~ das Wunder leben (Zitat aus Gespräche mit Gott) ~

129137111_1103986260059281_886060003102592371_oGerade bin ich über dieses Zitat gestolpert. Und ich fühle mich angesprochen und berührt. Warum?

Wir Menschen haben die Neigung uns auf das zu konzentrieren was wir nicht mögen oder wollen. Wenn wir Kopfschmerzen haben, dass sagen wir „Ich möchte keine Kopfschmerzen mehr haben.“. Wir könnten aber auch sagen „Mein Kopf wird frei, frisch, leicht, gesund und voll positiver Gedanken sein.“. Wenn wir „keine Schmerzen“ oder „schmerzfrei“ sagen, liegt der Fokus noch immer auf den Schmerzen. Wir dürfen also unseren Fokus abwenden und kreativ sein.

Ich fühle mich von dem Zitat angesprochen, weil ich mit meinen Klienten immer über ihren Wunsch spreche. Welches Wunder wünschen sie sich. Sie dürfen es sich bunt ausmalen und kreieren. Erst wenn dies formuliert ist, beginne ich mit meiner schamanischen Arbeit. Ich möchte für meine Klienten nicht nur an „dem Schlechten“ arbeiten, sondern vor allem an ihrem Wunder. Denn ihr Wunder darf zu ihrer Zukunft werden. 🕯💗🙏

Lebt euer Wunder.
Lebt euren Wunsch.
Lebt euren Traum.
Lasst all dies zu eurer Zukunft und eurem Leben werden.

~ Akzeptanz ~

Akzeptanz

Die Tageskarte „Akzeptanz“, aus dem Deck „Herzensgruß vom kleinen Volk“ war der Auftakt in einen spannenden Tag mit diesem Thema.

Wer bin ich?
Wieso bin ich so?
Welche Muster liegen meinem Handeln und Denken zu Grunde?
Welche Auslöser gibt es?
Was an mir kann ich nicht annehmen?
Was will ich loswerden?
Was will ich loslassen?
Gibt es einen Unterschied zwischen „loswerden“ und „loslassen“?
Ist „loswerden“ ein festhalten?
Kann man etwas, was man nicht mag, liebevoll danken?
Ist liebevoll ehren und danken, loslassen?

Viele dieser Fragen waren heute Teil meines Tages und der meine Klienten. Ein Tag, der viele verschiedene Prozesse der Akzeptanz hervorbrachte und neue Ideen setzte. Wenn wir einen neuen Impuls erhalten, dann ist es als wenn wir einen Samen setzen und daraus entstehen neue Gedanken, Muster und eine positive Veränderung. Das ist der Wunsch der Menschen und Tiere die in mein Leben treten. Und mit meiner Arbeit und den Gesprächen setzen wir gemeinsam diese Samen.

128785314_1103145710143336_6632860909034427174_oAkzeptanz ist mit Freiwilligkeit verbunden. Wir sind frei etwas anzunehmen, etwas gutzuheißen, etwas/jemanden anzuerkennen. Und ja, wir sind auch frei unsere Ecken und Kanten anzuerkennen und anzunehmen. Wenn wir einen Fehler machen, dann hat eine Entschuldigung auch mit Akzeptanz zu tun, denn wir erkennen an, dass wir einen Fehler gemacht haben – eine freiwillige Entscheidung. Und wenn wir bereit sind unsere Ecken und Kanten anzuerkennen und anzunehmen, dann haben wir die Chance diese loszulassen.

Mit wurde heute gesagt, dass es schön ist, dass ich in Bildern spreche, denn dadurch wird einiges verständlich.
Nehmen wir ein Jo-Jo. Es besteht aus einem Körper und einen Faden. Der Faden hat eine Schlaufe die wir um unseren Finger legen. Wenn wir etwas loswerden wollen, dann werfen wir den Körper des Jo-Jos weg, aber da wir die Schlaufe um den Finger gelegt haben, kommt das Jo-Jo zurück und landet wieder bei uns. Wenn wir das Jo-Jo loslassen wollen, dann nehmen wir die Schlaufe vom Finger und legen das Jo-Jo beiseite, mit dem Wissen, dass es uns gedient hat. Dies ist eine liebevollere und dankbarere Handlung. (Vielleicht mögt ihr das Jo-Jo auch durch einen Bumerang ersetzen, in diesem Bild.)

Einen gedanklichen „Fehler“ haben wir häufig bei der Akzeptanz und unseren Ecken, Kanten, Krankheiten etc. Wir glauben, wenn wir z.B. Krankheiten akzeptieren, dann ergeben wir uns oder ruhen uns aus oder nehmen es hin. Eine Krankheit zu akzeptieren kann z.B. bedeuten anzuerkennen, dass diese Krankheit eine Aufgabe hat. Das klingt sehr seltsam. Wenn ich z.B. Migräne bekomme, dann zeigt sie mir, dass ich mich ausruhen soll, weil ich zu viel im Kopf unterwegs war und zu wenig im Gefühl und mich selber zu viel gestresst habe. Ohrenklingeln zeigt mir, dass ich gerade eine wichtige Info erhalten könnte, wenn ich denn mal zuhören würde. Und ja, auch andere Krankheiten haben ihre Aufgabe. Ohne Frage ist es schwer Krebs anzuerkennen und dahinter eine Aufgabe zu sehen. Ich weiß nicht alles, aber ich weiß, dass wenn wir hinsehen und nach der Aufgabe fragen, wir mehr verstehen und die Chance haben aufzulösen und loszulassen. Auflösen, loslassen, anerkennen … das alles ist Teil des Heilungsprozesses und wir tun es immer und immer wieder – ein bisschen wie das aufdröseln eines alten gestrickten Pullis, Masche für Masche, um dann irgendwann einen neuen Pulli mit modischerem Muster aus der Wolle zu stricken.

Etwas zu akzeptieren bedeutet also nicht „hinnehmen“ oder „sich ergeben“. Akzeptieren ist eine bewusste und freiwillige Entscheidung, die dann neue Entscheidungen und Handlungen hervorbringen kann.

Wie gut bist du im Akzeptieren?

~ Tod und Trauer, Menschen und Tiere ~

Collage Stadtgottestacker 2009

Den Montag mit solch einem Thema zu beginnen, ist vielleicht nicht das Schönste und Leichteste, aber gerade nach dem Totensonntag möglich.

Gestern dachten wohl sehr viele von uns an all ihre Lieben, die nicht mehr auf dieser Erde sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie menschlicher oder tierischer Gestalt waren. Wir liebten sie alle und unsere Gedanken sind bei ihnen – an jedem einzelnen Tag unseres Lebens.

Wir Menschen wissen, wie es sich anfühlt zu trauern, wie es sich anfühlt jemanden gehen zu lassen und so fühlen auch unsere Tiere.

Die 5 Phasen der Trauer kennen die meisten von uns:
Leugnen
Wut
Verhandeln
Depression
Akzeptanz

Wie gehen unsere Tiere mit dem Verlust ihrer Lieben um?
Stirbt ein tierischer Freund, dann ist es sehr wichtig, dass sie sich verabschieden können. Sie müssen sehen und riechen, dass die Seele gegangen und der Körper ohne Leben ist. Als meine Mary Lou damals starb und ich sie meiner Lucy Lou zeigte, hob sie die Pfote und berührte erst sanft den Kopf und dann haute sie zu, als wolle sie sagen „Wach endlich auf!“. Danach überwog meine Trauer und ich konnte die von Lucy Lou gar nicht mehr wahrnehmen. Heute weiß ich, dass auch ihr Mary Lou sehr fehlte und sie all diese Phasen durchlief. Meine Trauer (ich blieb sehr lange in der Phase „Depression“ hängen) stresste Lucy Lou und überforderte sie. Ich dachte immer, dass meine beiden Mädels sich nicht grün waren und nicht mochten, aber nach Mary Lous Tod, wurde ich eines Besseren belehrt. Wenn wir also glauben, dass unsere Tiere miteinander keine enge Verbindung haben, so dürfen wir uns gewiss sein, dass wir uns irren und sie ebenso sehr trauern wie wir.

Kürzlich durfte ich mit einer Katze sprechen, die ich schon sehr lang und sehr gut kenne. Auch in ihrem Rudel ging kürzlich jemand. Sie war sehr pragmatisch und sagte, dass es klar war, dass einmal ihre Schwester gehen wird. Das Rudel verändert sich immerzu. Auch sie selber wird eines Tages gehen. Und auch wenn sie in unserem Gespräch nicht jammern und weinen wollte, so trauerte auch sie. Sie war einfach nur rationaler und wusste sehr genau was bei ihr alles passiert und dass es aber auch wieder vergehen wird.
Andere Tiere brechen zusammen und verlieren den Lebensmut, wenn ein tierischer Freund stirbt. Auch das ist möglich.

Wie sieht es aus, wenn der Mensch vor dem Tier geht?
Wir nehmen ein Tier zu uns, mit dem Bewusstsein, dass dieses vor uns gehen und dass das Tier sein ganzes Leben bei uns verbringen wird. Nur gibt es einen Punkt, den wir nie ganz erfassen können – unseren Körper. Unser Körper kann aus den verschiedensten Gründen „versagen“ und dann bleibt das geliebte Tier zurück. Häufig nehmen Freunde oder Verwandte das Tier zu sich, manchmal allerdings werden sie auch ins Tierheim gegeben. Für die Tiere ist der Verlust des Menschen sehr schlimm. Sie waren immer zusammen und der Mensch war nicht nur Dosenöffner, sondern auch sehr oft Bezugsperson und Lebensaufgabe. Nach meinem Empfinden ist diese Trauer, je nachdem wie lang Mensch und Tier zusammenlebten, intensiver, denn sie verlieren nicht nur den Menschen, sondern meist auch ihr Zuhause. Schlag auf Schlag kommen die Veränderungen und das, während sie in einer der Trauerphasen stecken. Tatsächlich gibt es hier Tiere, die dann aufgeben und nicht mehr leben wollen. Es gibt Tiere, die ihrem Menschen folgen wollen und wo Tierheim, Freunde oder Verwandtschaft tun können, was sie wollen – das Tier wird gehen.

Der Tod ist Teil des Lebens. Wir wissen es und doch ist in uns häufig dieses „nicht-wahrhaben-wollen“. Der Tod ist das Schlimme, das Böse. Und doch ist es nicht so. Wir haben Angst vor dem Tod, weil wir unser Leben nicht leben. Weil wir nicht die Freude leben, die wir wollen. Wir verwirklichen uns nicht. Wir tun nicht das was wir wollen. Und ganz menschlich, halten wir uns an Altem fest.
Auch wenn ich weiß, dass der Tod zum Leben gehört und wir alle einmal gehen müssen, so graut es auch mir vor dem Tag, wenn meine Raubtiere, meine Eltern oder Freunde gehen. Dann werde auch ich trauern. Auch dann, wenn ich mit ihnen jederzeit reden kann. Es ist natürlich. Der Tod gehört zur Natur. Und sehen wir in die Natur, so sehen wir gerade „das Sterben“ – die Blätter fallen und das Leben in den Pflanzen zieht sich zurück. Einjährige Pflanzen sterben, für sie wird es kein Frühjahr geben.

Was können wir also tun?
LEBEN! Leben, leben, leben. Wir können die Zeit mit unseren Lieben genießen und so freudvoll und liebevoll ausfüllen wie nur irgendwie möglich. Wir können unsere „Löffel-Liste“ schreiben und leben. Wir können liebevoll zu uns sein. Und wenn ein Liebling diese Erde verlässt, dann können wir trauern und uns freuen und dankbar sein, dass wir dieses Wesen kennenlernen durften. Und ihnen zu liebe dürfen wir das Leben noch viel intensiver leben.

Ich bin dankbar dafür, dass ich Menschen und Tieren helfen darf, wenn einer ihrer Lieben gegangen ist. Mit ihnen noch einmal zu sprechen tut gut und hilft ungemein. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Denn damals, nach Mary Lous Tod, war es eine TK, die mich zurück ins Leben brachte. Und manchmal darf ich auch die Lieben während des Sterbeprozesses begleiten. Der Tod ist nicht das Böse oder irgendein Übel. Der Tod ist eine Veränderung der Energie. Der Körper geht, aber die Liebe bleibt und es liegt an uns die Erinnerungen weiterzutragen, denn so leben unsere Lieben weiter.

~ Das Leben ist ein Weg. Weg der Heilung. ~

Das Leben ist ein Weg. Udo Hahn kleiner

Ich liebe dieses Zitat.
„Das Leben ist ein Weg. Das Leben führt dich auf ebenen Wegen. Es führt dich auf Umwege. Manchmal führt es dich auch auf Abwege. Es führt dich auf einsame Wege. Aber letztlich führt es dich immer zum Ziel.“ (Udo Hahn)

Wir wissen nie wohin uns unser Lebensweg führt. Wir wissen noch nicht einmal, was hinter der nächsten Kurve auf uns wartet. Mal geht’s bergauf, mal bergab, dann nehmen wir Treppen und mal stolpern wir über Steine. Egal wie, es ist immer nur wichtig, dass wir unseren Weg gehen – Schritt für Schritt.

Und so ist es auch mit dem Weg der Heilung. Da denken wir „Den Berg habe ich geschafft.“ und dann sehen wir ihn doch immer wieder. Mal ist er größer, mal kleiner, aber niemals ist er wieder so groß, wie wenn wir direkt vor ihm stehen. Das ist es, was wir uns immer wieder vor Augen halten dürfen, unsere bereits bearbeiteten Themen und Probleme sind nie mehr so groß wie sie es am Anfang waren. Es ist wie eine Wanderung. Erst stehen wir vor einem Berg und den kämpfen wir uns rauf, dann stehen wir oben, genießen die Aussicht und klettern dann runter. Wandern wir dann weiter, dann werden wir diesen Berg immer wieder mal sehen. Verschwinden wird er erst dann aus unserem Blickfeld, wenn wir sehr lange Zeit gelaufen sind und vielleicht sogar den nächsten Berg überschritten haben.

Wenn ich für jemanden arbeite ist es sehr ähnlich. Die Heilung ist ein Weg. Ich weiß nie was die Spirits und Energien wollen. Mal ist es ein sanftes Streicheln und mal wird man heftig durchgerüttelt. Egal wie, eine Veränderung tritt immer ein – ob groß, ob klein. Man muss nur bereit dafür sein den Weg zu gehen.

Ich wünsche euch einen liebevollen Abend.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ FEIERABENDGRÜßE ~

Meine Frau Lucy Lou. 😍😊 Sie begleitet mich nun schon 13Jahre. Und wir haben einiges gemeinsam durch. So ein Leben hat viele Höhen und Tiefen. Nun wird aber gekuschelt. 😉😊🤗

Heute war in meiner FB-Gruppe Geschenketag. 🙈 Wobei der Geschenketag immer am 15. des Monats ist und ich ihn gestern vergessen habe. 🙈 Aber offenbar sollte es so sein, denn heute wurden so viele liebevolle Dienstleistungen und Gegenstände gemacht. Ich freue mich immer sehr, wenn wir einander beschenken und für einander da sind. Die Gruppe ist für mich ein echtes Juwel und ich bin sehr dankbar für die Menschen die sich so zahlreich beteiligen.

Ansonsten durfte ich heute mit zwei Igelkindern sprechen. Eine Premiere für mich. In den nächsten Tagen werde ich euch von dem Gespräch erzählen. 😍😊
Und dann gab es noch reichlich Büroarbeit, Vorbereitungen für 2021, viele Telefonate und PNs und einige Energiearbeiten. Hach, es war ein wirklich schöner Montag.
Wie war euer Montag, euer Start in die neue Woche?

Liebste Abendgrüße, eure Kerstin

~ Sonnenenergie am Morgen und Energiekur ~

Guten Morgen ihr Lieben!

Ich tanke zu gern am Morgen die ersten Sonnenstrahlen auf meinem Balkon. Einfach nur die Augen schließen und tief atmen. Oder die Erdungübung machen. Oder die Lichtdusche. Kraft tanken für den Tag. Klare Gedanken schaffen. Fühlen, dass ich fest und sicher stehe.

Ich möchte die Energiearbeit in meinem Leben nicht mehr missen. Zu wissen wie ich die Energien in mir ausgleiche, auffrische und nutze … ein Geschenk. 🙏 Als „Energiekur“ nutzen dies auch immer mehr Menschen und lassen sich eine Woche lang (Mo-Fr) von mir Energie senden. Das freut mich so sehr. Sich selber etwas Gutes tun – das machen wir viel zu selten.

Ich bin einfach dankbar für mein Leben und all das was ich Tag für Tag erleben, tun und wahrnehmen darf. Alles ist immer in Wandlung, umso wichtiger ist es für mich diese kleinen Momente jeden Tag zu genießen und sicher zu stehen.

Ich wünsche euch einen kraftvollen Start in die neue Woche und einen sonnigen, leichten Montag. 💖🎈🙏

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ eine Überraschung vom Tierheim Butzbach ~


SCHÖNE MOMENTE SIND ZUM TEILEN DA
😊😍🤗🙏

Wie ihr wisst, unterstütze ich das Tierheim Butzbach mit meiner Arbeit als Tierkommunikatorin & Schamanin. Schon mit einigen Katzen und Hunden durfte ich sprechen und arbeiten. Viele von ihnen habe nun schon ihr FürImmerZuhause bezogen. Und heute erreichte mich dann ein Umschlag mit diesem wunderschönen Kalender des Tierheims und seinen Bewohnern für 2021 und einer Pralinenschachtel, als Dank für meine Unterstützung. Ich habe noch immer Tränen in den Augen und freue mich wahnsinnig. Auch Lucy und Romero schauten sich alles genaustens an. 😍 Direkt im Januar seht ihr Jasper (links unten). Ein Charakterhund. Auch mit ihm durfte ich lange arbeiten. Er hat nun endlich eine Interessentin und ich wünsche ihm von Herzen, dass alles klappt und passt. 🙏

Ich bin noch immer sehr berührt und mir fehlen etwas die Worte. Es ist mir wirklich eine Freude den Tieren helfen zu dürfen, denn eine jede Seele hat ihr Zuhause verdient. Auch meine Raubtiere, Lucy Lou, Romero und meine verstorbene Mary Lou kamen aus Tierheimen.
Vielleicht mögt ihr das Tierheim Butzbach mit einer Spende oder dem Kauf des Kalenders unterstützen. Die Tiere und Helfer würden sich sehr freuen. 😊🙏
Ich sammel auch schon Futter, Leckerlies und Co für das Tierheim, damit ein kleines Weihnachtspaket auf die Reise zu ihnen gehen kann.

Danke liebe Hanne (Tierheim Butzbach) für diese liebevolle Überraschung und ich freue mich auf die noch kommende gemeinsame Zeit. 💖🍀😊🙏
Herzensgrüße, Kerstin

~ vom Film „Der Heiler“ und wie der Zweifel unser Leben blockiert ~

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Am Wochenende sah ich den Film „Der Heiler – glaube an das Wunder in dir“. Ein sehr witziger und charmanter Film. Er zeigt nur zu gut, wie es ist, wenn man von seiner Gabe erfährt und dies nicht wahrhaben will. Man ist erschrocken und leugnet es und hält sich und alle anderen für verrückt. Für alles findet man logische Erklärungen und überhaupt kann das gar nicht möglich sein. Und irgendwann kommt dann der Punkt wo einem bewusst wird, dass da doch etwas Wahres dran ist. Man hat eine Gabe.

Der Film beschreibt wirklich toll den Weg dahin und ich erkenne mich da in vielen Punkten wieder. Der innere Zweifler ist wirklich stark und sehr präsent. Durch Erziehung und das Leben in unserer Gesellschaft wird dieser Zweifler immer mehr genährt und wächst. Diesen Zweifler haben wir in uns. Jeder einzelne von uns. Bei dem Einen ist er größer als bei dem Anderen. Mein Zweifler ist groß und noch heute erwische ich mich dabei, dass ich an manchen Tagen denke „Kerstin, das kannst du nicht.“ oder „Kerstin, das warst nicht du.“. Und neben unseren inneren Zweiflern haben wir dann auch noch unsere äußeren Zweifler. Das erinnert mich an das Jahr 2016. Ich hatte mich entschieden mich selbstständig zu machen und begann alles in die Wege zu leiten. Ich baute eine Homepage, eine FB-Seite, beschäftigte mich mit Visitenkarten und Flyern, Texten, Preisen und Werbung. Und da war dieser gute Bekannte der dann zu mir sagte „Kerstin, du bist noch nicht so weit. Warte bis zum Frühjahr. Da ist es eh besser. Dann hast du noch Zeit und kannst dich entwickeln und gucken, ob du das wirklich machen willst.“. Ich kann gar nicht sagen wie froh ich bin, dass ich zu dem Zeitpunkt eine innere Haltung hatte wie „Wenn nicht jetzt wann dann.“ bzw. „Warum nicht Jetzt? Es ist ein Zeitpunkt wie jeder andere auch.“. Ich gehöre nämlich eigentlich zu den Menschen die alles durchdenken und ZERdenken. Ich bin Profi darin alles mit dem Denken kaputt zu machen. Wie gut, dass ich im Jahr 2016 anders drauf war und eher wie Pippi Langstrumpf dachte „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.“. So ein Zweifler, innen wie außen, ist nicht zwingend Schlecht oder Böse. Er kann auch eine Chance sein sich zu vergewissern, ob man das was man tut oder vorhat, auch wirklich will. Nur sollte einem dabei bewusst sein, woher der Zweifler kommt und dass er nur eine Option des Prüfens ist und kein Gesetz. Der Zweifler kann sonst eine Blockade sein, die uns daran hindert zu leben, zu sein und sich zu verwirklichen.

Der Zweifler ist wie so vieles in unserem Leben ein altes Muster. Und so wie der Mann in dem Film seine alten Vorstellungen und Ideen loslassen musste, um den Heiler in sich anzuerkennen und zu leben, so dürfen auch wir all das Alte loslassen, was uns blockiert, hindert und das Leben erschwert.

Ich wünsche euch eine leichte und friedliche Zeit.
Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Wasser, Wald und eine glückliche Matilda ~

Wasser, Wald und eine glückliche Matilda. 😍

Gestern waren wir im Wald und sammelten Pilze. Pilze sind so wunderschöne Wesen. Ihre Vielfallt und Schönheit bezaubert mich immer wieder auf ein Neues. Als Dank für die Ernte verstreute ich etwas Zucker. Ich finde es wichtig nicht nur zu nehmen, sondern auch zu geben. Mal ist es etwas Zucker, mal ein paar Möhren, Äpfel, Nüsse oder Samen. Ganz das, was gerade ruft. Und finden wir Müll, so nehmen wor ihn mit. 🙏

Als wir heute im Wald um den Gördensee so spazieren gingen, liefen wir auch an Poltern (Holzstapeln) vorbei. Das frisch geschlagene Holz verströmte einen stark harzigen Geruch. Neben dem, das es an Weihnachten erinnert, ist es aber auch ein Geruch den ich sehr mag. Seltsamerweise musste ich dabei an Freitag denken, denn da wurde vor meinem Wohnhaus das Gras gemäht und auch dies ist ein Duft den viele Menschen mögen. Ist es nicht seltsam, dass wir diese Düfte so sehr mögen? Denn eigentlich zeigen sie uns den Tod anderer Lebenwesen – Gras, Bäume. Im Wald bat ich die Bäume um Vergebung und dankte ihnen für ihr Sein. Die Baumgeister sangen ein leises Lied im Wind. 😊🙏
Die Knospen einiger Büsche sind schon sehr weit. Die Natur hat auch ihre Schwierigkeiten sich an den Wandel des Klimas zu gewöhnen. Ich erinnere mich an Zeiten, da blühte im späten Herbst die japanische Kirsche vor dem Haus noch einmal (als ich noch in Arnstadt lebte).

Egal was wir in unserem Leben tun, lasst es uns mit Achtsamkeit und Liebe tun. Die Natur, diese Welt ist das Zuhause von uns allen. 🙏

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Herzlich Willkommen Wochenende ~


Herzlich Willkommen Wochenende 💖🙏

Alle Gespräche mit lebenden und verstorbenen Tieren und verstorbenen Menschen, sind für diese Woche geführt und alle schamanischen und energetischen Arbeiten wurden gemacht. Ich begrüße nun das Wochenende und freue mich sehr darauf wieder Zeit mit meinem Partner und Matilda (Huskylady) verbringen zu dürfen. Kraft tanken, Waldspaziergänge, Pilzsuche und Momente am Wasser stehen auf der Wochenendwunschliste. Gerade diese Zeit, welche energetisch so anstrengend ist, braucht einen guten Ausgleich. Für mich ist dies die Natur und eine Zeit mit möglichst wenigen Menschenbegegnungen. Stille, tiefer Atem, das Rauschen des Windes, die Stimmen der Tiere, der Duft von Wald, Laub, Harz und Wasser 🙏 dies lässt mich neue Energie schöpfen.

Ich danke allen Menschen und Tieren für ihr Vertrauen, für ihren Mut und ihre Offenheit. Danke, dass ich euch auf eurem Weg begleiten und unterstützen darf. Danke ihr Spirits für euren Halt, Schutz und Weisheit. 🙏

Ich wünsche uns allen ein friedliches, liebevolles und erholsames Wochenende. 💖🙏
Bis Montag 🙋‍♀️

~ Krafttier Drache und der Ruf heute zu malen ~

Ich meditiere und reise schamanisch sehr gern. Und wenn mir möglich dann täglich.

Als ich mich heute Morgen zur schamanischen Reise hinsetzte und die Augen schloss, nahm ich mein inneres Kind wahr. Ich nahm es in den Arm und tröstete es. Kaum hatte ich es im Arm spürte ich einen meiner Drachen in meinem Rücken und ich lehnte mich an ihn. Gedanken und Lasten der letzten Zeit fielen von mir ab und ich kam mir wieder ein Stück näher.
(Auch wenn ich den spirituellen Weg gehe, so bin ich mit meiner Entwicklung nicht fertig. Vermutlich auch nicht nach dem Tod. Wir sind mit so vielen Wesen verbunden und unseren Ahnen, die uns viele Erlebnisse mitgaben. Diese aufzulösen braucht Zeit.)
Als ich so mit meinen inneren Kind im Arm und meinem Drachen im Rücken da saß, setzte sich ein weißer Drache mir gegenüber. Ich wusste, ich schau in einen Spiegel. Er breitete seine Arme aus und bot mir an, mein inneres Kind zu halten. Ich weiß, dass meine Drachen liebevoll sind und noch nie hat einer mir oder jemand anderes etwas böses zugefügt. Ich gab ihm mein inneres Kind und in diesem Augenblick rief er mich dazu auf, zu malen.
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Viel zu lange habe ich nicht mehr die Zeit gefunden zu malen. Und so entstand heute dieses Bild. Ein schwebender weißer Drache, mit weit geöffneten Flügeln, das Licht im Rücken und furchtlos dem Dunkeln vor sich. Licht und Schatten. Alles ist ein Teil von uns, von unserer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. 🙏
Das Bild trägt noch keinen Namen und erst in der nächsten Zeit wird sich zeigen ob es wirklich beendet ist.
Dieses Erlebnis von heute wollte ich gern mit euch teilen.

Ich wünsche euch einen wundervollen Abend. 🕯💖🙏
Wenn auch du eines deiner Krafttiere kennenlernen möchtest, dann bin ich für dich da. 🙏
Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Lebst du glücklich? ~

123865438_1083392245452016_6254510679400485646_oGuten Morgen ihr Lieben!

In dieser Woche habe ich Romero beim Meditieren erwischt. 😅😍 Romero ist ein besonderer Kater, denn sobald ich selber meditiere, schamanisch oder energetisch für mich oder andere arbeite oder auch Tierkommunikationen führe … er ist immer dabei. Sein liebevolles Verhalten dabei gibt zusätzlich Liebe in jede „Arbeit“ und bereichert sie ungemein.

Die Tage waren ein Geschenk. 🙏

„Lebst du glücklich?“
Eine Frage die wir uns wohl alle stellen dürfen. Meist werden die Tiere von ihren Menschen gefragt, welche Wünsche sie haben und was verändert werden kann. Dieses Mal fragte das Tier den Menschen „Lebst du glücklich?“.
Vielleicht ist die Frage in der aktuellen Zeit etwas schwieriger mit „Ja“ zu beantworten, aber es ist nicht unmöglich. Wie beantwortest du die Frage für dich? Lebst du glücklich?

„Ist das Unmögliche möglich?“
Eine weitere Frage an diesen Tagen. Und mein Innerstes ruft noch immer „Mach ‚Das Unmögliche ist Möglich!‘ daraus!!!“. 😊 Was sehen wir als Unmöglich an und was als Möglich? Wo setzt unser Verstand die Grenzen? Oder gibt es keine Grenzen?

Die Tage waren ein Geschenk.
Wundervolle Fragen.
Wundervolle Gedanken.
Wundervolle Menschen.
Wundervolle Tiere.
Wundervolle Gespräche.
Wundervolle Impulse.
Und vielleicht ist die eine oder andere Frage auch die Frage für dich!?

Ich wünsche euch einen wundervollen Donnerstag und freue mich sehr auf eure Gedanken zu den Fragen. 😊🤗🙏

💖 Herzensgrüße, deine Kerstin

~ neue Woche, Pausen, Selbstliebe, „Der Heilraum“ ~

123606973_1080863805704860_7397674677928839522_oDie neue Woche hat uns erreicht. Ich möchte euch und auch mich daran erinnern, sich Pausen und Zeit zu gönnen. Medienauszeit, durchatmen, meditieren … seid gut zu euch. Selbstliebe hat nichts mit Egoismus oder Selbstverliebtheit zu tun. Selbstliebe bedeutet gut zu sich zu sein, ohne dabei die Rücksicht und Achtsamkeit für andere zu verlieren.

In meiner „Story“ (FB und Instagram) habe ich euch ein Bild geteilt. „Der Heilraum“ … eine Hilfe und Unterstützung für uns alle. Es gibt Aufrufe für gemeinsame Meditationen oder Kreise, die zu bestimmten Uhrzeiten stattfinden und wo man sich „einklinken“ kann. „Der Heilraum“ ist immer da und jeder kann zu jeder Zeit sich einbringen. Ich finde diesen Gedanken sehr schön und friedlich. Vielleicht ist dies auch etwas für euch. Gern teile ich das Bild auch direkt Profil, wenn ihr es möchtet.

Ich wünsche euch nun erst einmal einen leichten Start in die neue Woche, viele liebevolle Gedanken und Pausen, und einen zauberschönen Montag. 💖🙏
Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Samhain-Grüße ~

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Ich wünsche euch ein wundervolles und magisches Samhain-Fest. 🕯💖🕯💖🕯

Diese wilde Wiese fanden wir heute. Neben Mais, Rüben und Rettich, blühen Sonnenblumen, Klee, Lupinen und mehr. Ein buntes und wunderschönes Feld. 😍 Natur pur. Und Champignons waren auch überall. 😍😊 Ich liebe die Natur.

Und der Tintling. 😍 So ein bisschen gruselig wie er vor sich hin tintet. 😉😊😍

Ich sende euch ganz liebe Grüße und eine magische Zeit. 💖😊🕯🙏

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Samhain steht bevor ~

IMG_20201030_131620_558 bearb PS LogoSamhain ist für mich ein wichtiges Jahreskreisfest. Wie las ich heute irgendwo so treffend „Samhain ist das Silvester der Hexen.“. Ja, das Hexenjahr endet morgen (31. Oktober) und ein neues Hexenjahr beginnt (1. November). Die Zeit ist gekommen um zurück zu blicken, um zu erkennen was nun endgültig loszulassen ist und in die Zukunft zu sehen und sich zu wünschen was kommen soll. Rituale gibt es viele, aber meist werden große Feuer entzündet.

Samhain ist auch die Zeit, wo die Ahnen uns besuchen kommen. Wo wir den Zugang zum Reich der Toten leichter finden und wo die Anderswelt leichter zu bereisen ist. Man stellt Ahnenaltare auf, mit Fotos seiner verstorbenen Lieben. Oder man stellt einen Samhain-Altar auf, mit Früchten des Herbstes und der Ernte, und Symbolen der Vergänglichkeit, wie Schädel, Geweih oder Federn. Manche Menschen legen dann Tarot oder Runen und befragen die Geister für das kommenden Jahr oder Winterhalbjahr.

Ich werde, wenn es das Wetter zulässt in der Natur sein, räuchern, Kerzen entzünden, beten und die Karten befragen. Ich werde meinen Ahnen danken und sie liebevoll grüßen. Und ich werde die kommende Dunkelheit liebevoll begrüßen und ihre Kraft und die Chancen der Heilung, die sie für uns bereit hält ehren.

Vollmond und Samhain fallen in diesem Jahr zusammen. Eine besondere Kraft.

Ich verabschiede mich nun ins Wochenende und wünsche euch eine kraftvolle, magische und liebevolle Zeit.
Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Pippi Langstrumpf, inneres Kind und was heute so los war ~

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Ein jeder Tag ist voll Licht und Schatten, Wolken und blauen Himmel. Es hängt immer nur davon ab, wann wir hinaussehen. Und so ist es doch auch in unserem Leben.

In den letzten Tagen begleitete mich eine Pippi-Langstrumpf-Ich-Mach-Mir-Die-Welt-Wie-Sie-Mir-Gefällt-Energie. Was sonst schwierig für mich war, wurde etwas leichter und bekam etwas Farbe verpasst oder zumindest Gute-Laune-Musik. 😉 Und heute nahm ich mir die Zeit für ein paar Minuten auf dem Balkon, samt Raubtiere und Buch („das Kind in mir will achtsam morden“). Ich blickte auf den Marienberg und sah die sich färbenden Bäume. Farbtupfen an Farbtupfen. Und wahrscheinlich wird kein Orange das Orange sein, welches ein anderer Baum trägt. Indivitualität. 🤔😊😍 Und dann las ich in dem Buch und ich war dankbar für die Erinnerung an mein inneres Kind. So viel habe ich schon mit ihr gearbeitet, aber die letzte Reise war nun doch schon ein paar Wochen her … und es tobte, als ich es besuchte. Ja, ich war mal wieder blind für mich selber gewesen. Aber mal ehrlich … bei all dem Wissen was man in sich trägt, kann auch mal was aus dem Fokus rutschen und jeden Tag alles mit sich machen – Meditation, schamanische Reise, inneres Kind, Chakrenarbeit, Energiearbeit, Blockadenlösen etc. – wär dann doch etwas zu viel. 🤷‍♀️😉😊 Ich liebe es. Ich liebe jede einzelne Arbeit für sich. Jede einzelne Arbeit ist ein Goldschatz. Und jede einzelne Arbeit gehört für mich zum Weg der Heilung. 💜💙💚💛❤🙏

Ich wünsche euch einen wundervollen Abend und freu mich über jede Nachricht von euch. Ihr seid ein Geschenk für mich. 🙏

~ Herbstwochenende ~

122533889_3432873170101096_7031605909286698085_oDas wunderschöne Herbstwochenende haben wir natürlich in der Natur verbacht. All die Farben, das Licht, der Wind, die Gerüche und die Geräusche. 😍 Die Natur ist einfach ein Geschenk und ich bin dankbar ein Teil von ihr sein zu dürfen. 🙏🍃🍁🍂💞🙏

Habt ihr das Wochenende genossen?

Wart auch ihr in der Natur?

~ Herbstzeit bedeutet Kerzenzeit ~

122570506_1071766253281282_276724893181549350_oHerbstzeit bedeutet Kerzenzeit. 🕯🍁🍂🍃

Kerzen spenden uns nicht nur Licht und Wärme, sie sind für mich auch wichtige Helfer bei Ritualen und in meiner Arbeit.

Bienenwachskerzen reinigen die Energien und harmonisieren die Räume. Ihr warmer und süßer Duft dringt durch jeden Atemzug in unseren Körper, beruhigt und entspannt uns. Gerade zum Feierabend genieße ich ihren Duft und ihre Wärme sehr. Die Flamme zu beobachten ist eine kleine Meditation und Entspannungsübung für Körper, Geist und Seele.

Jetzt beginnt auch die Zeit, in der es wieder Baum- und Pyramiedenkerzen zu kaufen gibt. Sie verwende ich das ganze Jahr über und lege mir einen kleinen Vorrat an (in weiß und rot).
Ich nehme sie gern zu den Rauhnächten oder wenn ich Menschen oder Tiere schamanisch behandle. Oder wenn ich die Spirits, Himmelsrichtungen und Elemente rufe. Wenn ich selber zu viel Energie habe, etwas loslassen will oder Wünsche habe, dann halte ich mir eine Kerze ans Herz und lass meine Gedanken, Energien oder Themen hineinfließen und zünde sie dann mit einem kleinen, liebevollen Gebet an.

Welche Kerzenrituale kennt und macht ihr?
Was verbindet ihr mit Kerzen und ihrem Licht?
Habt ihr Lieblingskerzen (Farbe, Form, Material, Duft etc.)?

~ Besuch vom kleinen Glück ~

122114706_3421168794604867_1585735152546978221_nMich besuchte heute das kleine Glück auf meinem Balkon. Der Marienkäfer steht als Krafttier für das „Glück“. An jedem Tag in unserem Leben ist das Glück bei uns, auch an Tagen die schwierig sind. Mein heutiges Glück sind meine Freunde. Sie sind an meiner Seite und mit ihnen im Austausch zu stehen ist ein großes Geschenk und mein Glück. 🙏

Aktuell ist die Zeit und Energie für hochsensible Menschen anstrengend, kräftezehrend und erschöpfend. Grenzen zeigen sich und Achtsamkeit ist oberstes Gebot. Nicht höher, schnell, weiter, sondern langsamer, achtsamer und liebevoller ist die Devise.

Welches ist euer heutiges Glück?

~ nach gestern ~

121806950_1066027040521870_2140145573362424661_oViele liebe Worte und Gedanken erreichten mich gestern, nachdem ich von meinem Erlebnis in der Post erzählt hatte. Dankeschön 🙏

Ja, ich war gestern geschockt und schockiert. Mir hatte es die Sprache verschlagen und ich war wütend und traurig und verletzt … alles zeitgleich. Und doch war mir bewusst, dass es ein Trigger war, der mir meine alten Verletzungen zeigte, die bis heute noch nicht ganz verheilt sind.

Ich habe mir überlegt was ich tun kann. Wie kann ich meine Wunden heilen? Wie kann ich mit der Situation umgehen? Oh man … aus mir wären Worte herausgesprudelt und ich war in Gedanken auch schon dabei ein kleines Ritual zu machen, um all das aus meinem Kopf zu bekommen, aber … diese Frau … sie war ein Trigger … sie hat mir eigentlich einen Dienst erwiesen … was hat sie wohl in ihrem Leben erlebt, dass sie sich so verhält? Wieviel Verbitterung, Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung muss in ihr sein? Wie viele Wunden trägt sie mit sich und zeigt sie durch dieses Verhalten? Als all das in mir sackte und ich wieder bei mir ankam, war mir bewusst, dass ich einfach bei mir bleiben muss. Diese Frau hat mit mir nichts zu tun. Sie war nur ein Trigger. All das was ich fühlte und dachte, waren alte Muster und alte Verletzungen. Und es geht darum diese zu heilen. Dies kann ich nur mit der Liebe zu mir selbst. Also meditierte ich und machte eine schamanische Reise zu meinem inneren Kind und zu all den Verletzungen meiner Vergangenheit – dem Mobbing, den Schlägen, dem Hass. Und dann wurde ich ruhiger und es war als würde ich selber mein Herz umarmen und tröstend streicheln. Ich liebe mich.

~ heutiges Erlebnis ~

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Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll.
Respekt … Selbstrespekt …

Ich war heute bei der Post. Als ich am Schalter stand und Briefe und Postkarten abgab, stand eine ältere Frau hinter mir und plötzlich musste ich hören „Ein Arsch wie ein Brauereipferd. Da wird jedes Brauereipferd neidisch.“ … die Frau am Schalter meinte, ich solle nichts sagen, offenbar kannte sie sie und ihr Verhalten ist wohl nichts Neues. Dass Menschen mich, aufgrund meines Körpers (Lipödem Stufe 3) abschätzig ansehen, kenne ich, aber das heute … … … Ich war vollkommen schockiert und wusste in dem Moment gar nicht ob ich etwas sagen soll oder nicht. Noch immer bin ich sprachlos und schockiert. Haben wir Menschen den Respekt verloren? Wieviel Selbstrespekt hat diese Frau, wenn sie soetwas mir, als fremde Person in den Rücken sagt?

Als Mensch der den spirituellen Weg geht, könnte man denken „steh drüber“, aber auch ich bin nur ein Mensch mit Vergangenheit, Geschichte und Erlebnissen. Ich arbeite an meiner Geschichte, an all dem Mobbing, welches ich in meinem Leben erfahren musste, an den Gewalterlebnisse, Traumata und Verletzungen. Und nur weil ich dies tue und weil ich weiß wie schwer die Schritte hinaus sind und weil ich weiß, dass sich ein jeder Schritt auf dem Weg der Heilung lohnt, nur deswegen kann ich helfen und für Mensch und Tier da sein.

Die aktuelle Zeit kostet uns alle extrem viel Kraft und Nerven, aber Achtung, Respekt und Anstand sollten uns niemals verloren gehen!

~ Hanja aus dem Tierheim Butzbach ~

Hanja Tierheim Butzbach

Ich habe euch schon einmal, vor einigen Monaten von Hanja aus dem Tierheim Butzbach berichtet und nun gibt es Neuigkeiten.

Viele Monate habe ich mit Hanja schamanisch und energetisch gearbeitet und gesprochen – zeitweise auch 2x die Woche. Sie zeigte mir ihre Traumata und gemeinsam tasteten wir uns an all ihre Erlebnisse heran. Sie kämpfte wie eine Löwin und arbeitete sehr hart an sich. Gemeinsam bauten wir ihr eine innere Welt auf, die ihr Sicherheit und Vertrauen gab. Gemeinsam erträumten wir uns ihr Wunschzuhause. Irgendwann brauchte sie mich weniger und bei der letzten schamanischen Behandlung war sie so weit und ließ all ihre Traumata los. Sie gab sie ab und wollte frei sein. Ihr Innerstes hatte sie aufgeräumt und auch wenn es im Außen so massiv nicht sichtbar war, so war sie eine andere.

Diese wundervolle Seele hat sich in mein Herz geschlichen und gestern Abend weinte ich wie ein Schlosshund – aus Freude. Hanja ist nun in einer Pflegestelle und hat die Aussicht dort bleiben zu dürfen. Ein Fürimmerzuhause für sie. Ich weine noch immer und habe Gänsehaut. Sie ist 9Jahre alt und war sooo viele Jahre im Tierheim Butzbach und hat sich dort in der Toilette versteckt, mit dem Kopf unter dem Toilettenbecken, damit sie ja niemand sieht. Unsichtbar sein, das war ihr Wunsch und das hatte sie wirklich drauf. Und nun? Nun hat sie ein Zuhause und läuft den Menschen schon hinterher. Es ist wunderschön und ich freue mich so sehr für sie, denn sie hat es so sehr verdient. Meine kleine Kämpferin.

Gemeinsam haben wir ihr Inneres aufgeräumt und sie zu dem Wesen gemacht, welches sie ist. Nun war die Zeit gekommen auch im Außen zu arbeiten. Ich kann vieles, aber die Arbeit im Inneren und im Außen sind gleichermaßen wichtig. Und nun hat sie Menschen die sie darin unterstützen und ihr zeigen werden, wie schön das Leben sein kann.

Meine liebste Hanja, ich wünsche dir ein wundervolles Leben und genieß es mit vollen Zügen. Ich bin so unendlich stolz auf dich.

Liebste Pflegefamilie, danke, dass sie Hanja ein Zuhause schenken und ihr mit viel Liebe, Geduld und Zeit zeigen, wie schön das Leben ist. Danke, dass sie ihr diese Chance geben und ihr ein Zuhause schenken. Von Herzen DANKE.

Ihr Lieben, es lohnt sich wirklich ins Tierheim zu gehen und sich diesen Seelen anzunehmen. Und es zeigt wie sehr es sich lohnt auch schamanisch, energetisch und tierkommunikatorisch mit den Tieren zu arbeiten. All das zusammen ist eine riesen Chance für jeden einzelnen von ihnen.

~ Nebel – lebeN ~

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Guten Morgen ihr lieben Seelen! 🙋‍♀️

Der Morgen sieht magisch aus. Die Farben. Das Licht. Der Nebel.
Ist euch aufgefallen, dass NEBEL rückwärts gelesen LEBEN heißt?
Wenn ich dieses Foto betrachte, dann fällt mir wieder einmal auf, dass es sich gar nicht lohnt so weit in die Zukunft zu sehen und zu planen. Nur das was nah ist können wir sehen, wahrnehmen und planen – das Hier und Jetzt.
Ich muss gestehen, dass ich zu den Menschen gehöre die immer wieder mit dem Kopf in der Zukunft sind und dabei den Moment verpasse. Mittlerweile passiert es mir weniger, aber ab und zu erwische ich mich noch dabei und dann … dann fällt mir auf, dass mich dies unzufrieden macht. So ein Blick und Planen der Zukunft ist, als würde man mit einem Spagat versuchen voranzugehen. Ich stell mir das sehr schwierig, schmerzhaft und anstrengend vor – ist das überhaupt möglich? 🤔🤷‍♀️ Lasst uns also kleine Schritte im Hier und Jetzt machen. 🙏

Wie sieht der Morgen bei dir aus? Strahlend blau, verregnet oder neblig?
Bist du ein Mensch der in Gedanken viel in der Zukunft ist?
Wie lebst du das Hier und Jetzt?

Ich freu mich auf eure Nachrichten. 😊🤗🙏

~ Schönheit hinter dem sofort Sichtbaren ~

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Guten Morgen ihr Lieben! 🙋‍♀️

Ein Foto von der Oberseite des Pilzes würde ihn euch sofort erkennen lassen, aber ich wollte euch die Schönheit hinter dem sofort Sichtbaren zeigen. Der Fliegenpilz leuchtet uns im Wald rot entgegen, aber seine weiße, filigrane Unterseite betrachten wir nicht. Und so ist es auch bei uns und all den Wesen um uns herum. Masken, Fassaden, Schauspiel und viele prägende Erlebnisse … die Unterseite lohnt sich sooo sehr. Grimmig. Immer lächelnd. Unnahbar. Schüchtern. Schweigsam. Offen. Rebellisch. Bissig. Harmonie“süchtig“. „Über“freundlich. … … … Egal ob bei Mensch oder Tier, es lohnt sich Liebe, Zeit und Geduld zu investieren und herauszufinden wen man wirklich vor sich hat.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Montag und einen großartigen Start in die neue Woche. Lasst euren Montag so viele schöne und filigrane Momente haben, wie nur irgendwie möglich. 😊🤗🙏

~ Achtsamkeit gegen den Stress ~

Achtsamkeit gegen den Stress oder Time to be kleiner

In dieser Woche ist mir wieder einmal etwas passiert, was ich schon kenne und was ich doch immer wieder vergesse … ich habe mich von meinem Alltag auffressen lassen. Ich bin im Hamsterrad des Lebens gestürzt, aufgestanden und bin weitergerannt. Postings, Klienten, Anfragen, Aufträge, die FB-Gruppe, Forschung etc. … ich stürzte mich in alles und ließ mich einfangen und gefangen nehmen. Ich telefonierte, während ich schrieb oder antwortete. Ich hatte permanent das Smartphone in der Hand und den Blick auf den PC. Tooo muuuch! Am Abend war ich erschöpft und traurig und zeitweise auch verzweifelt. Ich stand in der Mitte und unzählige Energien zerrten an mir und ich fühlte mich kurz vorm Zerrissen werden. Selbstständigkeit ist toll, aber ein 24/7 Job und die Berufung zu leben ist nicht immer ein Spaß und die Freude pur. Zu oft frage ich mich, was ich noch tun kann, wie ich Ich sein kann und doch Geschäftsfrau. Leben und doch arbeiten und präsent sein.

Und dann trat ich einen Schritt zurück, raus aus dem Hamsterrad und dann atmete ich, dann ging ich, dann las ich, dann trank ich Tee … und jedes einzelne und nur das. Entschleunigung. Nicht müssen. Nur sein. Ich bin. Time to be. Nennt es wie ihr wollt. Ich habe einfach nur eins gemacht und nicht mehr tausend Dinge zeitgleich. Jetzt habe ich wieder Kraft und freue mich auf das Wochenende mit meinem Partner. Und auch da heißt es Achtsamkeit, Entschleunigen und nur eine Sache tun und dann die Nächste.

Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende und freue mich auf Montag.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Schamanismus ist mehr als … ~

Schamanismus ist mehr als ... kleiner

Schamanismus ist für mich mehr als nur eine Verbindung in die geistige Welt und zu anderen Wesen oder das Helfen und „Heilen“ von anderen Seelen. Es ist mehr als schamanisches Reisen, Krafttiere, Geisthelfer, Geistführer, Seelenrückholungen, Räuchern, Trommeln, Tanzen, Singen, Energiearbeit, Harmonisierung, Besetzungen entfernen etc. Schamanismus ist für mich eine Einstellung, mittlerweile meine Lebenseinstellung. Eigentlich ist es für mich mehr als nur eine Einstellung, es ist zu meinem Leben geworden. Ich weiß (für mich ganz persönlich) was existiert, was möglich ist und was ich alles tun kann, aber vor allem weiß ich auch wie wichtig Achtsamkeit, Respekt, gedankliche Ausrichtung und das Handeln ist. Das alles ist für mich auch Schamanismus. Und das lebe ich, so gut ich es kann, jeden Tag.

Bei all der Spiritualität die ich lebe und die mit dem Schamanismus verbunden wird, ist mir eines sehr wichtig … ich bin Schamanin, aber ich bin ein Mensch.

~ Danke neuer Tag ~

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Guten Morgen neuer Tag 🙏
Danke, dass ich dich erleben darf.
Danke, dass du mich atmen lässt.
Danke, dass ich mein Herz schlagen spüre.
Danke, dass mich meine Beine tragen.
Danke, dass ich bin. 🙏

Ein jeder Tag ist ein Geschenk. Lebe ihn so frei und achtsam wie nur möglich. Gönn dir Atempausen, Zeitinseln, Denkpausen, Medienauszeiten. Gönn es dir diesen Tag zu leben. 🙏

Ich liebe die Stadt Brandenburg/Havel. Das Element Wasser ist überall. Wasser steht für Emotionen. Wasser fließt, so wie unsere Gefühle. Wenn ich im Gefühlschaos bin, dann finde ich es sehr heilsam das Wasser zu beobachten. Ich werde ruhiger, stiller und ausgeglichener.

Was verbindest du mit dem Element Wasser? Wie fühlst du dich wenn du das Wasser beobachtest oder im Wasser bist?

~ Der Weg ins Un/Glück. ~

Der Weg ins Un- Glück

Der Weg ins Unglück ist ganz einfach und wir können ihn innerhalb eines Fingerschnipsens gehen. Und viele Menschen suhlen sich darin. Mangelgefühle, Schuldzuweisungen, Opferhaltung und Trägheit sind hierfür die Wegbegleiter.

Ich habe … nicht.
Mir fehlt … .
Das schaffe ich nicht.
Ich kann das nicht.
Mir ist das zu viel.
Ich bin einsam.
Mich versteht niemand.
Ich brauche … um glücklich zu sein.
Ich habe schuld.
Ich habe … nicht getan.
Mir wurde … angetan.
Der hat … gesagt.

Ich glaube jeder von uns kennt solche Sätze und kann die Sammlung noch erweitern und ausbauen. Und es ist auch gar nicht schlimm, diese Sätze und Gedanken zu kennen. Diese Sätze und Gedanken sind allerding wie kurz nach dem höchsten Punkt einer Achterbahn. Genau in dem Moment wo der Wagon hinabsaust – mitten ins Tal. Nur ist diese Achterbahn ohne Loopings, Kurven, Schrauben und weiteren Höhen. Diese Achterbahn rauscht einfach nur bergab, ganz tief und mitten in ein schwarzes Loch ohne Licht und Orientierung. Wenn wir uns diesen Gedanken zuwenden, dann sind wir binnen Sekunden traurig, hoffnungslos oder gar verzweifelt oder depressiv. Allerdings zu erkennen, dass diese Gedanken und Sätze die Ursache unseres Fühlens sind, fällt uns schwer. Und noch schwerer ist es wieder hinauszukommen. Der Weg des Glücks ist die Fahrt zum höchsten Punkt der Achterbahn – langsam und beschwerlich.

Ich habe Freunde um mich.
Ich habe … in meinem Leben.
Ich habe in meinem Leben … erreicht.
Wenn ich Probleme habe, dann kann ich mich an … wenden.
Ich mache mir am Abend ein schönes Essen.
Ich gönne mir eine heiße Badewanne.
Ich lege schöne Musik auf, die mich beruhigt oder aktiv werden lässt.
Ich gehe spazieren.
Ich genieße die Sonne.
Ich kaufe mir einen Blumentopf und erfreue mich daran.
Ich helfe anderen.
Ich gehe in die Natur und sammle Früchte, Blätter etc.
Ich erfreue mich an … .

Der Weg ins Glück führt durch eigene Handlungen und die Verantwortung für das eigene Leben und Fühlen. Sich dem Schönen im Leben zuzuwenden ist schwerer, denn nur wenige von uns haben dies gelernt. Die aktuelle Zeit macht es uns nicht leichter und nun steuern wir auch langsam die dunkle Jahreszeit an. Deswegen ist es umso wichtiger. Glück braucht Zeit und Training. Es ist wie bei einem Hund, dem man Kommandos beibringen möchte. Die ersten Male klappt das „Sitz“ nicht. Dann klappt es und dann klappt es plötzlich richtig gut. Ein paar Tage später hat man das Gefühl man fängt wieder von vorn an und wenn man es schleifen lässt, dann fängt man tatsächlich von vorn an, aber wenn man immer und immer wieder übt, dann klappt das „Sitz“ ganz einfach und macht Freude. Glück ist üben. Glück ist hausgemacht. Glück ist Aktivität und Fokus. Und das jeden Tag, immer und immer wieder.

Sich dem Schönen zuzuwenden, bedeutet nicht alles andere zu vergessen. Es bedeutet nur Kraft und Energie für die Hürden des Alltags zu haben. Das Unglück friss die Lebensenergie, die Lebenskraft. Glück füllt unsere Akkus auf und somit die Lebensenergie und Lebenskraft. Positive Gedanken sind positive Energien. Die meisten Menschen wissen das und mir ist bewusst wie schwer es ist dies umzusetzen … ich habe auch solche Phasen, wo mein Kopf hängt … niemand ist davor gefeit. Aber es ist wichtig sich immer wieder an den Weg ins Glück zu erinnern und ihn immer wieder zu gehen.

~ Lieblingskrafttier? (Video) ~

Habe ich ein Lieblingskrafttier?

Eigentlich wollte ich im September viel mehr Videos für euch aufnehmen und euch die Krafttiere noch viel näherbringen, aber das Leben hat seine eigenen Regeln. Auch wenn wir nun bereits den 1. Oktober haben, so wollte ich euch doch gern noch ein (vorerst) letztes Video zum Thema „Krafttier“ zukommen lassen. (Video auf Facebook)

Ich freue mich sehr über all eure Nachrichten. Ihr dürft mir gern schreiben und mir Fragen stellen. Das was ich kann, teile ich sehr gern mit euch.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Abend.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Perfekt ist was für Anfänger ~

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Ja – Perfekt ist was für Anfänger. Wenn wir ehrlich sind, dann sind wir nicht perfekt, leben kein perfektes Leben und unsere Tage sind auch nicht immer perfekt. Wir leben. Haben Hoch und Tiefs. Fühlen alles zwischen Freude und Traurigkeit, und das manchmal auch alles an einem Tag. Wir lernen jeden Tag auf ein Neues und jeder etwas anderes. Der eine Mensch weiß wie man sich selbst liebt, ein anderer lernt es gerade. Ein Mensch lacht bis die Tränen kommen und ein anderer kann sich nicht einmal mehr daran erinnern, wann ihm das das letzte Mal passiert ist. Jeder lernt etwas anderes und wir alle lernen exakt zum gleichen Zeitpunkt. Lassen wir die Illusion los, dass ein anderer Mensch ein perfektes Leben führt oder gar perfekt ist. Niemand ist dies. Auch kein Guru, Heiler, Arzt etc. Wir sind Menschen mit einem Leben, Erfahrungen, Vergangenheit, Rucksack und Rollen die wir im Leben spielen.

Für mich ist Schamanismus mehr als nur Krafttiere, Seelenarbeit, Andersweltreisen oder Verbindungen in die geistige Welt. Schamanismus bedeutet für mich auch bei mir anzukommen, zu lernen und das jeden Tag und jeden Tag so individuell anzunehmen wie er ist und so wie ich an dem Tag bin, mit meinen Hoch und Tiefs und lachend wie weinend. Es ist ein Prozess. Ein Lernprozess. Es ist mein Leben. Unperfekt, denn perfekt ist was für Anfänger. 😉 Und genau deswegen, weil ich lebe und weil ich lerne, kann ich Mensch wie Tier helfen. 🙏

Ich wünsche euch einen friedlichen Abend. 🕯💖🙏

~Krafttier Flusspferd ~

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Guten Morgen ihr Lieben!

Meine Augen waren noch geschlossen, als sich das Flusspferd bei mir meldete. Es möchte uns darauf hinweisen, dass wir unsere Gefühle fühlen und vor allem leben sollen. Unsere Gefühlswelt gehört zu uns. Wir sind sie. Und so sollte sie auch gelebt werden. Taucht hinein und lehnt eure Gefühle nicht ab. Angst, Wut, Traurigkeit gehört ebenso zu uns, wie Liebe, Freude und Hoffnung. Lacht laut, wenn ihr es fühlt. Weint, wenn die Tränen laufen wollen. Brüllt (im Wald), wenn die Wut oder die angestaute Energie zu viel ist. Lebt die Gefühle – nur verletzt niemanden.
Das Flusspferd ist ein wirklich sehr spannendes Tier, denn es verbindet die Elemente Wasser und Erde miteinander. Selbst im Wasser sind sie mit der Erde verbunden. Sie werden nicht vom Wasser mitgerissen. Für mich ist dies ein Symbol dafür, dass die Gefühle für wahr genommen werden und man sich seinen Gefühlen nicht ergibt, sondern sie bewusst lebt. Es sind große Säugetiere, die behäbig wirken und doch sehr schnell sein können (30km/h). Ich glaube den Anblick eines geöffneten Flusspferdmauls kennt jeder und vergisst er nicht.
Seid wie ein Flusspferd. Seid euch euren Gefühlen bewusst. Nehmt sie wahr. Lebt sie. Ehrt sie.

Ich wünsche euch einen leichten Start in die neue Woche und einen großartigen Montag. 🎈🍃🍂🍁🙏

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ schamanische Krafttierreise oder Begegnung im Außen (Video) ~

Danke für eure Fragen. Es ist toll, dass ihr euch traut sie mir zu stellen. Das freut mich sehr. Gern dürft ihr mir noch viel mehr Fragen stellen, damit ich sie euch und all den anderen beantworten kann – denn manche trauen sich nicht, dabei gibt es keine dummen Fragen. Also haut gern in die Tasten und schreibt mir eine PN. 😊

Im heutigen Video (Video auf Facebook) soll es darum gehen wie man sein Krafttier findet und wie es mit Tierbegegnungen im Alltag aussieht. Und was könnt ihr mit eurem Krafttier machen? 🤫

Einen wundervollen Abend wünsche ich euch.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Sekundenmeditationen im Alltag (Video) ~

Ein kleines Video (Facebook) zum Thema Sekundenmeditation und Pausen des Duchatmens.

Für lange, ausgiebige Meditationen fehlt uns häufig Zeit, Lust, Raum und Muße. Wofür wir aber alle Zeit haben sind Minimeditationen, Sekundenmeditationen … einfach nur die Augen schließen, die Schultern hängen lassen und einige Male tief durchatmen. Das holt uns wieder zu uns zurück, schenkt und Ruhe und Kraft und hilft uns auch dabei wieder klarer zu werden. Für diese kurzen Meditationen hat ein jeder von uns mehrfach am Tag Zeit.

Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende, voll Erholung und schöner Momente.

Bis Montag. 😊

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Krafttierbücher und Kartendecks in meinem Leben (Video) ~

Gerade hatte ich den Impuls für euch ein Video aufzunehmen und euch zu zeigen, mit welchen Krafttierkartendecks und mit welchen Büchern zum Thema Krafttier ich arbeite. Es gibt noch sehr viel mehr Bücher und Kartendecks, aber ich persönlich denke, man muss nicht immer alles haben. (Video auf Facebook)

Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende und eine großartige Zeit.

Bis Montag.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ jeder Tag ist ein Tag für Liebe und Frieden ~

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Gestern erreichten mich viele Nachrichten auf Facebook. Alle hatten eine geteilte Sprachnachricht als Inhalt. Es ging darum, dass wir heute in der Zeit von 11Uhr bis 11.20/30Uhr alle gemeinsam beten, meditieren, singen oder tanzen, um den (re)traumatisierenden Signalen und Sirenen eine Energie der Liebe und des Friedens entgegensetzen bzw. sie umzuwandeln – „Heulsirenen werden in Heilsirenen verwandelt“. Es wird davon ausgegangen, dass der Warntag bewusst gewählt wurde, um zu retraumatisieren und Urängste zu wecken, denn ein jeder von uns trägt in seinen Genen die Erinnerungen an den Krieg und so sollen wir durch beten, meditieren, singen oder tanzen daraus eine „Friedenserinnerung“ machen. … … …  Aktuell finde ich die Energien extrem radikal. Es gibt nur noch schwarz und weiß und Gut und Böse. Und … ich weiß nicht, ob die Menschen, die den Warntag und viele andere Sachen planen und uns vorsetzen wirklich so intelligent sind und wissen, was sie damit bewirken. Ich frage mich, ob wir ihnen nicht manchmal mehr Intelligenz zusprechen als da ist. Entschuldigt, wenn ich das so sage. Aber es wird immerzu nur davon ausgegangen, dass uns etwas Schlechtes gewollt wird und … In welche Energie steigen wir da eigentlich ein? Was nehmen wir uns da an? Womit umgeben wir uns?

Bitte ihr Lieben, wenn ihr euch gerufen fühlt, dann tut es. Ich für meinen Teil möchte aber sagen, dass jeder einzelne Tag wichtig ist. Wir dürfen jeden Tag beten, meditieren, Lichtsäulen errichten, ein Liebesnetz um die Welt spannen und vieles mehr. Wir dürfen uns jeden Tag um Tiere und Menschen kümmern … nicht nur an bestimmten Tagen. Ich weiß nicht mehr was im letzten Jahr war, aber da gab es auch schon Aufrufe, an einem bestimmten Tag, zu einer bestimmten Uhrzeit gemeinsam zu meditieren und sich miteinander zu verbinden. Bitte tut es, wenn ihr euch gerufen fühlt, aber bitte vergesst all die anderen Tage nicht, denn die sind ebenso wichtig, wenn nicht sogar noch wichtiger.

~ mein heutiger Abend ~

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Meine Wohnung riecht heute nach weißem Salbei. Später werde ich noch Kiefernharz auflegen. Ob danach noch etwas folgen soll, werde ich spüren.
Nach einem wundervollen Tag mit vielen liebevollen und bewegenden Gesprächen und Telefonaten, genieße ich diese Reinigung durch den Rauch. Tiefer Atem. Frischer Wind im Kopf, der meine Kopfschmerzen wegpusten wird. Innere Stille. Frieden. Erdung.
Den Rauch zu beobachten liebe ich sehr. Er fließt frei, ganz so wie die Energien und die Luft ihn tragen. Er umschließt Energien die nicht zu mir gehören und gehen dürfen. Er reinigt mich und mein Heim. Voll Dankbarkeit sehe ich den weißen Rauch aus Fenstern und Balkon ziehen und bedanke mich bei ihm und meinen Spirits für die Reinigung und den Tag.
Es war ein schöner und liebevoller Tag, und nun wünsche ich euch einen liebevollen Abend und eine erholsame Nacht. ⭐🌙💗🙏

~ Beitrag 1 zum Thema Krafttier (Video) ~

Ich liebe die Krafttiere, mit ihren Energien und Botschaften. Und ich möchte meine Liebe und Faszination mit euch teilen. Ich möchte sie euch nah bringen, denn ein jeder von uns kann von ihnen lernen.

Viel Freude beim Video und ich freue mich auf Nachrichten, Fragen und Anregungen von euch. Video auf Facebook

Herzensgrüße, eure Kerstin

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Spende

Dir gefallen meine Beiträge und meine Arbeit? Ich freue mich sehr, wenn du mich und meine Arbeit mit einer Spende unterstützt. Vielen Dank. 💖🙏

€1,00

 

~ Aktion im September 25% Rabatt auf Krafttierreisen ~

Warum schreibe ich diese Rabattaktion hier im Blog? Einfach, weil ich in den nächsten Tagen und Wochen euch mehr über Krafttiere erzählen will und vielleicht ist der eine oder andere ja neugierig darauf, welches Krafttier ihn begleitet.

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Für mich sind Krafttiere sehr wichtige Helfer, in jeder Lebenslage und zu jeder Zeit. Deswegen möchte ich gern diesen Monat ins Zeichen der Krafttiere setzen und gebe 25% Rabatt auf alle Krafttierreisen.

Wenn du mehr erfahren möchtest, dann schreib mir einfach eine Nachricht oder Mail, und schau dich auf meiner Homepage um.

Ich freu mich sehr von dir zu hören.

Herzensgrüße, deine Kerstin

~ gestern auf dem Marienberg ~

Vermutlich wird dies wieder eine etwas länger Geschichte, aber manchmal müssen einfach ein paar Worte mehr raus, als ich plane.

Nachdem ich gestern tierkommunikatorisch und schamanisch gearbeitet hatte, schnappte ich mir meine Kamera und ging auf den Marienberg spazieren. Einfach ein paar Fotos von Blumen und der Umgebung machen, denn für Facebook, Instagram und Homepage brauche ich immer wieder neue Fotos, die zu Beiträgen passen. Und durchatmen tut immer gut.

Ich weiß gar nicht, ob ich mit den schönen oder unschönen Erlebnissen beginnen soll, aber da die schönen Momente wertvoller sind, werde ich mit den Unschönen beginnen, damit wir alle die schönen Momente länger im Kopf behalten.

Am Fuß des Marienberges stand ein Mann. Er hatte sein Handy in der Hand und schrie herum. Er brüllte, pöbelte, motzte und war sehr wütend. Seine Körpersprache triggerte mich und so versuchte ich „unbemerkt“ vorbeizugehen. Natürlich bemerkte er mich und als ich einige Schritte weit gegangen war, hörte ich ihn sagen, dass er am Liebsten alle Menschen, die ihm begegnen, zusammenschlagen würde. Eine Frau mit Schäferhund kam mir entgegen und wir unterhielten uns kurz und eine weiter Frau, die entlangkam, sah etwas ängstlich aus, mit dem Wissen gleich an diesem Mann vorbeigehen zu müssen. Ich ging hoch auf dem Marienberg. Als ich die Stufen, mit Blick auf die Pflanzen, hoch lief kam mir der Gedanke, dass ich den Mann auch in einem Punkt bewundere. Er hat seinen Gefühlen freien Lauf gelassen. Er hat lauthals alles herausgelassen was ihn nervte. Ob es ihm danach besser ging, lass ich mal außen vor und natürlich ist es vollkommen unangemessen den Gedanken zu haben unschuldigen Menschen etwas antun zu wollen, aber … Wie oft unterdrücken wir unsere Gefühle? Wie oft schweigen wir obwohl wir brüllen möchten? Wie oft sagen wir „Alles gut.“, wenn es doch nicht stimmt? Er hat es rausgelassen und es war ihm in dem Moment vollkommen egal ob ihn dabei jemand anderes sieht oder hört. Vielleicht mag es für den einen oder anderen von euch schräg klingen, wenn ich auf eine Art und Weise das gut finde, aber ich weiß von mir, dass ich in meinem Leben zu oft geschwiegen und runtergeschluckt habe, statt was zu sagen und meine Gefühle auszuleben.

Als ich auf dem Marienberg war, genoss ich die Ruhe und dass nur wenige Menschen unterwegs waren. Ich fotografierte hier und da, und ließ mir sehr viel Zeit. Im Rosengarten angekommen genoss ich den Duft der verschiedenen Rosen. Eine jede Rose sah nicht nur anders aus, sondern duftete auch anders. Der Duft erinnert mich immer an meinen Kindergarten. Wir hatten am Eingang einen Rosengarten mit vielen alten Rosen und jedes Mal, wenn man hineinging, war die Luft ganz schwer, blumig und süß. Hier traf ich auf eine Frau im Rollstuhl und auch wir unterhielten uns. Ich konnte spüren, dass es ihr gut tat mir einiges zu erzählen, von sich, ihrem Leben und von Brandenburg. Ich weiß gar nicht, ob den Menschen bewusst ist, dass sie sich sehr schnell mir öffnen ohne dass ich etwas dazu betrage oder es forciere. Auch wir verabschiedeten uns und ich ging weiter und machte Fotos. Irgendwann kniete ich vor einer blauen Aster, als zwei Jugendliche mit ihrem Rad vorbeifuhren. Erst kam eine verächtliche Bemerkung dazu, dass ich Blumen fotografierte und dann eine über meine Figur. Später sahen sie mich noch einmal und es kamen weitere sehr abschätzige Bemerkungen. … Ich habe ein Lipödem an Beinen, Po und Oberarmen – Lipödem Stufe 3. Es ist keine Freude und da es erst sehr spät diagnostiziert wurde, sehe ich aus, wie ich aussehe. Ich mache das Beste daraus, ernähre mich gesund und bewege mich so viel ich kann. Dennoch sind Ganzkörperfotos ein Grauen für mich und werden daher nicht veröffentlicht. Wie auch immer. Ich weiß, dass diese Jugendlichen nicht wissen können, dass ich eine Krankheit habe, die meinen Körper so formt, aber sie, so wie auch der Mann am Fuß des Marienberges zeigen mir wie wenig Respekt wir Menschen untereinander haben. Das fängt bei der Figur an und endet aktuell bei Corona. Ich sehe so viele Beiträge wie die Menschen sich übereinander lustig machen. Menschen die Zahlen sehen und sich versuchen ein Bild zu machen werden von jenen beschimpft und lächerlich gemacht, die es nicht tun und dem Glauben was sie hören. Es werden Menschen als dumm beschimpft, weil sie glauben ebenso wie jene die versuchen selbst etwas zu verstehen. Verschwörungstheoretiker, Alumützenträger und welche Bezeichnungen noch alles fallen. Hört ihr Menschen euch eigentlich zu? Lest ihr was ihr postet? Schämt ihr euch nicht? Es darf Menschen geben, die gerade alles hinterfragen und alles versuchen für sich aus Corona, der Situation und den Maßnahmen schau zu werden. Und es darf Menschen geben, die sich an das halten, was die Regierung fordert. Will denn ein jeder von denen, dass wir ein Einheitsbrei sind? Entweder permanent misstrauisch oder optimistisch oder pessimistisch oder gutgläubig? Nur wenn jeder für sich selbst Entscheidungen trifft und dann auch mit Respekt anderen Menschen begegnet, nur so können wir doch alle leben. Dieser ganze Hass und dieses Mobbing und diese Aggressivität, die kotzt mich sowas von an. Gestern Abend dachte ich mir nur, dass ich es echt nicht mag unter Menschen zu sein. Dieser ganze Hass ist einfach nur primitiv. Und denkt einmal darüber nach, dass wir Tiere als primitiv bezeichnen. Für mich sind die intelligenter als viele Menschen.

Nun gut … mein Spaziergang war aber noch nicht zu Ende und nun kommen wir zu den schönen Momenten, die mich lächeln ließen. DSC_0108 bearb LogoIch stand an der Mauer, bei der Friedenswarte und blickte auf Brandenburg, als ich eine Fliege neben mir sitzen sah. Ich musste lächeln, denn sie war ganz ruhig und machte keine Anstalten wegzufliegen. Ich fragte sie, ob ich sie fotografieren dürfte, richtet die Kamera aus und bat sie sich zu drehen. Und tatsächlich, nach einem kurzen Moment drehte sie sich um und warf sich regelrecht in Szene. Ich musste so grinsen, denn in letzter Zeit erlebe ich dies häufiger. Entweder gehen die Tiere, wenn ich um Erlaubnis frage oder sie präsentieren sich richtig. Ich war verliebt und dankte ihr sehr für das Shooting. DSC_0110 bearb LogoAugenblicklich war sie auch verschwunden. Die Fliege steht für Wandlung und Transformation. Sie ernährt sich von Abfällen, Verdorbenen und Ausscheidungen. Sie entfernt das, was wir nicht mehr benötigen und reinigt. Und transformieren tun wir immer – seelisch wie körperlich. In uns laufen immerzu Prozesse ab. Wir können uns vorstellen, wie wir z.B. unsere Wut ihr geben und sie damit ziehen lassen. Ich war ihr sehr dankbar, dass sie mir einen Teil ihrer Zeit geschenkt hatte und ein paar wirklich schöne Fotos.

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Auf meinem Rückweg setzte ich mich in der Nähe einer Tanne auf den Boden. Der Erdboden war noch zu feucht, deswegen setzte ich mich auf die Gehwegplatten, mit dem Gesicht zur Sonne. Ich wollte einen Moment meditieren und wahrnehmen, was mir das Universum zu sagen hat. Es tat mir gut, mich so zu erden und in mir zu ruhen. Als ich aufstand kam eine Heuschrecke angesprungen. Ich wollte schon weitergehen, als ich sah, wie sie ihr Hinterleib zwischen die Gehwegplatten schob, um dort ihre Eier abzulegen. Ich war ganz überrascht, denn das ist ein intimer Moment, wo sie besonders verletzlich ist und ich durfte sie dabei beobachten und tatsächlich auch Fotos machen. DSC_0122 bearb LogoIch beobachtete sie lang und war bestimmt 5min bei ihr. Ich bedankte mich auch bei ihr und ließ sie dann allein. Die Heuschrecke ist nun das zweite Mal sehr klar und unübersehbar in mein Leben gehüpft. Bereits am Samstag fuhr eine Heuschrecke von meiner Wohnungstür bis zu meinen Eltern mit – am Außenspiegel, auch bei 180km/h. Sie steht für Leichtigkeit, für die Gefühlswelt und für den Aufruf ins Handeln zu kommen. Für mich ganz persönlich war sie ein wichtiger Hinweis für die Leichtigkeit, denn allzu schnell „verrenne“ ich mich und werde „verbissen“.

Beide Tiere waren für mich gestern ein echtes Geschenk und ich bin ihnen sehr dankbar für die Botschaften, die sie mir brachten. Ich sehe sie nicht als meine Krafttiere an, aber als Überbringer zur rechten Zeit.

Ich wünsche uns allen viel Leichtigkeit im Leben, viel Freude und noch viel mehr Respekt und Liebe füreinander.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ Grüße aus dem Jenseits zu den Portaltagen ~

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Am Samstag waren mein Partner, Matilda (Husky) und ich bei meiner Familie, um meinen Geburtstag nachzufeiern. Wir saßen im Garten, spielten Karten, redeten und lachten. Matilda, die sonst immer an der Leine ist, kann hier im Garten frei laufen und so untersuchte sie alle Beete und schaute sich um. Irgendwann lief sie über die Gräber von Nick (mit diesem stattlichen roten Kater bin ich aufgewachsen) und Mary Lou (meine Seelenkatze, die 2013 leider starb). Wir lachten, denn sie lief frei und ohne Gedanken einfach auf den Gräbern umher und suchte einen Platz für ihr kleines Geschäft. Plötzlich fiel eine kleine, flauschige, hellgraue oder weiße Feder vom Himmel, direkt aufs Grab. Weit und breit war keine Taube oder ein anderer Vogel zu sehen.

Samstag begannen die Portaltage. Jetzt sind die Verbindungen in die anderen Welten, also auch ins Jenseits leichter herzustellen – von unserer Seite, als auch von ihrer.

Das Spannende ist, dass mir nun zwei Freundinnen erzählten, dass ihnen nur einen oder zwei Tage später ähnliches passierte und auch sie eine Feder geschickt bekamen, ohne einen Vogel weit und breit zu sehen.

Ich glaube nicht an Zufälle. Und du?

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~ Kartenbotschaft, Sturm und letzter Urlaubstag ~

Mein letzter Urlaubstag neigt sich nun auch langsam dem Ende. Ich genieße die letzten Stunden mit einem Buch auf meinem Sofa und höre den Sturm durch die Bäume jagen. Und während ich lese ruft mich plötzlich mein Kartendeck „the map“.
Der Zauberer der Bewusstheit. 🤗 Still sein, lauschen, beobachten und geschehen lassen. Es passt so gut zum Sturm. Die Äste die nun fallen, fallen. Wir können sie nicht daran hindern. Und auch wenn der Wald nun wüst aussehen mag, so vermag vielleicht auch jeder gefallene Ast für den Baum eine Befreiung sein und für Tiere eine Chance an Nahrung, Baumaterial oder Lebensraum. In ein paar Stunden, wenn sich der Sturm gelegt hat, können wir diese Äste auch sammeln und trocknen, um im Herbst daraus etwas zu bauen. Vielleicht kannst du deine aktuelle Situation, deine Gefühle und Gedanken mit dem Sturm, dem Baum oder dem Ast vergleichen und eine neue Perspektive einnehmen. (?) 🌬🌳🍃

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~ der Urlaub endet bald ~

So ganz langsam bin ich wieder bereit in den Alltag mit Facebook, Instagram, Homepage und co zu kommen. Ich freue mich sehr darauf, am 27.August wieder Menschen und Tieren mit meiner Arbeit als Tierkommunikatorin und Schamanin zu helfen.

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Ich liebe das Wasser. Ich bin gern an Seen, Meeren und Flüssen. Dies ist die Elbe bei Arneburg. Jede Woche sehe ich die Pegelschwankungen der Elbe und es ist wie in unserem Inneren – mal fühlen wir mehr, mal weniger, mal ist in uns mehr los und mal ist es ruhiger, und doch fließt es in uns weiter, unaufhörlich.
Wir sind nun im Tag 3 der Portaltage (22.8.-31.8.2020) angekommen und ich nehme sie das erste mal so ganz bewusst wahr. Eine Entscheidung von mir mich auf etwas für mich Neues einzulassen und wahrzunehmen. Und es ist spannend.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Perseiden ~

Perseiden

Du hast jede Menge Wünsche?
🌠
Wir befinden uns gerade mitten in dem Meteorstrom Perseiden. Aktuell sind viele Sternschnuppen am Himmel zu entdecken. Besonders intensiv wird der Sternschnuppen“regen“ um den 12.August sein. Wenn du zwischen 2Uhr und 4Uhr in der Nacht in den Himmel schaust ist die Wahrscheinlichkeit am Größten eine Sternschnuppe zu entdecken.
Vielleicht hast du ja auch den einen oder anderen liebevollen Wunsch für Mutter Erde oder die Menschheit. 🌠💖🙏

~ mehr Zeit für schöne Geschichten ~

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Worüber sprichst du mit Freunden und Familie am Meisten? Wie viel Zeit verbringst du mit dem Erzählen von schönen und wie viel mit dem Erzählen von schlechten Erlebnissen und Zeiten? Sind deine Gedanken meist positiv oder negativ? Wie viel Schönes teilst du?

Das Foto und Zitat stammt aus dem Buch „der Hobbit“. Und ich finde es sehr wahr. Viel zu schnell und vor allem kurz erzählen wir unsere schönen Momente und Erlebnisse und viel zu ausführlich teilen wir all das Negative und Schlimme. Wir holen sogar immer wieder das Schlimme hervor. Wir kauen es immer und immer wieder durch. Oft glauben wir sogar, dass dies Heilung oder wenigstend Linderung bringt. Dies trifft nur teilweise zu.
Unsere Gedanken und unser Fokus wirken sich auf unser Wohlbefinden, unsere Gefühle und unser Leben aus. Beobachte dich einmal und erinnere dich selber immer wieder daran, dass du auch viel Schönes erlebt hast und jeden Tag erlebst. 🙏

 

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~ Makramee und Glücksmünzen ~

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Wie viele von euch schon, in den Storys auf Facebook und Instagram gesehen haben, beschäftige ich mich gerade mit Makramee und chinesischen Glücksmünzen.

Alles fing damit an, dass ich für eine meiner besten Freundinnen zum Umzug bzw. Einzug (neben Salz und Brot) etwas Besonderes wollte. Erst dachte ich an das allsehende Auge oder die Hand der Fatima oder das Nazar Auge, aber alles fühlte sich nicht stimmig an. Und dann stolperte ich über die chinesischen Glücksmünzen, die u.a. für Glück, Wohlstand, Energie, Wachstum und Hoffnung stehen und bewirken, dass Frieden, Gesundheit, Liebe und Geld harmonischen Zusammenwirken. Das rote Band ist notwendig um sie zu aktivieren. Deswegen knüpfe ich auch die Armbänder etc. alle mit rotem Band. Noch sind all die Armbänder Übungen für mich und stehen noch nicht zum Verkauf. Ich probiere im Moment noch die verschiedenen Knoten und Techniken des Makramee aus. Wenn ich aber soweit bin, dann lasse ich es euch wissen und zeige euch, welche Armbänder, Wandhänger und co. ich für euch habe.

Ich war ehrlich gesagt nie ein großer Fan der Farbe Rot, aber da ich nun mit ihr arbeite, lerne ich sie neu kennen. Sie ist mehr als nur die Farbe der Liebe. Rot steht auch für Feuer, Wärme, Bewegung, Energie und Kraft, Lebenskraft. Unser Blut ist rot. Und es ist die Farbe des Wurzelchakras. Rot belebt.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ Was würdest du tun, wenn du wüsstest du kannst nicht versagen? ~

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Stell dir vor, Versagen ist eine Illusion. Stell dir vor, alles was du in deinem Leben getan hast, waren nur Erfahrungen. Wenn Versagen also eine Illusion ist und du nur Erfahrungen in diesem Leben sammelst, warum machst du dann nicht die Erfahrung nach der sich dein Herz sehnt? Warum tust du nicht genau das, was du so gern möchtest und wovon du immer dachtest, du könntest versagen?

Du weißt, du kannst nicht versagen, was möchtest du tun?

Mit diesen Gedanken und Worten wünsche ich euch einen kraftvollen Start in die neue Woche und einen mutigen Montag.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ die letzten Portaltage und ich (Video) ~

Die Portaltage sind eine Begrifflichkeit aus dem Mayakalender und sind Tage an denen die Energien besonders hoch sind. Schleier und Blockaden sind geringer und man kann leichter mit seinem wahren Selbst, dem higher Self und den Ahnen in Kontakt treten. Die hohen Energien können aber auch bei Menschen die hochsensibel sind und viel wahrnehmen dazu führen, dass es ihnen nicht gut geht – physisch wie psychisch. Im Juli waren es 10 Portaltage am Stück, vom 13. – 22. Juli. Im August werden wir noch einmal 10 zusammenhängende Portaltage haben (22. – 31. August). Ich werde nun sehr viel genauer darauf achten, wann Portaltage sind und wie es mir geht, denn ich habe sie zuvor nicht so ernst genommen. Das hat sich nun geändert.

In dem Video (Facebook) erfahrt ihr mehr.

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~ Krafttier Pinguin ~

Krafttiere sind für mich sehr wichtige Helfer. Sie begleiten mich nicht nur auf schamanischen Reisen oder bei schamanischen oder energetischen Arbeiten, sondern sie unterstützen mich auch bei der Tierkommunikation. Sie können Tieren helfen Vertrauen aufzubauen und sich zu öffnen.

WaterMark_2020-07-21-12-37-03.jpgAm Montag erreichte mich diese Postkarte. 😍 Ich liebe Postkarten und ich liebe Pinguine.

Der Pinguin ist ein großartiges Krafttier. Er steht für mich für die Entdeckung von sich selbst. Es ist ein Tier, welches wir mit Familie und Gruppenleben verbinden, aber der Pinguin ist ein Schwimmkünstler. Sein Element ist das Wasser. Und wer einen Pinguin einmal im Wasser gesehen hat, der weiß, dass sie dort nichts mehr von den süßen und so putzig watschelnden Tieren haben. Im Wasser sind sie schnell und wendig. Das Element Wasser steht für Emotionen und so kann uns der Pinguin dabei helfen in unsere Gefühle einzutauchen und uns ihrer bewusst zu werden. Was ist unter der Oberfläche los?

Wenn du dein Krafttier kennenlernen möchtest, dann melde dich gern bei mir. Ich mache gern für dich eine schamanische Reise zu deinem Krafttier.

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~ Abschied von Maggy ~

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Leben und Tod, beides gehört zusammen. Wir wissen es, aber dennoch ist Abschied nehmen immer schwer.

Heute ging eine Freundin von mir. Maggy, eine Zicke und ein Traumpferd. So lang habe ich sie und ihren Menschen begleitet. Jeden Schritt haben sie gemeinsam besprochen. Es gab Gespräche wo sie sich auskotzen konnten und sich danach wieder freier fühlten. Und es gab Gespräche voll tiefer Verzweiflung, wo am Ende Mut und Kraft wieder Einzug hielt. Lange Krankheit hat nun ein Ende. Ich bin dankbar für all das Vertrauen und ich bin dankbar für all die Liebe die ich spüren durfte.

Wenn ich Mensch und Tier so lang begleiten darf und in ihr Leben gelassen werde, dann werden sie zu Freunden für mich.

Komm gut über die Regenbogenbrücke Maggy. Danke, dass du unser aller Leben bereichert und verschönert hast. Wir sehen und hören uns wieder. Auf Wiedersehen.

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~ Montage können auch schön sein ~

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Es ist Montag, der wohl unbeliebteste Tag der Woche. Ihr habt aber jeden Tag die Chance ihn schön zu gestalten und all die kleinen Glücksmomente einzufangen und zu sammeln. Schöne Momente, liebevolle Begegnungen, kleine Pausen, nette Worte, ein Kompliment an andere und ihr Lächeln … es liegt ganz in unserer Hand wie es uns geht und wie wir uns fühlen. Konzentrieren wir uns auf diese Momente und Begegnungen, dann fühlen wir uns besser, wacher, stärker, geliebter, gesünder und selbstsicherer. Unsere psychische Gesundheit wirkt sich bekanntlich auf die physische aus. Starke, liebevolle Gedanken lassen uns heilen. Nimm dir einen Moment Zeit, stell dich vor den Spiegel, sieh dir in die Augen, lächel dich an und sag dir selber liebe Worte. Du wirst sehen, es wird dir gut tun. 🤗
Ich wünsche euch einen großartigen und liebevollen Montag und einen leichten Start in die neue Woche. 🎈🍀😊🙏

💖 Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ Kampf oder nicht ~

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Ich gehöre weder zu der „Licht und Liebe“-Fraktion noch zu den Kämpfern, Aufrüttlern und Infomationsüberflutern. Keines von Beiden ist für mich der alleinig richtige Weg. Ich weiß, dass Beides seine Berechtigung hat und wichtig ist. Nur wenn beide Seiten Hand in Hand gehen und da sind, nur dann kann und wird sich etwas verändern. Und doch fühlte ich es bis gerade eben nicht. Jetzt gerade bin ich tief ergriffen und die Tränen laufen.

Wo würden wir hin gelangen, wenn wir nur Licht und Liebe verbreiten und senden? Was ist mit den Menschen die so blockiert und verschlossen sind, die diese Energien, Worte, Gesten nicht wahrnehmen können? Wie würde man diese Menschen erreichen? Und was passiert mit Menschen die so feinfühlig und höchstsensibel sind, wenn man ihnen nur mit Kampf-Energie entgegentreten würde? Die Welt ist im Wandel und vielen Menschen tut es weh. Sie leiden, haben Schmerzen und müssen Dinge aushalten, die sie nicht nur an Grenzen, sondern über diese hinaus bringen. Traumata folgen. Extreme Ängste führen zu Traumata.

Dunkelheit, Finsternis … wir können sie nicht mit Dunkelheit „vertreiben“, nur Licht vermag dies. Aber wie dieses Licht aussieht und wer welche Form von Licht braucht, das ist so verschieden wie jedes Lebewesen auf dieser Welt. Und dann … stellen wir uns vor, wir sind in einem dunklen Raum. Kein Licht dringt hinein. Wir können liebevoll die Wände streicheln und sie bitten Licht hineinzulassen oder wir schlagen dagegen und erschaffen so eine Öffnung durch die das Licht dringen kann. Ist dieser Raum von dicken Mauern umgeben, so brauchen wir viel Kraft und viel Energie um sie zu durchdringen. Ist dieser Raum aber aus geschwärztem Glas, so würden wir mit zu viel Kraft uns nur verletzten – Sanftheit ist hier zielführender. Und genau so sind wir Wesen. Der Eine ist von Glas umgeben und putzen würde reichen und andere haben dicke Mauern um sich und nur mit einem großen Hammer kann man sie durchdringen. Das Ziel ist immer Licht, aber der Weg und die Mittel unterscheiden sich erheblich.

Ich sah den Film „Der Butler“ und in diesem Film sind Vater und Sohn sehr unterschiedliche Wege gegangen. Der Sohn war dem Kampf zugewandt und der Vater? Vielleicht glauben viele er hätte nichts getan, aber … … … er war den Menschen nah, die Gesetze und Veränderungen vorantreiben konnten. Durch ihn kamen diese einer Gruppe Menschen näher und nahmen sie wahr. Und durch ihn konnten sie sich erst dafür öffnen eine Veränderung zuzulassen. Hätte nur die Art und Weise vom Vater oder nur die des Sohnes eine Veränderung bewirkt?

Genau dies ist es … richtig – falsch, Gut – Böse, Plus – Minus, positiv – negativ, schwarz – weiß … Polarität. Existiert sie wirklich oder ist doch alles nur eins und ein Weg mit gleicher Energie, nur in verschiedenen Schuhen? Wir dürfen unseren ganz persönlichen Weg finden und gehen. Wir dürfen herausfinden, wie wir mit der Veränderung der Welt umgehen und was wir zu dieser Veränderung beisteuern wollen. Wir dürfen den Menschen erzählen was wir wahrnehmen und was für uns ganz persönlich richtig ist und wir dürfen allen anderen das Recht zusprechen ihren Weg zu gehen.

Ich bin dankbar für all die Menschen die laut sind.
Ich bin dankbar für die Menschen die aufstehen.
Ich bin dankbar für die Menschen die leise sind.
Ich bin dankbar für die Menschen die für andere da sind.
Ich bin dankbar für die Menschen die die Energie halten.
Danke für jeden einzelnen von euch.

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~ Du musst nicht an Wunder glauben ~

Du musst nicht an Wunder glauben

An Wunder zu glauben ist manchmal gar nicht so einfach. Gerade in unserem Alltag, wenn es im Leben hektisch ist und wir viele ganz rational Entscheidungen treffen müssen, dann fällt es uns schwer in anderen Augenblicken an Wunder zu glauben und zu vertrauen. Ich selber glaube an Wunder, denn in meiner Arbeit mit Mensch und Tier erlebe ich sie immer wieder. Es passieren so viele unglaubliche Veränderungen, die ich mir nicht erklären kann, also sind es Wunder für mich. Und dabei spielt es für mich keine Rolle, ob ich kurz zuvor schamanisch oder energetisch gearbeitet oder ob ich mit Mensch und/oder Tier gesprochen habe. Veränderungen, die Mensch und/oder Tier genesen, sie harmonisieren oder sich verändern lassen und das innerhalb kurzer Zeit … das sind für mich Wunder. Ich selber kann keine Wunder bewirken, denn in meiner Arbeit bin ich nichts weiter als ein Kanal für all die Energien die von den Spirits, dem großen Geist, der Natur oder den höheren Wesen kommen. Das was sie senden und geben wollen, dass was sie tun wollen, das tu ich. Und ich vertrauen ihnen, dass sie immer nur das Beste für Mensch und Tier wollen. Meine Haltung, mein Glaube, mein Vertrauen und mein Fokus auf die bestmögliche Veränderung für meine Klienten können nur unterstützen.

Und auch ich habe, wenn ich sehr erschöpft bin oder nicht mehr weiß wo oben oder unten ist, Momente wo ich nicht an Wunder glaube. Aber ich weiß, dass sie möglich sind. Und das kann ich auch jedem nur ans Herz legen – du musst nicht daran glauben, dass es Wunder gibt, wenn du sie für möglich hältst, dann ist es großartig und reicht völlig aus. Allein diese Haltung ist eine Offenheit, die uns Wunder wahrnehmen lassen.

Wunder sind ähnlich wie Glück, nicht unbedingt riesig und welterschütternd. Wunder und Glück, sind klein, fein und nur für jene sichtbar, die ihre Augen und ihr Herz dafür öffnen.

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~ Arbeit mit dem Tensor und Romero als Hilfe ~

Romero bei der Arbeit

Romero hat mich heute wieder sehr fleißig bei der Arbeit unterstützt. 😄 Dieses Mal war es bei der Arbeit mit dem Tensor. Mit dem Tensor kann man ua Blockaden lösen. Ich nehme ihn allerdings hauptsächlich um Antworten zu erhalten, über Schmerzen, Blockaden, Hilfsmöglichkeiten oder so wie heute um Symbole herauszufinden die meinem Klienten unterstützen. Auch bei schamanischen oder energetischen Arbeiten ist er für mich sehr wichtig und nicht mehr wegzudenken. Die Arbeit mit dem Tensor kann man mit dem Pendel vergleichen. Der Tensor wird auch als Einhandrute bezeichnet.
Nun ist aber für heute Feierabend. Ich wünsche euch einen wundervollen Abend und eine erholsame Nacht. 🌠💖

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~ neues Kartendeck ♡ ~

Tageskarte * 30. Juni 2020 * Baumgeister-Orakel * Weissdorn * Vergebung

Ihr Lieben, ihr hört mich schockverliebt. Gerade ist dieses schöne Kartendeck bei mir eingezogen und ich bin hin und weg. Es ist einfach zauberschön. Und ich musste euch einfach daran teilhaben lassen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ Steh zu dir! ~

Gestern Abend sah ich erneut den Film „HIDDEN FIGURES“. Ein wirklich großartiger Film, den ich wirklich nur jedem empfehlen kann. Im ersten Moment nimmt man in dem Film nur wahr, dass es um die Trennung und den Konflikt zwischen Menschen verschiedener Hautfarbe und zwischen Mann & Frau geht. Wenn man aber genauer hinsieht und auch in sich geht, dann zeigt der Film auf großartige Art und Weise wie wichtig es ist, an sich selber zu glauben, zu sich zu stehen und sein eigenes Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Wenn man für sich selber eintritt und sich seiner Stärke bewusst ist, dann kann man alles schaffen. Für sich selber einzutreten und zu sich zu stehen, das ist der Weg. So sind wir Vorbilder.

Stärke nicht Opferdasein kleinerUnd spannender Weise hatte ich heute Morgen nach dem legen der Tageskarte („Orakel der Göttinnen“, Artemis und Sekhmet) und dem Satz „Du bist die Verkörperung von Stärke, nicht vom Opferdasein.“ ein Foto erstellt und es passt so gut auch zu diesem Film. Raus aus der Opferenergie und rein in die eigene Stärke. Das ist nicht immer leicht, aber nur wer übt und sein Leben in die Hand nimmt, wird auch vorankommen und in seine eigene Kraft. Es heißt also: jeden Tag auf ein Neues allen Mut zusammenkratzen und losgehen.

Wenn ihr Unterstützung braucht, dann bin ich da. Ich bin an eurer Seite.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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