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~ neuer Tag neues Glück ~

~ neuer Tag neues Glück ~

neuer Tag neues Glueck

Guten Morgen ihr Lieben!

Tage, an denen es nicht so flutscht sind manchmal schwer auszuhalten. Da kommen wir schnell ins Kämpfen und verlieren Kraft.

Meine Nacht war auch dieses Mal sehr anstrengend. Mein Unterbewusstsein scheint mitten im Frühjahrsputz zu sein und räumt ordentlich auf. Entsprechend müde und erschöpft bin ich schon jetzt. Dennoch weiß ich, dass heute ein neuer Tag ist und gestern gestern war. Ich bin nicht mehr der Mensch der ich gestern war und ihr auch nicht. Wir haben einen neuen Tag begonnen und starten an einem anderen Punkt. Wir wissen was gestern war. Wir wissen wie wir uns fühlten und wir wissen wie wir uns heute fühlen. Dennoch wird der Tag ein anderer werden.

Ihr seid mit dem Drang an zähen Tagen kämpfen zu wollen, um den Tag zu meistern und gut zu sein, nicht allein. Das geht ganz vielen Menschen so. Und ich sehe es als ein Zeichen der Stärke an. Nun ist es an der Zeit zu lernen gnädig mit sich zu sein, wenn ein Tag eben mal nicht so flutscht. Gnade. Freundlichkeit. Selbstliebe. Das alles ist unglaublich wichtig.

Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, warum es jetzt im Moment schwieriger ist, als noch vor ein paar Tagen. Ich kann es nur annehmen. Ich kann mich nur annehmen. Und vor allem darf ich mir immer vor Augen halten, dass auch wieder andere Tage kommen. Außerdem hat der heutige Tag ja auch erst begonnen.

Mir ist wichtig, dass ihr euch an solchen Tagen, die zäh und schleppend sind, daran erinnert, dass ihr trotz allem glücklich und positiv sein könnt. Tief im Inneren sind diese Gefühle und Erinnerungen da. Sie sind nicht verschwunden oder gar weg. Ihr habt auch keine Rückschritte gemacht. Die gibt es nämlich nicht. Zähe Tage sind einfach nur zähe Tage und haben eine Lektion für uns. Wir lernen an solchen Tagen viel über uns und sie bieten uns eine Chance der Veränderung. Wenn wir solche Tage anders betrachten, uns anders betrachten und annehmen, dann verändern sie sich und dann werden die nächsten zähen Tage leichter. Annehmen was ist und loslassen was wir nicht ändern können, fällt schwer. So geht es auch mir. Mal nicht kämpfen oder wie Pippi Langstrumpf sich die Welt machen wie sie einem gefällt, ist vollkommen in Ordnung und gehört zum Menschsein dazu. Es sind nur Pausen und Pausen brauchen wir um Kraft zu tanken und Luft zu holen. Einatmen – Ausatmen. Ebbe und Flut. Es gehört zusammen. Wichtig ist nur, dass wir nicht vergessen uns wieder aufzurichten oder gar vergessen, dass die kraftvollen Tage in uns stecken. Bitte nicht im Sumpf liegen bleiben. Eine Schlammmaske kann toll sein, auch ein Schlammbad, aber alles hat seine Zeit. Und so dürfen wir auch nach ein paar zähne Tagen die Leichtigkeit wiederfinden. Vielleicht finden wir sie in beschwingter Musik oder in Meditationen, Spaziergängen, Telefonaten etc. Egal wo, wichtig ist nur, dass wir sie finden und liebevoll zu uns sind.

Wir können keine Veränderungen erzwingen. Wir können sie nicht beschleunigen. Wir können immer nur sein und uns daran erinnern, wer wir im tiefsten Inneren sind.

Ich wünsche euch einen liebevollen Tag. Es ist schön, dass es euch gibt.

Herzensgrüße, eure Kerstin

P.S.: Ab und zu schaue ich mir die Seite von Elisabeth Kappacher an. Sie schlüsselt auf ihrer Homepage den Maya-Kalender auf und dort kann man nachlesen wo wir gerade stehen und was in uns vorgehen kann. Mir ist das eine große Hilfe. Gestern stand eine Pause drin und heute beginnen wir eine neue Phase der Entwicklung. Ich finde es sehr spannend.