Tierkommunikation

Tierkommunikation (TK) ist eine sehr alte Form der Sprache – die Ursprache aller Wesen sozusagen. Sie wird als „lautlose Sprache“, „intuitive Sprache“ oder „telepathische Sprache“ bezeichnet und bei den „Wahren Menschen“ (Urvölker) heißt diese stille Kommunikation „von Kopf zu Kopf und Herz zu Herz“. Wir gehören alle zu irgendeinem Urvolk und genau das ist der Grund weswegen ein jeder Mensch in sich die Fähigkeit trägt mit Tieren, Pflanzen, Menschen und vielem mehr zu sprechen. Also bist auch DU in der Lage dazu. Allerdings wurden wir so verändert und erzogen, dass die meisten Menschen es nicht können, aber jeder kann es wieder lernen, sich erinnern. Hierfür müssen Blockaden und Ängste abgebaut werden, so dass man sich wieder für all die Schwingungen, Energien, Bilder und Verbindungen auf dieser Welt öffnen kann. Nur wenn man frei ist und bereit zu empfangen, wird diese Form der Sprache gelingen.

Ich spüre, dass viele Menschen mit dem Gedanken spielen sich bei mir zu melden, aber ihre Bedenken und Ängste noch größer sind als dieses „Kribbeln“ mehr zu erfahren. Und ich kann all die Bedenken vollkommen verstehen. Als ich das erste Mal eine TK machen ließ, war ich ebenso unsicher und hatte auch Angst „Was werden meine Tiere nur erzählen?!“, aber diese Angst die ich hatte, war einfach fehlendes Vertrauen UND ich wollte nicht alles offenlegen. Es gibt wohl kaum eine ehrlichere Sprache als die lautlose Sprache, denn jeder Gedanke wird gehört. Aber keine Angst man kann nicht einfach so in jeden Kopf „hören“.

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Wie läuft eine TK ab? Was passiert da?

Ich benötige ein Foto des Tieres, auf dem das Gesicht und die Augen gut zu erkennen sind (2-3 Fotos als Auswahl sind optimal) und seinen Namen, denn auch sie wollen gern mit dem Namen angesprochen werden. Und du solltest dir schon ein paar Fragen zurechtgelegt haben, einfach damit du nichts vergisst.

Am Liebsten treffe ich mich im Faceboot-Chat oder Skype; Telefon oder eine reine Beantwortung der Fragen ist aber auch möglich.

Ich mache mir das Foto auf und stelle mich dem Tier kurz vor und frage es, ob es mit mir sprechen möchte – es gibt auch Tiere, die das nicht möchten, aber die sind ganz selten; „häufiger“ ist es dagegen, dass sie gerade an dem Tag mal keine Lust haben zu reden, dann verschiebt man es halt. Nun kannst du mir eine Frage nach der anderen stellen und ich stelle sie dem Tier und gebe dir sofort die Antwort. Deswegen treffe ich mich gern im Chat, denn so hast du die Möglichkeit gleich auf die Antwort zu reagieren. Es ist also eigentlich ein Gespräch zu Dritt und ich bin nur der Übersetzer.

Die Antworten erhalte ich in Form von Bildern, Gefühlen, Worten und oft lenken sie meinen Blick um mir etwas zu zeigen.dsc_0019-bearb-logo

Während des Gesprächs kannst du dein Tier beobachten und streicheln. Manchmal reagieren sie auch auf Fragen so, dass du es sehen kannst, aber meist schlafen sie oder gehen ihrem allgemeinen Treiben nach.

Ich habe noch kein Tier erlebt, welches schlecht von seinem Freund gesprochen hat. Die meisten sind voll Liebe und sehr freundlich. Sie würden nichts sagen was euch absichtlich verletzt. Aber Tiere können auch sehr witzig sein und einen Scherz auf eure Kosten machen. Sie haben all die Gefühle die wir auch haben, sie können also auch wütend, traurig usw. sein.

So wie es mit den lebenden Tieren funktioniert, so funktioniert es auch mit den Sternentieren.

Meine Preise findest du hier.

Hier findest du einen Blogbeitrag zu meinen Erlebnissen als Tierkommunikatorin.

Wenn du Fragen hast, dann schreib mir einfach.