Auf meinen letzten Video-Beitrag, ob Tiere mich auch schon mal bei einer Tierkommunikation abgelehnt haben, wurde ich auf Instagram gefragt, ob denn die Tiere überrascht wären, wenn ich mit ihnen spreche.
Ich führe eine Tierkommunikation …
… über die Ferne, d.h. ich habe nur ein Foto und über dieses Foto verbinde ich mich mit dem Tier. Ich kenne jetzt natürlich den Großteil meiner tierischen Klient:innen, aber auch wir hatten mal unser erstes „Date“. Wie ist es da, wenn sie bei sich zu Hause auf dem Sofa liegen, die Menschenfreundin den Laptop auf dem Schoß oder das Handy in der Hand und dann redet da plötzlich jemand mit einem – im Kopf? Wenn uns Menschen das passieren würde, wäre unser erster Gedanken wohl „Werde ich jetzt verrückt?“. Und mir fällt gerade auf, dass ich noch nie ein Tier gefragt habe, wie es sich für sie anfühlt. … Moment … ich frage mal den Kater des Hauses, Romero.
„So eine komische Frage. Ich bin nicht verrückt. Du auch nicht. Ist doch total normal, dass man sich so unterhält. Ist ja auch viel einfacher und verständlicher, weil man sich nicht missverstehen kann. Und außerdem habe ich ja auch so Gedanken und dann ist auch viel in meinem Kopf los – fühl sich auch wie ne Stimme an, die Gedanken. Also so schlimm ist das nicht. Du machst dir ja über seltsame Dinge nen Kopf.“
Das sind Herrn Romeros Gedanken zum Thema „Tierkommunikation“ und „Stimme im Kopf“. Und welche Erfahrung habe ich nun gemacht? Sind Tiere überrascht, wenn ich mit ihnen spreche? Das erfährst du im Video.
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