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Adventskalender 2025

Kerstin Kochler – Helferin der Seelen

Tierkommunikation | schamanische Seelenarbeit | The Work of Byron Katie

Kerstin Kochler – Helferin der Seelen

Tierkommunikation
schamanische Seelenarbeit
The Work of Byron Katie

~ (m)ein etwas anderer Jahrestag / the Work ~

Hallo du liebe Seele!

Bald habe ich einen etwas anderen Jahrestag. Als ich heute im Bad stand, dachte ich über meine Ausbildung nach (zum The Work Coach) und was sich seit dem ich The Work kenne alles verändert hat. Viel, soviel kann ich dir sagen.
Nächsten Monat habe ich Geburtstag. Und dann ist die Trennung auch schon wieder 1 Jahr her und dann habe ich den Jahrestag mit dem Buch “Ich brauche deine Liebe – ist das wahr?”. Damals hat es mein Leben verändert. (Genaueres dazu, findest du im “frag mich. The Work”-Blogbeitrag.) Und als ich heute im Bad stand und an das Buch dachte und an den baldigen Jahrestag mit ihm, erinnerte ich mich daran, dass ich – als ich das Buch weiterempfohlen hatte – von ein paar Menschen soetwas hörte wie “Das klingt sehr nach einem Selbsthilfebuch.” und ich weiß noch, dass ich dachte, dass sie recht haben. Im ersten Moment hat es wirklich etwas von “Wie sie über eine Trennung hinweg kommen.” oder “Wie sie ihren Mann dazu bringen, das zu machen, was sie wollen.” oder “Wie sie endlich glücklich leben.” … … … Ich mein, es gibt unglaublich viele Bücher, mit vielen Weisheiten und Hilfestellungen und ein Buch als Selbsthilfebuch zu bezeichnen ist ja auch gar nicht verwerflich. Ein Selbsthilfebuch ist ein Buch, welches uns zeigt, wie wir uns selbst helfen können. JAAA! Unbedingt! Das ist super wichtig! Allerdings ist der Titel des Buches von Byron Katie “Ich brauche deine Liebe – ist das wahr?” genau so gewählt, weil es um The Work geht und um die 4 Fragen. Und die erste Frage lautet “Ist das wahr?”. “Ich brauche deine Liebe.” ist hier also ein Glaubenssatz. Ein sehr starker Glaubenssatz, den fast jeder Mensch kennt. Das Streben nach Liebe ist gefühlt ein Menschheitsstreben. Wir streben nach der Liebe unserer Eltern, Geschwister, Partnern, Freunden, Mitschülern, Lehrern, Erziehern, Kollegen, Chefs, unserer Tiere … … … und wir verbiegen uns dafür, verlassen uns oft selbst und oft verlieren wir uns selbst sogar aus den Augen. Daher die Frage “Ich brauche deine Liebe – ist das wahr?” Ist es wahr, dass wir die Liebe von X, Y, Z brauchen?

Seit dem Buch worke ich viel. Ich überprüfe viele meiner Gedanken und erkenne, wie oft ich in Situationen überhaupt nicht bei mir war und wie schnell ich mich aus den Augen verliere und den Zugang zu mir. Wie oft ich nach Anerkennung, Wertschätzung und Liebe gestrebt habe und strebe und was das alles mit mir macht. Es ist als wäre mein Verstand eine staubige Wohnung und ich gehe immer wieder mit einem Besen durch und fege den alten Staub weg. Ich kehre zusammen, was mir nicht mehr gut tut und mache sauber – Raum für Raum – Gedanke für Gedanke. Und dann gehe ich wieder zu einem bekannten Gedanken zurück und stelle fest, dass ich zwar schon gut gefegt habe, aber sich wieder Staub abgesetzt hat, den ich nun auffege.
The Work macht mir Spaß. Es ist nicht immer lustig und ich habe oft Tränen in den Augen, und doch gehe ich erleichterter, freudiger und mir selbst bewusster aus jede Work raus. Durch The Work lerne ich mich auch noch mehr kennen, was ich sehr schön finde. Und ich lerne die Menschen besser kennen. Ich erkenne ihre Glaubenssätze und verstehe mehr. Ich kann noch besser die blinden Flecken erkennen und manchmal – im Übereifer und der Überbegeisterung für The Work –  schieße ich übers Ziel hinaus. Ich glaube wirklich, dass The Work allen Menschen helfen kann. Nur ist eben nicht jeder bereit sich seine Gedanken anzusehen und das kann ich verstehen, denn hinter jedem Gedanken steckt eine Geschichte, eine Vergangenheit, eine (meist sehr viele) Situation(en)  und ein Glaube dass der Gedanke gut für einen ist. Da gibt es viel zu verlieren, wenn man The Work macht. Auch wenn ich weiß, dass man sehr viel mehr gewinnt – Leichtigkeit, Freiheit, Freude, Bewusstsein, Frieden …

Herzensgrüße, deine Kerstin

P.S.: Ich bin einfach nur unendlich dankbar, dass das Buch zu mir kam, mir den Popo gerettet und mir das Leben, Freiheit und viele neue Perspektiven geschenkt hat.

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