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~ über das schamanische Reisen III ~

~ über das schamanische Reisen III ~

schamanische Reisen III HP2

Guten Morgen du liebe Seele!

Wie versprochen erzähle ich heute einmal etwas über meine Erfahrungen beim schamanisch reisen.

Meine aller erste Erfahrung macht ich noch in Arnstadt. Ein Bekannter machte diese schamanische Reise für mich und bat mich, dass ich mich in der Zeit einfach hinlege und ausruhe. Das tat ich auch und ich legte mich ins Bett. Ich war sehr ruhig und auch etwas müde und so döste ich ganz leicht weg. Ich sah plötzlich ein paar Bilder, aber dachte mir nicht viel dabei. Als er mich dann anrief und mir von der Reise erzählte verstand ich was ich wahrgenommen hatte. Damals sah ich meinen Bären … mein erstes Krafttier. Als ich dann in Berlin lebte trafen wir uns auch hin und wieder und er behandelte mich schamanisch. Dabei leitete er und seine Partnerin mich auch mal an. Sie schenken mir damit auch die Sicherheit an das zu glauben was ich wahrnahm.

Die eine schamanische Reise werde ich auch nie vergessen. Ich weiß das Thema nicht mehr, weswegen ich die Behandlung und schamanische Reise wollte, aber ich befand mich auf einer Wiese und sah einen Eingang. Es hatte etwas von einer Hobbithöhle, weil es ein kleiner bewachsener Hügel war, nur ohne Fenster und die Tür war aus schwerem Eisen (rund) und tief schwarz. Ich wusste, dass ich die Tür öffnen und hindurchtreten musste. Hinter der Tür war ein dunkler, kaum beleuchteter Ganz. Es war wie eine enge Röhre. Ich verstand nicht was ich hier sollte, aber sie sagten mir ich solle weitergehen. Und dann stand ich vor einer weiteren großen, schweren und schwarzen runden Tür. Sie war verschlossen, aber ich spürte den Drang sie zu öffnen. Ich wusste, dass dahinter etwas für mich sehr wichtiges war. Sie sagten mir ich solle nach einem Schlüssel o.ä. suchen, aber ich fand nichts. Und als ich mich dann umdrehte standen plötzlich zwei schwarze Wölfe vor mir. Sie fletschten die Zähne und es war klar, dass sie nicht nur die Tür bewachten und beschützten, sondern auch bereit dazu waren mich anzugreifen und notfalls zu töten. Ich war vollkommen ratlos und wusste mir nicht zu helfen. Leider wurde mir erst nach der schamanischen Reise gesagt, was ich hätte tun sollen … das mache ich heute anders. Auf jeden Fall versuchte ich alles um die Wölfe zu verscheuchen. Ich hätte sie sogar getötet. Ich weiß, dass ich sie verletzt hatte und so rannten sie davon. Heute würde ich es anders machen, aber damals wusste ich es nicht besser. Als die Wölfe weg waren konnte ich die Tür öffnen und fand dahinter viele weiße Tiere … Hase, Schwein, Pferd, Hund, Katze, Gans, Schwan, Kranich, Fuchs, Eule, Bison … ich hatte sie alle befreit und ich wusste, dass sie alle meine Krafttiere sind. Und mit ihnen kehrte auch viel Licht in mein Leben zurück.

Wenn ich mir vorstelle, ich hätte ganz allein diese schamanische Reise machen müssen (was eine von den leichteren war, das weiß ich heute) dann wäre ich gescheitert. Ich hätte mich weder getraut in so eine dunkle Höhle/Röhre zu gehen, geschweige denn ich hätte mich den Wölfen gestellt. Deswegen kann ich es niemanden empfehlen es einfach mal selber auszuprobieren. Auch bin ich froh, dass ich damals wieder ins Hier & Jetzt begleitet wurde. Den Rückweg hätte ich wohl kaum gefunden.

Wer sich gerufen fühlt, soll sich ausprobieren, ich möchte nur, dass ein jeder dabei sehr vorsichtig und achtsam ist. Das ist nichts, was man mal eben nebenbei macht.

Herzensgrüße, deine Kerstin