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~ mein heutiger Tag ~

~ mein heutiger Tag ~

Kerstin Kochler 30.3.2021

Der heutige Tag war wieder sehr spannend und aufschlussreich für mich. Und voll schöner Momente.

In der Nacht träumte ich u.a. von Spiegeln. Aber in keinem von ihnen sah ich mich. Durch reinfühlen und Recherche habe ich herausgefunden, dass es um Selbsterkenntnis geht. Wieder einmal darf ich in mich gehen und schauen was mich bewegt, was ich mir wünsche, wo ich Blockaden habe und wo ich einen unguten Blick habe. Ein paar Teile habe ich schon aufgedeckt, aber es geht weiter.

Dann durfte ich mit einer ganz lieben Freundin telefonieren und meine aktuellen Gedanken mit ihr teilen. Das tat mir sehr gut und war ein wichtiger Punkt am heutigen Tag für mich.

Später bekam ich eine ganz wundervolle Nachricht einer lieben Klientin, die durch mich und meine Beiträge lernt auch schlechtere Tage anzunehmen und liebevoller zu sich zu sein. Ja, ihr Lieben, ein jeder Tag ist neu und anders und mal ist ein Tag leicht und voll Kraft und dann gibt es Tage die zähn wie alter Kaugummi sind und die einfach nur Kraft kosten. Die haben wir alle, nur sprechen wir zu selten darüber. Wir sind Menschen, lasst uns das nicht vergessen.

Außerdem hatte ich ein sehr liebevolles Jenseitsgespräch heute mit einer Katze. Ich muss gerade daran denken, dass ich in meinem Bad einen Zettel hängen habe auf dem steht „FÜHLEN, DENKEN, HANDELN“. Fühlen ist für mich die oberste „Instanz“, danach gibt es einen Moment – nur einen Moment – des Denkens und danach sollte das Handeln stehen. Wie sagte die Katze heute so schön 50% Fühlen, 10% Denken und 40% Handeln. Ja, dem kann ich nur zustimmen. Ich bin auch zeitweise sehr verkopft, aber auch schon wesentlich weniger als früher. Es ist und bleibt für uns alle immer eine Lernaufgabe. Ebenso wie das Loslassen. Wenn ein Tier unser Leben verlässt, dann tut es weh und dann spielt es keine Rolle wie viel wir über Tierkommunikation, Jenseits, Spiritualität oder Energien wissen. Der Schmerz ist da und es fühlt sich an, als wenn man einen Teil seines Herzens verliert. Und auch das ist für mich zu tiefst menschlich, verständlich und normal. Ich möchte noch gar nicht daran denken, wie es mir gehen wird, wenn meine Lucy Lou mal nicht mehr ist. Da kann ich noch so viel Tierkommunikations- und Jenseitsgespräche machen, das wird wahnsinnig weh tun und ich werde zusammenbrechen. Da bin ich ganz realistisch.

Ja und dann durfte ich noch eine ganz spannende schamanische Reise machen. An schamanischen Reisen ist das interessante für mich, dass ich auch einfach nur einmal das Thema betrachten und meinen Klienten neue Impulse geben darf. Nicht immer muss ich sofort arbeiten und wirken. Manchmal reicht es aus, wenn es eine Botschaft gibt und die Botschaft angesehen, wahrgenommen und integriert wird. Wie kann ich es bildlich erklären? Der Mensch malt ein Bild und hat nur die Farben Rot und Blau zur Verfügung. Mit den beiden Farben kann man noch Lila mischen, aber dann hört es schon auf. Nun komme ich und gebe dem Menschen noch die Farben Gelb und schon kann er auch noch Orange und Grün mischen und direkt wird das Bild bunter. Ich gebe nur die Farbe, das Mischen muss der Mensch selber übernehmen. Manche Menschen können das, andere brauchen da etwas mehr Unterstützung, deswegen schaue und fühle ich genau hinein ob die pure schamanische Reise zum Menschen passt oder nicht. Und heute war sie super passend.

Für mich war es ein glücklicher Tag, auch wenn mich eine ständige Müdigkeit und Erschöpfung durch den Tag begleitet hat. Ich kann die Müdigkeit und Erschöpfung annehmen. Ich weiß, dass ich in den Nächten aktuell schwer arbeite und viel auflöse. Und ich weiß, dass ich gut für mich sorgen kann und liebevoll zu mir bin. Achtsamkeit habe ich in den letzten Jahren gelernt und ich habe gelernt so gut wie möglich achtsam zu sein. Da muss ich gerade an die kleine Meise denken, der ich heute begegnet bin und die im Zick Zack von einem Baum zum nächsten Strauch und wieder zum Baum vor mir herflog. Leichtigkeit. Freiheit. Loslassen. Wir sind was wir sind – Seelen in einem menschlichen Körper und wir sind Menschen. Lasst uns leben. Lasst uns bewusst sein, dass wir unsere Themen haben. Und lasst uns bewusst sein, dass wir nicht alles wissen. Wir sind Individuen und jeder für sich ist auf seiner ganz persönlichen Reise.

Herzensgrüße, eure Kerstin