zu Tierkommunikationen und Jenseitsgespräche gehören Gefühle und die dürfen von mir wahrgenommen werden
Ich habe auf meinen Social Media Kanälen vor ein paar Tagen ein Video geteilt, welches ich während eines Jenseitsgesprächs aufgenommen habe. Ich weine und die Tränen fließen. Es sind die Tränen von Mensch und Tierseele, die ich weine. Ich lasse ihre Trauer und Traurigkeit durch mich fließen. Es hilft, damit keine Blockaden bei beiden entstehen. Und Gefühl dürfen und müssen gefühlt werden.
Sicherlich gibt es Menschen die solch Gespräche führen können, ohne die Gefühle mitzufühlen – denn das ist es was ich tue, ich fühle mit … ich leide nicht – ich stelle mich aber als Kanal, als Filter zur Verfügung, damit die Gefühle einen Raum haben. Das mache ich auch bei Tierkommunikationen. Da fühle ich Wut, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit … aber auch Freude und Liebe und Leichtigkeit. Auch in schamanischen Seelenarbeiten oder Energiearbeiten fühle ich mit. Ich bin bei meiner Arbeit immer ein Kanal, ein Filter für Mensch und Tier. Ich nehme dadurch nichts ab, ich begleite und unterstütze nur. Für mich hat sich dadurch meine Arbeit wesentlich verbessert und hat an Authentizität gewonnen.
Wenn ich die Gefühle wahrnehme und durch mich fließen lasse, dann kann es passieren, dass Tierkommunikationen oder Jenseitsgespräche leichter werden und die Kommunikation klarer wird, einfach weil eine Blockade fehlt. Hier könnten wir fast sagen: < Geteiltes Leid ist halbes Leid. > (auch wenn ich nicht mitleide).
Mitfühlen und sich als Kanal bzw. Filter zur Verfügung stellen, das kann jeder. Hierbei ist es nur ausschlaggebend, dass die Erdung, die Anbindung nach Oben und die innere Haltung stimmen, denn sonst übernehmen wir Energien, die nicht zu uns gehören. Das ist nicht der Sinn dahinter ein Kanal zu sein und ist für niemanden hilfreich, sondern kann allen Parteien schaden.
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