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~ Tierkommunikationserlebnisse ~

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Tierkommunikationserfahrungen

Es ist mal wieder Zeit über die Tierkommunikation zu sprechen.

Eine Tierkommunikation mache ich am Liebsten im Chat. Der Mensch ist dabei und kann auf alles antworten was sein Tier sagt. Oft haben auch Tiere Fragen und die können dann beantwortet werden. Das finde ich super. Es gibt einem einfach ein Gefühl von einem persönlichen Gespräch und das ist mir wichtig. Ich bin nur der Dolmetscher. Eher selten mache ich Gespräche im Protokoll. Das dann eher nur bei Menschen/Tieren die ich schon gut kenne und wo ich auch einiges weiß und selber antworten im Notfall kann oder weiß, dass ich den Menschen schnell erreiche.

Für so ein Gespräch im Chat muss schon etwas Vertrauen da sein. Eine Offenheit des Menschen mir gegenüber. Ich habe nichts davon Dinge zu erzählen die der Mensch hören will oder auszufragen. Das bringt mir rein gar nichts. Ein Gespräch funktioniert nicht, wenn Misstrauen oder Skepsis da ist. Das spiegelt sich dann zu oft in den Fragen wieder. Fragen wie „Wie geht es dir?“ sind viel zu unkonkret. Meist ist mir bewusst, dass es um die körperliche Ebene geht, aber für mich sind solche Fragen ein Rätselraten, denn ich muss dann detailliertere Fragen an das Tier stellen, statt nur einer guten. Und wenn dann nur eine Frage nach der anderen gestellt wird, dann kommt schnell das Gefühl eines Verhörs auf. Traurig macht es mich, wenn auf Fragen des Tieres nicht eingegangen wird. Ich erlebe das alles zum Glück nur selten, aber tatsächlich gibt es das und ich empfinde es als Störung der Energie des Gespräches. So eine Tierkommunikation kann einen richtig tollen Gesprächsfluss haben.

Was ich hingegen sehr mag ist, wenn ich nach einem Gespräch höre welche Besonderheiten es gab. Wie hier z.B. der Nasenkuss. In einem anderen Gespräch spielte die Farbe des Halsbandes eines Welpen der bald einziehen sollte eine wichtige Rolle. Oder es wurde ein Stein im Huf gefunden, den man übersehen hatte. Ganz oft sind es Kleinigkeiten, aber sie zeigen dem Menschen und auch mir immer wieder das Tierkommunikation funktioniert. Oh ja, denn auch ich brauche noch immer wieder mal eine Bestätigung.

Was ich auch so spannend an der Tierkommunikation finde ist, dass ich so viele verschiedene Tiere kennenlerne. Von ängstlich über schüchtern bis frech und motzig ist alles dabei. Manche kommunizieren mir Worten, andere mehr mit Gefühlen oder Bildern. So kann ich mit mehreren Tieren eines Haushaltes sprechen, sogar einer Rasse und doch verläuft die Kommunikation ganz anders. Auch habe ich lernen dürfen, dass das äußere Erscheinen eines Tieres nicht zwingend seinem Inneren entspricht. Schauspieler gibt es auch im Tierreich. Da wird nach Außen hin etwas dargestellt und im Inneren ist man verängstigt oder schüchtern. Es ist einfach spannend und mit nichts für mich zu vergleichen.