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~ mein März ~

~ mein März ~

mein Maerz HP

Guten Morgen du liebe Seele!

Ich möchte schon heute den März für mich Revue passieren lassen. Es war ein unglaublicher Monat bisher. Die Rituale in diesem und den vergangenen Monaten zeigen sich als vielschichtige Veränderungen in meinem Leben und im Leben meiner Teilnehmer. In dieser Woche telefonierte ich mit einigen Teilnehmern und sie sagten alle, dass es für sie unvorstellbar ist, dass bei ihnen etwas im Leben passiert und sie Veränderungen spüren, obwohl ich doch alles über die Ferne mache und sie nicht vor Ort dabei sind. Einige spüren sogar direkt bei den Ritualen etwas, andere setzen sich bewusst hin, meditieren dann oder zünden selber Kerzen an. Aber egal ob sie auf dem Sofa liegen und einen Film schauen oder ob sie aktiv etwas tun … eine Veränderung spüren sie fast allen. Auch habe ich immer wieder gehört “Kerstin, die Übungen die du für mich erhalten hast, sind aber echt eine Herausforderung. Aber ich mache sie und weißt du was? Ich merk da wirklich eine Veränderung in mir.”. Ja, die Übungen der Spirits sind eine Herausforderung. Einige davon kenne ich auch schon und auch Teilnehmer kennen sie, aber das Wissen über diese Übungen bringt nicht die Veränderung, erst das Tun führt dazu. Und die die das machen sind erstaunt und überwältigt. Sie merken wie sich ihr Leben verändert, weil sich ihre Wahrnehmung, ihr Handeln und Denken verändert. Ich habe dann so ein Bild vor mir, wie ein Kind mit leuchtenden Augen vor einem Weihnachtsbaum steht. Genau solch ein Leuchten haben diese Teilnehmer und mich macht es unglaublich glücklich sie so zu sehen.

Dieser Monat hatte aber auch Erschöpfungsmomente für mich. Viel schreiben und da sein, kann auch mal erschöpfend sein, vor allem wenn man selber in einer Umbauphase steckt. Aber mir geht es gut. Ich kann gut für mich sorgen und mir selber gut tun. Daher muss sich niemand Sorgen um mich machen.

Diese Feedbacks, auf den Fotos habe ich im letzten Monat erhalten und vollkommen vergessen sie euch zu zeigen. Ich freu mich einfach so sehr darüber.

Es gibt für mich in diesem Monat aber auch einen traurigen Punkt … ich musste leider feststellen wie wenige Menschen Visionen und Phantasie haben. Worst-Case-Szenarien können viele sich schwarz ausmalen, aber bunte Visionen zu erstellen fällt sehr schwer. Das ist ein Punkt den ich auch aus meinem Leben kenne/kannte. Es war ein langer Weg wieder Farbe ins Leben zu bringen, aber es lohnt sich. Und ich hoffe ich kann dabei helfen, dass wieder mehr Menschen bunte Visionen haben, von ihrem Leben, vom Frieden, von der Welt.

Ich wünsche dir von Herzen ein buntes und leuchtend schönes Wochenende.

Herzensgrüße, deine Kerstin

P.S.: Frau Lucy knutscht gern und ganz unten sieht man Herrn Romero mitkuscheln. So süß.

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