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~ die aktuelle Zeitqualität ~

~ die aktuelle Zeitqualität ~

Zeitqualitaet HP

Guten Morgen du liebe Seele!

Vor ein paar Tagen fragte ich in meiner Story, ob du die aktuelle Zeit als turbulent empfindest. Viele stimmten ab und einige schrieben mir auch Nachrichten. Die Zeitqualität ist heftig. Mir wurde von vermehrten Schmerzen, Kopfschmerzen, Traurigkeit, Gefühlsachterbahn, Gedankenkarussell, Grübeleien, Unruhe und Erschöpfung erzählt.
Wer sich in der letzten Zeit die Schumann Frequenz angesehen hat, wird vermehrt starke Schübe gesehen haben. Die Energien waren sehr hoch und sehr in Bewegung. Das wirkt sich auch auf uns aus, gerade wenn man sehr sensibel ist. Deswegen gehe ich dir auch in so vielen Beiträgen mit bewusstem Atmen, Meditation, Fokussierung, Perspektivenwechsel … ich gehe dir einfach mit Achtsamkeit auf die Nerven. Denn wenn du es in guten Zeiten übst, werden die schlechten Zeiten besser aushaltbar. Du bist dann nicht mehr handlungsunfähig, sondern erinnerst dich daran, was du in den guten Zeiten geübt hast.

Wenn ich mir einfach nur meine letzte Woche ansehe, dann war sie die reinste Achterbahnfahrt. Ich hatte mich wahnsinnig auf die ersten Tierkommunikationen und schamanischen Arbeiten gefreut und in den Pausen dazwischen kümmerte ich mich um all den Bürokram, der die letzten vier Wochen liegen geblieben war. Und dann kam der Dienstag. Es war halb sieben am Morgen, als mein Partner mir schrieb, das etwas mit Emma nicht stimmte. Letzten Samstag (7.5.) feierten wir noch ihren 23 Geburtstag und nur ein paar Tage später “stimmt etwas nicht”. Die Tierärztin untersuchte sie, konnte aber soweit körperlich nichts feststellen. Mit einer speziellen Energiepaste stellte sich heraus, dass Emma unterzuckert war. Sie hatte am Montagabend zu heftig getobt und ihren Akku geleert. Seit dem päppelte mein Partner sie und fuhr so oft wie möglich am Tag nach Hause. Auf die Toilette konnte sie nicht mehr allein – er musste sie rein und raus heben. Mal trank und fraß sie und mal musste sie gefüttert werden. Mal lief sie herum und mal war sie so erschöpft, dass sie sich direkt da wo sie war hinlegte und schlief. Und manchmal suchte sie die Ecken ab, als würde sie den Tod suchen. Wir wussten nicht ob sie sich für’s Leben oder den Tod entscheiden würde. Wir konnten nur Tag für Tag schauen und es ihr so schön und leicht wie möglich machen. Gestern Morgen, eine Woche nach ihrem Geburtstag, schlief sie nun für immer ein. Ein letztes “Mau” und ein letzter Schnurrer.  Als sie noch lebte, konnte ich mich nicht von ihr verabschieden, aber wir beerdigten sie gemeinsam. Im Herzen und mit meinen Gedanken war ich immer bei ihr. Ich betete viel für sie.
Der Tod ist nicht unser Feind. Er ist der Anfang von etwas Neuem. Emma hat in diesem Leben viel gelernt und große Veränderungen vollzogen. Sie war das halbe Leben von meinem Partner an seiner Seite. Er hat sie damals abgenabelt und nun ein letztes Mal gekrault. Nun ist ihre Seele bereit für neue Abenteuer … wo auch immer es sie hinverschlagen mag. Leb wohl Emma, Emmchen, Emilie Erdbeer. Es war wunderschön mit dir und du bleibst unvergessen in unser Herzen.

Also “ja”, auch für mich ist diese Zeit ein auf und ab. Große Freude und Traurigkeit/Hilflosigkeit. Alles da. Es ist alles Teil des Lebens.

Was können wir in dieser Zeit tun, damit wir sie gut überstehen?
Für mich ist es tatsächlich das Erden und Meditieren. Ich atme bewusst und habe kleine Erinnerungszettel an verschiedenen Orten, z.B. gegenüber meiner Badewanne hängt ein Zettel auf dem “Durchatmen” steht. Auch räuchere ich viel und zünde Kerzen an. Ich sorge einfach dafür, dass ich mich gut um mich kümmere und mich nicht aus den Augen verliere. Und das kann ich dir nur ans Herz legen. Wenn du nicht weiß wie du dich erdest, dann schau dir das vorletzte Live-Video an. Da mache ich die Erdungsübung mit dir zusammen.

Bleib im Vertrauen und erde dich. Bleib bei dir. Kümmer dich um dich.

Herzensgrüße, deine Kerstin