern so betrachten möchte.
Mir ist bewusst, dass ihr alle das schon wisst. Euch ist das allen schon bewusst und ihr liebt eure Tiere und all die anderen Tiere und Wesen und den Gedanken sie einfach zu „entsorgen“ habt ihr nicht. Und ich bin sehr froh, dass ihr so seid und so empfindet, fühlt und denkt. Dafür danke ich euch aus tiefstem Herzen.
Sobald ich Neuigkeiten von Anton habe, werde ich es euch wissen lassen.
Danke, dass es euch gibt. Danke, dass ihr Antons Geschichte teilt und verbreitet. Danke, dass ihr all die Wesen wertschätzt und achtet. Ich danke euch von Herzen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

P.S.: Gerade habe ich erfahren wie viele von euch Futter- und Geldspenden an das Tierheim gemacht haben. Danke! Danke! Danke! Bitte macht weiter und unterstützt das Tierheim Butzbach und seine Helfer oder das Tierheim in eurer Nähe. Ich bin im Moment sehr emotional, deswegen weine ich auch schon wieder … vor Freude. Ihr seid einfach großartig.

 

~ Gespräch mit Anton (TK für das Tierheim Butzbach) ~

Zaun pixabay

(Foto: pixabay)

Gerade habe ich wohl das schrecklichste Gespräch geführt, was man sich vorstellen kann. Anton ist ein roter Kater. Ein Streuner, in einer Gartenanlage in Butzbach. Ich helfe dem Tierheim Butzbach im Moment dabei einige Katzen dort zu fangen. Ich spreche mit ihnen, erkläre ihnen was passiert, wohin sie kommen und wenn sie dann gefangen wurden, versuche ich sie zu beruhigen – entweder mit Gesprächen oder mit Energie. Es wurden mittlerweile 9 Katzen gefangen, 4 Erwachsene und 5 Kitten, aus 2 Würfen. Aber das Gespräch mit Anton hat mir gerade das Herz zerrissen.

Anton fühlt sich für mich sehr alt an und sehr krank (vielleicht auch deswegen alt). Man sieht auf dem Bild, dass seine Ohren missgebildet sind oder einmal stark verletzt wurden. Er hat Augen, die tief in die Seele blicken und seine Geschichte ist „nur“ eine von vielen … er ist damit nicht der Einzige.

Er hat große Angst und sucht seine Freundin Sophia. Sie ist Mama und wurde mit ihren Kitten bereits eingefangen und ist nun im Tierheim Butzbach untergebracht und wird dort versorgt, bis sie alle ganz gesund sind. Er sucht sie, denn mit ihr ist er durch die Gartenanlage gegangen und mit ihr ging er zum Futterplatz, und nun ist sie weg. Er macht sich große Sorgen um sie. Ich habe ihm erklärt was passiert ist, wo Sophia mit ihren Babys ist und was passiert. Wenn sie später wieder in die Freiheit will, dann wird sie es auch dürfen, aber erst nach der Kastration. Anton vertraut den Menschen nicht. Er nennt uns sogar „Abschaum“ und „das Letzte“. Und ich kann ihn verstehen. Er hatte einmal ein schönes Zuhause, bei einer Frau. Er liebte sie und sie liebte ihn. Er saß auf ihrem Arm, wenn sie im Sessel saß. Sie kuschelten. Irgendwann wurde er aber aus dem Haus gejagt, ihm wurden Sachen hinter geworfen und gesagt „er solle sich zum Teufel scheren und sich nie wieder blicken lassen“. Auch heute noch hört er diese Worte. Die Menschen lehnen ihn ab und verjagen ihn sobald sie ihn sehen. Ja, er ist krank – er hat Würmer, Milben, Flöhe, Kopfschmerzen und Rückenschmerzen. Seine körperlichen Schmerzen sind schrecklich, aber seine seelischen Schmerzen unendlich groß.

Ich bin ein emotionaler Mensch und deswegen führe ich auch viele Gespräche mit verstorbenen Tieren, aber dieses Gespräch hat mich unglaublich traurig gemacht. Ich weine noch immer, so wie ich schon im Gespräch geweint habe.

Ich habe Anton mich fühlen lassen. Ich habe ihm gezeigt wie traurig mich seine Geschichte macht und wie wichtig es mir ist, dass er sich helfen lässt. Ob er die Hilfe annehmen wird, weiß ich nicht. Ich wollte ihm zeigen, dass ich ihm keine Märchen erzähle und dass ich es ernst meine. Was nun passiert weiß nur er. Ich hoffe sehr, er wird in eine Box gehen und somit die Hilfe annehmen und so weit gesunden wie nur irgendwie möglich, bevor er dann wieder in die Freiheit entlassen wird.

Tiere sind nur einen Teil unseres Lebens bei uns, aber sie verbringen ihr ganzes Leben bei uns. Es ist Urlaubszeit und gerade jetzt sind die Tierheime überfüllt und die Menschen gelangen an ihre Grenzen. Vielleicht kauft ihr einfach einen Kaffee oder ein Eis weniger und dafür eine Dose Katzen- oder Hundefutter und bringt es in euer Tierheim oder spendet es. (Geldspenden können auch von der Steuer abgesetzt werden.) Ich bitte euch … entscheidet euch bewusst für ein Tier und denkt daran, welche Konsequenzen daraus entstehen. Es ist nicht euer Leben, sondern ihr Leben. Entscheidet euch bewusst ihr Leben in euer Leben aufzunehmen. Lasst nicht zu, dass es noch mehr Anton-Geschichten gibt.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ erst einmal dagegen sein ~

Ich habe gerade eben einen Beitrag gelesen, in dem über ein Treff geschrieben wurde zum Thema Foodsharing. Es gibt nun auch hier in Brandenburg/Havel eine Gruppe die sich dem annimmt und so Lebensmittel retten will. Ich finde es super und wir sollten überall solche Gruppen haben. Aber wie es so üblich ist, gab es direkt jemanden der das doof fand und sogar diese Menschen als verblödet darstellte, denn sie wüssten ja nichts über Lebensmittelkonservierung etc. Wir leben in einer Gesellschaft in der wir schnell verurteilen und schlecht machen, was uns nicht zu 1000% gefällt. Wir ändern nichts, wenn wir direkt alles schlecht machen. Wir brauchen viel mehr Menschen die sich einbringen und ihr Wissen teilen. Wenn sich jetzt dieser Mann dazu aufraffen würde und zu solch einem Treffen ginge, sein Wissen teilen würde … WOW … das wäre großartig. Sofort würde da wieder neue Energie reinkommen und wieder ein neues Bewusstsein geschaffen werden. Darum geht es aber. Wir sollten mit unserem Wissen in solche Kreise gehen und unser Wissen teilen, damit wieder eine neue Dynamik entsteht.

am gleichen Strang ziehen, Teamwork, Hand in Hand, pixabay

(Foto: pixabay)

Und das gilt auch für uns Kleinunternehmer und Alleinkämpfer. Wenn wir uns zusammenschließen und schauen was unser Gegenüber kann, dann können wir nicht nur mehr erreichen, sondern dann erhält es eine ganz andere Dynamik und neuen Schwung. Wir ergänzen uns alle und nun stellt euch doch bitte einfach nur mal vor wie es wäre, wenn wir uns alle ergänzen und wie sich dann alles entwickeln würde. Unser Wissen würde wachsen, unser Bewusstsein, unsere Wahrnehmung … alles würde sich verändern. Ist es nicht das, was wir in Wirklichkeit wollen? Wollen wir nicht die Welt verändern?

Eine einzelne Biene auf der Welt hat keine große Auswirkung, aber wenn sich viele zusammenschließen … … …

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Perspektive ~

Ein neuer Tag.

Wenn wir eine Rose betrachten so sieht sie immer anders aus, wenn wir liegen, hocken, sitzen, stehen oder fliegen. Die andere Perspektive lässt sie uns anders wahrnehmen. Wir sind heute dazu aufgerufen (Tageskarte) unsere Themen, Situationen und Probleme von einer höheren Position aus zu betrachten und so eine andere Perspektive einzunehmen. Vielleicht brauchst du etwas Abstand, damit du klar siehst. Wenn du mit der Nase am Baumstamm stehst, sieht du ja auch nicht den ganzen Wald. Wenn es dir hilft, dann schreib dir alle Gedanken, Positionen oder Personen auf und leg sie vor dich. Stell dich vor den Zettel und schau ihn an, geh um ihn herum und lass deine Gedanken frei. Sie werden sich neu sortieren.
IMG_20190718_073740_638 bearb LogoSo eine Treppe eignet sich auch gut um neue Perspektiven einzunehmen. Manchmal brauchen wir einfach etwas Abstand zu unserem Thema. Ich erinnere mich da immer wieder gern an den Film „Club der toten Dichter“. Die Jungen sollten sich auch einmal auf einen Schreibtisch stellen, zwar um etwas laut hinauszurufen, aber auch so kann Perspektivenwechsel aussehen. Oder schreib das Problem auf einen Zettel und stell dich drauf. Mal gucken was passiert.? Seid kreativ.
Ich wünsche euch einen wundervollen, kreativen Tag. 🐉🌞🍀🐞💗😊🤗👣

💗Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Intuition ~

Das aktuelle Monatsthema in meiner FB-Gruppe ist die Intuition.

Ich war, was meine Intuition und meine Wahrnehmung angeht, sehr lange sehr unsicher. Es war auch so, dass ich nie Menschen um mich hatte die mir das hätten lehren oder zeigen können. Ich wurde dahingehend nicht unterstützt.

60904731_2248765081845250_3903705443305783296_nIch erinnere mich gerade an eine Situation. Ein Bekannter feierte seine Praxiseröffnung. Ich war eingeladen und kam ca 30min nach der Ansprache an. Ich erinnere mich noch genau, dass ich in den Raum kam, alle begrüßte und dann spürte und sah ich Einhörner. Es waren hauptsächlich die Köpfe, die quasi durch die Wände in den Raum schauten, so als wenn die restlichen Körper außerhalb waren. Das war sehr seltsam für mich, denn zu dem Zeitpunkt vertraute ich mir und meiner Wahrnehmung noch gar nicht. Zum Glück kannte ich meinen Bekannten relativ gut und er mich, und so ging ich zu ihm und fragte ihn, ob es denn sein könnte, dass hier Einhörner wären. Und er bejahte es, denn als sie die Ansprache hielten und die Geister riefen, riefen sie auch die Einhörner. Das konnte ich nicht wissen. Später sah ich noch einen Magier auf einem Stuhl sitzen und es stellte sich heraus, dass es Merlin war. Dieser Abend war für mich prägend und sehr besonders. Danach konnte ich mich etwas mehr auf das einlassen was ich sah und fühlte. Ich musste aber immer wieder Rücksprache halten, ob denn das möglich ist, denn ich war noch zu unsicher. Es wurden dann immer mehr Drachen die ich sah. Ich weiß, dass es immer sehr seltsam klingt, wenn ich von Drachen rede, aber Drachen sind die Wesen mit denen ich sehr eng verbunden bin und deren Energie wie die meine ist.

20190528_072608_001 bearb LogoHeute passiert es mir immer wieder, dass ich etwas mache und dann plötzlich die Eingebung bekomme sofort etwas anderes zu machen oder jemanden anzurufen. Darauf vertraue ich mittlerweile sehr. Ich habe für mich auch herausgefunden, wie ich unterscheiden kann ob es wirklich eine Eingebung/Intuition ist oder doch ein alter Glaubenssatz/Entität öä ist, was sich da meldet und mich vielleicht manipulieren will. Für mich kommen diese Dinge aus verschiedenen Richtungen.

Intuition kann so vieles sein und es kann am Anfang auch wirklich beängstigend sein. Ich weiß noch, dass ich mich sehr oft für verrückt hielt, weil weder Einhörner, noch Drachen, noch Magier einen materiellen Körper haben, sondern nur energetisch existieren. Aber wenn man dann Menschen um sich hat, denen man vertraut und die einem zeigen, dass es ok ist dies wahrzunehmen und für wahr zu nehmen, dann kann man sich fallen lassen und dafür öffnen. Intuition ist für mich mehr als „nur“ ein Gefühl oder eine Ahnung, es ist auch sehen und fühlen. Wir alle sind verschieden und so ist auch unsere Intuition verschieden. Der eine sieht, der andere spürt, der nächste hört und wieder ein anderer riecht vielleicht etwas. Da seinen Kanal zu finden ist für mich wichtig. Und natürlich Menschen um sich zu haben, die einen unterstützen und die einem vertrauen und denen man vertraut.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Kartenlegung für eine junge Frau ~

Ich freue mich sehr, denn ich darf euch einmal eine Kartenlegung zeigen, die ich für eine sehr liebe junge Frau machen durfte. Sie wünschte sich eine sehr klare, ungeschönte Legung zu ihrer jetzigen Situation mit Hinweisen für die Zukunft und den weiteren Weg. Es war ihr sehr wichtig, dass die Karten „brutal ehrlich“ sind.

Wie gehe ich vor?
Ich wähle intuitiv die Kartendecks aus bzw. rufen sie mich. Es beginnt meist mit einem oder zwei Kartendecks und dann kommen nach und nach weitere hinzu. Die Karten mische ich immer mit der Frage oder dem Anliegen. Entweder fällt irgendwann eine Karte heraus oder ich erhalte ein klares Signal, dass es diese Karte ist. Die Karte wiederum zeigt mir dann wo sie liegen möchte. Dieses Mal legten sich die Karten von links nach rechts oben, dann darunter von links nach rechts und „umschließen“ wollte die letzte (rosa) Karte alles. Ich nutze kein bestimmtes Legungsmuster, sondern lasse die Karten wirken. Hier war es tatsächlich so, dass es 6 Kartendecks mit je einer Karte waren, aber es kann durchaus auch passieren, dass es weniger Decks und dafür mehr Karten aus einem Deck sind. Das ist ganz verschieden. Am Ende fotografiere ich die Karten immer als ganze Legung und danach noch einmal einzeln. Die Legung deute ich und sende aber auch die Beschreibungen in den Begleitbüchern mit, damit die Klienten sich alles auch noch einmal selber durchlesen können. Da können dann noch ganz neue Perspektiven sich aufzeigen.

Was besagte die Legung der jungen Frau?
20190712_084528Ihr Karten zeigen ihr, dass sie sich der Erde, den Wundern der Erde, den Geschenken und der Erdung zuwenden solle, denn sie befindet sich gerade in einem Sturm, der nicht nur zerstört, sondern auch aufräumt und neu ordnet. Ihre Aufgabe ist es sich wieder der Dankbarkeit und Fülle zuzuwenden und ihren Fokus neu auszurichten. Das Bewusstsein zu erlangen, dass alles für sie da ist. Es ist gerade keine leichte Phase in der sie steckt, aber wenn sie sich den richtigen Energien, also Mutter Erde, zuwendet, wird sie diese Phase meistern. Hierzu gehört auch die Geduld mit sich selber und anderen. In Ruhe zu kommen und innezuhalten und zu betrachten. Interessant war auch das Lernen in Verbindung mit der Erde und den Stürmen. Zu spüren wie Kinder lernen, wie sie betrachten und beobachten, wird der jungen Frau helfen. Es ist ein Lernprozess in dem sie steckt und ebenso lernen wir ein Leben lang. Es wird Heilung bringen und sie auf ihrem Weg unterstützen. Es zeigt sich die Fülle und die Schönheit. Sie braucht keinen Mut, denn sie stellt sich viel zu oft ihren Ängsten und Themen. Es ist sehr viel wichtiger für sie ihren Mut mit der Geduld zu verbinden. Nicht nur stürmen, sondern auch einmal nur betrachten und ruhen. Auch das gehört zum Lernen dazu. Und all das umschließt die Vergebung, das Loslassen und verzeihen. Sich selbst vergeben und anderen vergeben. Das ist in ihrem Leben ein großes Thema.

Die junge Frau war sehr bewegt und erzählte mir danach ein bisschen etwas aus ihrem Leben und wie gut die Karten all das wiederspiegeln und aufzeigen. Auch wie sie in Verbindung miteinander stehen. Diese Legung war für sie eine große Hilfe.

Ich freue mich sehr und fühle mich geehrt, dass ich euch diese Legung zeigen darf. Und wenn ihr Unterstützung braucht, dann könnt ihr euch gern an mich wenden.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Überraschung, Geschenk … Wer war es? ~

20190711_185146Ihr Lieben!

Manchmal passieren sehr seltsam schöne Dinge im Leben. Gestern Abend hatte ich diesen Umschlag in meinem Kasten (inkl. meiner Adresse und Briefmarke), aber leider ohne Absender. In diesem Umschlag befanden sich 2 Konzertkarten für die Band „Berge“, die ich sehr schätze. Aber leider befand sich kein Zettel darin. Ich weiß somit gar nicht wem ich dieses Glück zu verdanken haben. Ich würde mich so wahnsinnig gern dafür bedanken.
Ich würde mich unglaublich freuen zu erfahren wem ich dieses Glück zu verdanken habe und wenn die Person es mir nicht sagen möchte, dann … TAUSEND DANK FÜR DIESE WUNDERVOLLE ÜBERRASCHUNG UND DIESES LIEBEVOLLE GESCHENK. ICH FREUE MICH UNENDLICH DOLL UND BIN NOCH IMMER SPRACHLOS ÜBER DIESE GROßZÜGIGKEIT. DANKE! DANKE! DANKE! Da habe ich doch schon wieder Tränen in den Augen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Fotofreude ~

Foto ich mit Lainani, Martina Gnodtke

Foto: Martina Gnodtke

Gerade eben habe ich voll Freude dieses Foto erhalten. Es wurde letztes Jahr aufgenommen, als ich meine Freundin Martina Gnodtke auf ihrem Therapiehof Elbtalaue besuchte. Sie hat wundervolle Wesen auf ihrem Hof und macht eine großartige Arbeit.
Als ich dieses Foto sah musste ich weinen, denn es hat mich wieder so sehr berührt. Vielen lieben Dank Martina. 😊🙏

~ etwas ruhiger ~

Hallo ihr Lieben!

Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, bin ich aktuell etwas ruhiger. Das bekommen hauptsächlich alle Leser meines Blogs mit, denn im Facebook und Instagram zeige ich euch jeden Tag die Tageskarte und ab und zu einmal ein Foto von mir, meinem Erlebten oder den Raubtieren. Aber was das Schreiben und Berichten angeht, bin ich etwas ruhiger. Es liegt einfach daran, dass in meinem Leben gerade sehr viel los ist. Etwas zu viel für mich.
65793031_2315484585173299_4576332201288794112_n bearbDurch die Hitze und dann den Temperatursturz hat sich mein Gehirn zeitweise wie Rührei angefühlt. Ich war völlig durch den Wind und habe dann das einzige getan was ich konnte … schlafen. Ich habe sehr viel geschlafen, denn ich war einfach erschöpft und müde.

Meine an Krebs erkrankte Freundin ist nun leider wieder im Krankenhaus und natürlich beschäftigt mich das sehr. Ich versuche so gut ich kann da zu sein und lasse mir Geschenke, Überraschungen etc. einfallen. Alles was ihr schöne Momente bereitet ist mir wichtig. Ich habe sogar eine Band angeschrieben, auf deren Konzert wir im August sind, aber leider bisher noch keine Antwort. Die Band vorher zu treffen wäre echt eine tolle Überraschung für sie. Drückt bitte ganz fest die Daumen, dass es klappt.
Gestern hatte dann meine Mutti eine OP am Ohr und auch das ging mir natürlich sehr nah und beschäftigte mich schon Tage zuvor … schon allein, weil es sie sehr beschäftigte und wir viel darüber sprachen. Da wo ich Kraft schenken und unterstützen kann, tu ich es.

65830814_2312844405437317_8937047367757070336_n bearbEndlich war auch mein Termin bei der Gefäßchirurgin dran. Ich wusste, dass ich ein Lipödem habe … leider keine leichte Variante davon, sondern den schweren Fall. Das ging mir sehr nah, denn es war der erste Arzt der mich ernst genommen hat. Von zu vielen Ärzten habe ich gehört, ich sei fett und müsse nur abnehmen, aber was soll ich tun, wenn nichts hilft und es nur noch schlimmer wird? Endlich ist da jemand der mich wirklich sieht und wahrnimmt. Als sie mit mir sprach habe ich vor lauter Erleichterung geweint. Einfach nur gesehen zu werden ist ein Geschenk. Sie kann es auch nicht wegzaubern, aber mich endlich unterstützen und mir die Maßnahmen zukommen lassen, die nötig sind. Vor 3 oder 4 Jahren, hatte ich schon einmal eine Überweisung zu solch einem Arzt, aber ich war in mir nicht gefestigt genug um mich vorzustellen. Diese ganzen Worte all der Ärzte hatten mich so verunsichert und fertig gemacht, dass ich das nicht auch noch von einem weiteren Arzt hören wollte. Jetzt stehe ich zu mir und zu dem was ich bin und will. Jetzt kann ich sagen was ich will und was getan werden soll. Das war ein langer Weg, aber wir bekommen das Bild des „Gottes in weiß“ injiziert und sich davon zu befreien und zum mündigen, fordernden Patienten zu werden … das dauert, das ist ein Weg den man erst einmal gehen muss. Nun bin ich froh diese Ärztin gefunden zu haben und werde sehen welchen Weg sie mit mir einschlagen wird.
66249037_2322154907839600_8348038537785901056_nIch habe die Figur einer maltesischen Göttin und ich mag auch meine Rundungen, aber es ist schlichtweg zu viel. Mit weniger bin ich auch schön und weiblich und eine Göttin. 😉

Mich beschäftigt auch mein Hilfsangebot für Tierheime und den Tierschutz. Zum einen wird es leider nicht weitergetragen und zum anderen kommen leider Menschen auf die Idee dies auszunutzen. Eins ist klar – ich lasse mich nicht mehr ausnutzen! Wenn man zum Tierarzt geht, muss man zahlen und wenn man einkauft auch. Und ich habe auch ein Recht darauf meine Arbeit honoriert zu bekommen. Wer glaubt meine Hilfsbereitschaft ausnutzen zu können geht aus meinem Leben ohne Abschiedsgruß. Da bin ich mittlerweile ganz klar und kompromisslos.
66024956_2323792394342518_9127987363035742208_n bearbIm Gegensatz dazu gibt es aber auch Menschen die mir Geschenke machen … da bin ich einfach sprachlos. Sie laden mich zu sich ein oder packen zauberhafte Päckchen oder schreiben mir Postkarten. Das berührt mich so sehr und zaubert mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Ich bin für jedes „Danke“ und jeden Sticker zu meinen Beiträgen im Facebook oder Instagram sehr dankbar und freue mich wie ein kleines Kind. Ich sehe, dass Facebook etwas im Algorithmus verändert hat, denn ich erreiche leider sehr viel weniger Menschen, deswegen bin ich umso dankbarer für jedes Like, jeden Kommentar und für jeden geteilten Beitrag. Ohne all die lieben Menschen, die mich begleiten und unterstützen könnte ich nicht so sehr helfen und das ist mir nun einmal eine Herzensangelegenheit.

65631582_2319761878078903_2477662660494098432_n bearbEs ist noch so viel mehr los und das alles in Worte zu packen schaffe ich gerade nicht, denn es geht auch schon weiter.

Ich möchte euch sagen, dass ich euch nicht vergessen habe und an euch denke. Ich bin dankbar für jede Nachricht von euch, egal ob Mail, SMS, Telegram, Signal, Facebook oder Instagram. Danke für all eure Fragen, lieben Worte und Geschichten die ihr mit mir teilt. Ich danke euch von Herzen und freue mich darauf noch viel mehr von euch zu hören.
Wenn ihr mich braucht bin ich jederzeit da und helfe wo ich nur helfen kann.

Ich freue mich auf euch.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Leben und Tod ~

Gerade werde ich wieder sehr mit dem Leben und dem Tod konfrontiert. Vor einigen Wochen stellte sich heraus, dass eine Freundin leider wieder Krebs hat. Nun liegt sie erneut im Krankenhaus und es ist klar, dass sie leider nur noch Wochen, (hoffentlich) Monate hat. Ich selber habe im Laufe der letzten Jahre gelernt mein Leben zu genießen und nicht mehr nur zu funktionieren. Ich liebe es verschiedene Dinge zu tun und lasse mich nicht mehr auf ein oder zwei Dinge fest“nageln“ und ich laufe auch keinen Menschen mehr hinterher, sondern kann mich auch von ihnen verabschieden, wenn es sich nicht mehr gut anfühlt. Ich brauche die Abwechslung und die Vielfallt. Und nun versuche ich meiner Freundin so viele schöne Momente wie möglich zu bereiten, denn ich habe das Gefühl es ist wichtig, dass sie Dinge hat auf die sich sie freuen kann und auf die sie hinlebt. Ich bin traurig, nur helfe ich ihr nicht, wenn ich verzweifle und wütend auf den Krebs bin. Ich weiß nicht wieso dieser Krebs da ist, und das so bösartig, aggressiv und schnellwachsend. Er wird eine Botschaft haben, nur habe ich sie noch nicht verstanden.

Ich versuche kreativ zu denken und mir Dinge zu überlegen, womit ich ihr eine Freude bereiten kann. Ein bisschen was ist mir schon eingefallen und habe ich „angeleiert“ und auf ein paar weitere Eingebungen hoffe ich. Aber dieser Krebs zeigt, wie wichtig es ist zu leben und wirklich all das Schöne im Leben mitzunehmen, was nur irgendwie möglich ist. Kein „wenn“ und „aber“ gelten zu lassen, sondern zu tun und wirklich frei und offen zu sein.

Am Wochenende (Fr-So) fand das Havelfest hier in Brandenburg statt. Ich war das erste Mal dabei und habe einige Konzerte mitgenommen – Glasperlenspiel, Max Giesinger, eine Depeche Mode Coverband, die Brandenburger Symphoniker und ein paar andere Coverbands. Es war am Anfang nicht so leicht für mich, mit meiner anderen Freundin auf das Fest zu gehen und die Konzerte zu genießen, aber ich habe mir irgendwann gesagt, ich gehe für meine kranke Freundin hin. Ich habe Fotos und Videos gemacht und ihr geschickt, so war sie auch dabei und im Herzen sowieso. Ich bin ehrlich gesagt zu einigen Konzerten auch nur wegen ihr hingegangen, weil ich wusste, dass sie selber gern dort gewesen wäre. Ich war quasi ihre Stellvertretung.

20190625_044755Ich werde versuchen noch weniger nachzudenken und noch viel mehr zu leben. Die Frage „Was würde ich tun, wenn ich wüsste, ich kann nicht versagen?“ werde ich mir noch viel häufiger stellen.

Das Leben leben und genießen. Den Tod können wir nicht aufhalten, er wird uns alle „erwischen“, aber wir können unser Leben und das Leben der Menschen um uns, so schön, freudig und liebevoll gestalten wie nur irgendwie möglich. Nicht nur funktionieren und arbeiten, sondern auch Atempausen einlegen und genießen. Tut mir bitte den Gefallen und tut das was euch gut tut, was ihr liebt und wobei ihr glücklich seid. Wenn wir irgendwann sterben, dann sollten wir doch alle ein Lächeln auf den Lippen haben, weil wir etwas getan haben, was uns erfüllt hat.

Fühlt euch umarmt und erschafft euch heute einen Tag voller erfüllter Träume und Glücksmomente.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ ich liebe Postkarten ~

Ich liebe Postkarten und in den letzten 2 Tagen kamen diese 3 Karten, auf unterschiedlichen Wegen, zu mir – mal im Briefkasten und mal von einer Freundin überreicht. 😊🤗 Wenn man den Briefkasten öffnet und eine Postkarte lächelt einen an, dann ist das für mich ein Glücksmoment. 🐞🍀 Alle Karten sind an meiner Küchentür und ich erfreue mich immer wieder an ihnen.
Das schreiben von Postkarten ist leider verloren gegangen, dabei muss es kein langer Text sein, sondern ein „Ich hab dich lieb!“ oder „Danke, dass es dich gibt!“ reicht oft schon völlig aus.
Also … schickt Freunden und Familie einfach mal wieder eine Karte … sie werden sich freuen.
Einen zauberhaften Sonntag wünsche ich euch 💗💫

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~ wenn die Tageskarte alles verrät ~

Es ist doch immer wieder spannend wie sich im Leben so alles fügt und zeigt.

65157077_711399519317959_1062776690888933376_nHeute Morgen zog ich die Karte „neuer Tag“ aus dem Kartendeck „Herzensgruss vom kleinen Volk“. Dort wird gesagt, dass man den Tag mit positiven Gedanken „begrüßen“ soll und man sich aber auch Zeit nehmen sollte um alte Verhaltensweisen, Denkmuster etc. aufzuschreiben und dann durchzustreichen und eine Positivliste anzufertigen. (Kurzfassung) Nun hatte ich heute bei einer Freundin einen Coachingtermin. Ich arbeite zwar viel mit mir und prozessiere meine Themen durch, aber jeder braucht ab und zu mal jemanden der von außen schaut und dann neue Impulse eingibt. Ursprünglich hatten wir über ein ganz anderes Thema sprechen wollen, aber im Laufe des Gespräches kristallisierte sich ein Glaubenssatz heraus, an dem ich auch schon sehr viel gearbeitet hatte. Ich werde ihn jetzt nicht aufschreiben, denn so würde er sich wieder manifestieren und das möchte ich nicht. Wie auch immer … wir arbeiteten an diesem Glaubenssatz und das, erfrischender Weise, mal auf eine ganz andere Art und Weise, als ich es kenne. Ich schrieb den Glaubenssatz auf und dann schaute ich ihn an und gab ihm die Chance sich zu wandeln. Mir fiel es unglaublich schwer nichts zu tun, sondern nur zu schauen und zu lauschen. Irgendwann war klar, dass er sich nicht wandeln würde. Ich habe ja auch schon viel mit „ihm“ gearbeitet und der große Durchbruch war bisher noch nicht gekommen. Nun verbrannte ich den Zettel und wir schauten auf einen neuen Glaubenssatz der diesen Platz einnehmen würde. Auch hier hieß es schauen und lauschen. Und als ich dann meinen neuen, einfach genialen Glaubenssatz hatte, schrieb ich ihn mir auf und integrierte ihn, durch klopfen. Das spannende ist immer wieder, sich dabei zu beobachten, wie sehr man sich verändert. Bei diesem neuen Glaubenssatz muss ich lächeln, eine unglaubliche Freude steigt in mir auf und ich spüre die Kraft in mir aufsteigen. Jetzt werde ich den neuen Glaubenssatz jeden Tag 3x einige Minuten lang sagen und dabei klopfen (einen EFT- Punkt) und ihn so immer mehr in mich aufnehmen. Ich bin sehr gespannt auf das Endergebnis, und ich bin mir sicher, dass es wirklich gut ist.

Es ist also völlig ok sich Hilfe zu holen und auch auf verschiedene Arten an einem Thema zu arbeiten. Unsere Glaubenssätze und Verhaltensweisen verändern sich leider nicht durch ein Fingerschnipsen, aber wenn wir dran bleiben, dann werden sie sich ändern und unser Leben nimmt wieder eine neue Wendung. Die Lehrer, Gurus etc., denen wir im Leben begegnen haben auch noch Themen und auch sie holen sich immer wieder Hilfe. Wie sagt meine Freundin so schön „Wenn wir erleuchtet sind, werden wir zum Regenbogen.“. Also ich bin noch kein Regenbogen. 😉

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Wochenendwünsche ~

Ich kann das Wochenende schon rufen hören. 😊 Ihr auch? 😉
Ihr Lieben, ich wünsche euch eine WUNDERvolle und LIEBEvolle Zeit voll HERZlicher Begegnungen und GLÜCKlicher Momente. 💗
Es ist schön, dass es euch alle gibt. Ihr seid WUNDERvolle Wesen. 🤗😊💗🙏
Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ TK mit vermissten Tieren (Erfolgsbericht) ~

Hund Mensch pixabay

(Foto: pixabay)

Hallo ihr Lieben!

Ich wurde gebeten etwas mehr über die vermissten Hunde zu schreiben und nun werde ich versuchen es zu Papier zu bringen.

Auch wenn ich jetzt von einigen meiner liebsten Menschen gerügt werde, weil ich „mein Licht unter den Scheffel stelle“, aber die größte Arbeit haben bei der Suche dieser beiden Hunde, die Menschen der Hunde gemacht. Sie sind bei Tag und Nacht unterwegs gewesen, haben gesucht, gerufen, Zettel verteilt, Pettrailer beauftragt, Fährten gelegt und nie aufgegeben. Ich ziehe vor ihnen den Hut. Ihnen gehört mein Respekt und Dank.

Was war aber nun passiert? Dies sind 2 Geschichten.

Am Freitagmorgen rief mich eine junge Frau an und erzählte mir, dass ihre Hündin verschwunden war. Ich bin ehrlich, ich mag Gespräche mit vermissten Tieren nicht. Es ist einfach nicht meins. Ich fühle viel zu sehr mit. Aber hier war mir klar, ich muss mich da auch meinen Ängsten stellen, denn nichts geschieht schließlich ohne Grund. Eine Stunde später sprachen wir mit der Hündin. Sie war mir gegenüber bissig und es war eine Wut in ihr. Sie war sauer. Sie wollte nicht mehr nach Hause und ich verstand überhaupt nicht was los war. Ein richtiges an sie rankommen war nicht möglich. Da ich solch ein Gespräch immer im Chat mache, konnte mir ihr Mensch erzählen, dass es einen Unfall gab und dadurch ist sie verschwunden. Nun war klar, dass sie aufgrund von Schmerzen sich so verhielt. Ab da veränderte sich dann auch die Energie und das Gespräch wurde flüssiger. Sie versuchte mir zu zeigen wo sie war, aber die Bilder waren nicht klar genug. Was aber klar war, sie lebte, aber wusste den Weg nicht nach Hause und hatte auch ihren Menschen leider bisher nicht gehört. Zu dem Zeitpunkt war sie bereits 2 oder 3 Tage weg. Ich redete mit ihr und wir fanden einen Platz den sie auch definitiv kennen würde und wo sie gern war. Aber offenbar war dieser wohl weiter weg von ihr als vermutet. Was ich tun konnte war auf energetischer Ebene die Verbindungen zu festigen und spirituelle Helfer an die Seite von Mensch und Tier zu stellen. Die Verbindung stelle ich mir dann immer wie eine Angel vor. So kommt das Tier immer näher. Die Geister sagten mir „3Tage“ und dass sie sich freuen wird, wenn sie ihren Menschen sehen würde. Sie würde angelaufen kommen. Was ja so ganz anders war als die erste Aussage „sie wolle nicht wieder nach Hause“. Sobald die junge Frau wieder auf die Suche ging, sagte sie mir bescheid. Immer wieder im Laufe eines jeden Tages sprach ich mit der Hündin und versuchte alles um sie nach Hause zu bringen. Schlussendlich legte die junge Frau eine Spur nach Hause. Am Sonntagmorgen bekam ich dann die freudige Nachricht, dass die Hündin wieder da ist und ihr freudig entgegenkam. Freitag, Samstag, Sonntag … 3 Tage. Mir fiel die Kinnlade herunter und meine Freude war groß, dass nun beide wieder gesund zusammen sind. Außer ein paar kleinen Schürfwunden ist die Hündin gesund und ich wünsche ihnen von Herzen ein glückliches und gesundes gemeinsames Leben.
Ich kann nicht sagen, welchen Beitrag ich hinzugesteuert habe, was aber klar ist und das ist die Aussage der jungen Frau, durch mich hatte sie die Kraft weiter zu machen und es tat ihr gut mich an ihrer Seite zu wissen.

Zeitgleich mit der schönen Nachricht, bekam ich eine E-Mail. Die junge Frau hatte einer Freundin geraten sich bei mir zu melden. Ihr Hund war am Abend zuvor (Samstag nach 22Uhr) abgehauen und das im Urlaub. Sie kam am Abend mit dem Auto nach einem Ausflug zurück und wollte ihren Hund gerade anleinen, als plötzlich ein Feuerwerk losging, der Hund sich so sehr erschreckte und weglief. Sie liefen und fuhren hinter her, aber konnten ihn weder einholen noch irgendwie sichten. Hinweise von Menschen die ihn im Augenwinkel gesehen haben könnten, halfen erst einmal nicht. Auch hier wurde alles versucht, aber so mitten in der Natur, an einem Samstagabend/Sonntag ist es nicht so einfach Hilfe zu bekommen. Ich sprach diesmal allein mit dem Hund, der völlig verängstig war. Er wusste nicht wo er war und wo er hingehen sollte. Die Orientierung fehlte ihm. Ich sprach ihm Mut zu. Er müsse sich jetzt trauen und den Weg, den er gekommen war zurück gehen. Auch hier arbeitete ich energetisch – stärkte Verbindungen, Sicherheiten und legte Schutz an. Alles was ich tun konnte und mir eingegeben wurde, tat ich. Die Geister sagten mir, er wäre am Abend wieder zurück. Die Bilder über die Rückkehr waren aber verschieden … mal wurde er gefunden und zu Rezeption des Hotels gebracht, mal fanden seine Menschen ihn dort wo er als letztes (aus dem Augenwinkel) gesehen wurde. Eben wegen solchen Bildern und verschiedenen Antworten ist es für mich so schwer vermissten Tieren zu helfen. Die Menschen waren unterwegs und taten alles was möglich war. Ich sprach weiter mit dem Hund und schaute was ich tun konnte. Mut machen war das a und o hier. Irgendwann bekam ich auch das Gefühl er würde die Brust rausstrecken und nun mutig losgehen. In wie weit er wirklich losging oder „nur“ den Mut hatte und es doch nicht tat, ist nicht klar. Ich sagte der Frau, sie solle unbedingt auch dort noch einmal hin wo er zuletzt „gesehen“ wurde. Auch auf die Gefahr hin, dass er bereits auf dem Weg zurück oder weiter gegangen ist. Sie fand ihn unweit der Stelle der letzten Sichtung, im Schilf. Er hatte die Orientierung verloren. Als sie ihn rief bellte er und rief sie zu sich. Sie holte ihn aus dem Schilf. Das war am Sonntagnachmittag. Sie rief mich sofort an, als sie ihn wieder bei sich hatte. Und am nächsten Tag konnten sie gemeinsam wieder nach Hause fahren. Der zusätzliche Druck durch den endenden Urlaub verschlimmerte diese Suche natürlich, denn es gab keine Zeit zu verlieren.

Wie schon gesagt, ich weiß nicht welchen Teil ich dazu beitrage, denn es ist nichts Greifbares. Ich bin einfach nur froh und dankbar, dass diesmal alles so geglückt ist, denn leider kehren nicht alle Tiere zurück. Auch solche Erlebnisse habe ich schon machen müssen.
Die Menschen der Tiere brauchen viel Kraft und viel Mut um weiterzumachen und immer wieder etwas Neues zu versuchen. Ich ziehe meinen Hut vor ihnen und ihnen gehört meine ganze Achtung. Danke, dass ihr euch so gekümmert habt und immer weiter gemacht habt und das auch über mehrere Tage hinweg und alle fehlenden Kräfte.

Ein Gespräch mit vermissten Tieren und ihre Heimkehr ist leider kein Versprechen was ich geben kann. Die Menschen müssen bereit sein sehr viel zu tun. Wie schon gesagt, ich kann mit dem Tier sprechen, ihm Mut machen und es unterstützen den Weg nach Hause zu finden. Ich kann auch energetisch viel machen und ich mache auch immer zusätzlich kleine Rituale … aber es gibt einfach keine Garantie. Und leider gibt es auch keine Garantie dafür, dass das Tier von allein nach Hause kommt und auch der Zeitpunkt ist offen. Viele „wenn“ und „aber“ spielen hier eine Rolle, aber zum Glück gibt es eben doch auch solche Happy Ends wie am Sonntag. Und ich wünsche mir noch viel mehr Happy Ends für all die vermissten Tiere und ihre Menschen.

Ich wünsche euch einen wundervollen Tag.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ heute in Päwesin ~

Heute war ich mit Freundinnen in Päwesin, bei den buddhistischen Mönchen im Kloster. Es war schön in ihrem Kreis zu sein. Es gab eine Zeremonie der Zufluchtname für jene die dem Buddhismus beitreten wollten. Es war eine schöne Zeit. 🙏

Ich möchte mit euch heute erst einmal die Fotos teilen, denn die Eindrücke müssen noch einen Moment in mir wirken, aber ich denke es wird noch einen Beitrag dazu geben.

Ich wünsche euch noch wunderschöne und liebevolle Pflingsten. Genießt die freien Tage.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ „Der, die, das. Wer wie was. Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt bleibt dumm…“ ~

Sesamstraße Wer nicht fragt bleibt dumm pixabay

(Foto: pixabay)

Die Sesamstraßen kennen wir doch fast alle und das Lied ist uns doch auch nur zu gut bekannt.

Ich schreibe unglaublich gerne und ich liebe es mein Wissen und meine Gedanken zu teilen. Das mache ich von Herzen gern. Nur ist mir in letzter Zeit aufgefallen, dass ich es ganz oft aus Pflichtbewusstsein tat. Da gab es in meiner Gruppe ein Thema und dazu konnte ich etwas sagen und dann habe ich es getan. Aber warum? Es hat doch niemand danach gefragt? Ich sitze zeitweise Stunden hier vor dem PC und schreibe alles Mögliche nieder, aber eigentlich werde ich gar nicht danach gefragt. Wenn ich so wie jetzt etwas auf dem Herzen habe, dann schreibe ich, weil es mich befreit und das teile ich auch gern. Ich teile auch gern mein Wissen, aber oft ist es aus reinem Pflichtbewusstsein, weil ich denke ich muss es tun. Aber das muss ich gar nicht. Niemand hat gefragt. Wer sich 2 Minuten Zeit nimmt und ein paar Fragen notiert, der wird von mir auch immer eine Antwort bekommen und ich werde dann nur zu gern und bereitwillig mein Wissen teilen und antworten, aber einfach nur so? Wieso? Warum? Man muss mich auch gar nicht direkt fragen, eine Frage allgemein in einer Gruppe, Forum oder so und ich werde darauf antworten, wenn ich es lese und kann.

Meine Spirits haben mich schon vor sehr vielen Monaten zu anderen Dingen gerufen und die habe ich nicht gemacht, weil ich aus reinem Pflichtbewusstsein andere Dinge getan habe. Und nun wo ich gerade aufräume, ausmiste und loslasse – Außen wie Innen – werde ich auch dieses Pflichtbewusstsein loslassen, denn niemand anderes verpflichtet mich zu etwas, außer ich selber. Wenn ihr also etwas wissen wollt, dann schreibt eure Fragen nieder und ihr werdet immer eine Antwort erhalten, aber ansonsten werde ich viel mehr das tun, was mich ruft. Ich werde weiterhin für euch die Tageskarten ziehen, weil es mich selber interessiert und weil die Karten sich so sehr darüber freuen genutzt zu werden und ich schreibe auch weiterhin meine Gedanken, Gefühle und Erlebnisse auf, aber alles andere? Nö. *lach* Und das befreit mich gerade sehr.

Ich bin Tierkommunikatorin und Schamanin und ich bin Mensch … und da habe ich Wissen und Erfahrungen in mir, welches andere nicht haben und ihr habt Wissen in euch, welches ich nicht habe … also lasst es uns teilen und danach fragen. Lasst uns Erfahrungen austauschen und uns weiterbilden … das ist Wandlung, das ist der Wandlungsprozess. Wer sich die Zeit nicht nimmt zu fragen, der kann auch nichts erwarten und mal ganz ehrlich … eine Frage zu schreiben bedarf sehr viel weniger Zeitaufwand als zu antworten. Also nehmt euch die Zeit und fragt. Seid wie Kinder die neugierig und wissbegierig sind. Ihr dürft es. Traut euch. Ihr werdet nicht für dumm oder unwissend gehalten oder irgendwie verurteilt. Ehrlich gesagt freue ich mich, wenn Fragen gestellt werden, denn auch ich lerne dadurch. Wir laufen alle in unseren Bahnen und manche Fragen führen dazu, dass wir diese mal verlassen müssen, weil ein neuer Gedanke hinzu kommt. Also bitte, haut in die Tasten.

Und ja, ich weiß … ich haue gerade etwas um mich, aber auch nur, weil da Mauern sind, die unnötig sind. Manchmal bedarf es einfach etwas Provokation. 😉

Herzensgrüße, eure Kerstin

P.S.: Beim Putzen und Ausmisten kann man über so einige Dinge nachdenken und zeitweise auch über gar nix. 😉

~ loslassen, Hausputz und „kann man ja noch irgendwann einmal gebrauchen“ ~

Müll Kaugummi Schuh pixabay

(Foto: pixabay)

Als der Haus“frauen“-Kurs stattfand, habe ich wohl geschwänzt war krank oder (Achtung! Blöder Spruch!) habe mit den Männern Fußball gespielt. Nein, ich weiß durchaus, dass es Männer gibt, die wirklich großartig den Haushalt schmeißen und vermutlich sind viele besser als ich, daher verzeiht mir den Spruch. Egal wie … ich bin eine grausame Hausfrau und putzen ist echt nicht mein Ding. Wie das Spaß machen kann, ist mir ein Rätsel. Ich ähnle da wohl auch sehr meinen Katzen, denn alles was Krach macht ist nicht mein Fall – Silvester, Staubsauger etc. Egal, nun habe ich seit zwei oder drei Tagen einen „Putzwahn“ – keine Angst, das wird sich wieder legen *lach* … ich stell meine Wohnung, den PC und mein Handy auf den Kopf und habe heute sogar einen Teppich weggeworfen, der mir schon sooo lang auf die Nerven ging, weil sich da einfach alles drin sammelte und man ihn nie richtig sauber bekam. Weg damit. Und ehrlich gesagt ist das auch heute genau mein Thema „Weg damit!“. Wie oft habe ich gedacht „Ach, daraus kannst du noch irgendwann XYZ machen.“ oder „Das ist viel zu schade zum Wegwerfen.“ oder so ähnlich. Das sind Gedanken und Denkweisen, die ich ganz klar von meinen Eltern und Großeltern „vererbt“ bekommen habe. Da ein Kabel, da ein Döschen, da eine Papprolle, da ein Karton und da ein Fitzelchen Geschenkpapier. Es ist Irrsinn, was sich alles so ansammelt und was man alles so mit sich herumschleppt. Ich habe gerade Dinge entsorgt, die ich letztes Jahr beim Umzug mit hierher geschleppt habe und die sogar 2014 mit nach Berlin zogen, die ich nie genutzt habe und die ich nur aufgehoben und mitgeschleppt habe, eben weil „man daraus ja noch etwas machen kann“. Wie verrückt ist das denn bitte? Und genau das ist es auch, was wir mit unseren Ängsten, Denkweisen, Handlungen etc. machen … wir schleppen sie mit uns herum, weil man sie ja noch irgendwann einmal gebrauchen könnte. Dass sie uns nicht dienlich sind und uns vermüllen wird uns gar nicht bewusst. Wie oft hat sich das Warten auf einen Anruf eines Freundes gelohnt? Selber zum Telefon zu greifen wäre doch viel schneller gegangen. Wann hat es sich gelohnt Angst vor dem Busfahren zu haben? Wann hat es sich jemals gelohnt Angst zu haben? Wie oft denken wir „Habe ich das verdient?“ oder „Das habe ich doch gar nicht verdient.“, aber mal ganz ehrlich, haben wir Angst oder Zweifel oder einschränkende Denkweisen verdient? So wie ich heute diesen blöden Teppich entsorgt habe, der nur das ganze Katzenstreu und die Haare und Krümel und Fusseln festhielt, so sollten wir auch anfangen in unserem Inneren aufzuräumen und zu entsorgen. Was ist uns wirklich dienlich? Was brauchen wir wirklich noch? Und was nicht mehr gebraucht wird, kommt weg. Ja, ok … Denk- und Handlungsweisen und Ängste zu „entsorgen“ ist nicht so einfach wie ein Teppich, aber sich immer wieder und immer wieder bewusst zu machen, dass man es nicht mehr braucht lässt es kleiner werden und verändert. Stellt es euch vielleicht wie einen riesigen Teppich vor … den muss man auch erst zerkleinern und in Einzelteilen entsorgen. Step by Step.

Also lasst uns weiter wirbeln, loslassen, wandeln und ausmisten.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ entrümpeln, loslassen, freigeben, ausmisten, sterben ~

Egal welches Wort wir wählen es geht immer darum etwas aus unserem Leben zu verabschieden. Sterben und Tod, sind Worte die wir eigentlich viel häufiger in unserem Leben haben, als uns bewusst ist. Unsere Zellen sterben und mit jedem Ausatem geben wir etwas von uns frei. Ganz oft wollen wir in unserem Leben etwas verändern, wir haben Sehnsüchte, Wünsche, Träume und Ziele und damit wir diese erreichen muss etwas sterben, etwas muss gehen. Vielleicht sind es Hürden, vielleicht alte Denkmuster oder Verhaltensweisen, manchmal müssen wir uns auch von Menschen verabschieden, einfach weil sie uns nicht gut tun oder wir ihnen nicht oder weil der gemeinsame Weg vorüber ist. Manchmal müssen wir uns auch von Träumen und Wünschen verabschieden, weil sie dem eigentlichen Leben im Weg stehen und es erschweren. Es ist nicht leicht und die Entscheidung zu treffen, was man loslässt fällt häufig schwer, aber danach kehrt die Leichtigkeit ein. Es ist wie die Raupe, die frisst und frisst und frisst und sich verpuppt und dann lässt sie los und wird zu einem Schmetterling.

Innere Dinge, d.h. Denkmuster, Verhaltensweisen, Glaubenssätze, ja auch Träume, Wünsche und Ziele loszulassen ist sehr viel schwerer als die Wohnung zu entrümpeln, aber wenn wir z.B. die Wohnung entrümpeln, dann lassen wir auch meist etwas in unserem Inneren los. Auch die Musik anmachen, tanzen und singen befreit. Manchmal ist es auch ein lauter Schrei im Wald oder das mit den Fäusten gegen einen Baum schlagen, was hilft loszulassen. Es gibt viele Möglichkeiten und selbst wenn wir eine Methode gefunden haben, so ist diese nicht für jede Situation stimmig … da lernen wir einfach jeden Tag auf ein Neues. Aber irgendwie ist es auch schön.

Ich habe mich z.B. heute hingesetzt und meinen völlig überfüllten Papierkorb geschreddert – also den Inhalt. Es ist irgendwie befreiend Papier hineinzugeben und es in einer ganz anderen Form zurück zu bekommen. Meine Lehrerin erzählte in einem Seminar einmal, dass sie sich jeden Morgen vorstellt durch solch einen Schredder zu laufen und neu zusammengesetzt wieder hervorkommt. Oder sie lässt ihren Kopf einen Hang hinunterrollen und der Körper rollt hinterher – den Kopf frei bekommen, nannte sie es. Natürlich ist das alles nur bildlich gesprochen und niemand läuft durch einen Schredder oder lässt seinen Kopf einen Hang hinunterrollen. Aber ist es nicht genau so? Schreddern wir doch einfach mal unsere Ängste, überhöhten Selbstvorstellungen, Erwartungen, Vorhaben etc. und schauen was raus kommt… Leichtigkeit wird es sicherlich sein.

62419381_2270634402991651_195636185534562304_nWir stecken alle immer in einem Wandlungsprozess, manchmal ist er größer und gewichtiger als wann anders, aber solch ein Wandlungsprozess vollzieht sich nicht von allein, zumindest nicht ganz. Ein bisschen was müssen wir dazu beitragen und wenn es nur das Singen, Tanzen und Entrümpeln der Wohnung ist.

Lasst uns loslegen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ wie ich sie liebe ~

verrückt

(Fotos: pixabay)

Wie ich sie liebe diese liebevollen, verqueren, bunten, ver-rückten, durchgeknallten, wunder-vollen und zauber-haften Wesen, denen ich im Leben begegne. Wie sie ihren Weg gehen, die Hürden, Herausforderungen, Hindernisse und Abenteuer meistern und sich aus Sümpfen ziehen und immer wieder ein Lächeln schenken. Sie sind meine Helden, denn sie leuchten aus sich heraus und haben dies allein geschafft. Danke ihr Wunderwesen!

~ wenn miese Tage schöner werden / Dankbarkeit ~

Ich habe einen miesen Tag … eigentlich schon seit gestern. Die Menschen sind so im Konsumwahn, dass ich mich einfach nur leer fühle – nehmen, nehmen, nehmen ist die Devise. Und das Traurige daran ist gerade, dass die Worte „Bitte“ und „Danke“ scheinbar tödlich zu sein scheinen oder aber eine höchst ansteckende und unheilbare Krankheit mit sich bringen. Anders kann ich mir das Unterlassen dieser Worte einfach nicht vorstellen. Egal, ich will mich nicht weiter darüber aufregen und werde für mich einfach meine Konsequenzen ziehen. Ich bin nicht selbstverständlich! Und dass ich Menschen meine Arbeit und Inputs immer wieder kostenfrei zur Verfügung stelle, ist auch nicht selbstverständlich! ✅

IMG_20190604_144613_780Und dann gibt es da Menschen, die mich wirklich wertschätzen und die ich so in mein Herz geschlossen habe und von denen dann unerwartet so ein kleines Päckchen ankommt – mit so viel Liebe gepackt. (da heul ich doch schon gleich wieder wie ein Schlosshund, weil es mich so berührt) Und über jedes „Danke“ freue ich mich wie ein kleines Kind. Es ist einfach zu selten geworden. Leute, können wir einander nicht wenigstens mit einem „Bitte“ und „Danke“ wertschätzen? Es sind so viele Kleinigkeiten, die mir in der Welt fehlen und die mich gerade so traurig machen. Wisst ihr … wenn ich mit dem Fahrrad auf dem Bürgersteig fahre, weil die Straße so uneben ist, dass ich Angst haben muss mein Fahrrad fällt auseinander, dann bedanke ich mich bei den Menschen, die mir extra etwas Platz auf dem Gehweg machen, und diese Menschen sind ganz oft erschrocken darüber, dass sie ein „Danke“ hören. Wenn ich in einem Geschäft eine Verkäuferin etwas frage, dann begrüße ich sie und bedanke mich für ihre Hilfe. Ich vermisse wirklich sehr diese Freundlichkeit aktuell.

Ich will auch seit Tagen etwas über die Heute-bin-ich-Challenge schreiben, aber die Worte fließen nicht, denn was soll ich euch sagen? Mir tat es gut und ich weiß von ein paar wenigen Menschen, dass sie sich über meine Worte Gedanken gemacht haben … was mit all den anderen Menschen ist? Keine Ahnung. Ich gehöre nicht zu den Menschen die einfach ihren Weg gehen und denen es egal ist, was mit den anderen Menschen ist. Aber im Moment macht es mich sehr traurig. Vielleicht muss ich meine Prioritäten überdenken. Nur möchte ich nicht so sein, dass ich nur noch helfen und Wissen teile, wenn man mich dafür bezahlt. Das bin ich nicht. So ticke ich nicht. Aber wertgeschätzt fühle ich mich im Moment auch nicht. Also ist es vielleicht an der Zeit das ganze „Konzept“ „Kerstin“ zu überdenken? Nun gut … jetzt freue ich mich gerade sehr über das Päckchen und die lieben Worte, die ich bekommen habe, und morgen ist ein neuer Tag. Wer weiß was der zu bringen vermag.

Ich wünsche euch einen dankbaren Tag.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Heute bin ich – Tag 31 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

Der letzte Tag der Challenge ist gekommen. Vielleicht werde ich irgendwann es erneut machen. Ich hoffe es tat euch gut. 💗🐞🍀

20190531_071741 bearb LogoHeute bin ich … eine Flamme oder das Feuer. Ich stecke in jedem … bin das Feuer der Liebe, der Hingabe, der Leidenschaft und die Quelle deines Herzens und deiner Kraft und Energie. Ich wärme dich und ich treibe dich an. Nur ein Funken von mir reicht aus um andere anzustecken und ihr Feuer, ihre Liebe zu entfachen. Ich bin die Liebe zu mir und zu allen anderen Wesen. Ich bin rein, ehrlich und frei. Nimm mich in dich auf und lass mich wachsen und gib mich weiter.

Ich lade dich heute dazu ein, dir vorzustellen ein Feuer oder eine Flamme zu sein. Spür die Wärme und die Kraft die es in sich trägt und genieß diese Energie. Sei heute Feuer und Flamme und steck ander Wesen mit deiner Liebe an.

~ Heute bin ich – Tag 30 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

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Heute bin ich … eine Murmel oder eine Perle oder Kugel. Ich bin ein Schatz. Ich schimmer und leuchte. Kinder lieben es mit mir zu spielen. Ich bin rund und geschlossen, habe keine Ecken und Kanten. Ich bin vollkommen. Ich bin perfekt. Ich strahle Ruhe aus.

Ich lade dich heute dazu ein, dir vorzustellen, du wärst eine Perle. Wie wärst du als Perle? Wie wär dein Leben rund und perfekt? Und welche Ecken und Kanten liebt du an dir? Sei kreativ.

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~ Heute bin ich – Tag 29 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190529_054535 bearb LogoHeute bin ich … der kleine Prinz. Ich gehe auf Entdeckungsreise und werde neue Welten erforschen. Mit dem Herzen werde ich alles neu betrachten und hinter einfachen, anscheinend so klaren Dingen Wunder entdecken. Mit Liebe gehe ich durch die Welt und begrüße all das Neue in meinem Leben.

Heute lade dich dazu ein, dir vorzustellen, der kleine Prinz zu sein. Geh auf Abenteuerreise und betrachte die Welt, dein Leben und deine Umgebung mit deinem Herzen. Denn du weißt ja „man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“. Was solltest du besser mit dem Herzen sehen?

~ Küstensteine ~

Heute muss ich euch etwas erzählen, weil ich mich so unglaublich darüber freue.

Vor ein paar Tagen schrieb mir eine Freundin, ich solle doch bitte mal „Küstensteine“ im Facebook eingeben und mir das ansehen. Es gibt eine Gruppe die „Küstensteine“ heißt und es ist so zauberhaft. Das ist ja eine Aktion, die so ganz und gar zu mir passt und die ich schon jetzt liebe.

Der Ursprung dieser Aktion liegt wohl in den USA, aber das ist eine Aktion, die wir alle nur zu gern mitmachen können. Es geht ganz schlicht darum, Steine zu sammeln, zu bemalen und wieder in die Welt zu entlassen und so einem Menschen eine Freude zu bereiten. Also ganz einfach. Nun aber ein paar Worte mehr dazu. 😉 Sammeln kann man alle Steine, am Schönsten sind natürlich die glatten Flusssteine, aber nicht jeder hat einen Stand nebenan und so kann man auch alle anderen Steine die einem begegnen nehmen. Wenn man hat, dann bemalt man sie mit Acrylfarbe, die es in Tuben und noch relativ neu, aber auch schon als Stifte gibt. Als Kind habe ich Steine mit Filzstiften bemalt … klappt also auch. Um dann das Gemälde zu fixieren ist ein Klarlack (zum Sprühen) am besten geeignet. Damit ist alles auch Wasserfest und kann raus in die Wildnis. Auf die Rückseite sollte man #Küstensteine schreiben und vielleicht noch einen kleinen Hinweis dazu, dass der Stein fotografiert und im Facebook gepostet werden sollte. Und vielleicht noch, dass die Steine dann auch weiter „versteckt“ werden. Ein Foto vom Stein auf Facebook hat schlichtweg die Bewandtnis, dass sich der Maler freuen kann, dass der Stein gefunden wurde und wenn man dann noch den Ort hinzu schreibt wo er gefunden wurde, dann sieht man wo der Stein alles so herum kommt. Natürlich kann man auch mal einen Stein behalten, wenn man das möchte, aber eigentlich ist es so gedacht, dass man den Stein mitnimmt und an einem anderen Ort wieder ablegt, so dass sich ein anderer Mensch freuen kann. Es geht also darum Freude zu schenken.

Ich schenke eh schon so gern und nun das … wie schade, dass ihr mich nicht im Kreis grinsen sehen könnt. Hier in Brandenburg macht das wohl noch keiner, aber ich werde einfach anfangen und Steine an Spielplätzen, Kindergärten, Krankenhäusern etc. auswildern und dann mal schauen wer sie findet. Und bestimmt stecke ich jemand anderes damit an.

Also … sammelt Steine und legt los. Es macht so viel Spaß. Und bitte bitte bitte denkt jetzt nicht „aber ich kann doch nicht malen“ … doch, du kannst malen! Und wenn es ein Herz ist oder ein Marienkäfer oder einfach nur ein paar bunte Farben oder ein liebes Wort. Egal was du auf den Stein malst oder schreibst, es wird sich jemand darüber freuen. Und über ein „Du bist wundervoll.“ freut sich doch wohl jeder. 😉 Also, viel Spaß und lasst uns einander eine Freude machen.

Und wer jetzt denkt „Das ist kindisch!“, dem mag ich sagen „Nein, das ist kindlich und das ist sooo gut, denn wir Erwachsenen sind so verkopft und DAS ist frei und leicht sein.“. 😉

Herzensgrüße, eure Kerstin

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Ich bin dabei … einige sind schon fertig, andere bekommen noch die letzten Zeichnungen und andere werden bald „dran“ glauben. Ich freu mich darauf sie auszuwildern.

~ Heute bin ich – Tag 28 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190528_072608_001-bearb-logo-1.jpgHeute bin ich … ein Drache. Ein Diamantdrache, ein Schattendrache, ein Walddrache, ein Feuerdrache, ein Sonnendrache, ein Smaragdgrache … ? Ich bin ein Drache. Ich bin die größte Liebe die du je erfahren wirst. Ich bin Beschützer, Hüter, Erschaffer und Zerstörer. Mit meinem Feuer erschaffe ich Wärme und entfache das Feuer und die Liebe in dir und ich kann damit auch alles niederbrennen und in sich zusammen fallen lassen. Ich kenne meine Kraft, ich kenne meine Energie, Größe, Stärke und Macht. Ich bin achtsam, liebevoll, denn mein Wunsch ist es, dass du in deine Kraft kommst. Niemals mehr wirst du mehr Liebe spüren.
Ich gehe auf Abendteuerreise, fliege in die höchsten Höhen und schwimme bis zum tiefsten Grund. Ich bin Feuer, Wasser, Luft und Erde. Ich bin Vater Himmel und Mutter Erde. Ich bin alles, deswegen gibt es keine Grenzen für mich.

Ich lade dich heute dazu ein, dir vorzustellen ein Drache zu sein. Welcher Drache bist du? Wie fühlt es sich an ein Drache zu sein? Was würdest du jetzt tun, was du dir sonst nicht zutrauen würdest?Genieß den heutigen Tag als Drachen und erlebe Abendteuer die du dir vielleicht sonst nicht zutrauen würdest.

 

~ Heute bin ich – Tag 27 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

Heute bin ich … der Wind. Ich bin wild und sanft, streiche zart über deine Haut oder peitsche alles vor mich her. Ich kann warm und kalt sein. Ich kann erschaffen und zerstören. Aber in jedem Fall bin ich ICH, echt und Natur. Stell dich mir entgegen und ich puste dir deine Gedanken weg oder vielleicht dich auch um (?) 😉. Ich kann dein Rückenwind oder Gegenwind sein.

Ich lade dich heute dazu ein, dir vorzustellen du wärst der Wind. Wie wärst du als Wind und was würde der Wind aus deinem Leben wegtragen oder hintragen? Erzeugst du Rückenwind oder Gegenwind? Und was brauchst du? Lass den Wind einmal durch dein Leben pusten und schau was bleibt und was er wegtragen kann.

~ Heute bin ich – Tag 26 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

DSC_0783 bearb sw zugeschnitten Logo kleiner.jpgHeute bin ich … ein Uhu / Eule. Ich werde mit Weisheit, Intelligenz und Wissen verbunden. Mein Flug ist lautlos und meine Augen sind wachsam und sehen alles. Ich sehe alles um mich herum und habe alles im Blick. Mich zu überraschen fällt schwer. Ich kenne meine Größe, Kraft und Wirkung und weiß sie weise und geschickt einzusetzen.

Ich lade euch heute dazu ein, sich vorzustellen, ein Uhu oder Eule zu sein. Wie siehst du dein Leben mit anderem Wissen, mit einem „Rundumblick“? Wie fühlt sich dein Leben als Uhu/Eule an?

~ Heute bin ich – Tag 25 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20170923_143326_012 bearb kleiner.jpgHeute bin ich … eine Seifenblase. Mein Leben mag vielleicht kurz sein, aber dafür ist es bunt, leicht und intensiv. Ich lasse mich tragen und führen. Mich zu sehen bereitet Freude. Sein und genießen, auf mehr kommt es nicht an.

Ich lade euch heute dazu ein, euch als Seifenblase zu fühlen. Lass auch du dein Leben so bunt, leicht und intensiv wie eine Seifenblase sein.

~ Sei alles was du bist! ~

Ich bin viel, ich kann viel, ich mach viel und ich lasse mich nicht beschränken!

Ich spreche mit lebenden und verstorbenen Tieren.
Ich spreche mit verstorbenen Menschen.
Ich behandle Mensch und Tier schamanisch.
Ich behandle Mensch und Tier energetisch.
Ich behandle Mensch und Tier mit der Quanten-Matrix-Methode.
Ich reinige schamanisch Räume.
Ich lege Karten.
Ich male und zeichne.
Ich fotografiere.
Ich stelle Ritualgegenstände her.
Ich schreibe.
Ich höre Mensch und Tier zu.

Collage kleiner weiß Text Logo kleinerIch tu viel, weil ich es kann und weil ich es liebe.
Ich liebe und ich brauche diese Abwechslung. Denn wenn ich mich auf ein oder zwei Sachen beschränke, dann langweile ich mich und dann schläft meine Kreativität ein und meine Gaben verkümmern.

Wie oft habe ich schon gehört „Du bietest zu viel an.“ oder „Du machst zu viel.“. Ja, das ist so. Und wer damit überfordert ist … dann ist das so … Und ich möchte alle dazu aufrufen sich ganz zu zeigen, mit allem was sie können, mit allem was sie sind, mit allem was sie ausmacht. Zeigt euch ganz, zeigt alles. Wir brauchen Menschen die anderen zeigen, dass es mehr im Leben gibt als nur diese eine Sache, die wir perfekt ausführen müssen. Nein, wir dürfen ganz viel tun und ausprobieren und experimentieren. Und wenn wir auf eine Sache keine Lust haben, dann machen wir halt etwas anderes. Das Leben ist zu bunt um nur in schwarz-weiß zu denken. Wir haben viele Facetten und lasst sie uns zeigen! Ein Diamant strahlt auch erst so richtig mit all seinen Facetten.

Ihr seid perfekt so wie ihr seid, mit all euren Gaben und Macken und liebevollen Angewohnheiten. Ihr seid perfekt und genau richtig. Versteckt nichts. Haltet nichts zurück. Seid wie ihr gemeint seid. Seid ihr selbst. Und sei dir dabei treu.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Heute bin ich – Tag 24 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

60728438_2250475248340900_7065578066457657344_nHeute bin ich … ein Vogel. Egal ob groß oder klein, bunt oder braun, selten oder nicht, flink oder gemütlich … ich fliege. Ich fliege dorthin wo mein Herz mich führt. Die Welt von oben zu sehen lässt alles anders und unwichtig erscheinen. In der Luft bin nur ich, ganz mit mir. Meine Stimme erfüllt die Luft wie zarte Musik und bringt Freude zu jedem der mich erhört. Luft und Wasser sind mein Element.

Heute lade ich dich dazu ein, dir vorzustellen ein Vogel zu sein – ein Spatz oder lieber ein Adler? Ganz egal. Stelle dir deine Welt aus Sicht eines Vogels vor. Wie groß sind deine Probleme und Ängst wirklich? Was ist gerade wirklich wichtig? Wohin würden dich deine Flügel tragen?

~ „Sie“, „ihre königliche Hoheit“ und kein Glitzer ~

Ich wurde heute früh auferstanden. Ja, das ist ein seltsames Deutsch und doch genau so gemeint. Ich wurde auferstanden. Nein, ich durfte nicht auf(er)stehen, sondern ich hatte jetzt sofort aufzuerstehen. Mein Kater war der Meinung, ich tobe über Tisch und Bänke, schrei und krächze und schmeiß den Wassernapf um … und ich war noch im halben Tiefschlaf. Es war so ein schöner Traum … und dann dieser Kater …  *augenroll* 🤦‍♀️🙈
So beginnen für mich Tage, an denen man mich besser mit „Sie“ und „ihre königliche Hoheit“ anspricht oder besser gar nicht. 🤪🙈
Nun gut … der Tag war da und ich … nicht. Aber was soll’s, jammern nützt nix, also ran an die Karten und an die Challenge. „Schwitzhütte“ und „Reinigung“ als Tageskarte … wie passend. Meine Räucherkohle glüht schon und ich schmeiße gleich unzählige Kräuter und Harze drauf und vertreibe dieses grummelige Etwas in mir.

Glitzer pixabay

(Foto: pixabay)

Nun die Challenge … ich war „wach“ und mir war klar … „ich will Glitzer sein“. „Super Idee Kerstin … sei mal schön Glitzer … und wovon machst du bitte ein Foto?“ 🤷‍♀️ Ich habe nämlich gar kein Glitzer im Haus. 🤦‍♀️ Die Schneekugel und ein vertrockneter Nagellack ist alles was bei mir an Glitzer vorhanden ist. 🤦‍♀️ Daher heute Glitzer, Einhorn und so. 🤪
Manchmal liebe ich mich ja wirklich sehr und manchmal einfach noch viel mehr. 😂😂😂

Also, wenn ihr Lust habt … schickt mir Glitzer. 😂😂😂 Konfetti nehm ich auch. 😂 😂 😂

Herzensgrüße, die königliche Hoheit Kerstin
😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂

 

P.S. Und wenn ihr euch wundert … das Foto jetzt ist von pixabay 🤪😂

~ Heute bin ich – Tag 23 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

60904731_2248765081845250_3903705443305783296_nHeute bin ich … Glitzer oder ein Einhorn oder einfach Beides und zauberhaft noch dazu. 😉 Mit Glitzer werden selbst die dunklen Tage schillernd und bringen ein Lächeln mit sich. Als Einhorn trägt man Licht und Magie in sich. Etwas reineres als ein Einhorn soll es nicht geben. Licht, Magie, Glitzer … dunkle Tage und Schatten werden so immer heller.

Ich lade dich heute dazu ein, dir vorzustellen Glitzer zu sein oder ein Einhorn. Verstreu auch du etwas Glitzer in deinem Leben und lass Licht in die dunklen Ecken scheinen. 🕯

~ Menschen, Tiere und Tod ~

In den letzten Wochen spreche ich wieder vermehrt mit verstorbenen Tieren, Tieren die krank sind oder Tieren die sich über den Tod Gedanken machen.

Hufeisen Pferd pixabay

(Foto: pixabay)

Ein Gespräch ist mir hier besonders im Gedächtnis geblieben. Eine zauberhafte und unglaublich liebevolle Stute, mit der ich schon häufiger gesprochen habe, war in diesem Gespräch sehr nachdenklich und verschlossen. Ich konnte spüren, dass sie etwas bedrückt, aber sie rückte lange nicht mit der Sprache raus. Irgendwann fragte sie mich dann was mit ihrer Tochter und ihrem Menschen passieren würde, wenn sie nicht mehr ist. Was mit ihrem Körper nach dem Tod geschieht. Was ich über das „Danach“ weiß. Und ob sie auch wieder zu diesem Menschen zurück kommen könnte.

Ich habe ihr versucht all das zu erzählen, was ich weiß und was ich von anderen Tieren und Menschen, die verstorben sind, erfahren habe.

Bei einem Menschen gibt es im Groben nur zwei Möglichkeiten nach dem Tod, entweder wird er begraben oder verbrannt. Bei Tieren sieht es etwas anders aus. Man kann sein Tier verbrennen lassen, einige vergraben es und dann kann man aber auch sein Tier beim Tierarzt lassen und dann wird der Körper „entsorgt“. Pferde werden wohl auch noch anderweitig „verarbeitet“. Möglichkeiten gibt es viele und man kann auch sehr viel Geld dafür ausgeben. Tiere die verbrannt wurden, sagen häufig, dass sie gern verstreut werden wollen und dass sie eine Urne seltsam finden. Der Körper an sich ist ihnen gar nicht mehr so wichtig, uns Menschen ist es sehr viel wichtiger, wobei auch Tiere „wegwerfen/entsorgen“ gruselig finden.

Was kommt nach dem Tod? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht wirklich. Die Bilder die ich bekomme sind immer gleich. Es ist eine grüne Wiese mit Wald, die Sonne scheint und ein Lachen liegt in der Luft und alles fühlt sich liebevoll an. Ich habe noch nie Menschen und Tiere zeitgleich dort gesehen, aber den Grund kenne ich nicht. Vielleicht nur deshalb, weil sich ein verstorbener Mensch als Mensch zeigt und ein Tier als Tier und alles andere nur Seelen sind, die irgendeine Form annehmen. Aber wissen tu ich es nicht. Ich weiß nur, dass es sehr liebevoll und friedlich ist. Niemand der dort ist hatte Angst oder Schmerzen oder Leiden. Einfach friedlich. Vielleicht ist es auch meine Wunschvorstellung. Ich kann es nicht sagen. Aber für mich fühlt es sich richtig und echt an.
Sowohl der Mensch als auch das Tier trauern nach dem Tod. Sie haben eine Verbindung zu ihren Hinterbliebenen und auch sie fühlen ein „vermissen“, deswegen kommen sie uns auch immer mal wieder besuchen. Menschen oder Tiere, die sehr plötzlich verstorben sind wissen manchmal von ihrem Tod nichts und sind verwirrt. Sie ins Licht zu führen sehe ich als eine wichtige Aufgabe von mir an, sie zu begleiten und ihnen zu helfen all ihre Ängste und Verwirrungen abzulegen und ins Licht zu gehen. Manchmal muss man sie auch beruhigen, weil sie so traurig, aufgebracht oder verzweifelt sind. Hier kann man sich nur Zeit nehmen und so lang für sie da sein und ihnen so viele Helfer wie nur möglich an die Seite stellen. Ein Kater sagte einmal, dass das Sterben leicht ist, aber das Schwere daran ist das Loslassen. Ja, so ist es wohl … auch für die Zurückgelassenen.

Es gibt Menschen, Tierkommunikatoren und Medien, die erzählen vielen Menschen, dass ihr Tier zu ihnen zurück kommt. Ich kann das nicht bestätigen. Ohne Frage wünschen sich dies die meisten Tiere, aber sie wissen es nicht zu einhundert Prozent. Keine Ahnung wer das bestimmt und wonach das entschieden wird oder ob das jede Seele für sich selber entscheiden kann. Aber wünschen würde ich es jedem Menschen und jedem Tier. Nur eins ist immer sicher … wir vergessen einander nicht. Im Herzen tragen wir einander immer bei uns. Die Liebe bleibt bestehen.

Ich kann also leider nichts handfestet bieten. Ich kann keine Fakten darlegen oder Beweise vorbringen. Ich kann nur das sagen, was ich bisher erfahren habe, was mir gezeigt wird und was ich empfangen darf.
Die Stute war damit zufriedener und konnte die Gedanken etwas freier lassen. Gedanken über das Danach machen wir uns doch alle immer mal wieder, aber mit so einem Gespräch können wir etwas loslassen und uns wieder anderen Dingen zuwenden. Das Gespräch mit der Stute war ein Gespräch via Protokoll und danach erfuhr ich, dass sie nur ein paar Tage später ihren 20. Geburtstag feierte. Dadurch erklärte sich mir und auch ihrem Menschen der Gedankengang.

Ich habe bisher zwei Katzen gehen lassen müssen und beide wurden begraben. Damals konnte ich noch keine TK, aber heute weiß ich, dass ich meine Raubtiere jetzt immer vorher und nachher fragen würde, was sie wollen und welche Wünsche sie noch haben. So wie der Mensch Wünsche und Vorstellungen hat, so haben dies auch unsere Tiere.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ gut zu sich sein ~

Eine der für mich wichtigsten Botschaften, die ich meinen Klienten mitgebe ist „Sei so gut wie nur irgendwie möglich zu dir.“ denn das sind leider die wenigsten. Wir fordern und verlangen viel von uns. Wir wollen weiterkommen, vollständiger werden, heiler und gesünder. Wir möchten Traumata überwinden, Krankheiten besiegen und alle Themen auflösen. Der eigene Druck ist groß. Das kenne ich alles auch von mir nur zu gut. Da haltet ihr mir immer ganz wundervoll den Spiegel vor. Allerdings habe ich eins in den letzten Jahren gelernt und mittlerweile genieße ich es wirklich … ich bin gut zu mir. Es sind kleine Rituale. Für manche braucht es gar nicht viel Zeit, aber sie tun einfach gut.

Jeden Morgen, wenn ich in den Spiegel sehe lächle ich mich an. Und ja, ich sehe manchmal sehr zerknautscht und verquollen aus, aber ich lächle mich an und wenn es nur ganz kurz ist. Wenn ich dusche, dann suche ich mir das Duschbad aus, welches genau heute meinen Duft hat und genieße es. Ich atme den Duft tief ein und ich genieße das Wasser auf meiner Haut und das Verteilen des Duschbades. Genießen ist angesagt. 20190522_093039 bearb Logo kleiner.jpgWenn meine Raubtiere frühstücken, mache ich mir meinen ersten Tee, den ich genieße – zuvor habe ich schon am Handy und PC fast alles einmal auf links gedreht. Und wenn ich dann die Raubtierfütterung (9Uhr) und meine ganze vormittägliche Arbeit erledigt habe, gönne ich mir mein Frühstück – ja, das kann auch dann schon mal 11Uhr oder 12Uhr sein. Aber dann … dann GÖNNE ich mir mein Frühstück. Früher habe ich mir nur schnell ein Brot oder Brötchen, Müsli o.ä. gemacht und es nebenbei am PC gegessen. Heute zelebriere ich mein Frühstück. Ich mache mir ein Frühstück als wäre jeder Tag Sonntag – Obst und Gemüse, mal mit Smoothie oder Shake oder mal nur mit einem Saft oder Tee, vielleicht mit Frühstücksei oder Müsli oder einem Salat oder oder oder … es ist immer ein toller bunter Teller. Das habe ich früher nicht gemacht. Heute ist es für mich ein Genuss, eine Pause, eine liebgewonnene Auszeit. Und dafür nehme ich mir auch Zeit. Eine Zeit ohne PC und Handy … 1h nur für mich. Im Laufe des Tages stelle ich mich immer wieder auf den Balkon und genieße die Energie der liebevollen Lebewesen um mich herum oder ich gehe spazieren. Ich zünde mir immer wieder Kerzen an oder ein Räucherstäbchen oder vielleicht eine Räucherkohle. Ich lese auch immer mal wieder Karten, die ich erhalten habe und wo ich einfach lächeln muss. Und wenn ich mal richtig Zeit habe, dann gönne ich mir auch einen Mittagsschlaf.

Ja, ich weiß, ich arbeite von zu Hause aus und ich kann mir meine Zeit anders einteilen, als wenn man angestellt ist, aber auch ihr könnt gut zu euch sein. Lasst euch z.B. von einem eurer Lieblingslieder wecken. Es gibt so viele tollen Karten … stellt euch eine davon auf den Schreibtisch oder macht ein Foto davon und packt es als Hintergrund auf den PC oder auf das Handy. Lächelt euch an, wenn ihr in den Spiegel seht. Atmet immer wieder ganz tief und bewusst den Duft eures Tees, Kaffees oder Duschbads ein … vielleicht auch von einem Parfüm. Kocht für euch etwas Schönes. Ich bin Single und ich koche und backe sehr gern. Nur für mich allein ist es oft zu viel. Die Hälfte meines Kuchens schenke ich meinem Nachbarn und der freut sich immer sehr darüber. Gekochtes kann man auch einfrieren oder eben mal jemanden einladen.

Sich Gutes tun, bedeutet nicht zwangsläufig sich etwas zu kaufen, sondern vielmehr sich Zeit für sich zu nehmen. Ich kenne auch durchaus Menschen die kaufen und kaufen und kaufen … das ist eine Ersatzbefriedigung, das Füllen einer Leere … darum geht es mir hier nicht. Es geht mir darum, dass wenn ihr mal traurig sein, dass ihr dann liebevoll zu euch seid. Dass ihr immer wieder Dinge tut (tanzen, Musik hören, singen, malen, lesen, kochen etc.) die euch gut tun und dass jeden Tag, egal wie es euch geht und wie viel ihr um die Ohren habt. Gerade wenn wir gestresst, gehetzt, traurig oder verzweifelt sind, gerade dann brauchen wir kleine Rituale die uns helfen und die uns gut tun und die uns daran erinnern gut zu uns zu sein. Also schaut bitte jeden Tag liebevoll auf euch und achtet auf die kleinen Dinge, die euch jeden Tag begegnen und die euch gut tun. Und wenn ihr schnell etwas vergesst, dann hängt euch einen Klebezettel mit einem 😉 an den Spiegel oder macht euch einen Zettel an die Kaffeetasse mit einem „genieß mich“ etc. Vielleicht packt ihr euch auch eine Schachtel mit lauter Dingen die euch gut tun … eine Gute-Laune-CD, ein paar Gute-Laune-Bonbons oder einer Notfallschokolade, lieben Worten oder einem besonderen Duft. Seid kreativ … Hauptsache ihr seid gut und liebevoll zu euch. Ihr seid es wirklich wert.

Wisst ihr, ab und zu bekomme ich von meinen Klienten Fotos geschickt. Sie zeigen mir Duschbad oder Badezusätze, Tees oder eine Tafel Schokoladen, manchmal auch eine witzige Tasse oder eine Kerze oder eine Karte mit Spruch … sie kaufen sich etwas Kleines, so dass sie dann für eine ganze Weile sich immer wieder etwas Gutes tun können oder sich daran erinnern. Wir dürfen es wirklich lernen. Und es ist ein Lernprozess. Mein Lernprozess hat viele Jahre gedauert und auch heute noch gibt es mal einen Tag wo ich es vergesse und mich selber daran erinnern muss. Wir lernen nun einmal nie aus.

Es ist schön, dass es euch gibt.

Herzensgrüße, eure jetzt teetrinkende Kerstin

P.S.: Ja, ich habe erst kürzlich über die Selbstfürsorge geschrieben, aber man kann es nicht oft genug sagen und einander daran erinnern. 😉

~ Heute bin ich – Tag 22 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190522_082030-bearb-logo-kleiner.jpgHeute bin ich … ein weißes Blatt Papier. Ich bin frei von all meinen Ängsten, Zwängen, Problemen, Themen, Erfahrungen und Traumata. Heute bin ich neu und frisch und unschuldig. Mein Ziel ist es heute so bunt wie nur möglich zu werden und lauter schöne Farben auf mir zu sammeln.

Ich lade euch heute dazu ein, euch heute einmal vorzustellen ein weißes Blatt Papier zu sein. So ganz ohne Vergangenheit, Wissen, Probleme, Themen, Traurigkeit, Schere etc. Malt euch heute einen bunten Tag. 🖌🎨 Vielleicht wollt ihr auch heute einmal malen. ?

~ Heute bin ich – Tag 21 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

IMG_20190521_082024_379.jpgHeute bin ich … Chlorophyll. Ich bin grün und stecke in jeder Pflanze. Aus Wasser, Kohlenstoffdioxid und Licht zauber ich Zucker und Sauerstoff für euch. Ich bin Lebensspender und Umwandler. Was für euch Menschen Gift, ist für mich Lebensgrundlage und was ich euch schenke ist eure Lebensgrundlage.

Ich lade euch heute dazu ein Chlorophyll zu sein. Ohne diesen Farbstoff gibt es keine Photosynthese und ohne diese würde uns der Sauerstoff ausgehen. Aus einfachen Bausteinen wird etwas für uns so lebensnotweniges hergestellt. Ein wundervoller Umwandlungsprozess. Was verwandelt ihr? Was wollt ihr verwandeln? Wo seid ihr Lebensspender? Tu es!

~ Seifenblasenflashmob ~

Gestern war 15Uhr am Heinrich-Heine-Ufer, hier in Brandenburg an der Havel der erste Seifenblasenflashmob. Ich liebe Seifenblasen, schon immer und immer, damals wie heute. Ich finde Seifenblasen zaubern auch (fast) jedem Menschen ein Lächeln ins Gesicht. Ok, es gibt Ausnahmen, aber die haben wir ja nun wirklich überall.

61072879_2241343639254061_6515435808592232448_nAm Samstagnachmittag musste ich noch schnell los, denn ich hatte leider nix für Seifenblasen zu Hause. Also ab auf’s Rad und schnell in einen Schreibwaren-Haushalt-Alles-Dingens-Laden. Ich wusste, dass ich ein Päckchen für eine Freundin mitnehmen sollte und dann dachte ich mir … „Hey … vielleicht mag mein Nachbar mit seinem Kumpel ja auch mitkommen. Spaß macht es ja nunmal jedem.“ Gut, also waren es nun schon 4 Seifenblasenpäckchen und irgendwie nahm ich eins zusätzlich mit. Warum? Ich wusste es noch gar nicht so genau. Die zwei Seifenblasenpäckchen für meinen Nachbarn und seinen Kumpel hing ich bei ihm an die Wohnungstür und als er nach Hause kam, musste er auch lächeln. (Seine Worte.) Seht ihr, Seifenblasen müssen noch nicht einmal fliegen um ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. *grins* Nun gut … dann kam gestern, und ich packte meine Sachen zusammen und da stand ich nun vor dem zusätzlichen Seifenblasenpäckchen und fragte mich ob ich es mitnehmen sollte oder nicht. Aber hey, ich habe es gekauft, also kommt es auch mit. Ich treffe mich also 15Uhr mit der Freundin und einigen hundert fremden Leuten auf der Wiese und einige pusten schon Seifenblasen in die Luft, aber viele schauen nur zu oder nehmen Fotos oder Videos auf. (Wir sind schon eine seltsame Gesellschaft, dass wir lieber alles durch die Kamera sehen, anstatt mitzumachen oder zu genießen. *schulterzuck*) 20190519_222026.jpgIch mache natürlich mit. Ok, ich bin so eine kleine Sautante. Irgendwie bekleckere ich mich immer dabei. *augenroll* Aber es macht sooo viel Spaß. Die Kinder jagen den Seifenblasen hinterher, andere Kinder lächeln und auch Erwachsene bleiben stehen und schauen den fliegenden Blasen hinterher. Seifenblasen in groß und klein fliegen umher und aus Seifenblasenmaschinen kommt ein Schwung vieler kleiner Seifenblasen raus und zwei Menschen versuchen sich auch an großen Seifenblasen, so mit zwei Stäben und Faden. Mir hat Musik gefehlt und noch viel mehr Lachen und Freude, aber ich habe es genossen die Seifenblasen fliegen zu sehen und wie sie in all ihren Farben schimmern und sich verändern und dann einmal zerplatzen. Irgendwann sehe ich eine ältere Frau stehen und sie lächelt so schön und sie staunt und genießt. Sie hat den Gesichtsausdruck eines Kindes zu Weihnachten. Ich habe mich so gefreut. Irgendwie steh ich plötzlich neben ihr und wir beginnen uns zu unterhalten und ich frage sie, ob sie nicht mein Seifenblasenpäckchen haben möchte und sie freut sich, hat zwar keine Idee ob sie es noch kann, aber sie nimmt es und freut sich darüber, dass es klappt und Seifenblasen fliegen. Sie nimmt es, bedankt sich und geht zu einer anderen ihr fremden älteren Frau, die auf einer Bank sitzt, aber mit dem Rücken zu den vielen fliegenden Seifenblasen und sie pustet sie mit Seifenblasen zu und später schenkt sie es einem kleinen Kind. Als sie mich sieht und mir das erzählt freut20190519_230446 sie sich so sehr und ich freue mich so sehr, dass ich mit diesem kleinen Seifenblasenpäckchen sie und sie noch viele andere Menschen glücklich gemacht hat. Es braucht gar nicht viel. Seifenblasen für 50ct haben so mindestens 4 Menschen glücklich gemacht. Was will ich mehr?

Also lasst auch ihr mal wieder Seifenblasen fliegen. Irgendein Mensch wird es sehen und sich darüber freuen.

Seifenblasengrüße, eure Kerstin

~ Heute bin ich – Tag 20 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

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Das Foto habe ich 2016 auf Rhodos aufgenommen. ❤

Heute bin ich … eine Windmühle. All der Gegenwind, die Zweifler, die Ängste und Niederlagen werde ich nun in Bewegung umsetzen. Was für uns Menschen Gegenwind ist, nutzt die Windmühle für sich. Heute verwandeln wir den Wind in Bewegung.

Ich lade dich heute dazu ein, dich als Windmühle zu fühlen und all den Gegenwind und all das was dich daran hindert im Hier und Jetzt glücklich zu leben, in Bewegung, Aktion und Liebe zu verwandeln. Wie fühlst du dich als Windmühle?

~ Spiegelbilder ~

Ich habe gestern noch etwas mit einem Bild herumgespielt und dabei sind drei so verschiedene Bilder entstanden. Mir wird dadurch immer wieder bewusst wie viele Seiten und Perspektiven es doch gibt. Es tut gut, aus seinem Feld auszusteigen und mal etwas anderes zu sehen. Deswegen auch die Heute-bin-ich-Challenge. 😉

Viel Freude und einen wundervollen Sonntag.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ Heute bin ich – Tag 19 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

60352133_2242237422498016_2506485984154091520_n.jpgHeute bin ich … Erde. Ich bin Teil von Mutter Erde. Ich bin der Grund auf dem alles steht, wächst und gedeiht. Durch mich erhaltet ihr Nahrung, Schutz und Halt. Ich bin der Ursprung des Lebens. Ich bin geerdet.

Ich lade euch heute dazu ein, euch vorzustellen ein Teil Mutter Erdes zu sein. Wie fühlt ihr euch als Erde, als Teil von Mutter Erde? Wie fühlt sich euer Leben an? Welche Wünsche steigen in euch auf? Was wollt ihr tun oder verändern? Seid ihr geerdet?

~ auskotz-Post … wenn die Hutschnur reißt und das Fass voll ist ~

Kannst du mal …
Nur mal schnell …
Mal kurz …
So ganz kurz nebenbei …
Einfach mal so nur …

Wie oft habe ich das schon gehört. Und dann kommt noch …

Gott nimmt auch kein Geld.
Gaben sollte man jedem kostenfrei zur Verfügung stellen.
Wie kannst du nur Geld nehmen?
Kannst du mal eine Testfrage beantworten, damit ich weiß, dass Tierkommunikation funktioniert?
Bekomme ich eine Probebehandlung, damit ich weiß, dass du das kannst?
Wir kennen uns doch.

Ich kann es nicht mehr hören und ich will es auch nicht mehr hören. Die Menschen gehen zum Arzt oder zum Psychologen … diese Menschen werden auch bezahlt und zwar von der Krankenkasse … nur genau deswegen fällt es den Menschen auch nicht auf, dass Leistung bezahlt werden muss. Selbst die Telefonseelsorge erhält Gelder, auch wenn die Menschen dort ehrenamtlich arbeiten. Warum wird dann bitte von mir verlangt, dass ich mal eben schnell mit dem Tier spreche oder mal eben schnell mein Ohr leihe und sich fremde Menschen einfach mal auskotzen und ausweinen können? Ich helfe wo ich kann und ich bin viel zu freigiebig und hilfsbereit, aber gerade platzt mir da einfach mal die Hutschnur. Wenn mein Konto sich mit Spenden füllt und ich ohne je eine Rechnung schreiben zu müssen leben könnte, dann gern … aber wir leben in einer Gesellschaft in der wir unser Leben finanzieren müssen und Geld wird nicht einfach mal so verschenkt. Tut mir leid, aber mit „Danke“ etc. kann ich nicht meine Wohnung bezahlen oder meinen Raubtieren das Futter. Und dabei freue ich mich über jedes „Danke“. Menschen möchten mit mir teilweise stundenlang schreiben oder telefonieren, aber das ist Zeit in der ich kein Geld verdiene. Es tut mir leid. Ich höre ganz vielen Menschen zu, aber irgendwo muss ich auch Grenzen setzen. Ich muss sogar für meine Freunde und meine Freizeit „Termine“ machen, weil ich sonst nur arbeiten würde. Und arbeiten bedeutet eben auch Beiträge oder Angebote zu schreiben, Gruppenbeiträge zu verfassen und zu beantworten, auf Mails zu reagieren, Telefonate anzunehmen und dann auch Fotos für FB, Instagram und Homepage zu machen und zu bearbeiten und Abrechnungen zu machen. Für all das erhalte ich kein Geld. Aber das wird übersehen. Wenn ich dann mal Zeit habe mir ein Buch zu schnappen, dann ist das auch Weiterbildung oder wenn ich Seminare besuche. Selbstständig zu sein bedeutet immer zu arbeiten (24/7) und immer erreichbar zu sein und millionen Dinge „nebenbei“ zu machen für die man eben kein Geld bekommt. Wenn ihr also meine Hilfe wollt, dann seid doch bitte so gütig und seht, dass es meine Arbeit ist und dass ich eben nicht mal nur schnell nebenbei mit eurem Tier spreche oder euch behandeln kann und dann auch nicht kostenfrei. Ich kann ebenso wenig von Luft und Liebe leben wie ihr.
Ich finde es dreist zu sagen „aber wir kennen uns doch“ … ja und? Mein Bäcker kennt mich auch oder die Kassiererin im Discounter? Ich bekomme meinen Einkauf auch nicht geschenkt. Ihr könnt mir gern im FB Freundschaftsanfragen schicken, aber wenn ihr mir keine Nachricht schreibt und ich euch nicht kenne und ich auch nicht sehe, dass wir vielleicht gemeinsame Freunde haben, dann … hey … nehmt ihr jede Freundschaftsanfrage an? Nachrichten mit einem „Hallo“ oder nur einem Icon … was soll mir das sagen?

Hände Geschenk pixabay

(Foto: pixabay)

Ich helfe. Ich helfe wo ich kann. Und ich will so vielen Menschen und Tieren und Mensch-Tier-Lebensgemeinschaften helfen wie es mir nur möglich ist. Und wenn es mir möglich ist, dann auch kostenfrei … aber bitte, bitte habt doch so viel Anstand und Respekt, dass ihr mich vernünftig anschreibt, dass ihr versteht, dass ich Termine machen muss und nicht sofort handeln kann und dass auch meine Arbeit honoriert (Honorar) werden muss.
Ich bin lange sehr freundlich und ich gebe wo ich kann, aber wenn es mir reicht, dann reicht es mir und gerade ist das der Fall. Jetzt musste ich mich mal auskotzen. Und sollte ich noch mehr solche respektlosen Anfragen jedweder Art erhalten, dann werde ich durchgreifen und alles in Rechnung stellen, was ich sonst „nur so“ gemacht habe.
Ich liebe meine Arbeit und all das was ich tu und ich tu es von Herzen gern und ich teile auch mein Wissen so gut ich kann, aber jetzt gerade ist das Fass voll. Ich bin gern selbstständig und ich bin stolz darauf, dass ich das allein geschafft habe, ohne dass einer meiner Lehrer mich gepuscht oder vorangetrieben hat. Es gab kaum einen Menschen der hinter mir stand. Ich habe gegen viele Zweifler den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und ich liebe es und ich tu es von Herzen gern. Also bitte respektiert, achtet und wertschätzt mich so, wie ihr es selber auch wollt.

Danke!

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Heute bin ich – Tag 18 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20181019_164944 bearb kleiner.jpgHeute bin ich … eine Rose. Ich stehe für die Liebe. Man liebt mich oder eben nicht. Ich habe Dornen für all jene die mich pflücken wollen. Mein Duft lockt alles um mich herum an. Nimm auch du etwas von meinem Duft in dich auf und fülle dein Herz damit und lass deine innere Rose im Herzen erblühen.

Ich lade dich ein, fühl dich heute wie eine Rose, geliebt, betörend, wunderschön und doch geheimnisvoll und gefährlich. Wie wäre es wohl eine Rose zu sein und als das schönste Geschöpf der Blumen zu gelten? Wie fühlst du dich damit? Und wie wäre dein Leben?

~ Heute bin ich – Tag 17 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

60395461_2239023136152778_3139698179449028608_n.jpgHeute bin ich … meine Hände. Ich bin zum Berühren da. Es wird mit mir geabeitet und ich fasse unglaublich viel am Tag an, aber mein Ursprung liegt in der Berührung. Alles was ich fasse berühre ich auch. Lass mich also berühren statt fassen und halten.

Ich lade dich heute dazu ein, einmal ganz bewusst deine Hände zu fühlen und bewusster wahr zu nehmen und schau was du alles berührst und was du wirklich gern berühren möchtest. Wir schenken dem Berühren und Fühlen viel zu wenig Aufmerksamkeit. Heute ist der Tag das zu tun.

~ Heute bin ich – Tag 16 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

Heute bin ich … eine Hummel. Ich fliege obwohl ich angeblich nicht fliegen kann. Ich weiß es nicht und deswegen tu ich das was ich will. Mein Kopf setzt mir keine Grenzen und alles ist möglich. Heute wage ich Dinge, von denen es heißt ich könne sie nicht.

Ich lade dich heute eine, dir vorzustellen eine Hummel zu sein. Trau auch du dich und sei heute eine Hummel und wage dich Dinge zu tun, die du angeblich nicht kannst. (Ohne dich und andere in Gefahr zu bringen!)

Hummel Collage kleiner.jpg

~ Menschenleben, Tierleben, Buddhismus, Karma, Selbstlosigkeit ~

20190515_163541 Logo kleiner.jpgIch gehe nun schon seit einiger Zeit zu der Meditation der buddhistischen Mönche aus Päwesin. Sie leben und meditieren nach dem Lamrim. Es gibt im Buddhismus verschiedene Ausrichtungen, aber das ist jetzt auch gar nicht so wichtig. Letzte Woche war erneut „das kostbare Menschenleben“ unser Meditationsthema. Ich glaube ich habe mit kaum einem Thema solche Probleme wie mit diesem.

Es wird davon ausgegangen, dass das Menschenleben höherwertiger ist als ein Tierleben. Wenn man also in diesem Leben als Mensch nicht gut war und sein Karma“konto“ nicht entsprechend gefüllt hat, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass man im nächsten Leben als ein Tier wiedergeboren wird. Ich saß da und war tief in mir und hörte die Worte unserer Meditationsleiterin, und in mir stieg eine Wut auf. Und gerade jetzt, wo ich es niederschreibe steigen Tränen auf. Welcher Trugschluss, welche Verwirrung wird hier gelebt und weitergegeben? Wie kann ein Menschenleben wertvoller sein als ein Tierleben? Sie gehen achtsam mit Tieren um, darum geht es nicht. Mir geht es um die Wertung. Warum sollen Tiere niederer sein als wir? Wir Menschen sind Tiere!!! Wir sind Säugetiere. Und mal ganz ehrlich, wenn wir Menschen auf dieser Welt nicht wären, dann würde es Mutter Erde sehr viel besser gehen. Wie kann man also denken, dass ein Tierleben niedriger wiegt als ein Menschenleben? Tiere haben ein unglaubliches Bewusstsein. Sie sind so viel weiser als wir. Sie haben ihre Intuition und ihren Instinkt. Wir Menschen bekommen den innerhalb von wenigen Jahren aberzogen und abtrainiert. Deswegen ist Tierkommunikation und alles andere ja auch völliger Blödsinn und Hokuspokus. … Ok, ich steigere mich gerade rein … (durchschnaufen) … Wisst ihr, wenn ich die Vögel fliegen sehe, die Bienen und Hummeln, wenn ich die Eichhörnchen beobachte oder die Rehe etc. … die sind Natur, die sind echt, die sind wahrhaftig. Das Wort „echt“ hat für mich eine ganz spezielle Bedeutung, die ich in der Edelsteinkunde gelernt habe – alles was exakt so in der Natur vorkommt wird als „echt“ bezeichnet > deswegen gibt es auch keine Halbedelsteine o.ä., es sind alles Edelsteine, aber jetzt schweife ich ab. Ich wünsche mir für die Menschen, dass sie wieder echt werden – natürlich.

Wisst ihr, das lustige an der Meditation war, dass uns erzählt wurde, dass man als Tier auch ein Mensch werden kann, aber dafür müsse man besonders gut sein und gute Taten gemacht haben. So wurde uns eine Geschichte erzählt, wo eine Fliege ein Mensch wurde, weil sie immer wieder um eine bestimmte Statur herumflog. Deswegen gehen die Mönche mit ihren Hunden immer wieder um eine Statur in ihrem Kloster. Sie wollen damit den Hunden etwas Gutes tun und bewirken, dass sie eine Chance haben im nächsten Leben ein Mensch zu werden. Ich kann hier nur den Kopf schütteln, tut mir leid. Ich bin leider nicht in der Lage das wertfrei zu hören und aufzunehmen. Es macht mich einfach unglaublich traurig.

Ich höre mir immer wieder all die Gedanken und Erlebnisse an und immer wieder führt es schlussendlich zum Karma“konto“ und dass man möglichst viel Gutes tut, damit man wieder als Mensch geboren wird. All das freigiebige und helfende ist gar nicht selbstlos, sondern da spricht das Ego raus. Das alles wird aus einem Grund getan und ist nicht selbstlos. Selbstlos wäre es dann, wenn es einem egal wäre als was man wiedergeboren wird und ob man da Pluspunkte auf sein Karma“konto“ bekommt.

Ja, ich bin enttäuscht – das Ende einer Täuschung – und ich bin traurig darüber. Ich sehe mir meine Arbeit an und ich weiß, dass ich nicht so selbstlos bin, wie ich gern wäre. Ich mache meine Arbeit und nehme Geld, weil ich von etwas leben muss. Und wenn ich unentgeltlich helfe, dann schwingt in mir natürlich auch irgendwo die Hoffnung mit weiterempfohlen zu werden. Ich poste Beiträge, teile mein Wissen und biete meine Hilfe an, weil ich dadurch eine Reichweite erhalte und ich vielleicht irgendwo und irgendwie einen Menschen erreiche, dem ich helfe, aber der mir auch irgendwie dann finanziell dabei hilft zu leben. Wie können wir also wirklich selbstlos sein? Geht das überhaupt?

Worauf will ich nur hinaus? Ich wünsche mir das wir viel mehr hinterfragen und in uns hören, ob dies auch wirklich uns entspricht und unsere persönliche Wahrheit ist. Ich kann das Menschenleben nicht kostbarer sehen als ein Tierleben, weil ich mit Tieren spreche, sie spüre und weiß welches Bewusstsein sie haben. Ich kann auch kein Menschen- oder Tierleben höher schätze als ein Pflanzen- oder Pilzleben oder das eines Steines. Nichts davon ist mehr oder weniger wichtig oder wertvoll.

Mir laufen die Tränen und ich denke ich werde sehr genau in mich hineinsehen und -fühlen, wo und wie ich selbstlos sein kann, denn ganz ehrlich, wenn es so sein sollte, wie die Mönche es erzählen, dann ist es mir egal ob ich ein Mensch oder Tier oder Pflanze, Pilz oder Stein im nächsten Leben werde. Ich möchte helfen damit es anderen besser geht, nicht weil ich irgendein Karma“konto“ habe und es mir wichtig ist, ob ich im Plus oder Minus steh. Nur das selbstlos-sein ohne den Gedanken an Weiterempfehlung, Klienten und Existenz, das muss ich wirklich noch üben.

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Heute bin ich – Tag 15 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

IMG_20190515_080100_537.jpgHeute bin ich … ein Spion. Die Schönheit der Blüte wird erkannt, ich (Spinne) werde aber übersehen. Ich muss mich gar nicht verstecken, denn dein Blick richtet sich nur nach dem Großen, dem strahlend Leuchtendem. Heute forsche ich im Hintergrund, ich beobachte alles und werde nicht erkannt. Ich bin Detektiv und finde das Verborgene, das kleine Schöne, was immer übersehen wird. Mein Fokus richtet sich heute auf die kleinen Wunder im Leben, das kleine Schöne, was mir jeden Tag begegnet.

Ich lade dich heute ein, dir die kleinen wundersamen Dinge in deinem Leben anzusehen. Wo sind deine kleinen verborgenen Schätze am Tag? Jeder Tag ist voll Wunder und wenn es nur ein Lichtstrahl ist der auf ein Wasserglas trifft und ein wundervolles Lichtspiel erzeugt oder eben eine Spinne die plötzlich auf einem Foto auftaucht und man hat sie vorher gar nicht bemerkt. Wo ist das kleine Schöne in deinem Leben, jeden Tag?

~ weise Worte eines Katers (TK) ~

Gerade eben durfte ich mit Rafael sprechen, einem Kater der leider bald seine letzte Reise antreten wird. Es war ein sehr liebevolles und zärtliches Gespräch und diese Worte möchte und darf ich mit euch teilen. Sie sind so wahr.

„Sterben tut immer weh. Es ist kein Spaß. Aber so schätzen wir das Leben noch einmal wert. Leben ist leichter, aber das wird uns allen erst immer dann bewusst wenn wir sterben. Gerade ihr Menschen findet das Leben immer so schwer und schmerzhaft, aber erst wenn ihr sterbt werdet ihr wissen wie leicht das Leben doch ist.“ (Rafael 14.05.2019)

Danke 💖🙏

Katze Pfotenabdruck pixabay

(Foto: pixabay)

~ Heute bin ich – Tag 14 ~

Heute mal all-in-one 😉

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

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Heute bin ich … glücklich. Eine bessere Tageskarte, auch wenn heute mal etwas anders 😉😊 und eine schönere „Einbildung“ gibt es doch nicht. Lasst uns heute einfach mal glücklich sein. Weniger nachdenken, mehr dankbar sein, mehr wertschätzen und sich einfach glücklich schätzen. Wir haben so viel Schönes in unserem Leben und wir haben alle viel in unserem Leben erreicht und lasst es uns auch wahrnehmen und für wahr nehmen. Es ist toll. Wir sind toll. Heute heißt es lächeln, sich freuen und glücklich sein. 💗💞🙏

~ Heute bin ich – Tag 13 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

60677122_2232398176815274_8040028510091214848_nHeute bin ich … ein Zapfen. Am Baum hängend, bin ich geschlossen und betrachte meine Welt von oben. Falle ich herab beginne ich mich zu öffnen, gebe meine Samen frei und seh die Welt ganz anders. Ich bin Nahrung, Spielzeug, biete Wohnraum und Schutz.

Ich lade dich ein, dich heute mal als Zapfen zu fühlen und dir deine Welt so anzusehen. Wo bist du geschlossen? Wo bist du offen? Wo gibst du dein Wissen o.ä. (Samen) frei? Wie hat sich deine Welt in den Jahren verändert? Wo bietest du Schutz und wo brauchst du vielleicht selber Schutz? Trau dich hinzusehen und hinzufühlen.

~ Ich brauch eure Hilfe, denn ich möchte helfen und suche Tierheime oder Tierschutzvereine, denen ich mit meiner Arbeit helfen kann. ~

💗 Ich möchte helfen …
💗 Ich suche …

Ich möchte helfen Text pixabay

(Foto: pixabay / Text: Kerstin Kochler)

Schon sehr lange habe ich den Wunsch in mir Tierheim- bzw. Tierschutztieren zu helfen. Ich bin allerdings nicht der Mensch, der einfach jemanden anschreibt und sagt „Tada, hier bin ich! Ich helfe euch, wenn ihr es wollt.“. Tierkommunikation ist nichts Alltägliches, für die meisten Menschen. Oft ist es sogar unbekannt oder es wird gar belächelt. Ich weiß allerdings was ich kann und wie sehr ich Menschen und Tieren damit helfen kann. Und ich möchte gerade den verängstigten und eingeschüchterten Tieren helfen. Vielleicht haben sie so eine größere Chance ein Zuhause zu finden.

Deswegen brauche ich euch. Wenn ihr im Tierschutz tätig und daran interessiert seid, dass ich euren Tieren helfe, dann meldet euch einfach bei mir. Bitte keine Tierheimempfehlungen o.ä., sondern ihr solltet wirklich mit dem Tierheim verbunden sein. Ich werde nicht 10 Tierheimen helfen können, aber ich helfe gern ein bis zwei Vereinen, je nach Auftragsvolumen. Ich möchte dafür kein Honorar, ich würde mich lediglich freuen, wenn ich das eine oder andere Gespräch veröffentlichen darf und wenn ihr mich weiterempfehlt.Ihr dürft gern diesen Beitrag teilen und auch von mir erzählen. Mein Wunsch ist wirklich mindestens einem Tierheim zu helfen. Ich habe selber meine Raubtiere aus Tierheimen geholt und ich weiß wie unterschiedlich die Tiere dort sind und wie verschieden sie sich zeigen. Sie sollen alle eine Chance bekommen ein Zuhause zu finden und wenn ich dabei helfen darf, dann freu ich mich wahnsinnig.

🙏 Danke, dass ihr mich bei meinem Wunsch unterstützt Tieren zu helfen.

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

 

~ Heute bin ich – Tag 12 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

DSC_0680 bearb Logo kleinerHeute bin ich … ein Elefant. Ich bin groß, ruhig und liebe meine Herde. Ich strahle Ruhe aus und ziehe Menschen in meinen Bann. Ich bin geduldig, mitfühlend, gutmütig, hilfsbereit und feinfühlig, trotz meiner dicken Haut die mich vor vielem schützt. Mein Gedächtnis ist sehr gut, weswegen ich nachtragend sein kann. Ich weiß, dass mit großer Stärke, Kraft, Klugheit und Macht große Verantwortung einhergeht.

Ich lade euch ein, euch heute wie ein Elefant zu fühlen. Wie sehen eure Probleme und Themen aus Sicht eines Elefanten aus? Wie würdet ihr euer Leben betrachten? Was würdet ihr als Elefant tun und euch wagen?

~ Heute bin ich – Tag 11 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190511_111527 bearb 2Heute bin ich … mutig. Ich mache fremden Menschen Komplimente. Ich sage anderen wie toll ich sie finde. Welche tolle Arbeit sie leisten. Ich sage „Nein“ und „Stopp“ wo ich sonst „ja“ oder „vielleicht“ gesagt hätte. Ich traue mich heute Dinge vor denen ich sonst Angst habe. Heute bin ich mutig und heute versuche ich etwas ganz Neues.

Ich lade euch dazu ein, heute mutig zu sein. Sagt und tut Dinge, die ihr euch sonst nicht traut. Sagt fremden Menschen wie toll sie lächeln oder welch hübsches Kleid sie tragen oder dass ihr euch freut sie immer wieder zu sehen. Geht in den Wald und schreit oder lacht ganz laut mitten im Bus. Traut euch heute Dinge zu die ihr so gern tun würdet, aber es sonst nie wagt. Seid heute die mutigste Version von euch selbst.

~ Heute bin ich – Tag 10 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190501_071225-bearb.jpgHeute bin ich … ein Kleeblatt. Ich bin ein Glückskleeblatt mit vier Blättern. Wenn Menschen mich sehen lächeln sie und freuen sich. Sie verbinden Glück mit mir und nehmen mich gern mit und tragen mich bei sich. Sie suchen sogar nach mir. Was die Menschen aber vergessen ist, dass ich anders bin, ich bin eine Mutation. Aber dafür lieben sie mich. Liebt also auch eure anderen Wesen, euer anders-sein. 😉

Ich lade euch dazu ein, euch einfach einmal vorzustellen ein Kleeblatt zu sein. Wie ist das mit dem Anders-Sein und der Selbstliebe? Gibt es vielleicht auch Menschen in eurem Umfeld dich euch so lieben wie ihr seid und die euch gerade deswegen liebt, weil ihr so seid, wie ihr seid? Liebt und schätzt ihr euch selber?

~ Heute bin ich – Tag 9 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

IMG_20190509_102323_526.jpgHeute bin ich … ein Wunschsamen. So nenne ich gern die Samen von Pusteblumen. Sie tragen Leben in sich und Wünsche. Sie landen auf Mutter Erde und wachsen und werden neues Leben und weitere Wünsche auf der Erde verteilen. Heute bin ich ein Wunschsamen und trage einen Wunsch in die Welt, auf das er wachsen und sich erfüllen möge, in Liebe. 💗

Ich lade euch dazu ein, euch vorzustellen ein Pusteblumensamen zu sein. Wie fühlt es sich an durch die Luft zu fliegen? Welcher Wunsch wärst du? Lass deiner Phanstasie freien lauf und nimm einmal eine neue Perspektive ein.

~ Heute bin ich – Tag 8 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

IMG_20190508_075150_809Heute bin ich … jung. Frisch gewachsen, frisch geschlüpft, frisch auf dieser Welt angekommen. Ich bin aus einem Samen nun ein Sprössling und werde mit Neugier die Welt entdecken und erforschen. Ich bin unbelastet und frei, ungeprägt und unverzogen … ganz mein wahres Selbst. So werde ich mich meinen Problemen, Themen und dem Tag stellen.

Ich lade euch herzlichst dazu ein, euch vorzustellen ganz frisch auf dieser Welt gelandet zu sein und einmal die Welt und vor allem eure eigene Welt und eure Muster etc. mit ganz jungen, neugierigen und ungeprägten Augen und Gefühlen zu betrachten.

~ Heute bin ich – Tag 7 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190507_080242-bearb-kleiner.jpgHeute bin ich … kreativ. Ich gehe neue Wege, nehme neue Farben, nehme wieder Anlauf, überwinde Hürden… Ich mal mir mein Leben bunt und wild und frei. Ich werde neugierig sein, Neues entdecken und Neues ausprobieren. Ich bin der Künstler meines Lebens.

Ich lade euch dazu ein euch heute kreativ zu betätigen. Malt eurer Leben, eure Probleme, eure Themen bunt. Tut Dinge die ihr lange nicht mehr gemacht habt. Nehmt „Werkzeuge“ die ihr immer mal nutzen wolltet. Macht etwas Neues. Verändert etwas. Seid kreativ und tobt euch mal so richtig aus.

~ Heute bin ich – Tag 6 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190506_075101 bearb kleinerHeute bin ich … Licht. Ich bin weiß und bunt. Ich bin eins und lasse mich spalten. Ich bin hell und zeige Schatten. Ich lasse mich bündeln und doch nicht einfangen. Ich bin überall, selbst in der Dunkelheit steckt noch ein Funken von mir.

Ich lade euch heute ein, euch einzubilden Licht zu sein. Wo fließt ihr hin? Was erhellt ihr? Wie fühlt es sich an, Dinge zu durchdringen? Was macht es mit euren Problemen und Themen? Wie fühlt ihr euch?

~ Heute bin ich – Tag 5 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

20190501_070611_011_01 LogoHeute bin ich … ein Wassertropfen. Ich liege an der Oberfläche, falle tief und durchdringe Mutter Erde. Ich bin lebensspendend, das Lebenselixier. Dein Körper besteht aus mir. Ich schwinge, kann wandern und tanzen. Ich bin Emotion, Ruhe und Harmonie.

Ich lade euch herzlichst dazu ein, euch vorzustellen ein Wassertropfen zu sein. Es ist ein so spannendes Experiment und hilft ungemein andere Perspektiven einzunehmen.

~ Warum sich etwas einbilden? ~

„Heute bin ich … “

Ja, warum soll man sich etwas einbilden? Warum ein Baum oder eine Schnecke oder eine Pusteblume oder Pippi Langstrumpf sein? Dafür gibt es für mich nur eine Antwort … weil wir Menschen so sehr in unserem Kopf sind und grübeln und Probleme hin und her wälzen. Es ist eine Chance eine neue Perspektive einzunehmen, eine andere Energie zu spüren und dadurch vielleicht etwas zu verändern. 59676996_2215997775121981_722173878666788864_nDie Wahrnehmung seiner eigenen Probleme und Themen kann sich verändern, also warum nicht die Chance nutzen? Das Leben wird nicht augenblicklich ein anderes werden, aber irgendetwas wird sich ändern und wenn es nur ein winzig kleiner Punkt ist und wenn es nur eine Pause vom Grübeln ist. Ich kann jeden nur dazu einladen die Chance zu ergreifen und es einfach mal zu versuchen. Als Kind hat man sich doch gern einmal etwas eingebildet, warum dann nicht auch mal jetzt? Weil wir „erwachsen“ sind? Umso besser … Kinder haben eine bessere Intuition als wir und sie sind in so vielen Dingen freier als wir. Im Leben geht es um nichts anderes als Chancen zu ergreifen, sich auszuprobieren, Neues zu versuchen und sich Abenteuer und Herausforderung zu stellen. Alles mit Liebe, Lust und Mut.

Ich bin jetzt beim vierten Tag und ich muss sagen, mir tut das richtig gut. Gerade heute, ist es für mich eine willkommene Einladung meine Aufgaben zielstrebig, aber auch in Ruhe anzugehen und sich bei all dem beschützt und sicher zu fühlen. Es ist ein ganz anderes „beschützt-sein“ als Schnecke, weil man sich mit seinem Haus selber schützen kann. Einfach toll. Und das Haus ist gleichzeitig mein Zuhause, d.h. egal wohin ich heute gehe, ich habe mein Zuhause immer bei mir.

Ich mache viele schamanische Reisen und ich fühle mich auch sonst gern in andere Wesen rein, aber das hat jetzt einfach noch einmal eine andere Qualität. Also ich genieße es sehr.
Traut euch.

Der Weg der Heilung. 🐛🦋

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Heute bin ich – Tag 4 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

IMG_20190504_113055_881 LogoHeute bin ich … eine Schnecke. Ich habe mein Ziel vor Augen. Ich bin fokussiert und gehe mutig meinen Weg, denn ich weiß ich bin geschützt und sicher. Langsam aber zielstrebig geh ich voran. Pausen lege ich Zuhause ein. My Home Is My Castle.

Ich lade euch herzlichst dazu ein, euch vorzustellen eine Schnecke zu sein und mal euer Leben, euren Weg und eure Probleme aus dieser Perspektive und mit ihrer Energie zu betrachten.

~ Heute bin ich – Tag 3 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

59869217_2216821445039614_493707877949636608_n LogoHeute bin ich … ein Baum. Meine Wurzeln gehen tief. Mutter Erde hält und nährt mich. Meine Krone reicht Richtung Vater Himmel, der mich mit seinem Licht wärmt und nährt. Die vier Elemente, Luft, Wasser, Erde und Feuer (Sonne) vereine ich in mir.

Ihr seid herzlichst dazu eingeladen, euch vorzustellen ein Baum zu sein und die Energien zu spüren.

~ Heute bin ich – Tag 2 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

59317964_2215313038523788_3922864162836840448_n Logo.jpgHeute bin ich … PippiLangstrumpf. Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt. Ich bin mutig, frech, wild und frei. Die frische Logik eines Kindes und der ungetrübte Blick auf die Welt. Nichts kann mich aufhalten.

Ihr seid herzlichst dazu eingeladen, euch vorzustellen Pippi Langstrumpf zu sein und eure Welt und euer Leben einmal mit ihren Augen zu betrachten.

~ Heute bin ich – Tag 1 ~

Heute bin ich … die Macht der Einbildung

58766170_679953249129253_3383357803069440000_nHeute bin ich … eine Pusteblume. Die Samen sind meine Wünsche, Träume, Ängste, Zweifel, Probleme, Hoffnungen, meine Liebe usw. Ich lasse sie los und sie fliegen davon. Mutter Erde wird heilen was es zu heilen gibt und meine Wünsche, Träume, Hoffnungen und Liebe wachsen und sich vermehren lassen.

Ihr seid herzlichst dazu eingeladen, euch vorzustellen wie ihr eine Pusteblume seid und alles einfach einmal loslasst und wie sich alles wandeln kann.

~ der Marienberg 7Uhr am Morgen ~

Hallo ihr Lieben!

Ich hatte keine gute Nacht, denn in meinem Kopf kreisen gerade die Gedanken um meine Lucy Lou, die am Freitag leider noch einmal eine Zahn-OP hat. Deswegen bin ich heute direkt nach dem Aufstehen (noch zerknittert) auf den Marienberg gegangen und haben Pusteblumensamen gesammelt und die Natur und die Vogelmusik genossen. Ich möchte euch daran teilhaben lassen, deswegen hier ein paar Videos die ich gemacht habe.

Ich wünsche euch einen wunderschönen 1.-Mai-Feiertag.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Osterfeuer ~

Wie fange ich diese Geschichte nur an?

20190420_223720 bearb Logo kleinerIch war beim Osterfeuer, Ostersamstag. Ich war einmal als Teenager beim Osterfeuer, aber sonst leider nie. Das Feuer an sich hat mich immer fasziniert, aber ich hatte immer Angst. Ich konnte viele Jahre lang noch nicht einmal ein Streichholz anzünden oder in der Schule den Brenner anzünden – das war einfach nicht möglich, ich hatte richtig Angst davor. Es war nicht zu erklären, denn ich hatte nie eine schlechte Erfahrung mit Feuer gemacht, aber die Angst war real. Als ich dann vor Jahren mit dem Schamanismus in Kontakt tragt wurde irgendwie sehr schnell klar, dass ich in früheren Leben einmal eine Hexe gewesen sein muss und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Das klingt vielleicht für ein paar Menschen seltsam, aber ich habe diese Bilder sehr klar gesehen und das Feuer gespürt. Ich habe mich dann sehr viel damit beschäftigt und fand heraus, dass ich mind. drei Mal eine Hexe gewesen sein muss und verbrannt wurde, einmal sogar hochschwanger. An diesen Bildern habe ich viel gearbeitet und habe auch andere daran arbeiten lassen, denn ich wollte gern diese Anteile heilen und ihnen Frieden schenken. Mit den Jahren wurde es dann besser – Streichhölzer sind kein Problem mehr und ich kann auch Papier verbrennen oder einen Palo-Santo-Stab in der Hand halten und ihn brennen lassen, bis er räuchert. Die Angst ist also vergangen und ich bin sehr erleichtert.

Als ich nun vor dem Osterfeuer stand hatte ich noch einmal für einen kurzen Moment das Bild vor Augen wie ich dort in der Mitte stehe und verbrenne. Ich holte meinen Anteil dann aus dem Feuer und all meine Hexenanteile tanzten dann um das Feuer herum. Es war ein schönes Bild und das war Befreiung und Heilung für mich. Irgendwann bekam ich dann das Gefühl, dass in dem Feuer ein Phönix ist und ich wartete nur noch darauf, dass er gleich herausbricht, die Funken sprühen und er sich in die Luft erhebt und alle Menschen die Augen aufreißen und staunen. Das war nicht so, aber das Gefühl vom Phönix war sehr stark.

So ein Feuer ist eine große Wandlung.

Was ganz wundervoll war, waren die vielen kleinen Wirbel, die sich an der einen Seite des Feuers immer wieder entwickelten – Minitornados. Einfach faszinierend.

20190420_224152 bearb Logo kleinerJa und was soll ich sagen … ihr seht es auf den Bildern … ich habe dann tatsächlich in dem Feuer dieses Drachenauge gesehen und ich war sprachlos. Spannend war, dass meine Freundinnen ein gebrochenes Herz oder einfach nur Glut sahen, aber ich sah da ganz deutlich ein Drachenauge und augenblicklich 20190420_224241 Logo kleinerwaren auch meine Drachen da und es war alles so stimmig für mich.

Ich weiß, dass das alles etwas seltsam klingt, aber so wahr es und ich bin glücklich über dieses Erlebnis. Ich bin so dankbar. Seit die Drachen an meiner Seite sind und ich selber ein Drache bin, hat sich so viel verändert – man kann es sich nicht vorstellen.

Ich wünsche euch eine zauberhafte Zeit. Und allen Hexen und Hexern heute eine magische Walpurgisnacht. Lasst uns fliegen und die Welt positiv verzaubern. 😉

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Instagram – Tageskarte – etc. ~

Hallo ihr 59364707_2211587362229689_8559859439992045568_n LogoLieben!

Ich fuchse mich noch in die Wissenschaft von Instagram ein. Wie ihr mitbekommen habt, ziehe ich nun täglich eine Karte. Allerdings möchte ich euch hier im Blog (Homepage) nicht damit nerven und werde die Tageskarten nur auf Instagram und Facebook teilen. Wenn ihr die Karten auch gern hier sehen wollt, dann schreibt mir einfach eine Mail an helferin-der-seelen@gmx.de und dann werde ich die Karten auch hier zeigen, aber vorerst habe ich es nicht vorgesehen. Eure Wünsche erfülle ich aber natürlich gern.

Nun habe ich mir für den nächsten Monat etwas Neues überlegt. Warum nicht mal die Macht der Einbildung nutzen. Ich werde jeden Tag ein Bild teilen und dann könnt ihr euch überlegen ob ihr mitmacht. „Heute bin ich …“ … einfach mal sein Leben aus der Perspektive eines Vogels betrachten oder einfach mal glücklich sein. Was wir uns einbilden kann so viel in uns bewirken und deswegen will ich den Versuch im Mai starten und ihr seid herzlichst dazu eingeladen. Ihr könnt selber Bilder mit mir teilen – geht glaub ich nur im Facebook (?) – oder auch Vorschläge machen, was wir uns einfach mal einbilden. Das muss nicht 24h gehen, aber sich einfach mal Zeit nehmen und sich mal einen Augenblick etwas einbilden und dann schauen was es mit einen macht. Seid ihr dabei? Ich würde mich sehr freuen.

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Instagram – Hilfe – ich lerne noch ~

🙈🙈🙈
Jetzt habe ich es tatsächlich getan. Ich habe mich bei Instagram angemeldet. 😱 Nun muss ich mich da auch erst einmal umschauen und schlau machen, wie das alles funktioniert und wie ich euch finde und ihr mich. 🙈😂 Aber gut, das Leben ist schließlich ein Abenteuer und voll von Herausforderungen. 😅
Ihr findet mich unter helferin_der_seelen .(Muss da jetzt ein # davor? 🤷‍♀️😂😂😂) Ok, ok, ok … ich werde das alles noch nach und nach herausfinden.

Ich wünsche euch ein lustiges Wochenende … verzweifelt bitte nur halb so oft wie ich. 😅😂🤣

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ sich glücklich schätzen ~

Wir rennen und rennen und rennen und sind immer auf der Suche nach dem großen Glück 🍀 – warum sich nicht einfach mal glücklich schätzen? ☘️

Ich möchte mich bei euch allen bedanken. Ich bin sehr dankbar, fühle mich geehrt und schätze mich wirklich sehr glücklich, dass ihr mich auf meinem Blog und auf meiner Facebook-Seite begleitet. Ich danke euch von Herzen.

Die Erinnerung an die erste Zeit ist noch sehr präsent und ich freue mich über jedes Like, über jeden geteilten Beitrag, jeden Kommentar und ich danke all den Menschen und Tieren die ich in ihrem Leben begleiten darf. Danke! 🙏

Ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende.

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ mutig drauf los ~

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(Foto: pixabay)

Wir alle haben doch unsere Bereiche wo wir allen Mut zusammen nehmen um etwas zu beginnen, zu sagen oder zu tun. Und manchmal reicht dann doch nicht all der Mut, den wir ins uns tragen, aus.

Was könnte da helfen?

🌬 Tief durchatmen?

👭 Sich vorstellen, wie andere Menschen hinter einem stehen und unterstützen und gut zu sprechen?

🎁 Sich vorzustellen, was einem entgeht, wenn man es nicht wagt?

🤩 Sich vielleicht für ein paar Sekunden blamieren um dann vielleicht doch zu gewinnen?

Was sind eure Tricks? Wo holt ihr den letzte Funken Mut hervor um es dann doch zu wagen?

„Was würde ich tun, wenn ich wüsstest, du kann nicht versagen?“ – Das ist seit einiger Zeit meine Frage, die ich mir dann immer wieder stelle. Manchmal reicht es auch und manchmal dann doch nicht. 🙂🙃😉

Der Weg der Heilung. 🐛🦋

Ich wünsche euch viel Mut,
eure Kerstin

~ vermisste Worte ~

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❤️ Welche Worte würdest du gern mal wieder gesagt bekommen?

🧡 Welche Worte vermisst du?

💛 Würdest du gern bestimmte Worte, von einem bestimmten Menschen, mal wieder hören?

💚 Und wie wäre es, wenn du die Worte, die du selber vermisst mal anderen Menschen sagst?

Worte sind ein mächtiges Werkzeug, welches sehr viel Glück, aber auch Traurigkeit und Schmerz bringen können. Lasst sie mit Liebe fließen. 💞

Der Weg der Heilung. 🐛🦋

~ Selbstfürsorge ~

Erst kürzlich schrieb ich über die „beschissenen Tage“, die wir alle mal haben. Irgendwie ist das wirklich ein Thema was mich bewegt. Einfach, weil wir es nicht zeigen und oft auch nicht zulassen. Die Fassaden und Masken und das „funktionieren müssen“.

Ich muss dabei an meine ganzen Therapien denken, an die Arztgespräche und Gespräche mit Freunden und auch in der Familie. Wenn es einem schlecht geht, dann „soll“ man sich rausholen und ja nicht darin verweilen. Wir haben irgendwie den Drang in uns zu helfen, so dass es möglichst schnell dem anderen besser geht und dabei merken wir gar nicht unter welchen Druck wir unseren Gegenüber setzen. „Einfach“ nur mal da sein, das fällt uns so unglaublich schwer. Zuzusehen wie schlecht es jemanden geht und dies auszuhalten und den Menschen zu halten bedarf für mich mehr Kraft und Liebe als ihn herauszuziehen.

beschützen Logo kleinerDen Menschen die zu mir kommen, sage ich immer wieder, dass es ihnen durchaus auch mal wieder schlechter gehen kann und dass es dann ganz wichtig ist gut zu sich selbst zu sein. Ich bitte sie dann sich vorzustellen, wie sie sich um ein kleines Kind kümmern würden – einen Kakao, ein Eis, ein schöner Film oder ein Hörbuch, vielleicht auch ein Spaziergang oder laut Musik hören. Alles ist dann erlaubt. An guten Tagen kann man sich z.B. eine CD oder einen Ordner erstellen, in dem all die Gute-Laune-Musik ist, bei der man nicht mehr stillsitzen kann. Mal so richtig gut zu sich sein, das ist dann die Aufgabe.

Als ich, vor vielen Jahren, das Wort „Selbstfürsorge“ gesagt bekommen habe, wusste ich damit gar nichts anzufangen. Was soll das sein? Ich wusste nicht wie das geht. Ich habe es gelernt. Wenn ich merke es geht mir nicht gut oder ich bekomme bestimmte Dinge nicht hin, dann lasse ich es erst einmal so sein, wie es gerade ist. Mich zu zwingen irgendetwas zu tun, hilft mir nicht und hilft auch niemand anderen. Wir leben eh schon mit viel zu viel Druck um uns und in uns. Es ist doch viel hilfreicher, wenn wir es in einer Stunde erneut versuchen oder eben am nächsten Tag. Und vor allem (da bin ich früher wirklich Profi gewesen) „sollten“ wir uns dabei nicht verteufeln. Nur weil mal was nicht so klappt oder uns mal nicht gut geht, wird unser Leben nicht zu Ende sein und die Welt wird auch nicht untergehen. Wie heißt es so schön „Mut ist nicht immer ein lautes Gebrüll. Manchmal ist es auch eine leise Stimme am Ende des Tages, die sagt: ‚Morgen versuche ich es wieder.‘“ und kommt es nicht genau darauf an? Kommt es nicht darauf an, dass wir es immer wieder versuchen?

Aktuell geht es einigen Menschen nicht so gut und ich wünsche allen ganz viel Kraft und Mut und vor allem Halt in sich selbst. Seid bitte liebevoll zu euch und achtsam. Wer weiß schon warum es euch gerade so geht. Wer weiß, was sich gerade vielleicht zeigt oder auflöst. Seid gut zu euch und tut euch selber gut. Und wenn ihr in den Spiegel schaut, dann fragt mal den Menschen den ihr da seht (ruhig laut aussprechen) „Hey Süße(r) 😉 Na, was kann ich dir Gutes tun?“ … also ich muss dann immer kurz lächeln.

Fühlt euch umarmt und gehalten.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ wie Schwalben fliegen ~

Ich saß gestern mit einer Freundin an der Havel. Es war an einer Stelle, die wie ein See wirkt. Die Havel wird immer wieder zu Seen, allerdings an dieser Stelle ist sie doch ein Fluss. Egal … wir saßen dort in der Sonne und der Wind blies uns schon heftig um die Ohren und wir redeten über alles Mögliche.

Schwalbe

(Foto: pixabay)

Ich beobachtete dabei die Schwalben und die beiden Graureiher. Irgendwann spürte ich die Vögel ganz nah und ich musste lachen. Die Schwalben waren einfach klasse. Ich durfte spüren wie es ist zu fliegen und wie sie miteinander sprachen und sich auch gegenseitig anstachelten, wer dem Wasser am nähesten kam ohne einzutauchen oder die tollsten Kurven flog. Es machte ihnen riesigen Spaß. Und die Windböen und Wirbel die ihre Flügel immer wieder berühren. Sie hatten so viel Spaß dabei und ich hatte die große Ehre und Freude es spüren zu dürfen. Es war einfach wunderschön und hat mir auch riesigen Spaß gemacht. Die Graureiher dagegen waren sehr viel ruhiger und gemächlicher. Sie flogen in aller Ruhe und der Wind beeindruckte sie weniger. Ich war immer wieder fasziniert, wie das Männchen (mein Gefühl) auf einem kleinen Holzpfahl landete, der gar nicht groß und hoch war. Er war so elegant und präzise und ohne jeden Zweifel. Ich war einfach hin und weg, unglaublich beeindruckt.

Später saßen wir an einem anderen Ort an der Havel und wir beide beobachteten ein Entenpärchen und mussten so lachen. Es war einfach entzückend. Die Entendame hatte das Wasser verlassen und lief die Wiese hoch auf den Gehweg und das Männchen folgte ihr in einem kleinen Abstand. Sie fand an der einen oder anderen Stelle mal etwas Essbares (kein Abfall o.ä.) und er lief ihr „artig“ hinter her. Es hatte ein bisschen was von einem Sonntagsspaziergang und als sie sich dann wieder dazu entschlossen hatte Richtung Wasser zu gehen, wartete er einen Moment, aber als er sie dann nicht mehr sah „rennte“ er ihr den Abhang hinunter hinterher. Es war einfach so süß und es war zeitgleich auch so ein Spiegel für uns Menschen und unser Verhalten.

Seit ich meinen Weg der Tierkommunikation und des Schamanismus gehe, erlebe ich immer wieder solche Dinge. Sie sind so große Geschenke für mich und ich bin so unendlich dankbar dafür. Es sind Augenblicke die ich im Herzen trage und an die ich mich immer wieder erinnere. Ich wünsche jeden solche Geschenke.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Glück – Träume – Zukunft – Vorhaben – Jetzt ~

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Wie oft schieben wir etwas hinaus. Oft sogar „Dinge“ die uns gut tun würden oder die uns am Herzen liegen. Stress, Alltag und all unsere „Pflichten“ führen häufig dazu, dass wir unsere Träume aus den Augen verlieren oder gar vergessen.

❤️ Wenn dein Leben jetzt zu Ende wäre, was würdest du bereuen nicht getan zu haben?
🧡 So wie du dich jetzt fühlst, wärst du bereit diese Welt zu verlassen?

💛 Wie möchtest du sein?
💚 Was möchtest du tun?
💙 Was waren deine Wünsche und Träume?

Leg los! Denn niemand weiß wann es vorbei ist und du bist hier auf dieser Welt um deine Träume zu leben und du selbst zu sein. Warte nicht. Das Glück erschaffst du dir selbst. Beginne jetzt! Lass deinen Träumen Flügel wachsen und folge ihnen! 💫🌈👣👣👣

💗 Der Weg der Heilung. 🐛🦋

~ Frühlingsgrüße ~

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Ich liebe den Frühling mit all den Farben und Blüten. ☀️🌷🌸💖 Gerade mit den Blüten macht solch ein Spiegelbild wirklich Spaß. Man kann so viele schöne Dinge erkennen.

Ich finde es ganz ZAUBERhaft.
Liebt ihr den Frühling auch so sehr wie ich? 🦋🐝🌷🌸
Ich wünsche euch einen WUNDERvollen Restmittwoch.

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin 🙏

P.S.: Manchmal darf es auch einfach mal kein Thema oder Prozess sein. 😉

~ Symbole ~

Wir haben aktuell in unserer FB-Gruppe (Tierkommunikation, Reiki, Schamanismus und mehr) das Monatsthema „Heilen mit Symbolen“. Und dafür habe ich mal wieder meine Bücher hervorgekramt und mich etwas näher damit befasst.

20190413_083922 bearb Logo kleiner Rahmen.jpgEs ist eigentlich unglaublich mit wie vielen Symbolen wir umgeben sind und wir nutzen sie gar nicht so sehr. Das OM-Zeichen, das Pentagramm, die Hand der Fatima, der Lebensbaum oder die Blume des Lebens … das sind Symbole wo viele Menschen wissen, dass sie eine Bedeutung haben oder gar Kräfte. Einige Symbole können wir zum Schutz verwenden und andere schenken uns Kraft, Ruhe oder Harmonie. Das spannende für mich gerade liegt darin, dass mir bewusst wird wie klar Symbole sind und wie unklar Worte. Wenn ich für mich Rituale zum Loslassen oder Annehmen mache oder zum Wünschen, dann verwende ich Worte. Hierbei muss ich darauf achten wie ich es formuliere und dass ich bestimmte Worte (nicht, aber, keine, ohne etc.) nicht verwende. Das ist gar nicht so einfach und viele Worte können auch unterschiedliche Bedeutungen haben. Nehmen wir das Bsp. „verrückt“ … es kann bedeuten, dass jemand „irre“ ist oder „überdreht“, es kann aber auch bedeuten, dass etwas „umgestellt“ wurde. Und so kann das auch mit Wortgruppen sein. Symbole dagegen haben meist eine klare Bedeutung. Jetzt wo ich mich damit etwas mehr befasse wird mir einfach bewusst wie schade es ist, dass ich viel zu selten mit Symbolen arbeite – das wird sich definitiv ändern.

Symbole sind so viel mehr, als die die wir denken zu kennen. Eine einzelne Linie kann man zur Harmonisierung oder Narbenentstörung nutzen. Ein Punkt steht für die Mitte und das innere Zentrum. Ein Würfel steht für das Element Erde und Rhythmus und Ordnung. Mathematische Zeichen wie das Unendlichkeitssymbol haben eine Bedeutung, aber auch z.B. Pi, welches man bei der Heilung von Wunden nutzen kann. Es gibt einfach so viel mehr Symbole als uns bewusst ist und wir nutzen sie gar nicht – ich nutze sie so gut wie gar nicht.

Und neben den Symbolen, die wir verschiedenen Büchern entnehmen können, so können wir auch zu unseren Themen Symbole channeln. Dafür verbinden wir uns nur mit unserem higher self oder mit dem Universum – oder womit ihr euch immer verbindet – und dann bittet man darum, dass sich ein Symbol zeigt und dieses zeichnet man dann auf (mit geschlossenen oder offenen Augen).

Symbole kann man dann ganz verschieden verwenden. Man kann sie am Körper tragen oder ein Glas Wasser drauf stellen und dann trinken oder den Zettel unter das Kopfkissen legen oder Kekse backen und dann vernaschen. Da gibt es viele Möglichkeiten.

Ich finde es hier, wie in so vielen anderen Bereichen sehr wichtig, dass man auf sein Gefühl, seine Intuition hört und sich nicht nur rein praktisch und logisch Symbole aussucht. Manchmal rufen einen Symbole und erst später versteht man warum man sie bei sich haben wollte.

Ich mag euch ermutigen den Symbolen mehr Raum zu geben und sie mehr in euer Leben zu lassen und ihre Kraft für euch zu nutzen.

Ich wünsche euch ein magisches Wochenende.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ beschissene Tage ~

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(Foto: Daniel Siegenthaler)

Wir kennen sie alle. Wir haben sie alle. Aber wir sprechen nicht darüber. Ganz ehrlich … ich hatte gestern einen richtig beschissenen Tag. Ich hatte überall im Körper Schmerzen, von der Migräne mal ganz abgesehen. Ich versuchte spazieren zu gehen und schaffte nicht mal die Hälfte des Weges und als ich mich dann setzte wäre ich fast eingeschlafen, weil mir die Augen zufielen und ich so müde und erschöpft war. Von den ganzen Weinanfällen will ich gar nicht reden. Mir war gestern einfach nur nach weinen. Gestern ging so gar nichts bei mir. Heute bin ich nicht wirklich viel fitter, aber ein paar Prozentchen sind es dann doch schon.

Ok, ich habe innerhalb von 7 Tagen (31.03.-07.04.) zwei Retraumatisierungen hinter mir und das auch noch mit meinen beiden wirklich größten Traumata. (Ich muss leider sagen, dass ich mich noch nicht traue hier darüber zu sprechen.) Ok, das ist echt nicht ohne und das kostet Kraft. Meine Lucy war auch noch krank, weil sich die Wunden der Zahn-OP entzündet hatten und sie 40 Fieber hatte. Und wenn ich jetzt in meinen Körper spüre, dann spüre ich die Daueranspannung. Solche Dinge müssen verarbeitet werden und das geht nicht von jetzt auf sofort. Natürlich hilft es dabei, wenn man sich vor Augen hält, wer man jetzt ist und dass man gehalten ist und anders auf Situationen reagieren kann, aber erst einmal spürt man das alles in den Knochen und in jedem Muskel – ich zumindest. Und mein Körper schreit gerade nach einer Pause. Und ich möchte so gern eine Prozess-Pause machen, nur habe ich da gar nicht zwingend den Einfluss darauf. Mir passieren die Dinge, weil ich jetzt bereit bin. Witzig, ich schrieb eben statt „bereit“ nur „breit“, stimmt auch irgendwie, denn wenn man in einer gewissen Art und Weise „breit“/fertig/wehrlos ist, dann geschehen solche Dinge, denn dann muss man sich sie ansehen und kann sich nicht wehren und dagegen ankämpfen. Man ist also sowohl breit als auch bereit. In meinem schamanischen Kreis nennen wir das immer „Mango sein“, was soviel wie „reif sein“ bedeutet. Und dann beginnt der Prozess und es tut erst noch einmal so richtig weh und es zieht einen runter und man weiß nicht weiter, bis man dann an den Punkt kommt wo einem bewusst ist, wo man jetzt in seinem Leben steht, welchen Weg man schon gegangen ist, was man schon alles aufgelöst hat und wer man jetzt ist … und ab da verändert sich etwas. Wenn man dann auch noch Dankbarkeit und Demut spürt, weil sich etwas zeigt, was jetzt geheilt werden kann, dann wird es noch ein Stück leichter. Und natürlich „sollte“ man sich auch immer Hilfe an die Seite holen, denn dafür gibt es so viele wundervolle Menschen mit wundervollen Gaben. Solche Prozesse sind nicht mit einem Fingerschnipsen aufgelöst und beendet, das kann sich ziehen. Und glaubt mir, ich würde gerade nur zu gern mit dem Finger schnipsen und den ganzen „Schlamassel“ beenden.

Erst heute habe ich wieder den Spruch gelesen „WENN DU DENKST SPIRITUALITÄT BEDEUTET IM SONNENSCHEIN ZU LEBEN, DANN IRRST DU DICH. ES BEDEUTET ALL DEINE SCHATTENSEITEN ANS LICHT KOMMEN ZU LASSEN.“. Für mich ist das mehr als nur stimmig, denn es hilft nicht sich nur der Sonne zuzuwenden und die Schatten hinter sich fallen zu lassen, man muss sich diesen auch stellen. Naja, „müssen“ müssen wir es nicht. Das darf jeder für sich entscheiden. Und doch steckt auch noch eine ganz andere Wahrheit dahinter, eine Erinnerung die ich ab und zu brauche … denn ich darf mich auch mal wieder der Sonne zuwenden. Wenn ich so von einem Prozess in den nächsten „stürze“, dann vergesse ich manchmal, dass es da eine Sonne gibt der ich mich zuwenden kann. Pausen, freudige Dinge tun … mal was ganz anderes machen. Das vergesse ich wirklich immer wieder. Und da muss ich nun wieder an das Bild mit der Raupe denken … egal wie schnell und viel sie frisst, sie wird nicht früher ein Schmetterling werden, als es für sie bestimmt ist. Ok … Pause … atmen … Augen schließen … Schultern fallen lassen … atmen … atmen … atmen … sein Herz spüren … atmen … und dann kehrt mal wieder Ruhe ein und alles andere wird unwichtig und leichter. Das sind Sekundenmeditationen, die jeder schafft. Keine 30Sekunden braucht man dafür und das mehrfach am Tag hilft ungemein.

Nun gut … ich werde mir jetzt einen schönen Tee machen und mich mit einem Buch auf mein Sofa setzen, in eine Decke kuscheln und meine Gedanken an andere Orte schicken. Eine Pause von meinen Prozessen, bis ich mich ihnen dann wieder stelle und sie mir wieder ansehe und weiter loslasse, annehme und heile. Step by Step, mit Pausen.

Ich möchte euch sagen, dass ihr nicht allein seid mit scheiß Tagen, mit Traurigkeit und Verzweiflung, mit Hoffnungslosigkeit und Erschöpfung. Jedem Menschen geht es mal so und wir dürfen auch darüber sprechen und dies anderen sagen. Wir dürfen auch mal in diesem Sumpf verweilen, bis wir uns dann wieder selber rausziehen und weitermachen. Und dann lasst uns mehr Pausen einlegen. Pausen vom Alltag. Pausen von unseren inneren Prozessen. Pausen von der Gesellschaft. Pausen von unseren Pflichten. Pausen … einfach mehr Pausen und dann atmen, atmen und ausruhen und in einer inneren Ruhe verweilen, schlafen und Bücher lesen oder Filme schauen die unsere Fantasie beflügeln und uns für eine kurze Zeit an andere Orte bringt. Ja, wir dürfen auch Pausen vom Hier und Jetzt machen. Einfach mal unerreichbar sein. Und nun mache ich Pause.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ der Leopard ~

20190411_101241 kleinerMich hat in der Nacht der Leopard in meinen Träumen besucht. Er zeigte mir, dass man Grenzen überwinden kann und wie leicht es ist sich zu tarnen und seines Weges zu gehen ohne gesehen zu werden. Wenn man es dann doch will, dann ist man sichtbar.

Der Leopard steht nicht nur für Perfektionismus, sondern auch für Tarnung, für die Meisterschaft, den Weg und die Führung. Schamanen und Könige trugen und tragen auch noch heute Leopardenfelle, als Zeichen ihrer Macht und ihres Status. Es ist eine große Kraft die Licht und Schatten zeigt. Denn der Leopard ist auch faul und steht für Egoismus und für die Nacht, die Dunkelheit.

„Sei dir deiner Schatten gewahr und tritt ans Licht. Dein Weg ist gezeichnet und du bist gehalten und versorgt.“ Vielleicht ist es eine Prüfung, aber auf jeden Fall ist es an der Zeit DEN/DEINEN Weg zu gehen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

 

~ Glücksmomente ~

Erschaffe dir jeden Tag große und kleine Glücksmomente. Es beginnt schon am Morgen – der erste Glücksmoment des Tages wird dir den Tag verschönern und dich lächeln lassen. Er wird dich den ganzen Tag begleiten und dir weitere Glücksmomente schenken. Und am Abend im Bett wirst du mit einem Lächeln einschlafen, denn du kannst dich auf den nächsten Tag und die nächsten Glücksmomente freuen.

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Mein erster Glücksmoment heute war, als ich wach wurde und meine Lucy Lou auf meinem Kopfkissen lag und ich sie versehentlich mit der Hand berührte und sie augenblicklich anfing zu schnurren.
Mein zweiter Glücksmoment war, als ich sah, dass Romero die Wandliege nach über einem Jahr endlich als Schlafplatz anerkannt hatte.
Mein dritter Glücksmoment war, kuschlig eingepackt, die erste Tasse Tee auf dem Balkon zu trinken, während die Sonne aufging und die Raubtiere die Vögel beobachteten.
Mein vierter Glücksmoment war dieses Gegenlichtfoto meiner Lucy Lou.
Und mehr Glücksmomente werden folgen …

Ich wünsche euch einen Tag voll von Glücksmomenten.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Warum tu ich das was ich tu? ~

Eine sehr interessante Frage die ich da kürzlich gestellt bekommen habe. „Kerstin, warum bist du Tierkommunikatorin und Schamanin? Warum machst du nicht einen anderen Job? Warum das?“ Und ich kann die Frage sehr gut verstehen, denn gerade das mit dem „anderen Job“ habe ich mich auch schon oft genug gefragt. Es ist aber so, dass ich in meinem Leben, mit all dem was ich erlebt habe nie die richtige Hilfe gefunden habe. Die unterschiedlichsten Ärzte haben mich mit den verschiedensten Medikamenten zugeballert, als ich z.B. 1,5Jahre lang jeden Tag Migräne hatte oder unter Depressionen litt. Es half nichts davon. Psychiater, Psychologen, Neurologen, diverse Antidepressiva, Beta-Blocker, Triptane etc. alles wurde ausprobiert und wirklich weiter kam ich nicht und von Heilung war ich Lichtjahre entfernt. Als dann die Tierkommunikation in mein Leben trat und kurze Zeit später auch der Schamanismus spürte ich einfach, dass in mir irgendwas in Resonanz ging. Irgendetwas begann in mir zu schwingen und sich neu zu sortieren. Es war anders. Worte und Bilder kamen an und verpufften nicht nur. Ich konnte wirklich verstehen und fühlen was gemeint war, was sich löste und was ich annehmen sollte. Es ging noch nicht einmal darum alles zu heilen und alles sofort zu verstehen und loszulassen oder anzunehmen – das bekomm ich auch heute nicht sofort hin. Für mich ging es darum, dass mich etwas ansprach und es offensichtlich eine Methode gab, die für mich stimmig war, auch wenn ich noch gar nicht verstand was da passierte und was überhaupt alles möglich ist. Mein Leben hat sich einfach (EINFACH) verändert. Es wurde anders. Ich wurde anders. Es war als würde ein Puzzlestein zurückkehren.

Wie ich schon in anderen Beiträgen schrieb, kann ich nicht sagen, ob wir je geheilt sein werden, weil wir auf so vielen Wegen alle miteinander verbunden sind und wir indem wir etwas in uns heilen, auch etwas in einem anderen Menschen heilen. Aber jeden Schritt den wir auf den Weg der Heilung gehen, werden wir vollständiger und wir verändern damit nicht nur unser Leben, sondern auch das anderer. Unsere Veränderung wirkt auf andere Menschen und dadurch tritt auch eine Veränderung bei ihnen ein und sie tragen diese Veränderung dann auch wieder weiter … es ist wie eine wunderschöne Kettenreaktion. Und diese Kettenreaktion haben wir im „negativen“ erlernt (all das Schlechte zu sehen und uns nicht zu trauen etc.) und nun ist es an der Zeit eine positive Kettenreaktion anzustoßen – Liebe, Freundlichkeit, Achtsamkeit, Respekt, Wertschätzung, Demut, Dankbarkeit uvm. all das dürfen wir in die Welt tragen und uns einander schenken.

20190409_173539 bearb Logo kleiner.jpgMein Leben hat sich durch die Tierkommunikation und den Schamanismus verändert. Mir wurde dadurch geholfen und mir wird auch heute noch damit geholfen. Ich möchte es in meinem Leben nicht mehr missen und ich begegne immer mehr Menschen die auch auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Weg der Heilung sind. Sie suchen Methoden und Techniken abseits all dem üblichen, um wieder zu sich zu finden, glücklicher zu werden, gesünder und fröhlicher. Sie wollen sich selbst wieder lieben und all ihre Traumata betrachten und auflösen. Sie wollen Menschen vergeben. Sie wollen lernen loszulassen und anzunehmen. Sie wollen lernen sich zu entspannen und das Leben zu genießen. Ihr Leben. Ihren Weg. Und dafür bin ich da. Sie finden mich und ich finde sie und dann schauen wir gemeinsam welchen Teil ihres Lebens wir uns ansehen, wo wir vielleicht ein paar falsche Puzzlesteine ersetzen oder wo wir Knoten und Blockaden lösen können. Alles ganz langsam und achtsam. Auch wenn wir uns schnell eine Veränderung wünschen und schnell ein neueres, schöneres und glücklicheres Leben uns wünschen, so ist hier Achtsamkeit und Geduld angebracht, denn der Mensch braucht eine ganze Weile um sich mit neuen Dingen anzufreunden und sie voll ins Leben zu integrieren.

Jeder von uns kann mit ganz kleinen Schritten jeden Tag beginnen. Sich im Spiegel anlächeln. Oder den Tee/Kaffee oder das Essen wirklich genießen. Sich in die Badewanne legen und einmal der „Stille“ zu lauschen, um dann festzustellen, dass die kleinen platzenden Seifenblasen im Badeschaum wie eine Musik sind. Die Schuhe ausziehen und einfach einmal Barfuß über die Wiese oder auch über einen Kiesweg zu gehen. Spüren – sich spüren, die Umwelt spüren und vor allem in sich hineinlauschen. Mal einen Schritt langsamer gehen und sich den Medien für einen Moment entziehen und unerreichbar sein. Ruhe einkehren lassen. Das fällt uns alles so schwer, weil wir in Dauerbeschallung sind und wenn es nicht die Medien sind, dann ist es der Autolärm oder sich streitende oder lautstark unterhaltenden Menschen. Wirkliche Ruhe finden und sich selber liebevoll behandeln und sich mal nur für sich Zeit nehmen – das braucht nicht lang, dafür reichen wenige Minuten. Diese wenigen Minuten können so erholsam, heilsam und entspannend sein.

Ich möchte in meinem Leben nichts anderes mehr tun, als Menschen und Tiere zu begleiten und ihnen auf ihren Weg zu helfen und sie zu unterstützen. Mir liegt das am Herzen und ich freue mich über jeden einzelnen, der so mutig ist und sich wagt etwas Neues zu versuchen. Mir wurde so geholfen und so möchte ich meine Hilfe weitergeben. Nicht für jeden ist Tierkommunikation und Schamanismus das richtige, aber wir haben ja noch so viele andere Dinge. Neugierig und offen zu sein reicht schon aus um einen neuen Weg einzuschlagen.

Ich möchte den Menschen und Tieren so helfen, wie mir geholfen wurde und wird. Dies ist einfach mein Weg. Mein Weg der ganz persönlichen Heilung für mich und für andere.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Lucy Lous Zahn-OP und Tierkommunikation ~

Am Donnerstag hatte meine Lucy Lou eine Zahn-OP. Es musste Zahnstein entfernt werden und leider auch zwei Zähne. Sie ist mit ihren 12Jahren zwar nicht mehr die Jüngste, aber eigentlich ist das auch noch kein Alter für eine Katze. So wie es wohl den meisten Menschen mit Tieren geht, war ich sehr aufgeregt und hatte auch Angst – Verlustangst. Meine zwei Raubtiere sind mein ein und alles und damit es ihnen gut geht, tu ich einfach alles mir nur Mögliche.

Natürlich habe ich mit meiner Lucy Lou und auch mit Romero darüber gesprochen was ansteht. Ich habe ihr gesagt, dass sie keine Angst haben braucht und dass die OP wichtig ist für ihre Gesundheit etc. … das ganz normale Blabla. Und auch Romero erzählte ich von der OP und dass das bedeutet, dass sie ein paar Stunden weg ist und dass sie danach anders riecht und vermutlich noch etwas düselig und taumelig und müde sein wird. Er möge bitte lieb zu ihr sein und Rücksicht nehmen etc. Und auch meine beste Freundin sprach mit den Beiden. Einfach, weil ich auf Nummer sicher gehen wollte, dass auch alles klar ist und ich nicht doch irgendwie etwas vergessen hatte zu erzählen und zu erbitten.

Hier ist einfach Tierkommunikation großartig. Ich bin in der Lage meine Tiere auf solche Situationen vorzubereiten, ihnen zu erklären wieso etwas nötig ist und für mich das Wichtigste, ich übergehe sie nicht völlig. Natürlich kann man ihnen nicht alle Ängste nehmen – eine Narkose ist für niemanden schön und unsere Tiere sind in gewisser Hinsicht uns und den Tierärzten ausgeliefert. Und genau deswegen ist es für mich persönlich so wichtig ihnen wenigstens davon zu erzählen. Das gilt u.a. auch für eine Kastration. Das ist ein riesen Einschnitt für ein Tier und verändert sehr viel in Körper, Geist und Seele. Es geht nicht darum die Erlaubnis einzuholen, sondern das Tier einzubeziehen und ihm die Situation und die Dinge zu erklären und es vorzubereiten. Natürlich sind es noch immer Individuen und nur weil wir sagen „Leg dich bitte hin und schlaf den Rest der Narkose aus.“ heißt es noch lange nicht, dass es das Tier tut, aber wir können erklären warum etwas gut wäre und wir sind in der Lage „einzugreifen“, d.h. wenn das Tier etwas benötigt, dann können wir helfen, z.B. mit Energie senden oder Wärme oder Flüssigkeit o.ä.

Mein Romero schaute dennoch sehr irritiert, als ich mit Lucy Lou die Wohnung verlies und ohne sie erst einmal zurück kam. Und er schnupperte auch sehr viel an ihr, bis ich ihn darum bat erst einmal Abstand zu halten, weil sie damit nicht umgehen konnte. Lucy konnte ich nach der OP immer wieder nur sagen, dass sie zu Hause in Sicherheit ist und ihren Rausch ausschlafen kann, die Angst und Unsicherheit konnte ich ihr nicht nehmen, denn in der Natur würde sie in diesem Zustand dennoch so wach sein müssen, dass sie fliehen könnte. Aber das ist völlig ok und verständlich. Es ist nicht möglich mit der Tierkommunikation die Tiere so zu beeinflussen, dass sie das tun was wir wollen. Es sind Individuen und sie haben ihren eigenen Kopf – Katzen sowieso. Das dürfen wir einfach nicht vergessen. Natürlich wünschen sich die Kunden auch von mir, dass ich ihrem Tier erkläre was sie zu tun haben und dann machen sie es so, aber das ist leider unrealistisch. Wenn ein Hund nur auf der rechten Seite der Straße sein Geschäft machen möchte, dann werde ich ihn kaum mit Worten dazu bewegen, sein Geschäft auf der linken Seite zu machen, nur weil mir bzw. dem Besitzer danach ist. Es ist also wichtig zu schauen „Was ist eigentlich realistisch?“. Eine Katze wird uns auch nicht verraten können wieviel Kitten es bekommt und wann sie geboren werden. Das weiß doch eine Frau auch nicht. Oft wird sehr viel erwartet. Das Tier soll sagen, welches Organ weh tut oder welcher Futterbestandteil eine Allergie auslöst. Das ist zu hoch gegriffen. Tiere kennen nicht auf alles die Lösung und sie können ebenso wenig in ihren Körper schauen wie wir.

Tierkommunikation kann helfen, ohne Frage und es ist für mich ein Mittel, eine Methode auf die ich nicht mehr verzichten möchte im Umgang mit meinen Tieren und mit allen anderen Tieren. Ich weiß wie sehr es beiden Seiten – Mensch und Tier – helfen kann und ich weiß wie wichtig es sein kann miteinander zu kommunizieren, sowohl wenn Mensch und Tier noch leben, als auch dann, wenn ein Teil gestorben ist. Nur müssen wir realistischer an die Sache herangehen und keine Wunder bzw. überirdischen Antworten erwarten.

20190404_183009 bearb Logo kleinerMeiner Lucy Lou geht es gut. Sie hat noch leichte Schmerzen, aber das ist auch bei zwei gezogenen Zähnen verständlich, aber sie ist wieder munter und fit, redet wie ein Wasserfall und frisst wie ein Scheunendrescher. Was will ich mehr? Wir alle Drei haben so alles gut überstanden und es hat sich in unser aller Verbindung nichts verändert.

Ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Es geht auch in leicht … ~

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(Foto: pixabay / Text: Kerstin Kochler)

Ach ja, manchmal ist das Leben schon echt nicht so einfach. Abenteuer über Abenteuer und dann kommen auch noch die Steine und Hürden, die einem immer wieder auf dem Lebensweg begegnen. Ich glaube wir kennen alle mal eine Phase, in der wir einfach nur die Hände vor den Augen halten wollen 🙈 und denken „Bitte lass es jetzt endlich mal vorbei sein mit dem ganzen Mist!“. Da steht man vor einer Hürde und denkt sich nur „Wie soll ich nur darüber kommen?“. Und dann sind wir Menschen doch meist so, dass wir unsere Probleme und Themen mit uns allein aus machen. Da rattert der Kopf und wir drehen das Problem hin und her und vor und zurück und von rechts nach links. Das alles kostet eine ganze Menge Kraft und Energie. Irgendwann kommt man dann an den Punkt wo man nicht mehr weiter weiß und man zu erschöpft ist, um auch nur es ansatzweise über diese Hürde zu schaffen, zumal man sie durch das ganze Zerdenken und Verdrehen noch höher geschraubt hat. Die Wenn’s und Aber haben einfach noch ein paar Steine oben drauf gepackt. Also ich kenne all das nur zu gut.

 
Es geht aber auch in leicht oder leichter. Wir haben hier auf dieser Welt so viele wundervolle Menschen mit ganz großartigen Fähigkeiten und diese Menschen können helfen. Ich helfe mit Tierkommunikation, Schamanismus, „Heil“energie und Quanten-Matrix-Arbeit/2-Punkt-Methode. Manchmal reicht es einfach aus nur Energie zu erhalten die einen Mut macht oder eine Arbeit zu bekommen, die neue Perspektiven aufzeigt wodurch die Hürden kleiner werden oder sich gar auflösen. Es ist nicht nötig alles allein zu meistern. Sich selber zu reparieren ist wohl mit das Schwerste. Warum also nicht auf die Menschen zurückgreifen, die einen unterstützen können? Trau dich.
 
Das ist für mich der Weg der Heilung. 🐛🦋❤️

~ Karten für April ~

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Hallo ihr Lieben!

Mir war heute einfach mal danach die Karten für den April zu befragen, was uns so bevorsteht bzw. ansteht und welche Themen sich zeigen können.
Ich habe die Kartendecks „FINDE DEINEN WAHREN WEG“, „DRACHENWEISHEIT“ und „Orakel der Göttinnen“ befragt. Und die Göttinnen gaben zwei Karten.

Ich wünsche uns allen einen wundervollen April.
Herzensgrüße, eure Kerstin 🌷🙏

 

🦋 Hier die Texte zu den Karten 🦋

„FINDE DEN WAHREN WEG“ von Colette Baron-Reid (Text aus dem Anleitungsbuch)

Karte: 0 Der Narr – Enthusiasmus

Ich weiß, dass ein spiritueller Ausgangspunkt selten logisch erscheint und manchmal sogar weltfremd. Wenn diese Karte auftaucht, sagt sie mir jedoch, dass ich etwas riskieren kann und dass mit Vertrauen alles möglich ist! Die Welt des Unsichtbaren wird mir jeden Schritt offenbaren, und mir ist bestimmt, dies zu erfahren, egal wohin mein Weg mich führt. Es ist eine Zeit, in der ich erkenne, dass ich ein spirituelles Wesen bin, das eine menschliche Erfahrung macht.

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„DRACHENWEISHEIT“ von Christine Arana Fadei (Text aus dem Anleitungsbuch)

Karte: Familie

Wenn du diese Karte ziehst, dann bist du bereit, über deine Familie nachzudenken. Du sollst lernen, dass du ein Teil einer Familie bist, doch als Drachenreiter bist du auch Hohepriesterin oder Magier, und als solche oder solcher wählst du deine Familie selbst und lebst dein Leben in Eigenverantwortung. Glück findest du in deinen eigenen Taten, in deiner eigenen Welt. Vollziehe ein Trennungsritual für dich und deine Familie. Das bedeutet nicht, dass du deine Familie nicht lieben und ehren sollst. Es bedeutet vielmehr, dass jeder in seiner eigenen Verantwortung sein soll. Du musst nichts für deinen Vater oder deine Mutter tragen. Du musst dich nicht klein machen, damit dein Bruder oder deine Schwester sich besser fühlen.

Meditation: Reinige den Raum, und lege schöne Musik auf. Zünde Kerzen an, und mache es dir bequem. Rufe die korallenfarbene Drachendame zu dir in den Raum. Visualisiere dieses wunderschöne Wesen, und setze dich auf seinen Rücken. Sie bringt dich an einen sehr magischen Ort, eine Kristallhöhle tief im Meer versteckt. Die Kristalle in ihr sind blass korallenfarbig und leuchten. Lichtblitze zucken von einer Kristallspitze zur nächsten. Die Drachendame mit den schönen Augen zeigt dir ein Schwert, es liegt funkelnd auf einer großen Kristallgruppe. Nimm es in deine beiden Hände, und durchtrenne all die energetischen Schnüre, die dich an andere Wesen binden. Freiheit für alle Wesen. Lege das Schwert zurück an seinen Platz und lasse dich von der Drachendame zurückbringen, es ist vollbracht. Mache diese Übung in den nächsten Tagen mindestens sieben Mal.

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„Orakel der Göttinnen“ von Doreen Virtue (Text aus dem Anleitungsbuch)

Karte: OONAGH – Leichtigkeit – Es gibt keinen Anlass zur Eile oder dazu, die Dinge voranzutreiben. Alles geschieht zu seiner Zeit.

Botschaft der Oonagh: „Sich auf eine Beziehung oder Sache wirklich einzulassen ist eine langfristige Verpflichtung, die man nicht überstürzen sollte. Diese tiefe Hingabe entsteht aus großer Liebe und Anteilnahme. Was mit meinem Planeten und meinem Lieben passiert, ist mir so wichtig, dass ich durch dick und dünn bei ihnen bleibe. Das ist nicht immer einfach, doch nur so kann ich sicher sein, dass alles sich löst und heilt. Ich lausche auf die leidenschaftlichen Regungen meines Herzens. Ich zeige meinen Lieben, wie viel sie mir bedeuten. Ich unternehme etwas, um die mir wichtigen Angelegenheiten voranzutreiben. Kümmere dich nicht um die Meinung anderer – du profitierst davon, deine Hauptziehe zu verfolgen. Du wirst dich so gut fühlen, wenn du für deine Herzensangelegenheiten Zeit und Raum schaffst. Tu, was dir am Herzen liegt, und tu es mit absoluter Hingabe! Doch bedenke, dass es für den wahren Sinn des Lebens keine Konkurrenz gibt, du musst dich also nicht sorgen, eilen oder unter Druck setzen.“

Bedeutungsspektrum: Sorge dich nicht um deine Ziele oder um den Sinn deines Lebens – Unternimm keine plötzlichen Schritte – Langsamer, stetiger Fortschritt ist jetzt das Beste – Begib dich sanft in dein neues Leben, statt dich zu hetzen – Beginne deine neue Arbeit als Teilzeitjob, währen du allmählich deine alte Tätigkeit hinter dir lässt.

Über Oonagh (ausgesprochen Ohnah): Die keltische Göttin Oonagh ist die Gattin von Fionnbharr, dem Anführer der irischen Tuatha Dé Danaan. Sie gehörten zu den Ureinwohnern Irlands, und als die gälischen Stämme Irland eroberten, wehrten sie sich nicht, sondern zogen sich als das „Kleine Volk“ in die Hügel zurück. So konnten sie weiterhin in Frieden in Irland bleiben. Bitte Oohagh um Hilfe, wenn du einen Übergang durchlebst, und sie wird dir auf kreative und magische Weise zur Seite stehen.

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„Orakel der Göttinnen“ von Doreen Virtue (Text aus dem Anleitungsbuch)

Karte: ISHTAR – Grenzen – Liebe dich selbst genug, um die Anforderungen der anderen an deine Zeit und Energie zurückzuweisen.

Botschaft der Ishtar: „Das aufrichtige Bedürfnis, zu geben und anderen Gutes zu tun, ist eine wunderbare Sache. Doch gibt es einen Unterschied zwischen etwas von dir zu geben und dich aufzugeben. Hilfst du anderen wirklich, wenn du dich dabei erschöpfst, schuldig oder mürrisch fühlst? Du vergiftest eure Beziehung nur und davon hat niemand etwas. Tritt einen Schritt zurück und betrachte die Situation aufs Neue. Wenn du deine eigenen Grenzen würdigst, werden andere sie ebenfalls respektieren, die deinen und ihre eigenen. Und das ist ein gesundes Verhalten, das du anderen beibringen kannst!“

Bedeutungsspektrum: Du verausgabst dich zu viel – Behaupte dich selbst – Tu nichts aus Schuld- oder Pflichtgefühl.

Über Ishtar: Seit babylonischen Zeiten wird sie als die Verkörperung der weiblichen Energien der Venus verehrt. Ishtar repräsentiert alle Aspekte des weiblichen Göttlichen – Mütterlichkeit, Ernährung, Sinnlichkeit, Fruchtbarkeit, Heilung, Schutz und Weisheit. Als multidimensionale Göttin hilft sie unermüdlich allen Männern und Frauen, die ihren Beistand erbitten.

~ Danke ist mehr als ein Wort ~

Danke.jpgDanke, für das Kompliment.

Danke, für den lieben Brief.

Danke, dass es dich gibt.

Es heißt aber auch …

Danke, dass du in meinem Leben warst.

Oder …

Danke, dass ich die Erfahrung machen darf.

Danke, dass ich etwas fühle, was ich so lang nicht gefühlt habe.

Bei mir ist es heute so ein Tag.

In der Nacht hatte ich ein retraumatisierendes Erlebnis und es steckt mir stark in den Knochen. Ich habe einen Flashback nach dem anderen und ich weine viel. Und doch sage ich DANKE. Ich sage meinen Freunden: Danke, dass ihr da seid. Danke, dass ihr mich haltet und mir nah seid. Und ich sage: Danke Erlebnis, denn ich weiß du bist gekommen, um mir zu helfen etwas so Altes zu heilen. Danke, dass ich dich erfahren habe. Danke, dass ich all diese Gefühle jetzt habe. Danke, dass ich offenbar an einem Punkt bin, wo ich dies endlich halten und heilen darf.

Danke, ist so viel mehr als nur ein Wort für schöne Geschenke und Momente. Danke, ist eine Haltung die einem neue Perspektiven eröffnet und Frieden bringt. Und in meinem Fall kann ich sagen, dass das Danke, mich auch Glück fühlen lässt.

Ich danke euch.

Herzensgrüße, eure Kerstin