~ Varianten der Tierkommunikation ~

Heute einmal ein paar Worte zum Thema Tierkommunikation und welche Varianten es gibt. Diese Form der Sprache beschränkt sich nicht nur auf Tiere (lebend und verstorben) sondern funktioniert ebenso mit verstorbenen Menschen.

Der Link zum Video auf Facebook.

Einen zauberhaften Abend wünsche ich euch.

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~ Wochenvideo (29.6.-3.7.2020) ~

Viele kleine Momente ergeben ein ganzes Leben.

Ich wollte euch gern einen kleinen Einblick in mein Leben geben, abseits von Tierkommunikation und schamanischen und energetischen Arbeiten. Und so habe ich viele kleine Videos aufgenommen und für euch zusammengefügt. Ich wünsche euch viel Freude dabei.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ Du musst nicht an Wunder glauben ~

Du musst nicht an Wunder glauben

An Wunder zu glauben ist manchmal gar nicht so einfach. Gerade in unserem Alltag, wenn es im Leben hektisch ist und wir viele ganz rational Entscheidungen treffen müssen, dann fällt es uns schwer in anderen Augenblicken an Wunder zu glauben und zu vertrauen. Ich selber glaube an Wunder, denn in meiner Arbeit mit Mensch und Tier erlebe ich sie immer wieder. Es passieren so viele unglaubliche Veränderungen, die ich mir nicht erklären kann, also sind es Wunder für mich. Und dabei spielt es für mich keine Rolle, ob ich kurz zuvor schamanisch oder energetisch gearbeitet oder ob ich mit Mensch und/oder Tier gesprochen habe. Veränderungen, die Mensch und/oder Tier genesen, sie harmonisieren oder sich verändern lassen und das innerhalb kurzer Zeit … das sind für mich Wunder. Ich selber kann keine Wunder bewirken, denn in meiner Arbeit bin ich nichts weiter als ein Kanal für all die Energien die von den Spirits, dem großen Geist, der Natur oder den höheren Wesen kommen. Das was sie senden und geben wollen, dass was sie tun wollen, das tu ich. Und ich vertrauen ihnen, dass sie immer nur das Beste für Mensch und Tier wollen. Meine Haltung, mein Glaube, mein Vertrauen und mein Fokus auf die bestmögliche Veränderung für meine Klienten können nur unterstützen.

Und auch ich habe, wenn ich sehr erschöpft bin oder nicht mehr weiß wo oben oder unten ist, Momente wo ich nicht an Wunder glaube. Aber ich weiß, dass sie möglich sind. Und das kann ich auch jedem nur ans Herz legen – du musst nicht daran glauben, dass es Wunder gibt, wenn du sie für möglich hältst, dann ist es großartig und reicht völlig aus. Allein diese Haltung ist eine Offenheit, die uns Wunder wahrnehmen lassen.

Wunder sind ähnlich wie Glück, nicht unbedingt riesig und welterschütternd. Wunder und Glück, sind klein, fein und nur für jene sichtbar, die ihre Augen und ihr Herz dafür öffnen.

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~ Arbeit mit dem Tensor und Romero als Hilfe ~

Romero bei der Arbeit

Romero hat mich heute wieder sehr fleißig bei der Arbeit unterstützt. 😄 Dieses Mal war es bei der Arbeit mit dem Tensor. Mit dem Tensor kann man ua Blockaden lösen. Ich nehme ihn allerdings hauptsächlich um Antworten zu erhalten, über Schmerzen, Blockaden, Hilfsmöglichkeiten oder so wie heute um Symbole herauszufinden die meinem Klienten unterstützen. Auch bei schamanischen oder energetischen Arbeiten ist er für mich sehr wichtig und nicht mehr wegzudenken. Die Arbeit mit dem Tensor kann man mit dem Pendel vergleichen. Der Tensor wird auch als Einhandrute bezeichnet.
Nun ist aber für heute Feierabend. Ich wünsche euch einen wundervollen Abend und eine erholsame Nacht. 🌠💖

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~ neues Kartendeck ♡ ~

Tageskarte * 30. Juni 2020 * Baumgeister-Orakel * Weissdorn * Vergebung

Ihr Lieben, ihr hört mich schockverliebt. Gerade ist dieses schöne Kartendeck bei mir eingezogen und ich bin hin und weg. Es ist einfach zauberschön. Und ich musste euch einfach daran teilhaben lassen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ Steh zu dir! ~

Gestern Abend sah ich erneut den Film „HIDDEN FIGURES“. Ein wirklich großartiger Film, den ich wirklich nur jedem empfehlen kann. Im ersten Moment nimmt man in dem Film nur wahr, dass es um die Trennung und den Konflikt zwischen Menschen verschiedener Hautfarbe und zwischen Mann & Frau geht. Wenn man aber genauer hinsieht und auch in sich geht, dann zeigt der Film auf großartige Art und Weise wie wichtig es ist, an sich selber zu glauben, zu sich zu stehen und sein eigenes Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Wenn man für sich selber eintritt und sich seiner Stärke bewusst ist, dann kann man alles schaffen. Für sich selber einzutreten und zu sich zu stehen, das ist der Weg. So sind wir Vorbilder.

Stärke nicht Opferdasein kleinerUnd spannender Weise hatte ich heute Morgen nach dem legen der Tageskarte („Orakel der Göttinnen“, Artemis und Sekhmet) und dem Satz „Du bist die Verkörperung von Stärke, nicht vom Opferdasein.“ ein Foto erstellt und es passt so gut auch zu diesem Film. Raus aus der Opferenergie und rein in die eigene Stärke. Das ist nicht immer leicht, aber nur wer übt und sein Leben in die Hand nimmt, wird auch vorankommen und in seine eigene Kraft. Es heißt also: jeden Tag auf ein Neues allen Mut zusammenkratzen und losgehen.

Wenn ihr Unterstützung braucht, dann bin ich da. Ich bin an eurer Seite.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ Gespräch mit Ella einer Libelle ~

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„Darf ich mit dir sprechen?“ fragte ich sie. „Natürlich darfst du, wir sind doch alle eins.“ war ihre Antwort. „Mir fällt es im Moment schwer daran zu glauben, dass wir ganz real alle eins sind. Es gibt zu viel Neid, Missgunst, Drama, Terror, Hass und Angst auf dieser Welt. Ich weiß nicht wohin es uns führen soll bzw. ob wir so wirklich eins sind.“ „Du willst zu viel. Du willst zu viel zu schnell. Das wollt ihr alle. Aber sieh mich an. Sieh mich wirklich an. Glaubst du ich kann irgendetwas beschleunigen oder hervorbringen, was nicht sein soll? Glaubst du meine Geburt, meine Wandlung, hätte sich schneller verzogen, wenn ich es gewollt hätte? Nein und das weißt du auch. Alles hat seine Zeit und egal wie sehr du strampelst, kämpfst oder jagst, es wird erst dann kommen, wenn es soweit ist. Jede Energie hat sein Tempo (das dürften sogar alle Zweifler verstehen) und genau so durchlauft ihr jetzt eure Wandlung. Es geht nicht ums kämpfen, zanken, streiten, hassen oder ängstigen, es geht nur um Glaube, Vertrauen, Liebe und Zusammenhalt.“ „Nur halten wir Menschen nicht zusammen. Wir spalten uns. Ein Teil der Menschen hasst, der andere Teil ängstigt sich und wieder andere wollen andere zwingen aufzuwachen und endlich klar zu sehen. Mich erschöpft es, denn ich sehe in keinem dieser Teile den Weg.“ „Du siehst ihn nicht, weil es nicht der Weg ist. Und du bist erschöpft, weil du nicht bei dir bist. Du nimmst wahr was andere tun, als nur das zu sehen was du selber tust. Bleib bei dir. Geh deinen Weg. Lass die anderen Menschen ihre Energie verbrauchen, irgendwann platzt der Knoten. Du weißt nie aus welcher Raupe einmal eine Fliege oder ein Schmetterling wird. Niemand weiß es. Aber die Wandlung durchlaufen sie alle. Manche seht ihr als wertvoller an als andere, dabei sind wir alle wertvoll, schützend und respektierenswert. Öffne die Augen für dein Sein, für deinen Prozess und lass die Menschen ihren Prozess durchlaufen. Sei da, sei achtsam und sei ganz bei dir, nur so wirst du dann, wenn sich herausstellt wer Schmetterling und wer Fliege ist, in deiner Kraft sein und präsent, um die zu halten die es brauchen. Jetzt seid ihr alle Raupen. Ihr ernährt euch von dem was euch schmeckt – Hass, Angst, Liebe, Verzweiflung, Aggression – und dies wird entscheiden wie ihr erwacht und erscheint. Achte also darauf, was du zu dir nimmst und was du einatmest. Prozesse sind zum Leben da. Keine Wandlung geschieht ohne deinen Willen. Raupen können auch sterben, wenn sie sich verausgaben und ihre Kraft verschwenden. Nicht alle werden diesen Prozess überleben, und das ist auch gut so. Schau nur an, wo wir sonst wären.“ „In der Liebe bleiben, im Vertrauen und sich von denen abgrenzen die sich für mich „falsch“ ernähren. Das klingt einfacher als es ist. Aber ich werde es weiterhin versuchen und ich werde weiterhin das weitergeben woran ich glaube und was ich glaube der Weg ist. Es sind nur meine Vermutungen und meine Gefühle, aber ich kann mich nicht in eine Chaos stürzen, welches sich als Müllhalde zeigt, nur um Menschen herauszuziehen die dies als ihre Nahrung ansehen. Ich danke dir.“ „Dies ist der Weg der Wandlung. Du wirst sehen, wie er für dich ausgeht.“ „Danke.“

Ich schaute mir heute Fotos an, die ich kürzlich gemacht hatte. Und ein Foto rief mich und in einer Art Trance schrieb ich dieses Gespräch nieder. Ich weiß, dass ich am Ende, bei dem Wort „Müllhalde“ stockte und sich mein Verstand einschaltete und ich dachte „das kannst du nicht so schreiben“ und die Libelle mich aufforderte zu vertrauen und weiterzuschreiben – loszulassen. Und ich lies los und ich lies geschehen und schrieb was es zu schreiben gab. Erst jetzt wo ich es lese, nehme ich wahr was mich wieder einmal abseits allem Offensichtlichen bewegt. Ich lese von so vielen Menschen die Fakten über Fakten teilen und aufklären und bekehren wollen und dann sehe ich überall den Hass und die Aggression gegeneinander und wie viele machen sich auch noch lustig übereinander. Es stimmt mich traurig. Aber Ella hat recht, es zählt nur mein ganz eigener, ganz persönlicher Prozess und ich kann nur ganz bei mir bleiben und das weitergeben, was ich als für mich wahr ansehe. Jeder darf für sich entscheiden ob dies auch für ihn wahr ist oder er einen anderen Weg gehen möchte. Es heißt nicht ohne Grund „viele Wege führen nach Rom“ und vermutlich führen auch viele Wege durch diese Wandlung hindurch. Ich wünsche uns allen viel Kraft, Vertrauen, Liebe und Schutz.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ Sonntagsbegegnung ~

Am Sonntag hatten mein Partner und ich ein wunderschönes Erlebnis. Wir waren mit dem Auto unterwegs, als ich im Feld den Kopf eines Rehbocks sah. Er streckte den Kopf hoch und sah sich um und ich hatte das Gefühl er sah mich an. Wir wendeten und fuhren zurück. Die Kamera hatte ich eh schon auf dem Schoß (weil wir für Fotos unterwegs waren). Durch die Ähren hindurch sah er mich an und ich durfte ein Foto von ihm machen. Er war still, reglos und sehr aufgeregt. Ich bat ihn der Straße fern zu bleiben und gut auf sich acht zu geben. Er war einfach wunderschön. Noch früh am Morgen hatte ich mir eine Begegnung mit einem Rehbock gewünscht und zur Mittagszeit trafen wir ihn. 😊😍 Momentan fühle ich mich ihnen ganz besonders verbunden.

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~ über meine Arbeit (Video) ~

Ein kurzes Video (Facebook) von mir zum Thema „Protokolle von Tierkommuniktaionen“.

Danke, dass ihr alle mich begleitet, Interesse an meiner Arbeit und meinem Leben zeigt. Das ist eine große Freude und Ehre für mich.

Gestern und heute wurde ich mehrfach gefragt ob ich nicht Protokolle von Tierkommunikationen veröffentlichen würde, damit man sich von meiner Arbeit ein Bild machen kann. Ich werde keine Protokolle veröffentlichen, denn es ist etwas sehr persönliches worüber Menschen und Tiere sprechen. Ab und zu bitte ich um Erlaubnis um ein Thema oder eine Aussage zu veröffentlichen, aber dabei verändere ich es so, dass weder Mensch noch Tier erkannt werden können. Auch schamanische oder energetische Arbeiten werde ich nicht veröffentlichen, denn es ist sehr intim und hat meiner Meinung nach in der Öffentlichkeit und im Internet nichts zu suchen. Über meine eigenen Prozesse oder Gespräche spreche ich hingegen gern, denn dies betrifft mich und mein Leben – hier kann ich bestimmen und mit den Folgen leben. Danke für euer Verständnis.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ Ich liebe meine Arbeit ♡ ~

 

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Bei der Arbeit. 😊🤗 Dann hören wir mal was die Tiere so zu berichten haben. Mögen wir Probleme, Themen und Konflikte gut lösen und Mensch und Tier wieder näher zusammenbringen. 😊💖🙏 Ich liebe meinen Job. Ich liebe es Tierkommunikatorin und Schamanin zu sein. 😊😍 Meine Berufung. 💖🙏 Der Weg hat sich gelohnt. Es ist nicht immer leicht und schön, aber so lohnenswert. Ich bin dankbar meine Berufung leben zu dürfen. 🙏

 

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~ Glückse(e)l(e)igkeit ~

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Du hast an jedem Tag die Chance Glücksmomente zu erleben. Schnupper an der Wildrose auf dem Weg zur Arbeit. Lausche für einen Moment den Vögeln. Beobachte wie die Wolke vorüberzieht und dabei ihre Gestalt verändert. Nimm das Rauschen der Blätter wahr. Spür die Sonne auf deiner Haut. Fühl das Kribbeln des Windes. Genieß den Geschmack einer reifen und süßen Erdbeere. (…) Es gibt jeden Tag unzählige Möglichkeiten glücklich zu sein. Nur du allein entscheidest ob du sie wahrnehmen und annehmen möchtest. Sie können mehr Raum in deinem Leben einnehmen als Probleme und Schmerz. Du hast die Wahl. Worauf liegt dein Fokus?

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~ Verbundenheit ~

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Die Beerdigung meiner geliebten Tante rückt immer näher. Ich fühle mich wie auf stürmischer See. Mal bin ich auf dem Wellenkamm und dann wieder im Wellental und eine Welle bricht über mir zusammen. Die Tränen fließen und mein Innerstes ist die stürmische See. Alles wirbelt umher in mir. Früher wäre ich in dem Boot gewesen und hätte den Sturm auf dem Meer so sehr gespürt, dass ich nicht mehr gewusst hätte wo oben und unten ist. Heute bin ich Beobachter. Ich sehe was sich in mir bewegt, was mich berührt und woher es kommt. Der Boden ist unter meinen Füßen und ich werde gehalten, getragen und bin in Sicherheit.
In all dem Sturm spüre ich die Verbindungen zu meinen Ahnen – zu meinen Großeltern, zu meiner Tante und meinem Onkel … und all den Ahnen davor. Es ist als wenn die Verbindung stärker ist als sonst und ein Schleier weg ist. Ich spüre sie in meinem Rücken, ihre Hände die mich halten, die mich lieben, die für mich da sind … und ich weine. Eine tiefe Liebe. Eine tiefe Verbundenheit. Bedingungslose Liebe. All die Verwirrungen, Blockaden, Hindernisse, Schwierigkeiten usw. sind weg und nun sind sie in ihrer reinsten, wahrsten und wahrhaftigsten Form in meinem Rücken. Das bewegt mich. Es berührt mich zutiefst.
Sie sind es, die mich zu dem Menschen gemacht haben der ich heute bin – ihre Erfahrungen, ihre Liebe und auch ihr Schmerz. Nun begleiten sie mich. Sie begleiten mich durch all das, was sie mir hinterlassen haben und was aufzulösen gilt. Dafür bin ich ihnen dankbar.

Ich kann in diesem Moment auch meine Entwicklung wahrnehmen. Noch vor 3 Jahren war ich auf dem Boot und konnte es nicht steuern oder beobachten, ich war am Kentern und Sinken. Von Jahr zu Jahr nehme ich nicht nur mehr wahr, sondern erkenne schneller das „Dahinter“. Ich weiß was ich für mich tun kann, was ich für andere tun kann und habe das tiefe Vertrauen des „Gehalten Werdens“ in mir. Und ich habe Vertrauen in mich, in meine Kräfte, in meine Liebe, in mein Sein. Dieser Weg, der Weg der Energie, der Liebe, des Schamanismus … er hat mich so sehr verändert, so sehr gestärkt … es ist schwer zu beschreiben. Die ersten Schritte auf dem Weg waren sehr schmerzhaft und ich dachte ich sterbe, und ein Teil von mir starb auch, aber er musste gehen, denn die Zeit war gekommen und neue Teile kamen und zeigten sich. Sie bekamen den Platz und Raum den sie brauchten.

Meine Tante und mein Onkel waren in diesem Leben ein Geschenk für mich und nun habe ich die Ehre sie in meinem Rücken zu spüren. Sie waren mehr als nur großartige Menschen und ich kann immer nur wieder sagen, dass ich jedem Menschen solche Menschen wünsche.

Ich liebe euch über alles und bin dankbar für die Verbindung zu euch im Licht.

Ich verabschiede mich ins Wochenende. Ein Wochenende in dem ich einmal nicht zu erreichen sein werde. Ein Wochenende was ganz mir und meiner Familie gehört.

Fühlt euch umarmt. Es ist schön, dass es euch gibt.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ New Day Will Come ~

Guten Morgen ihr Lieben!

Die Wohnung ist warm, die Katzen unruhig und die frische Luft auf dem Balkon rief mich vor über 1h zu sich. Die letzten Karten aus dem Drachentarot sind gezogen und verschickt, und nun genieß ich noch etwas die Ruhe und das Gezwischer der Vögel.

Seit einigen Tagen begleitet mich nun das Buch „Das weiße Land der Seele“. Ich kann so gut verstehen, wie seltsam es sich anfühlt, wenn man gerufen wird sich dem Schamanismus zuzuwenden. Es braucht Mut, aber es lohnt sich so sehr. Mein Leben hat sich dadurch um 180Grad verändert. Es war zeitweise sehr schwer und auch heute noch gibt es Phasen die sehr intensiv sind, aber es hat sich so sehr gelohnt … jeder einzelne Schritt hat sich gelohnt, jede Träne, jeder Schrei, jeder Moment tiefster Verzweiflung, Schmerz und Trauer. Ich kann und mag mir nicht ausmalen wo ich sonst wär. Und am Ende meiner Wandlung bin ich noch lange nicht. 😊🙏

Danke großer Geist, dass ich immer vollständiger werde und immer mehr mein wahres Ich erkenne. Danke für deinen Halt, deine Begleitung und Unterstützung. Aho 🙏

Ich wünsche euch einen großartigen Donnerstag. 🎈💖🙏

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~ Kraft tanken an der Ostsee (Wochenende) ~

Früher habe ich auch am Wochenende gearbeitet oder war zumindest erreichbar. Heute sind mir meine Wochenenden heilig. Ich brauche auch diese Pausen und Auszeiten, um wieder Kraft zu tanken und mich auszuruhen. Am Samstag waren mein Partner und ich an der Ostsee, in Rerik. Wir lieben die Steilküste, denn sie hat einen ganz besonderen Charme. Aller paar Meter musste ich stehenbleiben und einfach die Natur und all ihre Schönheit genießen. Die ganzen Pflanzen, die besonderen Bäume, die Düfte, das Meeresrauschen und auch das Grollen und Grummeln im Himmel des heranrollenden Unwetters. Ich konnte mich nicht sattsehen und habe Fotos ohne Ende gemacht. Es war so ein Geschenk und eine wundervolle Auszeit.

Mit diesen Erinnerungen und Fotos, wünsche ich euch einen wundervollen Feierabend, einen entspannten Abend und eine erholsame Nacht.

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~ schamanische Reise ~

schamanische Reise kleinerHeute ist Geschenketag in meiner FB-Gruppe. Ich fühlte in mich hinein und fragte mich, was ich gern verschenken würde – Krafttier- oder Geisthelferreise (?), Potentialschau (?), Seelenrückholung (?), Tierkommunikation (?), schamanische oder energetische Behandlung (?), Heilenergie (?), Kartenlegung (?) oder einzelne Karte (?) … so viele Möglichkeiten und dann kam die Eingebung „eine schamanische Reise“.

Bei einer schamanischen Reise gehe ich in die Anderswelt, eine Welt die Körper, Geist und Seele auf einer anderen Ebene zeigt. Hier kann ich die verschiedensten Dinge wahrnehmen und wenn ich wollen würde, dann kann ich dort auch arbeiten und jemanden behandeln, aber ich muss es nicht. Und so kann eine schamanische Reise auch „nur“ als eine Unterstützung angesehen werden, die dem Menschen das Thema oder Problem auf einer anderen Art und Weise zeigt, z.B. könnte ein einfacher Kratzer sich auch als Schwert in der Brust zeigen. Eine solche Reise kann neue Erkenntnisse und Impulse bringen, so dass der Menschen selber aktiv wird und ins Handeln kommt. Denn manchmal brauchen wir nur einen neuen Ansatz, damit wir unser Thema/Problem selber lösen können.

Ich selber mache fast täglich eine schamanische Reise für mich und möchte nicht mehr auf sie verzichten müssen. So trete ich mit meinen Krafttieren und Geisthelfern in Kontakt, lerne von ihnen und arbeite an mir, meinen Themen und Problemen.

Natürlich ist eine schamanische Reise jederzeit buchbar.

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~ Meine Arbeit für das Tierheim Butzbach (Hündin Hanja) ~

Wie ihr wisst, unterstütze ich das Tierheim Butzbach mit meiner Arbeit. Ich möchte Tieren helfen, die Ängste haben oder krank sind, wieder zu genesen und zu sich zu finden.

20200104_145854 bearb Logo Tierheim ButzbachSeit über einem Monat spreche ich nun mehrfach in der Woche mit Hanja. Eine wundervolle Hündin, die traumatisiert ist und große Ängste hat. Sie versteckt sich in der Toilette und kommt nur selten heraus. Die Menschen im Tierheim haben schon sehr vieles versucht, aber eine Besserung ist kaum spürbar. Nun spreche ich mit ihr und lasse sie reden. Ich höre zu was sie zu sagen hat, was bei ihrer großen Angst nicht viel ist. Erstaunlicherweise lässt sie es aber super zu, dass ich schamanisch und energetisch mit ihr arbeite. Anfangs hatte sie auch da große Angst, aber heute hat sie das erste Mal darum gebeten etwas mehr Arbeit in Energieform zu bekommen. Das hat mich unglaublich gefreut. Ich mag sie sehr, denn ich sehe ihr wundervolles Wesen. Ab und zu findet sie nun den Mut und schaut in die Büros der Mitarbeiter hinein – was ein riesiger Fortschritt ist. Es ist ein harter Kampf für sie, sich zu zeigen und sie braucht lang, bis sie sich traut ihren sicheren Raum zu verlassen, aber sie tut es und da bin ich mega stolz auf sie.

Ich arbeite ganz sanft mit ihr. Das was sie zulässt tun wir und nicht mehr. Meist machen wir schamanische Reisen zusammen und das macht sie einfach großartig. Ich nehme sie dann im Geiste mit und sie kann alles erkunden und sagen was sie zulassen kann. Wir haben gemeinsam gelernt, dass wir immer in Sicherheit sind und selber bestimmen können was wir tun, wir haben am Vertrauen gearbeitet und heute durfte ich einmal ganz sie sein. Diese schamanische Arbeit nennt sich stellvertretende Heilung. Ich bin dann ganz Hanja und spüre was sie spürt. Bei dieser Arbeit war das spannende, dass meine Katzen heute mitgemacht haben. Sie waren irritiert als ich Hanja war und mich durch die Wohnung bewegte und Romero kam dann zu mir, als ich (Hanja) Gesellschaft brauchte. Es war sehr schön und hat uns einen großen Schritt weitergebracht. Die innere Entwicklung bei ihr ist super, auch wenn sich im Außen noch nicht so viel zeigt. Aber alles hat seine Zeit und Energie. Wenn sie soweit ist, dann wird sie sich in all ihrer Pracht zeigen. Und wie ihr Wunschzuhause aussieht hat sie mir auch schon gezeigt. Ein tolles Ziel, worauf man hinarbeiten kann.

Ich bin dankbar für das Vertrauen des Tierheim Butzbachs und für das Vertrauen von Hanja. Es ist ein Geschenk für mich.

~ Tierkommunikation oder „wenn Vögel meckern“ ~

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Mein Balkon ist gerade „Baustelle“. Die alte Aussichtsplattform, die mein Vater gebaut hat, droht nun nach ca 1,5Jahren zusammenzubrechen. Damit meine zwei Stinker, die nun wirklich mit je 6kg keine Fliegengewichte (nicht übergewichtig) sind, weiterhin alles im Blick haben können, haben mein Partner und ich am Wochenende einen stabilen Ausguck gebaut. Nun muss ich alle Bretter grundieren und lackieren und dann können wir am Freitag ihn endlich zusammenbauen und ein letztes Mal streichen. Das eine Brett hatte ich schon fertig grundiert. Romero hatte mich dabei genaustens beobachtet und nun war ich gerade mit dem zweiten Brett auf den Balkon getreten und schon hörte ich ein lautes Gemecker. Eine kleine Meise saß auf dem Balkondach über mir und meckerte mich an. „Was machst du da? Bist du denn blöd, du kannst uns doch nicht so ausliefern.“ Ich musste lachen, denn diese kleinen Stinker sind auch nicht besser als meine, denn beide Seiten beobachten und necken sich sehr gern. Die Meisen und Spatzen fliegen sehr bewusst immer wieder auf das Dach, gucken runter zu den Raubtieren und zwitschern sie an. Und andersrum beobachten und meckern auch meine Raubtiere gern. Es ist wirklich köstlich das zu beobachten. Also sagte ich auch der kleinen Meise, dass ich durchaus weiß, dass dieser Ausguck für beide Seiten wichtig ist und schwups war sie auch schon verschwunden und still.
Ich liebe es einfach.

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~ gestern Abend … ~

Als ich gestern im Bett lag, dachte ich an die aktuelle Zeit. Proteste gegen die Polizei. Demos gegen die Regierungen. Schwarz gegen weiß. Hassreden gegen Frauen. Anfeindungen – jeder gegen jeden. Mobbing. … … … Täter – Opfer.

20200605_120918 bearb LogoWir müssen nicht jeden mögen oder lieben. Aber wir müssen Respekt haben. Achtung vor dem Leben. Mensch wie Tier. Jeder Polizist ist ein Mensch. Jeder Politiker ist ein Mensch. Jede Frau ist ein Mensch. Jeder Mann ist ein Mensch. Jeder Dunkelhäutige ist ein Mensch. Jeder Weiße ist ein Mensch. Kind, Jugendlicher … wir sind alles Menschen. Können wir bitte einmal uns daran erinnern? Dieser innere Hass, diese Wut auf alles uns jeden … woher kommt sie in jedem einzelnen? Wir bekommen sie zum Großteil eingeimpft. Sehen wir uns doch nur mal das TV-Programm an. Da werden Sendungen gezeigt in denen Mobbing zum guten Ton und zum Verkaufskonzept gehören. Und die Menschen feiern diese Sendungen und schauen sie. Häusliche Gewalt wird von Generation zu Generation weitergegeben. Mobbingopfer zerbrechen entweder oder werden selber irgendwann zu Tätern. Wir leben es uns einander vor. Wir erziehen einander so. Wir reden untereinander so viel über all den Mist der uns begegnet, anstatt uns an schönen Dingen zu erfreuen und für einander da zu sein. Ich feier die Menschen die Mensch und Tier helfen und sie unterstützen. Ich feier Politiker, Polizisten, Pflegekräfte, Reinigungskräfte etc. die zeigen wie es ihnen geht und eine eigene Meinung haben und auch sagen, wenn das was sie tun müssen für sie nicht stimmig ist. Eine eigene Meinung, aber immer mit Respekt und Achtung dem Leben andere gegenüber.

Als ich mit meiner Mutti kürzliche spazieren war, sahen wir eine wundervolle blau leuchtende Libelle. Und wir sprachen darüber, dass immer weitererzählt wird, dass Libellen stecken, aber niemand von uns diese Erfahrung gemacht hat. Und so ist es bei vielem im Leben. Oft haben wir gar keinen Grund zu hassen, sondern sind nur von anderen angesteckt worden – ein Virus.

Lasst uns darüber nachdenken. Fassen wir uns alle an die eigene Nase (ich inkl.). Verändern wir etwas!

 

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~ nach gestern … ~

Hab Vertrauen in dich und liebe dich selber und dann kann dir niemand etwas anhaben.

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Ich war sehr erstaunt darüber wie sehr euch die Nachrichten, die ich erhalte, bewegen. Wie erschrocken und traurig ihr wart. Am Anfang meiner Selbstständigkeit traf mich dies auch hart und es tat weh. Mittlerweile lese ich es und lasse es los. Ich weiß einfach, dass das nichts mit mir zu tun hat. Menschen suchen eine Projektionsfläche, für ihre Wut, Lust, Liebe, Ärger, Hasse etc. Ich weiß nicht wann, aber ich habe mich irgendwann dazu entschieden diese Projektionsfläche nicht mehr zu sein. Es kommt nur noch das bei mir an und ich fühle und nehme das an, was aus dem Herzen der Menschen kommt, aus ihrer Liebe zu sich selbst. Wenn ich spüre, dass ich etwas annehme von dem was mir entgegengebracht wird, dann weiß ich, dass es mit mir etwas zu tun hat, denn es berührt einen (wunden) Punkt in mir. Und dann darf ich dorthin schauen.

 

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~ das tägliche Benehmen ~

Respekt

Ich teile mit euch ja gern Ideen, Gedanken und Impulse. Ich erzähle auch gern aus meinem Leben, weil ich selber weiß wie wichtig es ist anderen Menschen zu zeigen „Du bist nicht allein.“. Und nun möchte ich mit euch auch einen Teil meines täglichen Wahnsinns teilen, den ich erfahre … Nachrichten die mich immer wieder erreichen…

– „Du gehörst in die Klapse.“
– „Du bist einfach nur krank und gehörst weggeschlossen.“
– „Du brauchst doch selber Hilfe.“
– „Hast du Job.“
– “Heirate mich.“
– „Ich will deine Stimme hören.“
– „“ Stöhnnachrichten kann ich nun schlecht in Worte fassen.
– „Du arbeitest für den Teufel.“
– „Kannst du mal schnell (…). Du kannst froh sein, wenn du für mich arbeiten darfst.“
– „Wir kennen uns, da kannst du doch nichts verlangen.“
– „Wer so eine Gabe hat, darf kein Geld nehmen.“
– „Fette Sau.“
– „Psycho“
– „Schade, dass es keine Hexenverbrennung mehr gibt.“
– „Ich will so nen Umschlag haben.“
– „Wieso ist mein Umschlag noch nicht da?!“ (Ich erkläre, dass diese über mehrere Wochen hinweg verschickt werden, wegen den Portokosten, die sich bei 50Umschläge doch reichlich summieren.) „Wer viel hat, soll das auch viel weitergeben.“ (Ich werde jetzt nicht meinen Kontostand veröffentlichen, aber ihr dürft euch sicher sein, dass ich jeden Cent mehrfach umdrehen darf.)
– „Du hast doch genug, da kannst du auch für mich kostenlos arbeiten.“

Das ist eine kleine Auswahl von Nachrichten, die ich so oder so ähnlich fast täglich erhalte. Ich bleibe weiter präsent und ich werde auch weiterhin mich und meine Arbeit zeigen. Ich bleibe auch freundlich und helfe, aber ich lösche, sperre und blockiere auch schneller als zuvor. Ich muss nicht mehr diskutieren und ich muss mir auch nicht mehr alles anhören. Und wer glaubt, dass ich mich, meine Arbeit oder gar Geld zu verschenken habe, der täuscht sich gewaltig. Ich arbeite hart und mein Konto ist leerer als bei vielen anderen Menschen und dennoch gebe ich. Es gibt ein Zitat, welches ich sehr schätze „Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen.“ (Franz Werfel). Und daher kann ich sagen, dass ich reich bin, aber eben nicht finanziell. 😉

 

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~ Pausen müssen sein ~

Bild könnte enthalten: KatzeDie Pausen zwischen den Terminen nutze ich auch gern mal für die Arbeit an mir – Meditation, energetische Reinigung, Erdung, schamanische Reise, Seelenrückholung, Krafttierreisen, Quanten-Matrix-Arbeit, Timeline uvm. Auch ich darf immer wieder an mir arbeiten und mich weiterentwickeln. Und dabei entdecke ich immer wieder etwas Neues. So wird zB aktuell meine Verbindung zu Pflanzen immer enger. Ich bin gespannt was da noch alles passiert.
Gerade genießt Lucy Lou mit mir die Pause auf dem Balkon. 😊😍 Diese 14jährige Lady ist ein großes Glück für mich.

 

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~ schamanischer Kreis im Wandel ~

schamanischer Kreis 2

Auch mein schamanischer Kreis ist dem Wandel „unterworfen“. Ich fragte mich was Sinn macht, was gut für alle ist und was auch gut für mich ist.
Ich weiß, dass der schamanische Kreis sehr wichtig ist, für mich wie für alle anderen und er eigentlich auch gebraucht wird, aber es ist nicht die Zeit ihn zu „halten“. Natürlich habe ich auch mit dem Gedanken gespielt ihn online zu halten, aber das fühlt sich alles nicht stimmig an – nicht rund. Deswegen werde ich erst einmal mit dem schamanischen Kreis pausieren und sehen was passiert und wie sich neue Ideen formen. Ich bin ja weiterhin für Mensch und Tier da, höre zu und helfe wo ich kann. Lasst uns neugierig bleiben und schauen wie sich alles entwickelt und wie wir unser Bestes und Positivstes machen, bewirken und einbringen können.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ Abschied ~

DSC_0150 bearb LogoIm Februar 2017 starb mein Onkel. Er war eine Mischung aus Papa und Opa für mich. Ich habe ihn sehr geliebt und liebe ihn noch immer. Im Herzen ist er immer da. Nun starb am Samstag auch meine Tante. Auch sie war für mich eine Mischung aus Mama und Oma. Und auch sie liebte und liebe ich sehr.

Besondere Menschen bleiben immer im Herzen. Ich wusste, dass sie sehr unter dem Verlust meines Onkels litt und noch Anfang März besuchte ich sie. Leider erkannte ich sie erst nicht wieder. So ein Altenheim verändert Menschen. Und seit diesem Tag sagte ich ihr immer wieder, im Geiste, „Du darfst gehen.“ und nun ist sie gegangen. Gerade weine ich zum ersten Mal um sie und doch bin ich so dankbar für die gemeinsame Zeit und dass sie nun endlich wieder bei ihm ist. Er hat sie nie allein gelassen. Ich habe gespürt, dass er nicht ins Licht gegangen war und auf sie Acht gegeben hat. Das ist wohl wahre Liebe. Und nun sind sie gemeinsam ins Licht gegangen. Ihr Sohn wird gut gepflegt und versorgt. Liebe Menschen sind um ihn. Und ich bin einfach nur dankbar solch wundervolle Menschen in meinem Leben gehabt zu haben. So besondere Menschen. Ich danke euch von Herzen. Ich liebe euch auf ewig.

 

~ Wachstum – Wandel ~

 

Wachstum. Wandel.

Gestern Abend musste ich an eine Aussage einer ehemaligen Freundin denken. Ich weiß nicht mehr ob es Ende 2002 oder 2008 war … sie sagte „Du bist sicherlich froh, wenn das Jahr vorüber ist.“ und ich sagte „Nein.“. IMG_20200529_075101_716.jpgEs gibt Jahre die besonders schwer zu sein scheinen und im ersten Moment denkt man, man ist froh wenn sie vorüber sind, aber rückblickend wird man sehen, dass diese Jahre sehr wichtig und lehrreich waren. Wir sind in diesen Jahren gewachsen, haben uns weiterentwickelt und gewandelt. Die Jahre waren anstrengend, schmerzhaft und zäh wie ein alter Kaugummi, aber wir haben in diesen Jahren so einiges über uns gelernt. Ich musste gestern dann daran denken, dass Kinder mit extremen Wachstumsschüben auch starke Schmerzen haben. Wachstum kann weh tun. Wandlung kann weh tun.
Wir denken gern an schöne Zeiten, an schöne und leichte Jahre – sie sind wichtig um Kraft zu tanken und eine Basis für die man kämpft, aber die schweren Jahre sind doch die in denen wir am meisten über uns lernen und wo wir über uns hinauswachsen können. Können. Eine Chance. Wir haben in den Jahren die Chance über uns hinaus zu wachsen, aber wir müssen es nicht. Perspektive. Fokus. Mut. Entscheidung. Handeln. Ich weiß, dass relativ viele das Jahr 2020 noch einmal neu starten wollen würden, aber ich nicht. Einfach weil ich die Chance des Wachstums, der Wandlung und der Entwicklung sehe. Und ja, das Jahr ist wie ein alter zäher Kaugummi und es ist anstrengend und schmerzhaft, aber es bietet so eine große Chance. Einen neuen Weg. Veränderung. Verbindung. Wandel. Es ist wohl eins meiner ersten Jahre wo ich die Chance schon jetzt, mittendrin, sehe und wo ich nach meinen neuen Wegen forsche. Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass auch ihr die Chance des Wachstums und Wandels in diesem Jahr seht und die Lektionen annehmt.

Herzensgrüße, eure Kerstin 💖🙏

~ you are beautiful ~

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Erinner dich selber jeden Tag daran!
Du bist einfach WUNDER-voll.

Wir vergessen das leider zu schnell,
deswegen heute einmal die Erinnerung
von mir für euch.
😊🤗💖🎈🌺

 

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~ let it be ~

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Loslassen. Sich um etwas nicht kümmern. Es lassen wie es ist.

Wenn uns etwas bewegt oder gar belastet, dann haben wir meinst das Bedürfnis dies zu ändern und zu handeln. Wir wollen Menschen oder Tieren helfen, sie aufrütteln und vielleicht sogar das Leben für sie in die Hand nehmen. Wenn uns etwas bewegt, dann gibt es in uns einen Punkt der berührt wird. Auf diesen Punkt dürfen wir schauen. Wir können niemanden helfen oder gar retten der nicht bereit dazu ist. Manchmal müssen wir loslassen und uns nicht darum kümmern.
So ist es auch bei Menschen die uns nicht gut tun oder gar schlechtes wollen. Lasst sie gehen. Ich muss dabei an all die Nachrichten und Mails denken die ich im Laufe meiner Selbstständigkeit erhalten habe. Immer war ich freundlich und habe versucht zu verstehen was diese Menschen bewegt hat, mir solche Worte zu schreiben. Heute mache ich es nicht mehr – blockieren oder sperren, fertig. Kritik ist immer willkommen, aber ein jedes Lebewesen hat Respekt, Achtung und Achtsamkeit verdient. Das müssen wir uns nicht verdienen, das ist ein Grundrecht für mich.
Wenn uns also etwas bewegt, dann können wir bei uns schauen, welcher Punkt berührt wird, aber wir dürfen gehen lassen und loslassen was uns nicht gut tut. Hören wir auf die Beatles „let it be“.

Ich wünsche euch einen großartigen Donnerstag. 💞🌻🍀🙏

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~ Pausengesellschaft ~

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Nach jeder Arbeit, egal ob Tierkommunikation, schamanische, energetische oder Quanten-Matrix-Arbeit, brauche ich eine Pause. Gerade leistet mir Romero auf dem Balkon gesellschaft. Etwas Sonne tanken, durchatmen und den Erdbeeren beim Erröten zusehen. 😊🐈🍓💖
Es ist schwer zu verstehen wie viel Kraft und Energie selbst eine 30min schamanische Reise kostet, die einer Meditation nahe kommt. Eine jede meiner Arbeiten ist eine Herzensangelegenheit und Berufung für mich. Ich würde nichts anderes tun wollen. Dies ist mein Leben, mein Aufgabe, mein Potential, mein Weg. Und ich kann sehen was dies alles bewegt und bewirkt. Ein Geschenk. Meine ganz persönlichen Wunder. 🙏

♡♡♡♡♡♡♡♡

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~ „Ziel des Lebens ist es, sich an jedem Moment zu erfreuen.“ ~

IMG_20200525_085328_615Ich durfte mir in der letzten Woche oft die Fragen stellen „Wer bin ich?“ und „Was will ich?“. Im Moment fühle ich mich oft sehr schlapp und müde. Ein Zeichen dafür, dass ich mit meinen Kräften und Energien nicht gut haushalte – die Wetterwechsel und Corona mit all den Energien mal außer Acht gelassen. Mir ist bewusst geworden, dass ich mich zu viel verschenke. Ich mache zu viel kostenfrei. Ich gebe gern, aber die Waage ist einfach nicht ausgeglichen.

Selbstständigkeit bedeutet sehr vieles zu tun, was keine Einnahmen bringt. Leider erhalte ich auch Nachrichten und Aussagen, die mich nicht nur erfreuen, sondern auch sehr grenzwertig sind. Trauriger Weise häuft sich dies und (noch harmlose) Aussagen wie „Du willst es doch nicht anders.“ oder „Das ist dein Job.“ oder „Du hast es doch so gewollt.“ in Bezug auf meine Arbeit und Dienste erhalte ich mehr als mir lieb ist. Es ist aber meine Wahl und es ist mein Leben. Vielleicht ist auch diesen Menschen nicht bewusst wie viel Zeit Tageskarte oder Orakel in Anspruch nehmen. Die Tageskarte liest sich in einer Minute durch und das Orakel ist ähnlich schnell betrachtet. Für die Tageskarte verwende ich die ersten 30min meines Tages und das Orakel „verbraucht“ insg. ca. 1,5h (Auswahlbeitrag, Orakel legen und fotografieren, bearbeiten und posten) über 3Tage. Es ist Zeit die ich verschenke. Energie die ich verschenke. Und es ist zu viel. Ich habe keine Freude mehr daran mich zu verschenken. Deswegen werde ich nun einen Schritt zurück gehen ohne einen Rückschritt zu machen – ich werde einfach nur noch dann eine Tageskarte legen, wenn ich Lust darauf habe und auch das Orakel. Schlussendlich sind es Dienste, es ist Arbeitszeit, unbezahlte Arbeitszeit und das muss nicht sein.

DSC_0164 Logo zugeschnittenViele von euch werden es verstehen und einige nicht. Das ist vollkommen in Ordnung. Alles unterliegt im Moment einem Wandel, einer Veränderung und so auch ich. Es heißt sich neu zu orientieren und da bin ich nun dabei. Ich bin gern weiterhin für euch da und ich höre zu und helfe wo ich kann, aber alles eben in einem gesunden Rahmen und mit Ausgleich, denn ich stecke nicht nur viel Zeit und Liebe in alles, sondern auch sehr viel Energie und diese darf ausgeglichen werden.

Ich werde weiterhin Impulse und Gedanken mit euch teilen und auch immer mal wieder eine Tageskarte oder ein Orakel, aber eben alles so wie es mir Freude bereitet.

Herzensgrüße, eure Kerstin

♡♡♡♡♡♡♡♡

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~ die Waage zwischen Geben und Nehmen ~

20200520_130116 bearb 2 Logo neuHallo ihr Lieben!

Danke für all eure Nachrichten. Das Video am Freitag hat in vielen von euch etwas bewegt – positiv wie negativ. Und all das darf sein. Und auch ich wurde reichlich durchgerüttelt.

Ich helfe von Herzen gern und mache auch immer wieder Geschenke. So unterstütze ich das Tierheim Butzbach mit meiner Arbeit. Ich spreche kostenfrei mit den Tieren und arbeite auch energetisch und schamanisch mit ihnen. Einige Tier sind schwer traumatisiert und brauchen daher sehr viel Hilfe und Unterstützung. Wenn ich dann höre, welch kleine Veränderungen stattfinden, dann hüpft mein Herz einfach. Mein Herz hüpft auch, wenn ich die Tageskarte für euch lege und ihr mir darunter ein paar liebe Worte hinterlasst. Oder das Orakel zum Neu- oder Vollmond. Das freut mich immer sehr. Auch meine Beiträge und Videos helfen einigen von euch und ich freue mich dann zu hören, was mit euch passiert und wie ihr euch entwickelt und mehr ins Leben kommt.

Ihr habt mich nun mehrfach gefragt wir ihr mir etwas Gutes tun könnt und ich habe lange „Das ist nicht nötig.“ gesagt. Allerdings ist mir bewusst geworden, dass diese Reaktion „egoistisch“ ist, denn ich weiß wie gut es sich anfühlt zu helfen und etwas Gutes zu tun und ich „nehme“ somit euch die Chance dies auch zu empfinden. Und sind wir mal ehrlich, es ist wichtig, dass sich Geben und Nehmen die Waage halten. Dies ist vielleicht auch mit ein Grund, weswegen ich sehr erschöpft bin – ich gebe mehr, als dass ich empfange. Eine Freundin erinnerte mich kürzlich daran, dass die Schamanen in den Naturvölkern verehrt und unterstützt werden. Sie werden mit Nahrung, Kleidung etc. versorgt und können sich dadurch ganz auf ihre Arbeit für das Volk konzentrieren. Dies in unserer Gesellschaft umzusetzen und zu verstehen ist hingegen eher schwierig. Dennoch merke ich, dass es so nicht weiter gehen kann. Deswegen habe ich mich nun doch dazu entschieden ein Spenden-PayPal-Konto (spende.kerstinkochler@gmx.de) zu eröffnen. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ihr mich mit Spenden darin unterstützt weiterhin Beiträge zu schreiben, Videos aufzunehmen, Tageskarten und Orakel zu legen und Tierheimtieren zu helfen. Ich danke euch von Herzen. 💖🙏

Herzensgrüße, eure Kerstin

 

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~ Individualität ~

Nichts ist wie du ...

„Nichts ist wie du,
nichts war wie du,
nichts wird je wie du sein.“

Zu schnell vergessen wir wer wir sind und was wir wollen. Für mich ist gerade jetzt die Zeit gekommen genau hinzusehen. Wandlung passiert immer. Wie können sie nicht verhindern, nur für einen Moment „aufhalten“ (blockieren). Nur bringt uns das Aufhalten und Blockieren so rein gar nichts. Wandlung, Lektionen, Aufgaben und Wege sind da um sie zu erfahren, zu erleben, zu durchleben und schlussendlich ganz zu sich zu finden.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ die Tageskarte „der Sammler“ – über Mangel, Leere und Fülle (Video) ~

Video über Mangel, Leere und Fülle

Die Tageskarte bewegt mich sehr, deswegen ist das Video nicht nur emotional und nachdenklich, sondern auch lang.

Das wir Lücken in uns haben, die wir füllen wollen, wissen wohl sehr viele von uns. Nur dass wir sie nicht durch Konsum füllen können, ist wohl noch zu wenigen bekannt. Aber wie füllt man diese Leere, die Lücke, den Mangel?

Ich habe gestern einen Fehler gemacht. Die Umschläge (Facebook, Instagram) … ich habe mit ihnen einen Mangel in anderen unterstützt. Und ich darf mir überlegen, wie ich dies ändern kann. Statt Mangel zu unterstützen möchte ich lieber dabei helfen den Mangel wirklich zu betrachten, anzusehen und zu schauen was ihn wirklich „beseitigt“.

Ich habe mich spontan dazu entschieden mir die nächste Woche frei zu nehmen. Alle vergebenen Termine finden natürlich statt, aber ich werde die Zeit nutzen um mir dieses Thema anzusehen und zu forschen und all das aufzuarbeiten, was in der letzten Zeit auf meinem Schreibtisch liegen geblieben ist.

Dieses Video soll nicht belehrten, sondern zum Nachdenken anregen. Fühlt in euch rein. Beobachtet euch. Schaut was bei euch wirklich los ist und schaut was ihr in Wirklichkeit braucht.

Ich wünsche euch ein Wochenende voll Freude, Liebe, Lachen und Leichtigkeit.

Lasst es euch gut gehen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ das Gebet (Video) ~

Video „Das Gebet“

Wir verbinden das Gebet mit Religion. Allerdings hat es für mich so gar nichts mit Religion zu tun. Es ist einfach nur ein erbeten, ein erbitten. Zu wem wir sprechen, dürfen wir frei wählen. Für mich ist bei einem Gebet nur wichtig, dass wir aus dem Herzen sprechen. Vergesst all die vorgefertigten und vorgeschriebenen Gebete – hört auf euch, auf euer Herz und lasst die Worte fließen. Was wir bei dem Gebet nur nicht vergessen dürfen ist auch zu handeln. Denken wir dabei nur an den alten Mann der Tag für Tag um einen Lottogewinn bittet, aber nie einen Lottoschein ausfüllt. Da wo unsere Handlung notwendig ist, dort sollten wir auch handeln, damit sich ein Gebet erfüllt.

Ich spreche auch Gebete, wenn es um vermisste Tiere geht. Ich bitte dann den großen Geist, meine Spirits, Tier und Mensch wieder zusammenzubringen, Blockaden und Hindernisse zu entfernen und den Heimweg frei zu geben. Schutz, Führung, Geleit und Unterstützung für Mensch und Tier, auf dass sie sich wieder in die Arme schließen können.

Ich glaube an das Gebet, weil ich immer wieder die Erfahrung machen durfte, dass ich gehört werde.

Versucht es. Lasst euch inspirieren. Lasst die Worte aus eurem Herzen fließen.

~ Licht und Schatten ~

In unser aller Leben finden wir Licht und Schatten. Wir selber tragen Licht und Schatten in uns. Beides gehört zu uns. Wir dürfen den Schatten, die Dunkelheit ebenso ehren, lieben und wertschätzen, wie das Licht. Und wir dürfen den Mut in uns finden unser Licht zu zeigen und es erstrahlen zu lassen. Wenn wir uns dem Licht zuwenden, dann bedeutet es nicht, dass die Schatten, die Dunkelheit nicht existieren, wir verleugnen sie auch nicht, wir tanken im Licht nur Kraft um uns dann umzudrehen und uns unseren Schatten zu stellen. Wo Licht ist, ist Schatten. Wo viel Licht ist, ist viel Schatten. 🙏
Ich danke und ehre meine Schatten, denn sie zeigen mir woran ich arbeiten darf und welche Lektionen es noch zu lernen gibt. 🙏

Lucy Lou, Romero und ich wünschen euch einen zauberschönen Abend. 💖🙏

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~ Zusammenführung von Katze und Hund ~

Matilda Lucy 8.5.2020

Das Wochenende begann ganz gemütlich. Lucy Lou und Matilda lernen sich noch immer kennen. Matilda kennt Katzen und mag sie sehr. Dagegen kannten Lucy Lou und Romero keine Hunde. Wir üben das Zusammenleben nun schon seit einigen Monaten. Es ist für alle Parteien, Tier wie Mensch anstrengend, spannend und schön. Alles braucht seine Zeit und es ist sehr interessant die unterschiedlichen Körpersprachen zu sehen und wie verschieden sie wahr- und aufgenommen werden. Es ist ein wundervoller Lernprozess für uns alle. Ich spüre jeden Einzelnen von ihnen und ich spüre die Wirkungen ihrer Energien und Handlungen. Das Leben ist eine bunte Mischung und Wandlung, Veränderung sind allgegenwärtig. Ich bin dankbar für diese Chance in meinem Leben und ich freue mich darauf weiterhin spannende Veränderungen wahrnehmen zu dürfen. Vielleicht werden sie das Team was ich ihn ihnen sehe. Wobei es mir davor graut, wenn Romero und Matilda sich zusammentun – denn dann haben wir hier ein Chaosteam Hochintelligenter am Start und nix mehr zu Lachen.

Auch als Tierkommunikatorin und Schamanin kann ich eine Zusammenführung und ein Kennenlernen nicht beschleunigen oder entwirren oder leichter machen. Jeder braucht hierfür seine Zeit und ich kann nur da sein, sie unterstützen und beobachten was geschehen soll.

~ meine Wunschliste oder auch nicht (Video ) ~

Gestern bekam ich eine wundervolle Nachricht, über die ich mich so sehr gefreut habe, dass ich heute gern ein Video darüber machen wollte. Leider war mein Handy der Meinung zwischenzeitlich abbrechen zu müssen, deswegen habe ich zwei Videos zusammengeschnitten.

Ich habe keine wirklichen Wünsche, denn ich bin glücklich und habe alles was ich brauche. Ich habe einen wundervollen Mann an meiner Seite, zwei tolle Raubtiere bei mir und zwei Fellnasen bei ihm, ich habe Freunde und Familie. Ich darf tun was ich liebe und lebe was ich bin. Mehr Geschenk kann ich nicht bekommen. Aber wenn ihr mir eine Freude machen wollt … … … das erfahrt ihr im Video. 😉

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Artikel in der MAZ ~

Ich habe sehr lang überlegt wie ich anfange und wo genau, was wichtig ist und was ich weglassen kann, aber … im Weglassen bin ich einfach nicht gut. Daher habe ich mich dazu entschieden einfach die zeitliche Abfolge beizubehalten.

Es war der 27. Februar 2020 (Donnerstag) und ich begann meinen Tag ganz normal. Nachdem ich die Tageskarte gelegt und meinen ersten Tee getrunken hatte, widmete ich mich Facebook, Instagram und all den Nachrichten auf meinen Seiten. Zu meiner großen Überraschung war ein Redakteur der MAZ auf mich aufmerksam geworden und wollte gern einen Artikel über mich schreiben. Es war für mich mehr als eine große Überraschung und ich wusste gar nicht so schnell was ich denken oder fühle sollte. Noch heute schüttle ich überrascht den Kopf. Wir schrieben einige Male hin und her und versuchten einen Termin für das Interview zu finden. Er schickte mir erst einmal einige Fragen, die ihm beim Lesen meiner Homepage eingefallen waren. Im Kurzfassen bin ich nicht sonderlich gut und das Thema „Tierkommunikation“ und „Schamanismus“ ist einfach zu groß und umfassend, als dass ich meine Arbeit und Wissen in wenigen Worten hätte fassen können. Auch gehe ich immer davon aus, dass mein Gegenüber vielleicht noch nicht so viel darüber weiß. Ich erklär einfach lieber einmal zu viel als zu wenig. Worte sind trügerisch und nur zu leicht missverständlich. Ich glaube er hatte einen leichten Schock, als ich ihm 9 Seiten mit Antworten zurückschickte. *lach* (Wäre mir wohl auch so gegangen.) Am 1. März (Sonntag) 14Uhr trafen der Redakteur, mein Partner und ich uns auf dem Marienberg. Matilda hatten wir im Schlepptau. Der Sonntag war wettertechnisch eine Achterbahnfahrt. Von Regen wie aus Eimern, bis zum Sonnenschein war alles dabei und auch so kurz hintereinander, dass ich etwas Angst um den Termin im Freien hatte. Kurz bevor Maik und ich loswollten, betete ich zum großen Geist und bat darum, dass es bitte trocken bleiben möge, so lang das Interview dauern würde. Unglaublicher Weise war es wirklich so. Es hörte auf zu regnen, aber der Wind blieb. Der Himmel zwar erst bedeckt, aber später kam sogar die Sonne raus. Dieses Wetter war für mich wieder einmal ein Zeichen, dass ich vertrauen darf und gehört werde. Das Interview verlief gut und wir lachten und hatten auch mit Matilda viel Spaß. Es wurden Fotos und Videos gemacht und alle offenen Fragen beantwortet. Wie schon gesagt „Tierkommunikation“ und „Schamanismus“ ist so umfassend, dass es in wenigen Worten kaum zu erfassen und zu beschreiben ist. Lang wurde der Artikel nicht veröffentlicht, denn Corona trat in den Vordergrund unser aller Leben. Nun, am 15. April 2020 wurde der Artikel in der Zeitung veröffentlicht.

Ich fühle mich sehr geehrt, dass die MAZ auf mich aufmerksam geworden ist und sie an mir und meiner Arbeit Interesse hatten. Danke dafür. Danke für den Versuch meine Arbeit in so wenigen Worten zu beschreiben. Ich weiß, es ist sehr schwer. Ich weiß die Mühe zu schätzen.

Worte sind mit Gefühlen, Gedanken und Erinnerungen verbunden und deswegen ist hier Achtsamkeit sehr wichtig. Ich selber habe mich schon vielen Anfeindungen stellen müssen und manche von ihnen sind einfach grausam. Deswegen möchte ich ein paar Dinge aus dem Artikel berichtigen und näher erklären.

ICH KANN KEINE GEDANKEN LESEN! Gedankenlesen bedeutet für mich, dass ich die Gedanken jederzeit und von jedem lesen, hören, sehen o.ä. kann. Und das kann ich nicht! Dies zu tun wäre extremst übergriffig und für mich ethisch nicht vertretbar. Ich spreche mit keinem Wesen ohne deren Erlaubnis und dabei spielt es keine Rolle, ob es Mensch, Tier, Pflanze oder Verstorbene sind. Jeder hat das Recht auf seinen Schutz, seine Intimität, seine Privatsphäre und seine Grenzen. Also NEIN, ich kann nicht Gedankenlesen und würde es auch nie tun! Telepathie ist eine Form der Sprache und funktioniert nur, wenn man einen „Sender“ und einen „Empfänger“ hat und beide Seiten müssen dafür offen und einverstanden sein. Alles andere wäre so, als wenn ich mit einem Brecheisen eine Tür gewaltsam öffnen würde – ein gewaltsames Eindringen in die Privatsphäre, in das Intimste eines jeden Wesens. Damit könnte ich so viel zerstören und das würde ich niemals wollen.

Ein weiterer, für mich sehr wichtige Punkt ist … den Namen „Helferin der Seelen“ habe ich mir nicht selber gegeben. Ich hatte bereits darüber einmal einen Beitrag geschrieben. Als ich mich dazu entschied in die Selbstständigkeit zu gehen, fragte ich meine Spirits und Helfer wie sie mich nennen würden und danach fragte ich noch einige meiner Freunde, die alle diesen Namen als vollkommen stimmig und richtig empfanden. Ich habe also den Namen aus der geistigen Welt erhalten.

Mit weißem Salbei experimentiere ich nicht. Es ist für mich eine sehr starke Pflanze deren Rauch ich hauptsächlich zur Reinigung von Energien (Mensch, Tier, Räume etc.) nutze und eher selten um die Geister zu rufen. Eine ganze Zeremonie wäre zum Interview bzw. für ein Video einfach zu lang gewesen, also habe ich das Bündel weißen Salben entzündet (was bei dem starken Wind gar nicht so einfach war) und habe mit diesem Rauch ein paar Worte des Dankes gesprochen. Ich wurde gebeten ein paar „Werkzeuge“ meiner Arbeit mitzubringen und deswegen hatte ich das Bündel weißen Salbei, einen Palo Santo Stab, meine Federn (Pfau und Schwan), sowie meine Rassel und Trommel dabei. Und auch meine Trommel „Stella“ spielte ich kurz für ein Video, damit man ihren Klang hören konnte. Alle „Werkzeuge“, egal ob Pflanze zum Räuchern oder Instrument, haben eine Schwingung und tragen positive Energien in sich, die sie verbreiten.

Ein Wort, welches mir im Artikel sehr weh tut ist das Wort „Gewächs“. Es ist ein sehr hartes Wort und klingt sehr abschätzig und nieder. Bäume, Büsche, jede Blume und jeder Grashalm – alles sind wundervolle Wesen und tragen eine Energie in sich, die wir meist nicht wahrnehmen und wertschätzen. Wertschätzung ist mir sehr wichtig, ebenso wie Achtsamkeit. Worte sind mächtig und wie schon gesagt, sie sind zu leicht missverständlich, da sie mit Gefühlen und Erinnerungen verknüpft sind. Ich würde mir also hier wünschen, dass mehr Achtsamkeit in die Wortwahl gelegt worden wäre.

Wir Menschen sprechen in Verbindung mit Tieren sehr häufig von Besitzern. Es ist eine sehr gängige Bezeichnung und geht uns schnell über die Lippen – auch mir passiert es von Zeit zu Zeit. Allerdings finde ich es schöner, wenn wir von Freunden sprechen. Wir, bei denen die Tiere leben, sind ihre Freunde und sie die unseren. Das fühlt sich für mich sehr viel stimmiger an. Zum Interview hatte ich kein tierkommunikatorisches Gespräch mit Matilda. Tierkommunikation ist nichts was man mal eben schnell nebenbei macht. Ich achte und ehre solch eine telepathische Verbindung und nehme mir dafür viel Zeit. Ich achte dann darauf, dass weder auf mich noch auf das Tier zu viel einströmt. Wenn ich mich mit Matilda bei einem Spaziergang unterhalte, dann bin ich mit ihr allein oder mit meinem Partner und ihr. Ich kenne unsere Energien und ich kenne unsere Haltung. Der Fokus ist klar und es gibt keine Ablenkung. Anders beim Interview, denn ich war sehr aufgeregt und nervös. Hier hätten sich Energien einmischen können, die nicht gut wären und da mir der Schutz und die Sicherheit sehr wichtig ist, fand keine Tierkommunikation mit Matilda statt. Matilda ist ein Husky und Huskys sind „keine Hunde“. Sie haben ihren eigenen Kopf und tun und lassen was sie wollen. Sie liebt andere Hunde und Menschen und will am Liebsten jeden begrüßen. Das ist es auch, was ich immer wieder zum Thema „Tierkommunikation“ sagen muss … sie ersetzt weder Erziehung noch dient sie dem Tier irgendein Verhalten aufzuerlegen oder abzugewöhnen. Tierkommunikation dient dem Austausch, so dass Themen, Probleme u.v.m. besprochen und geklärt werden können.

All meinen Klienten und allen Menschen die Tierkommunikation lernen möchten, empfehle ich sich in Meditationen zu üben. Wenn wir lernen die Gedanken herunterzufahren, dann weitet sich unser Geist und wir werden irgendwann lernen Botschaften oder Bilder zu empfangen. Am Anfang reicht schon eine kurze Atemmeditation, in der man sich nur auf den Atem für ein paar Minuten konzentriert. Langsam anfangen und nur kurze Meditationen machen. Nach und nach kann man dann alles ausdehnen und weiten. Wichtig ist, sich keinen Druck oder Stress zu machen. Solang wie man die Mediation schafft, so ist es richtig. Es wird nach und nach länger werden. Aber man muss erst einmal anfangen und etwas ausprobieren und wagen.

Ich schätze mich sehr glücklich, denn meine Klienten kommen nicht nur aus Deutschland, sondern tatsächlich auch aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg. Es ist ein Geschenk für mich, dass die Menschen mich so weiterempfehlen und ich somit so weit „rumkomme“. Und doch ist es nur ein „virtuelles rumkommen“, denn ich arbeite fast ausschließlich über die Ferne. Selber immer wieder zu erleben, dass alles Energie ist und ich von überall arbeiten kann, ist einfach großartig. Alles ist Energie – das ist so leicht gesagt und ich selber habe es lange nicht so verstanden, aber tatsächlich ist alles Energie, denn alles besteht aus irgendwelchen Partikeln, Atomen o.ä. und jedes für sich ist pure Energie. Dadurch spielt es für mich keine Rolle, ob ich das Tier im Gespräch direkt neben mir habe oder ob es 1000 km entfernt lebt. Ebenso ist es bei der schamanischen Arbeit von Mensch oder Tier und der schamanischen Raumreinigung und der Energiearbeit. Die Energien spüre ich und wenn ich sie spüren kann, dann kann ich auch etwas daran ändern oder hinzufügen oder ihnen eine Richtung geben. Das habe ich auch erst in den letzten Jahren immer mehr erfahren dürfen.

Wie ihr seht, Kurzfassen ist nicht mein Ding und keine Fähigkeit die ich in mir trage. Deswegen möchte ich mich noch einmal dafür bedanken, dass man versucht hat mich und meine Arbeit in so wenigen Worten in der MAZ vorzustellen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

Zeitungsartikel MAZ

MAZ vom 15. April 2020 (Seite 18)

~ 6Uhr ~

(6Uhr) Einen wundervollen guten Morgen wünsche ich euch. 😊 Ich genieße die Ruhe des Morgens, die Erdungsübung auf dem Balkon. Die Autos sind kaum zu hören und deswegen haben die Vögel viel mehr Raum und füllen ihn mit ihrem Gesang. 😍😊

Die Woche war nur kurz, aber dafür sehr intensiv. Viel ist passiert und die Nächte waren oft schlaflos und erschöpfend. Ich verabschiede mich nun ins lange Wochenende und wünsche euch eine ganz zauberhafte und wundervolle Zeit.

Die kleine Fee genießt wie ich den Duft des Tymians.

Genießt das lange Wochenende und tankt Kraft für all das was kommen mag. 😊 Ich bin sehr dankbar dafür bei so vielen Menschen zu spüren wie sie mehr und mehr bei sich ankommen und das Chaos Chaos sein lassen. Die Chance nutzen. 😊💖🍀🙏

Herzensgrüße

~ Wildpark Weißewarte – Fellwechsel ~

Am Sonntag waren wir im Wildpark Weißewarte. Dieser Park wird mit viel Liebe und Eigeninitiative gepflegt und versorgt. Zoos, Tierparks, Wildparks etc. sind immer sehr umstritten. Ich habe dort viele Tiere kennengelernt, die ihre Aufgabe darin sehen zu lehren und den Menschen etwas beizubringen. (das möchte ich jetzt einmal so im Raum stehen lassen)

DSC_0107 bearb Logo kleinerAls wir am großen Gehege des Rotwilds ankamen, sah man wie sehr auch sie im Fellwechsel sind. Ich erlebe es bei meinen Katzen und auch bei den Tieren meines Partners. Und dabei ist mir eins bewusst geworden … auch wir befinden uns gerade im Fellwechsel. All das was gerade passiert, ist ein Wechsel. Das alte Fell wird entfernt und das sieht am Anfang sehr struppig aus und es juckt und verfilzt. Aber schlussendlich findet der Fellwechsel statt, egal wie sehr sich das alte Fell sträubt. Das was passieren soll, passiert. Das ist die Natur. Das ist Gesetz. Die Tiere wälzen und schubbern sich, damit das alte Fell schneller geht. Lasst uns daran ein Beispiel nehmen. Lasst uns etwas Neues in die Welt bringen. Es steht doch ganz offensichtlich schon in den Startlöchern. Lasst uns loslegen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ meine Berufung, Seelen ins Licht begleiten ~

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Mir ist aufgefallen, dass ich euch einfach zu wenig von meiner Arbeit, meiner Berufung erzähle. Es läuft so Vieles hier jeden Tag ab und ich denke es ist an der Zeit, dass ich euch etwas mehr davon erzähle.

Gestern saßen mein Partner und ich am Frühstückstisch, hörten Musik, erzählten, lachten und schlemmten. Im linken Augenwinkel bemerkte ich etwas. Jemand stand im Wohnzimmer. Ich sah hin und sah einen älteren Mann. Er war verstorben. Ich sah also keinen Körper, sondern nur die Seele des verstorbenen Mannes. Ich fragte ihn, warum er hier sei und wie ich ihm helfen könne. Sein „Problem“ war schlichtweg, dass er nicht ins Licht gefunden hatte. Ich fragte ihn, was er bräuchte und wie ich helfen kann. Ich erhielt das Bild eines Friedhofes. Der Friedhof ist eigentlich mehr ein Platz für die Hinterbliebenen, als für die Verstorbenen. Seelen sind nur selten auf Friedhöfen zu treffen – so meine Erfahrung. Er bat mich aber ihn auf einen Friedhof zu bringen. Die Frage die sich mir im ersten Moment stellte, war „wie?“. Blumen hatte ich keine und die Kräuter waren nicht die richtigen. Also suchte ich einen Stein. Es war ein Stein, der wie eine dreieckige Pyramide aussah, er rief mich und es war einfach der Richtige für diesen Dienst. Mit einem Stift schrieb und malte ich noch etwas drauf – Botschaften die ich bekam. Wir fuhren auf einen Friedhof in Stendal. Ich kannte keinen Friedhof dort, aber mir war klar, dass ich nur den Eingang rein und dann dort die Stelle finden würde, wo ich den Stein niederlegen sollte. Und so war es auch. Eine große, alte Kastanie, stand direkt am Eingang, hinter dem Tor und dort legte ich den Stein nieder. Es war wundervoll zu sehen, wie die Kastanie die Seele ins Licht begleitete und wie die Verbindung von Mutter Erde und Vater Himmel der Seele half. Der Mann hieß Hartmut und ich sah ihm im Alter von ca. 57Jahre. Er lebte nur wenige Jahre in Stendal.

Alles ist Energie und daher weiß ich, dass allein dieser Dienst auch den Hinterblieben geholfen haben wird, denn sie werden gespürt haben, dass Frieden einkehrte.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Tag der Erde ~

Tag der Erde2

Heute ist „Tag der Erde“.

Ein jeder Tag, sollte „Tag der Erde“ sein!

Mutter Erde, die uns Leben, Raum, Nahrung und Energie schenkt.

Sie schenkt uns Tag für Tag so unsagbar viel.

Und wir achten und ehren sie zu wenig.

Aktuell haben wir u.a. Waldbrandstufe 5.

Wälder und Wiesen brennen.

Tiere und Pflanzen verbrennen.

Bitte achtet mehr auf unsere Mutter Erde.

Sie ist nicht nur für uns da, sondern für viele andere Wesen und Generationen nach uns.

Fasst euch ans Herz, sammelt Müll, sprecht Menschen an und bittet sie das Rauchen im Wald einzustellen …

Lasst uns jeden Tag unser Bestes geben, auf dass Mutter Erde von noch vielen Wesen genossen und geehrt werden kann.

Aho

~ Diese Woche ist viel los. (Video) ~

Link zum Video, weil es mal wieder viel zu groß hier auf der Homepage angezeigt wird.

Diese Woche ist viel los.

* Von Montag bis Freitag gibt es wieder die Tageskarte auf Facebook und Instagram.
* Seit Montag gibt es ein Gewinnspiel (Facebook und Instagram). Ihr könnt eine Potentialschau gewinnen.
* Am Dienstag dürft ihr auf Facebook wählen aus welchen Kartendeck das Orakel zum Neumond gelegt wird. Die Mehrheit entscheidet.
* Mittwoch gibt es dann das Orakel zum Neumond auf Facebook.
* Die Auflösung zum Orakel gibt es dann am Donnerstag.
* Am Freitag wird der Gewinner des Gewinnspiels „Potentialschau“ bekanntgegeben.

Danke, dass ihr mich begleitet und ich euch auf eurem Weg begleiten darf. Danke für all eure lieben Nachrichten, Anregungen und Feedbacks. Gern viel mehr noch.
Bleibt gesund, in der Liebe und im Vertrauen.

~ heute ~

„DIE WICHTIGSTE ZUTAT ZUM LEBEN IST LIEBE.“

❤💜💛💚💙

Guten Morgen ihr Lieben!

Kleine Botschaften am Morgen und dann noch die Sonne. 😊🤗 Ich hoffe ihr genießt jeden Tag. Für Montag habe ich mir bereits ein kleines Gewinnspiel überlegt (auf Facebook). Und natürlich freue ich mich immer sehr, wenn ihr mir eure Wünsche für Videos, Beiträge und Meditationen zukommen lasst. Ich möchte euch unterstützen und teile gern mein Wissen und Können mit euch. 😊🙏

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ TIME TO BE (Auszeit) ~

time to be kleiner

Hallo ihr Lieben!

Ich bin heute Morgen aufgewacht und wusste, dass ich mir für die restliche Woche frei nehmen werde. Eine Auszeit ist dran. Zeit nur für mich. Zeit um zu sein. Zeit um mich ganz mir und meinen Themen zu widmen. Ab und zu brauche ich das und heute spürte ich, dass es da ein Thema gibt, welches meine Aufmerksamkeit braucht und diese Aufmerksamkeit werde ich dem Thema schenken. Deswegen gab es heute auch statt einer Tageskarte ein Orakel auf Instagram und Facebook. Es rief und ich hörte es.

Natürlich werden alle vergebenen Termine in dieser Woche stattfinden, aber ich werde außerhalb dieser Zeit möglichst wenige zu erreichen sein. Das darf einfach auch mal sein.

Bitte bleibt gesund, in der Liebe und im Vertrauen. Diese Zeit ist aufwühlend, aufrüttelnd und wir dürfen hinhören und hinfühlen. Gebt auf euch acht und nehmt euch auch kleine Auszeiten um einfach nur zu sein.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ ZEIT ZU SEIN ~

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ZEIT ZU SEIN.

Gerade heute überkommt mich die Traurigkeit, dass ich nicht jedem helfen kann. Ich weiß es und doch wünsche ich es mir noch immer sehr. Jetzt kann ich nur diesen Wunsch und die Traurigkeit annehmen und nichts anderes tun, als zu sein. Ich bin. Ich atme. Ich strecke mein Gesicht der Sonne entgegen. Ich tanke ihre Wärme. Und ich weiß, ich muss nichts, nur sein.
Aho 🐛🦋💖🙏

~ Erwartungen ~

Immer wieder muss ich leider erleben, dass Menschen mit Erwartungen an eine Tierkommunikation oder an eine schamanische oder energetische Arbeit herangehen. Erwartungen sind hinderlich. Sie stören und behindern die Energien in ihrem Fluss und in ihrem Wirken. Ich selber kann immer alles nur fließen lassen und darauf vertrauen, was ich empfange. Alles was ich tu ist das, was der Energiefluss zu mir bringt.

DSC_0061 bearb Logo kleinerIch kann und werde niemals Heilung versprechen. Und ich werde auch niemals versprechen, dass ein Tier mir alle Fragen beantwortet oder etwas sagt oder tut, damit der Mensch vertraut oder glaubt. Ich habe hingegen schon sehr oft die Erfahrung gemacht, dass Tiere auf Fangfragen gar nicht reagierten oder trotzig wurden und dann nichts mehr sagen wollten. Sie fühlen sich dann verarscht, denn warum sollten sie auf etwas antworten, was der Mensch weiß? Und ähnlich ist es auch bei der schamanischen oder energetischen Arbeit. Menschen haben die Erwartung, dass sich sofort etwas bessert oder sie vielleicht gar nichts zu tun müssen. Diese Erwartung ist ein Druck und Druck ist eine Blockade. Eine Blockade die man in sich selber aufbaut. Wer hingegen loslässt, frei ist und geschehen lässt, bei dem kann wirklich etwas passieren. Ich weiß wie schwer es ist frei zu sein und zu vertrauen, aber wer es nicht versucht, dem kann auch nicht geholfen werden. Es ist eine Form von „bereit sein“. Und wer Erwartungen hat, ist nicht bereit.

Es ist für mich selber immer traurig, wenn ich spüre, dass es nicht sein soll, weil die Erwartung der Energie eine Richtung geben will und sie somit fehlleitet. Aber ich kann es dann nur so annehmen und darauf vertrauen, dass der Mensch irgendwann bereit dazu ist loszulassen und bereit ist Erfahrungen zu machen. Der Verstand ist wichtig, aber es gibt Situationen im Leben, da sollten wir ihn ausschalten und nur fühlen und wahrnehmen.

Ich wünsche uns allen den Mut loszulassen und zu fühlen und wahrzunehmen, auf das all die Energien frei fließen können.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ die Lichtdusche (Übung/Video) ~

Die Lichtdusche ist eine Übung, die jeder von uns machen kann, denn sie ist einfach und unkompliziert. Sie dient der Reinigung unseres Körpers, außen wie innen. Dafür stellen wir uns vor, dass wir eine Klappe über unserem Kopf öffnen und Licht auf uns herabfällt und uns reinigt – gleich so wie es Wasser in der Dusche tut. Über unsere Füße fließt alles ab, was nicht mehr zu uns gehört oder uns nicht mehr gut tut. Diese Übung macht jeder so lang, wie er es braucht. Wenn ihr sie beenden wollt, dann schließt die Klappe und bedankt euch für die Reinigung.

Ich wünsche euch eine lichtvolle Zeit. Bleibt gesund und im Vertrauen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ und wieder ist ein Monat um ~

55719377_2165054300216329_5718741120603652096_o bearb LogoNun haben wir bereits 3 Monate lang im Jahr 2020 gelebt und es war wild und durchwachsen und zeitweise extrem anstrengend. Die leichten und bezaubernden Momente sind wohl individueller als kollektiver Natur. Umso wichtiger finde ich es, dass wir die schönen Momente miteinander teilen. Was war also für euch im Monat März schön? Was habt ihr Schönes erlebt und genossen? Ihr dürft hier gern kommentieren. (Ich muss euch wie immer auf den Datenschutz hinweisen.)

Beruflich gesehen, erlebe ich für mich immer wieder Wunder – Tiere die nach einem Gespräch ruhiger werden oder sich plötzlich streicheln lassen, Menschen die sich besser entspannen oder konzentrieren können oder die spüren, wie sie sich selber näher kommen.
Außerdem lerne ich von Tag zu Tag mehr, dass alles nur Energie ist – wirklich alles. Und ich bin in der Lage diese Energien zu wandeln oder zu halten. Gerade in der aktuellen Zeit geht es, für mich ganz persönlich, nur darum zu sein und zu halten. Deswegen ist die Erdungsübung für mich so unglaublich wichtig.
Die Momente mit meinen Raubtieren sind Geschenke und ich bin so dankbar für sie. Lucy meckert mich an, sobald ich mich mit dem Thema „Corona“ auseinandersetzen will und Romero tut alles um mich ins Hier und Jetzt zu holen.
Mit meinem Partner erlebe ich eine ganz neue Form von Beziehung und Partnerschaft. Das kann man gar nicht in Worte fassen. Telepathie ist etwas, was zwischen lebenden Menschen nur schwer funktioniert, weil wir uns nie ganz öffnen, sondern immer etwas verheimlichen wollen, aber bei uns funktioniert es irgendwie. Und die gemeinsamen Momente fühlen sich so richtig und stimmig an.
Ich liebe es die Natur erwachen zu sehen. Die Farben und die Energien. Ja, da sind wir wieder bei den Energien. Alles ist Energie. Wirklich alles.
Ich bin dankbar für all die Erkenntnisse jeden Tag und auch für die Auszeiten die ich mir nehmen darf. Ich habe seit einiger Zeit nicht mehr das Gefühl ackern zu müssen, sondern es darf viel mehr fließen und unbeschwerter sein.
Ich spüre diese vielen Veränderungen und Wandlungen und mehr denn je spüre ich ein Vertrauen in mir, ein gehalten sein, ein standing. Ich habe mich immer nach Beständigkeit gesehnt und das erste Mal im Leben bin ich mit den stetigen Veränderungen, dem Kommen und Gehen in vollkommenem Frieden.

Ich freue mich auf eure Gedanken und schönen Erlebnisse. Gerade jetzt brauchen wir diese schönen Momente. Gebt auf euch acht, bleibt gesund und bleibt in der Liebe und im Vertrauen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ das sonnige Wetter und Gassigehen ~

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So sieht wohl ein glücklicher Hund aus. 😂 Matilda hatte am Samstag sehr viel Spaß beim Spaziergang und wir Gründe zum Lachen oder Verzweifeln … wenn man an die Wohnung und den Sand denkt. 😅

Ich hoffe auch ihr habt Gründe zu lachen. Gerade in dieser Zeit ist es so wichtig.

💖 Herzensgrüße, eure Kerstin

P.S.:
Alle Aktuellen Beiträge, Fotos, Tageskarten und Videos findet ihr auf meiner Facebook- oder Instagramseite.
www.facebook.com/HelferinderSeelen/
www.instagram.com/helferin_der_seelen/

~ von Corona über Kater bis zur Lieblingsmusik (Video auf FB) ~

Da möchte ich ein seriöses Video aufnehmen und dann ist mein kleiner „Stinkekater“ Romero anderer Meinung. 😂😂😂 Aber so ist das Leben und auch in diesen Zeiten dürfen wir lachen. 😂

Singen, tanzen und lachen sind einfach so wichtig und tut unserer Seele gut. Also lasst uns gern eine tolle Sammlung zusammenstellen, die wir alle genießen können. 🥰😎😊 (bitte nur im Facebook die Lieblingsmusik teilen, folgt dafür den Videolink)

Vielen Dank auch für all eure Nachrichten zur Erdungsübung. Ich werde mich gern in der nächsten Zeit dran setzen und weitere Übungen für euch sprechen. Es freut mich sehr, wenn es euch hilft und ich euch so unterstützen kann. ❤️🧡💛💚💙💜

Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende. Bitte bleibt gesund und im Vertrauen. Schaut worauf ihr euren Fokus richtet und genießt die Chancen, die ihr erhaltet.

Herzensgrüße, eure Kerstin

P.S.: Irgendwie ist heute dieses Video wieder riesig und wird nicht gut auf der Seite angezeigt, deswegen habe ich euch nur den Link beigefügt. Tut mir leid, dass ich es irgendwie nicht anders hinbekomme. Video auf Facebook

~ die Erdungsübung (Video) ~

Hallo ihr Lieben!

Ich hatte es schon eine ganze Weile vor und nun habe ich es auch umgesetzt. Die Erdungsübung ist für mich eine sehr wichtige Übung die ich täglich mache und die mir sehr hilft, gerade in dieser Zeit. Hört es euch gern an und wenn es euch ruft, dann macht gern die Übung ganz in eurem Tempo nach. Und wenn ihr Fragen habt, dann könnt ihr euch gern jederzeit bei mir melden.

Bleibt bitte gesund und im Vertrauen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

P.S.: Hier Videos zu zeigen, ist leider nicht so schön und praktisch, deswegen habe ich euch den Link von Facebook beigefügt. Ich hoffe das funktioniert.

 

~ Corona und unsere Hilfe ~

Hallo ihr Lieben!

Wir alle werden aktuell von Nachrichten, Videos und Beiträgen zum Thema „Corona“ überrollt. Die Inhalte sind so verschieden, dass es uns schwer fällt diese zu sortieren und uns eine eigene Meinung zu bilden. Von „alles nicht so wild“ bis zur größten Panik ist alles dabei.

Die Symptome scheinen nicht nur verschieden, sondern auch individuell stark sein. Von „ich merk nix“ bis zur Lebensbedrohung ist offenbar alles dabei. Egal wie stark die Erkrankung ausfällt und ob es rein Corona oder ein Mix aus verschiedenen Viren und Bakterien ist, unsere Aufgabe ist es, auf einander zu achten. Deswegen ist es so wichtig, dass wir zu Hause bleiben. Je weniger live-Kontakt wir haben, umso langsamer verbreitet sich alles und die Krankenhäuser haben die Chance Menschenleben zu retten. Es geht schlichtweg darum, dass die Krankenhäuser nicht überflutet werden, denn keines von ihnen ist darauf ausgelegt hunderte oder gar tausende schwersterkrankte Menschen zu beatmen. Dass wir alle bzw. sehr viel von uns erkranken werden, scheint unausweichlich, deswegen ist es umso wichtiger, dass wir die Verbreitung verlangsamen, so dass jeder schwere Fall auch gut versorgt werden kann. Leichtsinn bringt uns hier nicht weiter.

20200322_115222 bearb zugeschnitten LogoAm Anfang habe ich ehrlich gesagt das alle auch nicht so ernst genommen, denn ich habe es nicht verstanden. Mittlerweile ist mir bewusst, dass ich weder die Krankheit, noch die Schwere verstehen muss. Ich muss die ganzen Auswirkungen nicht verstehen, denn ich bin kein Spezialist. Ich muss lediglich verstehen, dass es darum geht auf einander zu achten und darauf zu achten, dass wir gemeinsam an einem Strang ziehen. Ja, das Wetter ist gerade so richtig toll und es lädt zum Feiern, Grillen und Spazierengehen ein, aber wenn wir nur ein paar Wochen durchhalten, dann können wir alle dieses Wetter genießen. Und ist das nicht schön und ein tolles Ziel?

Ich bitte euch daher, bleibt zu Hause. Ihr helft jedem einzelnen von uns. Und vor allem rettet ihr so Leben. Bei Überfüllung würden unzählige Menschen sterben.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Absage schamanischer Kreis (7. April 2020) ~

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Ihr Lieben,

mir ist Achtsamkeit sehr wichtig und aus diesem Grund wird der schamanische Kreis am 7. April 2020 entfallen. Am 12. Mai 2020 wäre der nächste Termin. Sobald einschätzbar ist, wie sich unser aller Leben gestalten wird, werde ich euch wissen lassen, ob wir uns am 12. Mai 2020 treffen.

90024406_908698429588066_8434240734734843904_oBitte seid achtsam und seht diese Zeit vielleicht auch als Chance euch selber näher zu kommen. Vielleicht dürfen wir es auch als Chance sehen wieder näher zusammenzurücken und mehr aufeinander zu achten und uns gegenseitig mehr zu helfen.

Als Tierkommunikatorin und Schamanin bin ich natürlich auch weiterhin für euch da.

Ich wünsche euch eine liebevolle Zeit.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Was gerade los ist … ~

Ich wurde nun von mehreren Seiten gefragt, ob ich nicht etwas zum Thema Corona sagen würde. Meiner Meinung nach gibt es genug Beiträge mit mehr oder wenig sinnvollem und wahrem Inhalt. Ich bin kein Virologe oder haben eine entsprechende Ausbildung. Daher halte ich mich zurück und werde nichts über den Virus Corona sagen.

Was ich wahrnehme ist die Angst, die gerade wie ein Virus die Menschen befällt und das Schlimme daran ist, dass egal wie gut wir auf uns achten, sie uns auch befällt, wenn vielleicht nicht so intensiv, wie andere. Wir werden durch die Angst anderer Menschen zu Handlungen genötigt, die wir für nicht sinnvoll halten, was z.B. unser Einkaufsverhalten angeht. Ich sehe die Auswirkungen in der Wirtschaft und welche Probleme auf uns zu kommen. Und ich nehme die viele Wut wahr, da zu viele Menschen vergessen haben eigenständig zu denken. Wir werden aktuell 24/7 mit dem Thema Corona beschallt.

Diese Angst schädigt unser Immunsystem. Menschen sehen die Chance Geld zu machen. Und diese Angst ist ein hervorragendes Steuerrad. Waren wir Menschen vielleicht zu aufmüpfig oder eigenständig?

20200316_134227 bearb LogoEs ist aber auch irgendwie eine Chance. Die Menschen nehmen ihre Gesundheit wahr. Sie achten auf sich. Sie nehmen sich wahr. Rückzug in die eigenen vier Wände oder in die Natur führen dazu, dass sich Menschen mit sich auseinandersetzen. Vielleicht lernen sie sich kennen. Vielleicht … wenn da nicht die vielen Formen der Medien (TV, Internet) wären. Es gibt zu viele Wenn und Aber. Ich wünsche mir, dass jeder gut auf sich achtet, bei sich bleibt und die innere Ruhe findet. Jeder einzelne für sich kann nur vertrauen, ruhen und in sich gehen. Wenn wir dann noch einander kleine Gesten der Liebe und Güte zukommen lassen, dann beginnt etwas Neues zu wachsen, vielleicht eine Gegenbewegung zur Angst und Wut. ?

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Welche Fragen habt ihr zum Thema Tierkommunikation? ~

20200313_111959 bearb Logo kleinerAls ich das erste Mal mit dem Thema Tierkommunikation in Berührung kam, hatte ich viele Fragen. Ich möchte mir in den nächsten Tagen und Wochen die Zeit nehmen und all die Fragen beantworten, die sich zu dem Thema stellen. Einige Fragen habe ich schon notiert, aber ich brauche hier bitte eure Unterstützung, damit sich noch viel mehr Fragen sammeln und die Menschen dadurch vielleicht den Mut finden selber damit in Kontakt zu treten und es vielleicht sogar ausprobieren. Es ist für viele Menschen Neuland und sehr ungewöhnlich. Ich möchte diese Form der Sprache gern den Menschen näher bringen und die Neugier wecken. Hierfür brauche ich euch. Bitte schreibt direkt unter den Beitrag oder per Mail, PN, SMS etc. mir eure Fragen. Es gibt keine dummen Fragen, denn jeder Gedanke ist wichtig. Vielen Dank für eure Hilfe. (Natürlich muss ich euch auch hier wieder auf den Datenschutz hinweisen.)

Ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Gespräch mit einem Pferd ~

20200303_170743 bearb TextIch durfte heute ein Gespräch führen, welches mich sehr beeindruckt hat. Es war nicht das Gespräch an sich, welches mit beeindruckt hat, sondern die Stute, welche einfach ein beeindruckendes Wesen hat.

Sie begrüßte mich freundlich und offen, obwohl ich bereits wusste, dass sie kein leichtes Leben bisher hatte. Sie zeigte mir direkt, ohne langes zögern oder fragen, ihre Lebensgeschichte und ich war geschockt. Wie kann man einem Wesen so etwas nur antun? Sie ist zurückhaltend und vorsichtig und braucht viel Zeit um wieder Vertrauen zu fassen. All das und ganz viel Liebe bekommt sie nun. Sie lässt Gefühle aktuell noch nicht zu und wenn dann doch etwas Freude sich zeigt, dann macht sie schnell den Deckel drauf, aus Angst dieses Gefühl könne ihr schaden. Sie blockiert sich somit selber. Das ist ein psychischer Schutz, den wir auch von Menschen kennen, die Traumatisches erleben mussten. Mir zeigte sie alles, aber sie bat mich darum nicht alles ihrem Menschen zu sagen. Ihr Mensch verstand das vollkommen und respektierte diese Entscheidung. Dafür bin auch ich sehr dankbar. Gemeinsam werden die Beiden nun mit viel Zeit, Geduld und Liebe zueinander finden und von einander lernen. Ich werde sie energetisch und schamanisch unterstützen, wenn sie es brauchen. Geduld und Liebe allein, können schon Berge bewegen.

Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung und das Vertrauen von Mensch und Tier.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Romero als Helfer (schamanische Fernarbeit) ~

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Ich durfte gerade eine ganz wundervolle schamanische Fernarbeit machen. Mich begleiten hierbei immer viele verschiedene Helfer, aber diesmal … ❤️ … Mein Kater Romero kam und arbeitete fleißig mit. Er war verschiedene Seelenanteile und kuschelte sich auf „meinen“ Schoß, zeigte „mir“ wie schön es ist im Leben zu spielen und wie wichtig die Liebe ist und diese zu verschenken. Er war ein großartiger Helfer und Führer. Er machte die Arbeit noch etwas leichter und beschwingter. Das er magisch ist, wusste ich schon, denn er half mir schon bei anderen Arbeiten, aber dieses Mal, war es wieder ganz besonders. Nun liegt er wieder auf seinem Kratzbaum und schläft.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Was ist dein Isolierband ? ~

20200220_131117 bearb LogoDie drei Bücher um „das Café am Rande der Welt“ habe ich genossen und verschlungen. So auch das letzte Buch. Es ist für mich ein Geschenk durch diese Bücher Impulse zu erhalten. Und so frage ich mich gerade „Was ist mein Isolierband?“.

Wenn man Rohre zusammensetzt, dann sind sie fest und halten, aber durch kleine Ritzen und Öffnungen dringt Wasser – sie sind also nicht ganz dicht. Man benötigt Isolierband, damit sie wirklich dicht sind. Wenn man dies nicht nutzt, dann korrodieren sie und brechen irgendwann auseinander. So ist es auch in Beziehungen. In allen Beziehungen die wir in unserem Leben führen – Freunde, Familie, Beruf, Partnerschaft, zu uns selbst. Wir brauchen Isolierband – jeder für sich, Hobbies, Aktivitäten, Ruhepausen etc. Wenn wir jetzt ganz objektiv die Beziehungen in unserem Leben betrachten, dann fällt uns vielleicht bei der einen oder anderen Beziehung auf, dass uns das Isolierband fehlt. Wollen wir, dass diese Beziehung hält, dann such nach deinem Isolierband. Aber denk auch daran … mit zu viel Isolierband, kann man die Rohre erst gar nicht zusammensetzen. Alles hat sein Maß. Alles hat seinen Raum. Alles hat seine Zeit.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ achte auf deinen Fokus ~

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In den letzten Tagen rütteln mich die Tagesenergien reichlich durch. Die Gefühle fahren Achterbahn und meine Motivation und mein Elan sind meist eher abwesend. Außerdem bin ich sehr müde und matt. Hin und wieder ist dann die Energie da und ich bin wieder gut unterwegs. So wechselhaft wie das Wetter aktuell ist, so wechselhaft fühle ich mich.

Als ich vorhin auf dem Weg zur Wassergymnastik war, rief eine Taube laut. Ich sah zu ihr hoch und augenblicklich verstummte sie. Es war ein schönes Gefühl gesehen zu werden und in mir war das Gefühl „Alles ist ok.“. 20200219_110050_009_01 bearb LogoSpäter sah ich diese Elster. Die sah mich an und ich hatte sofort die Worte „Achte auf deinen Fokus!“ im Kopf. Und genau so ist es. Worauf richte ich aktuell meinen Fokus? Bin ich gut zu mir? Sorge ich gut für mich? Und überprüfe ich immer wieder worauf mein Fokus liegt? Das darf ich aktuell einfach häufiger machen, denn wenn man so durchgerüttelt wird, dann verliert man schnell mal den Fokus. Das habe ich heute auch bei der Wassergymnastik gemerkt, denn mir wurde immer wieder schwindlig.

Ich mache also etwas langsamer, schaue mich nicht zu viel um und richte meinen Fokus Stunde für Stunde neu aus.

Ich wünsche euch viel Kraft und Mut für die aktuellen energetischen Achterbahnen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Mut … jeden Tag ~

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(Foto: pixabay)

Wie oft möchten wir alles hinschmeißen und aufgeben und den Kopf in den Sand stecken…

Wie oft denken wir „Es reicht!“ oder „Ich kann nicht mehr!“ …

Es ist völlig ok, mal nicht mehr zu können und aufgeben zu wollen. Umso mutiger ist es dann, jeden Morgen wieder aufzustehen und es erneut zu versuchen und sein Bestes zu geben.

Behaltet euren Mut.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ mein erster schamanischer Kreis in Brandenburg/Havel ~

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Ganz zapplig und voll Vorfreude war ich gestern Nachmittag. Ich fühlte mich wie vor einem ersten Date. Und irgendwie war es ja auch mein erstes Date mit diesem Kreis. 5 Frauen hatten sich angemeldet und 4 einzigartige Frauen kamen. Es war perfekt. Es waren genau die richtigen Menschen gekommen und in aller Ruhe sprachen, meditierten und forschten wir.

Um gut im Kreis anzukommen, leitete ich eine kurze Atemmeditation an. Es hilft ungemein um den Alltag loszulassen und sich von Lasten zu befreien. Es braucht nicht lang, nur 1 oder 2 Minuten des bewussten, tiefen Atmens. Im Redekreis danach sprachen wir über unsere momentane Verfassung und was uns bewegt. Der Sturm rüttelt und schüttelt uns alle gut durch, umso wichtiger ist es sich zu erden und so machten wir gemeinsam eine Erdungsübung. Diese Übung kann man jeden Tag machen und gern auch mehrfach – ganz so wie man es braucht. Mir war die Erdungsübung wichtig, denn mein „Plan“ war es, im Anschluss eine Krafttierreise mit ihnen zu machen. Ich sprach über Totem, Krafttiere und Helfertiere und erzählte ihnen, wie ich persönlich in die Anderswelt gelange. Der Weg dorthin sieht für jeden anders aus und das ist gut und richtig. Die Krafttierreise verlief wirklich toll und es war für mich sehr spannend zu hören, wie für jeden einzelnen die Reise war. Wer kein Krafttier fand, dem holte ich eins. Im Austausch und durch das nachlesen in den verschiedenen Büchern, gab es neue Impulse und Ideen.

Die Frauen kamen mit einer Energie in den Kreis und sie verließen ihn anders und ich möchte behaupten strahlender. Und ich glaube unser gemeinsamer Lachanfall, am Ende, hat auch sehr gutgetan.

Am 10. März 2020 findet der nächste schamanische Kreis statt. Wir haben wieder 6 freie Plätze und ich freue mich sehr auf alle, die sich gerufen fühlen und kommen werden.

Mehr Infos findet ihr auf meiner Homepage unter Veranstaltungen.

Ich wünsche euch eine magische Zeit.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ der Sturm wirbelt auch das Innere durch ~

Digital CameraAm Sonntag war Vollmond, im Löwen. Sabine wütet. Und ich merke seit einigen Tagen, dass auch in mir einiges durcheinandergewirbelt wird. Gefühle fahren Achterbahn, ich habe wieder vermehrt Migräne und Kopfschmerzen, mein Kreislauf ist durcheinander und auch sonst rasen die Gedanken nur so umher. Das was wir im Außen erleben, wirkt auch auf unser Innerstes. Es ist die Zeitqualität. Es sind die Energien die gerade auf uns wirken. Wenn du also in den letzten Tagen nicht weißt was mit dir los ist und warum sich bei dir etwas verändert oder du vielleicht auch gar nicht greifen kannst, was mit dir los ist … beobachte, sei liebevoll zu dir und sei dir gewiss, dass jeder Sturm vorübergeht und dann zeigt sich das Licht und alles klärt sich. Wie heißt es … ? … „Wenn es holprig wird, steigt man nicht aus, sondern schnallt sich an.“ Und genau so ist es gerade. Schnall dich an, sorge gut für dich, nimm wahr, was wahrzunehmen ist und warte auf die Klarheit, die sich bald zeigen wird. Dann wird alles einen Sinn ergeben und das Bild wird sichtbar. Hab Vertrauen.

Ich wünsche euch gute Energien und viel liebevolle Kraft und Klarheit.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Foto des Tages ~

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Diesen wunderschönen Himmel durfte ich gerade sehen. Ich muss ihn einfach mit euch teilen. Die Sonne nutzt jede Lücke um sich zu zeigen. ☀️💖 Es ist auch bestimmt ein Gruß meines Onkels, dessen 3.Todestag heute ist. 💞💫😘 Seelen die wir lieben, werden wir nie vergessen. Und das ist auch gut so.

Ich wünsche euch einen kraftvollen Tag und einen liebevollen Start in die neue Woche.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ die Krux mit den Erwartungen durch Feedbacks ~

20191110_122330_024 bearb LogoIch liebe es, wenn sich meine Klienten den Moment Zeit nehmen und auf meiner Homepage ein Feedback hinterlassen. Es hilft mir ungemein und es hilft auch all den anderen Menschen, die von Tierkommunikation, Schamanismus, Energiearbeit etc. „keine Ahnung“ haben. Und sind wir doch mal ehrlich, ohne Feedbacks und Empfehlungen könnte ich doch gar nicht arbeiten.

Gerade im Moment bekomme ich viele Anfragen von Menschen die selber gerade krank sind oder ihre Tiere. Manchmal ist dann die Tierkommunikation von Nöten, aber ganz oft ist es eine Energiearbeit die dann ruft. Ich fühle in mich immer hinein, was Mensch oder Tier brauchen und sage es auch ganz offen. Von herumdoktern o.ä. halte ich gar nichts, daher sage ich meinen Klienten immer ganz ehrlich ob ich da eine Chance sehe, dass ich helfen kann oder nicht. Ich kann weder Wunder versprechen und Heilung schon gar nicht – und werde ich auch nicht tun. Es gibt aber durchaus Ereignisse, die für mich einem Wunder gleich kommen und wo ich selber sprachlos bin.

So habe ich vor einigen Jahren einer Katze energetisch helfen dürfen, die einen offenen Hals hatte. Sie hatte eine Allergie und kratzte sich den Hals wund. Bereits nach der ersten Behandlung wurde es besser und der Hals verheilte. Im Monatsrhythmus schaute ich nach und arbeitete nach. Heute ist der Hals verheilt und die Katze ist glücklich. Ein Kater, ein Streuner … er suchte sich ein Zuhause aus und ich sprach mit ihm, weil sein Bleiben natürlich ein paar Bedingungen mit sich zog, u.a. die Kastration. In der TK nannte er mir seinen Namen und wir besprachen ganz viel und klärten seine Bedingungen. Das Thema „streicheln“ war auch ein Punkt. Er kannte es nicht und die Bilder und Gefühle dazu verstand er nicht. Wozu sollte man dieses machen und mögen? Nur wenige Tage später erhielt ich von der Klientin ein Video in dem der Kater neben dem Tisch saß und sich streicheln ließ und nicht mehr genug bekam. Heute ist er ein echter Schmusekater, der die Annehmlichkeiten eines Sofas mehr als genießt. Einer Hündin die vergiftet wurde und beim Tierarzt lag sendete ich Energie und am nächsten Tag ging es ihr besser, als der Tierarzt erwartet hatte. Ein müder und schlapper Hund wurde wieder agiler und positiver. Menschen erhalten durch die Energie neue Impulse und verändern ihr Leben oder fühlen sich wieder fitter und freier. Kopfschmerzen oder Bauchschmerzen vergehen, Wunden heilen besser. Es gibt ganz viele tolle Erlebnisse und Feedbacks, die ich erhalte, ABER all diese Feedbacks sind kein Versprechen.

Es gibt so viele Parameter die ich gar nicht einschätzen kann … so ist jedes System anders und bei jedem wirkt die Energie anders. Es hängt von Blockaden und Einstellung ab. Wie offen ist Mensch oder Tier? Und wenn ich ein Tier behandel, wie offen ist der Mensch? Das alles wirkt mit ein. Auch bei einer TK. Ich merke diese Dinge und versuche sie zu umschiffen, wenn ich sie nicht lösen kann, aber sie können eben auch all die Arbeit kaputt machen. Wenn ich z.B. einen Menschen behandel, dann erzähle ich ihm nicht alles was ich gesehen und getan habe, sondern nur das, was wirklich wichtig ist. Meiner Erfahrung nach ist es besser, denn der Mensch ist häufig so, dass er sich auf das stürzt was war und es zerdenkt und damit das wieder in sein System zurückholt. Freigeben, loslassen ist nicht so einfach und fällt meist schwer. Wer natürlich alles wissen will, wird von mir immer alles erfahren, aber auch meine Klienten haben gemerkt, dass manches mal Unwissenheit wirklich gut ist.

Tierkommunikation, Schamanismus und Energiearbeit können so vieles bewirken und wirklich Wandlung und Besserung bringen. Ich bin dankbar dafür, dass all dies in mein Leben kam, denn mein Leben veränderte sich damit grundlegen. Und ich bin unsagbar dankbar für all das Vertrauen, welches Menschen und Tiere mir entgegenbringen. Ich wünsche mir sehr noch viel mehr helfen zu dürfen und dass noch viel mehr Menschen sich für diese Wege öffnen und entdecken, welche Erlebnisse und Ergebnisse möglich sind – nicht nur durch mich, sondern auch durch all die anderen wundervollen Menschen, die helfen und unterstützen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ neue Visitenkarten ~

Ich freue mich gerade sehr. 😊🤗😍 Meine neuen Visitenkarten sind da. 😊🤗 Nun warten sie darauf in die Welt getragen zu werden. Wenn ihr mich dabei unterstützen würdet, würde ich mich mega freuen. 😊💖 Schreibt mir einfach eine Mail, SMS oder Nachricht im Facebook oder Telegram, wenn ich euch welche zuschicken darf. In den nächsten Tagen werden auch meine neuen Flyer eintreffen und ein spezieller Flyer zum Thema „Krafttiere und Geisthelfer inkl Pflege“. Letzterer ist für all meine Klienten die eine Krafttier- oder Geisthelfersuche bei mir buchen.

💞 Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Wunder oder Veränderung? ~

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Etwas im Leben zu verändern ist gar nicht so leicht. Wir kennen unsere alten Pfade, Muster und Denkweisen. Sie sind vielleicht nicht immer schön und sie tun uns meist auch nicht gut, aber wir kennen sie. Das Alte ist uns bekannt. Etwas Neues zu wagen hingegen kann durchaus Angst machen. Alt ist bequem, Neu macht Angst. Die Frage ist daher immer, was man will, wohin man will und wie man sich fühlen möchte. Etwas Mut hat noch niemanden geschadet. 😉

Wenn du etwas in deinem Leben verändern willst, dann bin ich gern an deiner Seite und begleite und unterstütze dich.

💖 Herzensgrüße, deine Kerstin

~ Pause auf den Stufen des Lebens ~

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Manchmal darf man auf den Stufen des Lebens eine Pause machen und sich umdrehen und die bisher gemeisterten Stufen betrachten. Ein Rückblick voll Stolz und Liebe. Viele Hürden und Abenteuer haben wir bereits er- und durchlebt. Dieser kleine Rückblick kann uns wieder Mut schenken damit wir uns weiterhin Hindernissen und Abenteuern stellen. Jeder geht in seinem eigenen Tempo die Stufen des Lebens und jeder macht hierbei seine ganz eigenen und individuellen Erfahrungen. Niemand ist besser oder weiter als jemand anderes. Wir sind Individuen und jeder ist auf seinem Weg … und genau richtig. Seid stolz auf all die gegangenen und gemeisterten Stufen – seid stolz auf euch.

💖 Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Organspende ~

Aktuell ist das Thema „Organspende“ in vieler Munde.

20190531_071741 bearb LogoEs ist für mich ein schwieriges Thema, bei dem ich selber noch gar keinen richtigen Standpunkt habe. Einerseits benötigt man, wenn man gestorben ist, seine Organe nicht mehr und würde so anderen Menschen helfen. Allerdings ist schon allein der Punkt „tot sein“ (Gehirntot) ein heikles Thema, denn Gehirntot bedeutet nicht „richtig“ tot zu sein, da die Organe noch funktionieren. Wenn die Organe nicht mehr funktionieren würden, würde sie vergiftet werden und wären unbrauchbar. Ich möchte den Ärzten nicht unterstellen, dass sie vorschnell den Gehirntot diagnostizieren, aber es bedeutet schlussendlich doch noch „irgendwie“ am Leben zu sein. Und solang wir am Leben sind, ist der Körper beseelt. Wenn also Organe transplantiert werden findet gewissermaßen eine Besetzung statt. Man müsste also Menschen an seiner Seite haben die die Seele aus dem Körper und den entsprechenden Organen holt, damit die Seele nicht gespalten wird und andere Menschen besetzt werden. Die Frage die sich mir da stellt ist, ob das wirklich möglich ist. ??? Die Seele verlässt ja eigentlich erst nach dem Tod den Körper.

Und wenn wir mal noch weiter denken, dann verlieren wir schon allein durch Blutspenden Seelenanteile und besetzen andere.

Ein großes und kompliziertes Thema, über das sich wohl jeder für sich seine Gedanken machen sollte.

Erst durch den Schamanismus wurde mir bewusst, was für eine Verantwortung (anderen und mir gegenüber) ich mit der Blutspende und dem Organspenden habe.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ nach den Raunächten ~

Hallo ihr lieben Seelen!

Ich freue mich sehr, dass einige von euch meinem Impuls Raunachtsbilder zu malen aufgenommen haben. Ich durfte tolle Bilder von euch sehen. Dankeschön.

Wie waren die Raunächte für euch? Mit welchem Gefühl seid ihr in das Jahr 2020 gestartet?

20200102_094315 bearb LogoFür mich waren die Raunächte in diesem Jahr „schwierig“. Irgendwie kam ich nicht in den Fluss und es zeigten sich immer wieder Hürden, Höhen und Tiefen. So extrem hatte ich es bisher noch nicht erlebt. Daher vermute ich sehr, dass das Jahr 2020 reichlich Herausforderungen und Aufgaben bereit hält … wohl nicht nur für mich. Ich erhielt aber auch sehr schöne Geschenke. Ich durfte am Neujahrstag einen Raben sehen und hören … sie sind nun wirklich sehr selten geworden. Und ich bekam eine Baumperle geschenkt.

Ich bin sehr gespannt wie für euch die Raunächte waren, was ihr wahrnehmen durftet und welche Ideen ihr für das Jahr 2020 habt. (Die Kommentarfunktion ist wieder geöffnet. Ich muss euch aber wieder auf den Datenschutz hinweisen.)

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ unsere Ahnen ~

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Unsere Ahnen dürfen wir ehren, mit all dem was sie uns schenkten, mitgaben, aufbürdeten und hinterließen. Es ist nicht unbedingt immer leicht, aber sie taten das was sie konnten. Gnädig zu sein nimmt uns Lasten und wir können ihnen das zurückgeben, was nicht unser ist.

Diese Steingräber empfinde ich persönlich als sehr magisch. Hier ehre ich all die Seelen mit denen ich verbunden bin und war – in diesem und in anderen Leben. 🌺🙏

~ Kurzurlaub ~

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Mein spontaner Kurzurlaub an der Ostsee ist nun zu Ende. Ein wunderschöner Urlaub mit vielen Strandspaziergängen, Hühnergötter sammeln, Steingräber und Leuchtturm besuchen und leckerem Räucherfisch-Abendbrot ist nun zu Ende. Regen und Sturm haben den Kopf wieder freigepustet und Platz für neue Ideen geschaffen. Ich freu mich darauf, ab dem 20. Januar 2020 wieder für euch da zu sein und euch mit Tageskarten zu inspirieren und euch mit Tierkommunikationen, schamanischen, energetischen und Quanten-Matrix- Arbeiten zu unterstützen.

Genießt eure Zeit.
💖 Herzensgrüße, eure Kerstin

~ vor 8 Tagen … ~

82477753_852428801881696_6659092066527608832_o LogoDas Jahr 2020 ist nun 8 Tage alt. Ich wünsche uns allen ein Jahr voll Liebe, Gesundheit, Freude, schöner Momente, Glück, Vertrauen, Frieden, Freundschaft, Lachen und Leichtigkeit. Mögen sich die Glücksmomente mehren und wir Tränen lachen. Lasst uns in die Abenteuer starten. 💖🍀🐞🎉🤗😍💙💚💛💜❤

81086783_852648965193013_2849712939789713408_o LogoBeim Neujahrsspaziergang habe ich dieses Geschenk erhalten 😊 … eine Baumperle. Der Baum rief mich zu sich und ich durfte sie mir nehmen. Er forderte mich richtig auf, denn mehr als einmal dachte ich „Ich verletzte ihn. Ich will ihn nicht weh tun.“ und er sagte mir, ich solle weitermachen. Es war für mich ein besonderer Moment.
Eine Baumperle ist eine „Wucherung“ am Stamm eines Baumes. Manchmal darf und kann man sie „abbrechen“. Man entfernt dann die Rinde und darunter findet man eine wundervolle Maserung, wie bei einer Wurzel.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ 2019 – ein Rückblick ~

Der letzte Tag des Jahres hat begonnen. Ich habe mein Raunachtsbild bereits gemalt, mir die Karten gelegt und in mich hineingefühlt. Dabei sind mir Gedanken über dieses Jahr gekommen.

Ich habe voll Elan und Pläne begonnen. Habe Ängste überwunden und mich Abenteuern gestellt. Nicht alle Pläne habe ich abschließen können, aber ich trage sie in mir und weiß, dass sie irgendwann bereit sind zu enden.

81483067_2679379332117154_3967300268143411200_o Logo.jpgAls ich heute aufwachte hatte ich die Worte „ending     beginning     never stop“ im Kopf. Ist es denn nicht so, dass jeden Tag, jede Sekunde etwas endet und etwas anderes beginnt?! Jeder Atemzug ist ein Ende und Anfang. Jeder Tag. Jede Sekunde. Und ist es denn auch nicht gut so?! Dürfen wir uns nicht auch freuen, wenn etwas endet? Das Leben ist doch ein Abenteuer und dazu gehört Anfang und Ende.

Wie irgendwie in jedem Jahr, habe ich mich auch in diesem Jahr von Dingen, aber auch von Menschen getrennt. Ich habe Abstand genommen und Lebwohl gesagt. Es ist immer ein Schritt in eine neue Art von Freiheit, Lebwohl zu sagen. Einfach zu spüren „das passt nicht mehr“. Es ist wie ein Ausmisten und das darf man auch bei dem Kreis der Menschen machen, die einem umgeben. Manchmal ist die Zeit einfach vorbei. Und dann darf man sich liebevoll verabschieden und gehen.

20190816_191358 bearb„Gehen“ ist so ein Wort, was mich in den letzten Tagen auch begleitet. Meine Freundin Bea ist in diesem Jahr gegangen. Eine wundervolle und sehr liebevolle Frau, die am Aufblühen war und sich neu entdeckte. Ich glaube sie wird ein neues, spannendes Leben bekommen. Vielleicht ist bei ihr irgendein Knoten geplatzt, sie hatte einen AHA-Effekt oder irgendetwas anderes … irgendwas wird es gewesen sein, weswegen sie nun schon gegangen ist. Ich bin dankbar für die gemeinsame Zeit und die Erinnerungen.

Ende und Anfang.

Der Anfang in diesem Jahr ist mein Partner. Eine spannende und sehr seltsame Geschichte ist unser Anfang und auch jetzt ist es sehr spannend und zeitweise seltsam. (ich muss dabei grinsen) Ich glaube ich habe diese Individualität und gleichzeitig diese Gemeinsamkeit noch nie so wahrgenommen und empfunden wie jetzt.

Heute beschließen wir dieses Jahr 2019. Wieder eine Achterbahn. Wieder ein Abenteuer. Und 2020 wird eine neue Achterbahn und neue Abenteuer für uns bereit halten. Es wird nicht alles glatt laufen, wir werden ebenso weinen, lachen, tanzen, singen, malen, rumspinnen, uns verirren und verzweifeln wie all die anderen Jahre zuvor. Es wird etwas enden und etwas wird beginnen. Mal werden wir voller Elan sein und dann wird es wieder eine Zeit geben, wo unsere Motivation im Urlaub ist. Wir werden kämpfen, siegen und verlieren. Wir werden aufgeben und wieder aufstehen. Eine Achterbahn. Ein Abenteuer. Immer etwas Neues. Immer irgendwie aufregend. Immer Anfang und Ende.

Genießt die letzten Stunden dieses Jahres. Schaut liebevoll zurück und freut euch auf das was nun kommen und wachsen darf.

Kerze Trauer pixabay

(Foto: pixabay)

Wer ein kleines Ritual machen möchte, der kann sich gern einen Zettel und einen Stift nehmen. Schreibt auf einen Zettel all das auf, was ihr loslassen wollt und auf einen anderen Zettel all das was ihr euch in euer Leben wünscht. Es muss kein großer Zettel sein und ihr könnt kreuz und quer und übereinander schreiben. Niemand muss es mehr lesen können. Verzichtet bitte nur auf die Worte „nicht, kein, nein, niemals“ etc. … alles was negiert. Schreibt so positiv wie möglich. Und wenn ihr wollt, dann könnt ihr auch einen Zettel schreiben, auf dem ihr alles notiert wofür ihr dankbar seid. Ich glaube die Spirits freuen sich auch darüber. … Wenn ihr alle Zettel geschrieben habt, nehmt sie und verbrennt sie. Die Asche könnt ihr in die Erde geben oder ins fließende Wasser oder ihr lasst sie im Wind verwehen. Schaut was für euch richtig ist. … Und wenn ihr wollt, dann könnt ihr auch eine Kerze für das Jahr 2019 entzünden und eine für das Jahr 2020.

Macht es euch schön. Landet sanft im Jahr 2020. Ich wünsche uns allen Gesundheit, Frieden, Freude, Liebe, Glück, Dankbarkeit, Verbundenheit, Freundschaft, Lachen, Leichtigkeit, Zuversicht, Halt und vor allem so viele schöne Momente wie nur irgendwie möglich.

Danke, dass es euch gibt und ihr mich begleitet.

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ Weihnachtsgruß ~

Ihr Lieben 💖

ich wünsche euch und euren Liebsten ein wundervolles Weihnachtsfest. Genießt die gemeinsame Zeit, die Ruhe, die Raunächte, das neugeborene Licht und das liebevolle Miteinander. Habt einfach eine wundervolle Zeit. 🎅🌲☃️

Herzensgrüße, eure Kerstin

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~ Raunächte ~

Morgen ist Wintersonnenwende … das Licht wird geboren. Und dann folgen auch schon die Raunächte. Manche von uns beginnen bereits am 21.12., andere erst am 24.12.. Jeder hat da so seine ganz eigenen kleinen Rituale, die 12 Tage und 13 Nächte zu besinnen. Was macht ihr? Wie haben sich eure Rituale über die Jahre verändert? Was ist euch besonders wichtig?

cropped-dsc_0013-bearb-logo1.jpgIch persönlich schreibe mir 13 Wünsche auf und gebe sie in eine Schale. Jeden Abend ziehe ich einen Wunsch und verbrenne den Zettel danach. Im letzten Jahr habe ich mir erstmals 12 Raunachtskerzen gefertigt (farbig gestaltete Baumkerzen) und diese am Abend angezündet – und oft den Wunsch noch davor oder darunter gelegt. Am Morgen danach male ich immer ein schnelles Bild (5-10min), mit Pastellkreide … ganz intuitiv. Alle 12 Bilder ergeben meinen Kalender für 2020. Auf die Rückseite schreibe ich mir den Wunsch und meine Träume und oft lege ich mir noch ein oder mehrere Karten und auch deren Bedeutung schreibe ich mir dann auf die Rückseite des Bildes. Wenn die geistige Welt eine Botschaft hat, notiere ich mir auch diese. Manchmal mache ich auch eine schamanische Reise. Ich räuchere in der Zeit besonders viel und versuche so wenig wie möglich online zu sein und mich viel zu ruhen und die Zeit zu genießen. In dieser Zeit möchte ich nicht arbeiten (extreme Notfälle immer ausgenommen) und ich wasche keine Wäsche und kaufe auch möglichst nicht ein. Ich versuche aber alles ohne Druck zu machen und das Leben leben zu lassen.

Ich freue mich sehr auf eure Gedanken und Rituale zu den Raunächten. (Deswegen ist die Kommentarfunktion offen. Bitte beachtet den Datenschutz.)

Ich wünsche euch eine besinnliche Zeit.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ manchmal … ich hätte nie gedacht … ~

Meine Freundin Bea ist nun schon vor vier Monaten gestorben. Mit Bea hatte ich nicht so viel Zeit wie ich gern gehabt hätte. Irgendwie ist doch immer die Zeit zu kurz. Als sie starb fragte ihre Mutter Tina und mich, ob wir etwas von Bea haben wollten … aus ihrer Wohnung. Ich nahm zwei Pullis und einen Läufer und das Sitzkissen und ein Teelichthalter mit. Es war für mich seltsam etwas von ihr mitzunehmen, auch wenn ich wusste, dass diese Sachen nur weggeworfen werden würden. Es fühlte sich einfach seltsam an. IMG_20191217_165249_689.jpgAber an Tagen wie heute, an denen ich einen ihrer Pullis trage, da weiß ich einfach, dass sie so nicht vergessen wird. Sie hatte viele kleine Herzen (Anhänger) in der Wohnung und ich nahm sie alle mit, denn ich wusste, dass diese Herzen weiterreisen sollten. Die Liebe die Bea in sich trug zieht so woanders ein und sie wird nicht vergessen. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal froh sein würde einen Pulli von ihr tragen zu dürfen oder auf ihrem Meditationskissen zu meditieren. Jetzt freue ich mich, wenn meine Raubtiere auf ihrem Läufer liegen und sich wohl fühlen. Sie war besonders und deswegen lebt sie für mich auch auf besondere Art und Weise weiter.

Ich muss gerade lächeln, denn Tina und ich haben Beas Geburtstag mit ihr gefeiert. Ich hatte Kuchen gekauft und eine kleine Flasche Sekt. Wir standen vor ihrem Grab, aßen den Kuchen und tranken den Sekt … natürlich bekam Bea auch etwas Sekt ab … und wir redeten mit ihr und lachten viel. Die Menschen schauten uns seltsam an, aber wir sagten kurz, dass wir den Geburtstag feiern und ich glaube in diesen Menschen haben wir einen kleinen Funken, einen kleinen anderen Gedanken „eingepflanzt“.

In meinem Leben sind schon einige Menschen gegangen, aber ich hatte noch nie so ein Bedürfnis zu ihnen auf den Friedhof zu gehen und mit ihnen zu reden, so wie ich es bei Bea habe. Ich weiß, dass die Seele nicht auf dem Friedhof ist und ich überall mit ihr reden kann, aber aus irgendeinem Grund ist es hier anders. Ich kann es nicht erklären, aber das muss ich ja auch gar nicht.

Ich bin dankbar für die Zeit mit ihr und die schönen Momente und Erlebnisse. Und ich freue mich, dass sie überall, wo ihre Sachen und die Herzen sind, weiterlebt.

Ich wünsche euch allen eine besinnliche Zeit mit liebevollen Gedanken an all jene, die nicht mehr körperlich bei uns sein können.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ wie oft … (Behandlungen, TK etc.)? ~

Ich freue mich gerade sehr, dass noch mehr von euch den Mut gefunden haben mir Fragen zu stellen. Dankeschön.

Diesmal geht es darum, wie oft man eine Tierkommunikation, eine schamanische oder energetische oder Quanten-Matrix-Behandlung machen sollte.

Für mich gibt es da keine feste Regel.
Bei der Tierkommunikation sehe ich es so … auch die Tiere brauchen ab und zu mal ein kleines Gespräch, um sich mitzuteilen oder auch mal um sich auszukotzen. Ich persönlich spreche jeden Tag mit meinen Raubtieren. Meist geht es aber nur um Kleinigkeiten, wie das Futter oder wie es ihnen geht. Wenn es Probleme oder Krankheiten gibt, dann wende ich mich auch an eine befreundete Tierkommunikatorin, denn ich bin einfach zu nah dran.
80198291_2635418146513273_8394069428873986048_o LogoBei der schamanischen oder energetischen oder auch Quanten-Matrix-Behandlung darf jeder auf sein Gefühl hören. In meinen Augen gibt es ein „zu oft“, denn jede Behandlung wirbelt das System etwas durcheinander und das System braucht eine Zeit um sich wieder zu sortieren und das Neue zu integrieren. Ungeduld bringt da leider nichts. Ich selber lasse mich alle 2 Monate schamanisch Behandeln, da natürlich auch ich noch meine Probleme, Prozesse und Themen habe. Die energetische Arbeit mache ich dagegen häufiger, da sie in meinen Augen sanfter ist und mich harmonisiert und ausgleicht. Hier wird die Energie bei jedem etwas anderes bewirken, ganz danach was er benötigt. Auch die Quanten-Matrix-Arbeit ist für mich sanfter als die schamanische Arbeit und kann öfter gemacht werden. Ich selber nutze für mich alles und immer genau dann, wenn ich das Gefühl habe, dass es dran ist. Mir ist da meine Intuition sehr wichtig und ich kann es auch jedem nur ans Herz legen genau in sich hineinzufühlen.

Ich kann also nicht allgemein sagen: Tierkommunikation 1x im Monat, schamanische Arbeit aller 2 Monate, Energiearbeit aller 2 Wochen, ebenso wie die Quanten-Matrix-Arbeit. Es ist so individuell, wie wir es sind. Aber ich kann all das nur jedem ans Herz legen. Wenn man einmal damit anfängt und spürt, dass sich da etwas bewegt, egal wie klein der Schritt ist, dann möchte man auch dranbleiben und weitermachen. Schnell und viel ist da allerdings eben nicht immer gut. Körper, Geist und Seele brauchen eine Zeit um all das zu verarbeiten und zu integrieren.

Ich hoffe ich konnte ein kleines bisschen Licht ins Dunkel bringen. Und ich freue mich auf die nächsten Fragen von euch.

Herzensgrüße, eure Kerstin

P.S.: Auch Kartenlegungen sollte man nicht zu oft machen.
All das was ich schreibe ist meine ganz persönliche Erfahrung und Meinung.

~ mehr als gut ist – mehr Zeit nehmen – wenn das System zu viel geschüttelt wird ~

Ich habe vor einigen Tagen einen Beitrag geschrieben, bei dem ich auf eine Frage zur Häufigkeit von Behandlungen geantwortet habe. Nun muss ich in den letzten Tagen immer wieder an meine schamanische Ausbildung denken und wie alles anfing. Deswegen versuche ich jetzt einige Gedanken in Worte zu fassen, bevor ich gleich noch den anderen Beitrag mit euch teile.

Als ich meine ersten schamanischen Behandlungen erhielt war ich begeistert. Es hatte sich so vieles verändert und ganz viele Sachen, Muster, Gedanken und Erlebnisse ergaben plötzlich einen Sinn. Ich fühlte mich stark und kraftvoll und dachte „So muss es jetzt weitergehen!“ und ich wollte mehr und mehr. Höher, schneller, weiter … … … es ist ein Phänomen, aber tatsächlich kennen wir es wohl alle – wenn wir etwas Gutes erleben, dann wollen wir mehr davon und dass so oft und schnell wie möglich. Problem ist, dass oft und schnell hier wenig Sinn machen. Ich beschreibe gern unser System (Körper, Geist und Seele) als ein Puzzle. Einige von euch kennen mein Beispiel schon, aber ich möchte es noch einmal beschreiben, weil es so schön bildlich ist.
20191111_084713 bearb LogoUnser System ist ein Puzzle. Wenn wir von einer Firma 10 Puzzle mit je 1000 Teilen kaufen, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass wir gleiche Puzzleteile nur mit anderem Motiv haben. Nun suchen wir uns ein Motiv aus und aus verschiedenen Gründen gelangen aber andere Puzzleteile in unser Puzzle. Sie passen gut, denn sie haben die richtige Form, aber sie passen nicht zu unserem Motiv. Wenn wir jetzt in einem 1000 Teile Puzzle 500 andere Teile haben, werden wir Probleme haben das eigentliche Motiv zu erkennen. Wenn wir uns jetzt behandeln lassen, egal ob schamanisch, energetisch, mit Quanten-Matrix-Arbeit, Reiki, Kartenlegung oder oder oder, dann wird unser Puzzle geschüttelt und einige Teile fallen heraus und unser Puzzle ist durcheinander. Nun können wir die Chance nutzen und nicht dazugehörige Puzzleteile durch passende oder neutrale (weiße) Puzzleteile ersetzen. Das führt dazu, dass wir nach und nach unser eigentliches Puzzlemotiv wieder erkennen können. Wenn wir nun aber sehr oft und sehr schnell hintereinander das Puzzle schütteln, eben durch Behandlungen, dann kommt das Puzzle immer mehr und mehr durcheinander und immer mehr Teile „springen“ heraus und wir brauchen sehr lange bis wir wieder das Puzzle sortiert haben. Genau das passiert mit unserem System. Wenn wir jetzt zu schnell und zu oft uns behandeln lassen oder auch nur zu oft Karten legen lassen, dann kommt unser System nicht zur Ruhe und alles purzelt herum, was dann zu Erschöpfung, Verwirrungen, Gefühlsachterbahnen, Verständigungsproblemen, Orientierungsschwierigkeiten, geistigem Durcheinander etc. führen kann. Höher, schneller, weiter bringt hier also rein gar nichts. Es bringt keine Klarheit, sondern nur Durcheinander. Es sollte immer etwas Zeit vergehen zwischen den Behandlungen. Es gibt keine allgemeine Regel wie lang man warten sollte, denn da sind wir nun einmal alle sehr verschieden, aber wichtig ist, dass wir uns Zeit lassen und nehmen.

Nun ist es aber so, dass es in unserer Welt Gewinnspiele, Verlosungen etc. gibt. Wir Menschen neigen dazu „haben zu wollen“. Kostenlos heißt „ICH“. Und dies gibt es eben auch im spirituellen, esoterischen etc. Bereich. Gibt es irgendwo etwas kostenlos, dann will man es haben und mitmachen in der Hoffnung zu gewinnen, denn man hat dies oder jenes noch nicht erlebt oder bekommen und will wissen wie das ist. Da kann es eben passieren, dass wir innerhalb kurzer Zeit Behandlungen, Kartenlegungen oder Energien erhalten. Und dann kann es eben passieren, dass unser System zusammenkracht und wir überfordert sind. Ich weiß, dass wir „alle“ einen Mangel haben und uns nähren wollen, es darf uns aber bewusst werden, dass wir diesen Mangel haben und ihn füllen wollen. Wenn uns das bewusst wird, dann können wir auch mal Abstand zu einem Gewinnspiel, Verlosung etc. nehmen.

Wie schon gesagt, ich kenne das selber alles nur zu gut. Ich wurde als „Sturmfrau“ eine Zeitlang bezeichnet. Ich stürmte voran und wollte mehr und mehr. Irgendwann nahm sich dann aber mein System die Pause die es brauchte, damit es sich wieder sortieren konnte. Heute bin ich achtsamer. Achtsamkeit ist sowieso etwas worin wir uns üben dürfen und was nicht nur gegenüber anderen Wesen, sondern auch gegenüber uns selber sehr wichtig ist.

Bitte seid achtsam und lasst euch Zeit. Ich schreibe nicht grundlos immer wieder „Step by Step“. Das was wir so lange mit uns herumtrugen, darf auch langsam, nach und nach gehen. Solange wir am Ball bleiben wird es zu einer Veränderung kommen, nur muss diese eben nicht mit einem Fingerschnipsen passieren, sondern darf ganz langsam sein, wie wenn man einen alten Pulli auftrennt und den Faden aufwickelt – Masche für Masche.

Ich wünsche euch eine ruhige und entspannte Zeit.

Herzensgrüße, eure Kerstin

Freitag der 13.

Ihr Lieben,

bitte entschuldigt, dass ich etwas ruhiger bin, aber auch mich haben die Weihnachtsvorbereitungen fest im Griff. Da schaffe ich es nur die Tageskarten zu ziehen und zu posten (Facebook und Instagram). Und ab dem 21.12.2019 bis zum 19.01.2020 mache ich Urlaub. Eine kleine Auszeit um die Raunächte zu genießen, das Jahr Revue passieren zu lassen und Ideen für das neue Jahr zu sammeln.

Aber ich wollte euch einen magischen Freitag den 13. wünschen und ein liebevolles Wochenende.
Genießt die Vorweihnachtszeit und esst ein paar gebrannte Mandeln für mich mit. 😉

Herzensgrüße, eure Kerstin

Katzenbaby schwarz pixabay Text

(Foto: pixabay)

~ warum „Helferin der Seelen“ ~

IMG_20191204_173545_851 bearb LogoDanke, dass ihr mir immer wieder Fragen schickt und euch traut mich „auszuquetschen“. 😉

Kürzlich wurde ich gefragt, warum ich eigentlich „Helferin der Seelen“ heiße und woher das kommt. Ich muss gestehen, dass ich das schon beinah „vergessen“ hatte.

Als ich mich 2016 entschied, mich selbstständig zu machen, war mir klar, dass ein „Name“ hermusste. Ich dachte selber über einiges nach, aber kam auf keinen grünen Zweig. Damals begleitete mich erst ein Drache, mein erster und auch heute noch Wichtigster. Deswegen machte ich eine schamanische Reise zu ihm und fragte ihn, wie ich denn heißen solle und was er denkt, was ich bin. Sehr schnell waren die Worte „Helferin der Seelen“ da. Ehrlich gesagt war ich erschrocken darüber und fand den Namen zu groß für mich und irgendwie dreist. Das Kleinmachen war zu dem Zeitpunkt noch ein sehr großes Muster in mir. Meine Unsicherheit und die alten Muster ließen mich an dem Namen zweifeln, denn ich fand den Namen zu groß … zu groß für mich. Aus dem Grund machte ich damals eine Umfrage unter einigen meiner Freunde, im Facebook, und bot noch andere Namen bzw. Worte an und hörte mir auch ihre Vorschläge an. Tatsächlich waren sie alle für „Helferin der Seelen“. (Gerade muss ich tief durchatmen, denn ich weiß noch genau, wie sich in mir alles sträubte.) Und die Mehrheit siegte und ich nahm den Namen an … ich nahm ihn an, als das was er ist … ich helfe Seelen.

Heute weiß ich … Der Name beschreibt mich sehr gut. Denn ich helfe wirklich gern und ich möchte noch viel mehr Menschen und Tieren helfen. Egal wo sie auf dieser Welt leben. Ich wünsche mir für sie ein leichteres Leben. Ein Leben in dem sie sich immer vollständiger fühlen und freier. Auch im Miteinander. Und ich möchte die Seelen, die noch hier auf der Erde wandeln Gehör schenken und ihnen helfen sich zu lösen und ins Licht zu gehen.

Ja, das ist nun die Geschichte zu meinem Namen. Wenn ihr Fragen an mich habt, dann traut euch und schreibt sie mir gern. Ihr seid sicherlich nicht allein damit. Und das was ich beantworten kann, beantworte ich sehr gern. 😊

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Vertrauen, Glauben, Glück und es kommt doch eh wie es soll ~

John Lennon sagte „Leben ist das was passiert, während du beschäftigt bist andere Pläne zu machen.“ Das trifft den Nagel ziemlich gut auf den Kopf.

Aller zwei Monate lasse ich mich schamanisch behandeln, denn auch ich habe meine Themen, Prozesse, alten Muster und Hindernisse. So sollte ich auch am Montag behandelt werden. Nun kam mein Kater dazwischen, denn er hatte neben Zahnstein auch noch Zahnschmerzen und glücklicherweise hatte meine Tierärztin für Montag einen OP-Termin frei. Alles erst einmal kein Problem, denn jede schamanische Behandlung kann man auch als Fernbehandlung machen. So arbeite ich ja auch selber.

Nun wurde es Montag 6Uhr und 8Uhr sollte ich Romero beim Tierarzt abliefern. Ich rief sechs Taxiunternehmen an und fragte nach, ob es möglich wäre, mich gegen 7.50Uhr abzuholen und zum Tierarzt zu bringen. Unglaublicher Weise waren sie alle voll mit Krankentransporten. Es war bereits 6.30Uhr und die Panik stieg langsam in mir auf. Was soll ich tun? Schlussendlich fielen mit nur zwei Lösungen ein – 1. ich rufe kurz vor 8Uhr beim Tierarzt an und sage ab, da ich den Kater einfach nicht hinbringen kann oder 2. ich schreibe im Facebook (Brandenburg-Gruppe) einen Hilferuf rein und hoffe, dass mir jemand hilft. Also tat ich erst Punkt 2, denn 1. konnte ich ja noch immer machen. Und welch ein großes Glück … eine junge Frau las meinen Hilferuf und half mir – ihre gute Tat am Tag. Sie holte uns ab und brachte uns zum Tierarzt. Ich bin noch jetzt sehr dankbar für ihre Hilfe. Sie war meine Rettung.
Ich lieferte also das Raubtier ab und dann machte ich mich auf dem Nachhauseweg. Und auch hier stellten sich mir wieder Möglichkeiten vor:

  1. Bus – fuhr mir vor der Nase weg
  2. ich laufe über den Marienberg – „boar, die vielen Treppen hoch und wieder runter“
  3. ich laufe die Bergstraße lang – „boar, die Steigung und Straße“
  4. ich laufe durch die Wallpromenade – „schön grün und viele Bäume, aber boar, da muss ich so viel Straße zurücklaufen“

So früh am Morgen, grau, neblig, kalt und feucht … da bin ich einfach kein Fan vom Laufen. Nun gut, ich entschied mich für Punkt 2 und lief über den Marienberg. Zum einen die kürzeste Stecke, kam ich aber auch beim Bäcker raus, wo ich Frühstück holen konnte und Treppen steigen ist ja nun auch nicht das Verkehrteste. Also ging ich in Richtung Marienberg und dort entdeckte ich dann die Schönheit von „grau, neblig, kalt und feucht“. Hier ein paar Fotos für euch, die ich aufgenommen hatte.

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Ich habe es genossen über den leeren Marienberg zu gehen und die Ruhe die mich umgab. Also auch hier hatte ich wieder Glück gehabt.

Romero konnte ich auch zeitiger abholen als gedacht und er erholt sich ganz gut von der OP. Und meine schamanische Behandlung hatte ich völlig vergessen – was richtig gut war, denn dadurch konnte das Team mich so richtig auf links drehen und arbeiten. Sie hatten freie Hand und da mein Kopf völlig woanders war, war ich frei und offen für sie. Das Thema „Präsenz“ ist zwar noch immer nicht fertig, aber einen Schritt weiter.

Der Montag hat mir mal wieder gezeigt, dass man Vertrauen darf und dass das Leben passiert, egal was wir planen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Vorbild ~

Warten bis grün ist.
Nach rechts und links sehen.
Lächeln.
Grüßen.
Sich pflegen und hübsch anziehen.
Tragen helfen.
Sich mit Themen auseinander setzen.
Sich etwas Schönes kochen.
Sich Pausen gönnen.
Und vieles mehr.

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(Foto: pixabay)

Ein Vorbild zu sein, hat so viele Gesichter. Wir können im Außen ein Vorbild sein, in dem wir den Sitzplatz anbieten oder eben die Ampel nutzen. Aber wir können auch „innerlich“ Vorbilder sein, in dem wir uns gut kleiden, kochen, pflegen, uns mit unseren Themen befassen, Problemen stellen etc. Alles was wir tun, wird irgendein anderer Mensch sehen und es besteht immer die Chance, dass er sich das, was wir tun, zu Herzen nimmt und es nachmacht. Ich fände es sehr schön, wenn ich wieder mehr Menschen sehen würde, die sich gut um sich kümmern, die es genießen mal Zeit nur für sich zu haben, die einfach ein Lächeln auf den Lippen haben und sich am Leben erfreuen.

Vermutlich klingt es oberflächlich, es ist auch irgendwie oberflächlich, aber … mir begegnen fast täglich Menschen, die in Jogginghose und Schlabberpulli herumlaufen. Man muss sich gar nicht auftakeln oder völlig überzogen herumlaufen und teure Klamotten tragen, aber wenn man sich eine Jeans und ein schönes Oberteil anzieht, die Haare gewaschen sind und man vielleicht etwas Mascara, ein Parfüm oder ein paar Ohrringe trägt … man sieht im Spiegel eine andere Person und meist fühlt man sich auch anders, selbstbewusster und schöner. Ich kann euch nicht erklären, warum es mich stört … vermutlich, weil ich das Gefühl habe, dass sie ihr Innerstes nach Außen tragen und ich das Gefühl habe, es wir dort auch so bleiben und keine Veränderung stattfinden. Eigentlich sollte es mir egal sein, aber ich mag es einfach zu sehr, wenn Menschen lächeln können und sich richtig wohl fühlen. Ja, vermutlich ist es anmaßend von mir zu glauben, sie fühlen sich nicht wohl und ich bewerte sie, weil ich nicht glaube, dass diese Menschen sich selber achten und gut für sich sorgen. Das ist meine Oberflächlichkeit und mein Makel. Ich mag es einfach, wenn man einer Frau ansieht, dass sie Frau ist und sie sich nicht hinter Schlabberpulli und Jogginghose versteckt. Ja, es ist auch eine Fassade die man trägt. Ich erinnere mich an einen Arzt, der meinte, ich würde mit meiner Kleidung eine Fassade tragen. Das mag sein. Aber ich finde es auch schön, mir einen schönen und zeitgleich bequemen Pulli anzuziehen, Schmuck anzulegen und etwa Make up aufzutragen. Alles in einem gewissen Rahmen.

*seufz*

Egal was wir tun und wie wir es tun, lasst uns einfach nur bewusst sein, dass jemand anderes uns sieht und wir immer eine Chance haben etwas weiterzugeben. Wir können immer ein Vorbild sein und etwas in jemandem bewirken. Tut es mit dem Herzen und ihr werdet jemanden erreichen.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Verbindungen ~

Ich persönlich mag es sehr jeden Tag die Tageskarte zu ziehen. (auf Facebook und Instagram zu sehen) Es stecken immer neue Impulse und Denkanstöße darin und ich freue mich immer sehr, wenn diese auch anderen Menschen zuteil werden.

74614126_803634236761153_118918332937142272_n.jpgHeute ist es der Adler gewesen, der für Verbindung steht. Uns ist oft gar nicht bewusst wie sehr wir mir anderen Menschen und Tieren verbunden sind. Allein ein Gedanke reicht aus, um eine Schwingung zu versenden. Nicht jeder von uns spürt diese, aber sie hat eine Wirkung. Vielleicht kennt der eine oder andere es auch, dass er jemanden anruft oder schreibt und es dann heißt „an dich habe ich gerade gedacht“ oder „ich wollte dich gerade anrufen/dir schreiben“. Ich finde es immer wieder sehr spannend. Und wenn wir uns das einmal bewusst machen, dass wir mit allem – Mensch, Tier, Pflanze, Pilz usw. – verbunden sind, dann lässt sich auch verstehen, dass alles, was wir für uns tun, wir auch für all die anderen tun.

Ihr seid doch sicherlich alle schon einmal im Wald gewesen und habt einen Baum umarmt und festgestellt wie gut es euch tut und wie „anders“ ihr euch danach fühlt. Du und der Baum … ihr habt ähnliche Schwingungen und doch habt ihr euch durch das Umarmen noch einmal ein Stück mehr angeglichen. Du hast dem Baum keine Energie geraubt und er dir nicht und keiner von euch hat nur Energie gegeben … es fand ein Austausch statt. Manchmal bekommt man auch Botschaften. Das klingt vielleicht im ersten Moment seltsam, aber Gedanken, Ideen, Worte oder Bilder, die dir in den Sinn kommen, während du mit jemand anderes verbunden bist, werden als solche Botschaften bezeichnet. Es ist keine Einbildung oder Illusion, sondern wahr. So geht es auch mit Tieren. Wir können uns mit allem bewusst verbinden und auch Botschaften erhalten – das nennt man lautlose Sprache oder eben auch Tierkommunikation.

Vielleicht magst du dich heute einmal vor eine Pflanze oder ein Tier setzen und tief durchatmen und in einen meditativen Zustand kommen (mit geöffneten Augen) und dich einfach liebevoll mit dem anderen Wesen verbinden. Du wirst sehen, es wird dir gut tun. Trau dich einfach und gönn dir diesen Moment – ganz ohne Erwartungen. Du musst nichts erhalten oder dir vorstellen. Einfach nur sein.

Herzensgrüße, deine Kerstin

~ Knoten, Weg und Möglichkeiten ~

Seil Knoten pixabay

(Foto: pixabay)

Wenn ein Mensch beginnt sich mit sich und seinen Ängsten, Mustern, Erinnerungen und Ereignissen auseinanderzusetzen, dann wird er nicht nur bewusster und verändert sich, sondern er beginnt auch damit einen Knoten in seinem Leben zu lösen. Ich mag es in Bildern etwas verständlich zu machen. Also stellen wir uns einmal unser Leben als ein langes Seil vor. Ein Seil welches aus vielen anderen Seilen besteht. Wenn wir im Leben etwas erleben, dann entsteht in diesem Seil einen Knoten. Nun gehen wir unseren Lebensweg weiter und etwas passiert in unserem Leben und plötzlich stolpern wir über diesen Knoten, weil es eine Erinnerung in uns gibt, die uns zu den Knoten zurückbringt. Nun haben wir 2 Möglichkeiten: 1. Wir lassen den Knoten, Knoten sein und gehen weiter. Oder 2. Wir beginnen den Knoten zu lösen. Man könnte vermuten, dass die 2. Möglichkeit die richtige ist, aber hier gibt es kein richtig oder falsch, denn solang jeder hier an diesem Punkt gut auf sich achtet, ist jede Möglichkeit die richtige. Wieso? Einen Knoten zu lösen bedeutet sich mit dem Knoten und den Erlebnissen auseinanderzusetzen. Nicht jeder hat die Kraft, den Mut und auch das Bedürfnis alles sich anzusehen und auseinander zu nehmen. Es ist völlig legitim diesen Knoten auch in Ruhe zu lassen und weiterzugehen. All das, was gut für einen ist, ist in dem Moment die richtige Wahl. Wenn man sich entscheidet den Knoten zu lösen, dann darf man sich bewusst sein, dass es nicht bei dem einen Knoten bleibt. Bleiben wir einfach bei dem Bild von einem Seil und dem Knoten. Dieses Seil hat einige Knoten, weil wir einige Erlebnisse hatten. Nun beginnen wir diesen einen Knoten, über den wir gestolpert sind, zu lösen und was passiert? Andere Knoten zeigen sich plötzlich und wir beginnen auch diese zu lösen. Einen Knoten zu lösen bedeutet bewusster zu werden und dieses bewusster werden hat meist zur Folge, dass wir nicht mehr über andere Knoten hinweggehen können, sondern auch diese lösen wollen. Einerseits klingt es spannend, denn es zeigt, dass wir in der Lage sind etwas zu verändern und dass wir immer dann etwas lösen werden, wenn es sich zeigt. Allerdings kann es auch erschrecken, denn es kann sich durchaus nach einer Never-Endig-Story anhören/-fühlen. Und irgendwie ist es auch beides.

Ich weiß leider nicht mehr wer diesen Text geschrieben hat, noch erinnere ich mich an den genauen Wortlaut, aber es ging darum, dass der Weg der Heilerin durch all die Schatten und Sümpfe des eigenen Lebens führt, bevor sie dem Licht immer näher kommt. Nur wenn man durch seine Schatten und Sümpfe gegangen ist, kann man auch für andere da sein und ihnen helfen. (sinngemäß) Ich möchte gar nicht von dem Weg der Heilerin sprechen, ich würde es als Weg des bewusster werdenden Menschen „bezeichnen“, wobei Menschen, die keine Knoten öffnen, nicht zwingend unbewusst sind. Auch das ist sehr individuell zu betrachten.

Ich wollte immer verstehen wieso in mir etwas sich so anfühlt wie es sich anfühlt und warum ich so reagiere wie ich reagiere … ich hab in mir geforscht, manchmal wie eine Irre und nicht alles davon war gut, denn oft genug hätte ich im Außen forschen müssen. Aber ich gehe den Weg auf dem ich meine Knoten löse und es ist kein leichter Weg und manchmal kommen viele Knoten kurz hintereinander. Aber ich habe Menschen an meiner Seite, die ich immer um Hilfe bitten kann und die mir auch sagen, wie ein Knoten und mein Lösungsprozess von außen aussieht. Ich hatte ganz lange die Illusion, dass ich nur etwas ganz Bestimmtes herausfinden und lösen muss, damit sich mein ganzes Leben verändert und ich mich verändere. (ein bisschen hat es was von dem großen Glück, nach dem wir suchen und „wenn …, dann …“) Fakt ist aber, dass sich da ganz viele kleine und große Knoten lösen mussten, damit ich nun an diesem Punkt in meinem Leben bin. Und ich löse weiter meine Knoten. Ich löse Knoten aus diesem Leben, aus vergangenen Leben und die Knoten meiner Ahnen. Ja, es mag eine Never-Ending-Story sein, aber irgendwie ist dies mein Weg. Und zwischenzeitlich mache ich mal auf diesem Weg ein Picknick und eine Pause um wieder Kraft zu tanken und weiter zu machen.

Du kannst selber entscheiden, ob du die Knoten über die du stolperst löst oder nicht. Sei gnädig zu dir. Es ist völlig in Ordnung sie nicht lösen zu wollen. Es ist dein ganz individueller Weg. Aber wenn du dich entscheidest Knoten zu lösen, dann lade dir Menschen an deine Seite, die dich dabei unterstützen und dir von außen ab und zu mal ein Bild schicken, um alles zu relativieren. Auch ich bin da, wenn du es willst.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ wenn …, dann … ~

Wenn ich den richtigen Partner habe, dann …
Wenn ich den richtigen Job habe, dann …
Wenn ich ein Kind habe, dann …
Wenn ich in einem Haus wohne, dann …

„Wenn …, dann …“ … genau DANN bin ich glücklich.

Ist es wirklich so? Ist man DANN glücklich? Ist DANN alles andere vergessen, was man im Leben erlebt hat? Ist DANN die heile Welt da?

Wir sind die Summe unserer Erfahrungen und diese Erfahrungen verschwinden nicht. Sie gehören zu unserem Leben und wenn wir etwas im Leben „erreichen“, was wir ersehnen, dann bedeutet es nicht zwingend, dass alles vergessen ist und wir glücklich bis ans Ende unserer Tage leben. Das was passieren wird ist, dass sich Erinnerungen zeigen und damit Ängste und/oder alte Muster. Ich denke viele von uns haben schon einmal eine Trennung hinter sich und einige Zeit später tritt ein neuer Mensch ins Leben und man verliebt sich und … wenn man dann ganz genau in sich hineinhört und -spürt, dann kommen Ängste des verlassen-werdens oder die Angst dass sich ein bestimmtes Muster wiederholt hoch. Das ist auch völlig normal, denn wir sind nun einmal die Summe unserer Erfahrungen und diese Erfahrungen haben uns geprägt und wir schütteln sie nicht so einfach ab. Das was wir tun können ist sie uns anzusehen und uns bewusst zu machen, dass diese Ängste und Muster ein Ergebnis unserer Erfahrungen sind. Damit werden weder die Muster noch die Ängste weniger, aber wir werden bewusster. Wir verbinden nicht diese Ängste mit dem neuen Menschen (um beim Bsp. zu bleiben), sondern wissen woher sie wirklich rühren und damit decken wir etwas auf und lösen etwas auf. Das wird aber noch ein anderer Beitrag. (~ Knoten, Weg und Möglichkeiten ~)

20181114_124111 bearb Logo.jpgIch weiß gar nicht warum und woher es kommt, aber Glück wird meist als etwas ganz Großes gesehen. Eigentlich schon beinah als etwas unerreichbares. Dabei ist Glück jeden Tag da. Es hängt nicht von einem anderen Menschen ab oder von einem Job oder einer Wohnung, es hängt nur von uns ab. Es sind unsere Augen, Hände, Ohren, Nase, Mund und alle anderen Sinne, die Glück wahrnehmen. Es ist unser Fokus. Es ist unsere Wahl. Wir entscheiden, ob wir uns über das bunte, fallende Ahornblatt freuen oder nicht. Wir entscheiden ob wir es wahrnehmen oder nicht. Lasst uns doch einfach mal Glück und Freude in ein Glas packen und kräftig schütteln. Dann ist Glück vielleicht einfacher und gar nicht mehr so groß. Und dann gibt es auch kein „wenn …, dann …“ mehr, sondern nur ein „hier und jetzt“. Und dieses „Hier und Jetzt“ kann Ängste und alte Muster haben, aber es hat auch ein buntes, fallendes Ahornblatt.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Zwilling oder Drilling (schamanische Arbeit) ~

Ich selber habe zwei Geschwister.
Trotz vieler schamanischer Arbeiten und vieler Seelenrückholungen fühlte ich mich nicht vollständig. Es war irgendwie immer ein Gefühl da, als wenn etwas fehlt und zeitgleich war etwas da, was ich nicht verstand. Es war sehr seltsam. Ich habe dann eine Aufstellung machen lassen und da kam etwas für mich sehr Erstaunliches heraus – ich hatte davon schon gehört, aber es kam mir für mich selber gar nicht in den Sinn – ich bin ein Drilling.

Pflaume Herz Zwilling pixabay

(Foto: pixabay)

Wie kann soetwas sein? Wir wissen wie ein- oder zweieiige Zwillinge entstehen. Dies geschieht unbemerkt ganz am Anfang und ebenso unbemerkt kann es dazu kommen, dass von Zwillingen oder Drillingen nur ein Mensch heranwächst und die anderen Seelen wieder gehen. Die Verbundenheit zu den anderen Seelen spüren wir aber dennoch. Wir können uns unvollständig fühlen, etwas vermissen oder gar Schuldgefühle mit uns herumtragen. Als ich es herausfand, dass ich eigentlich noch eine Schwester und einen Bruder hätte, verstand ich meine Schuldgefühle und das Gefühl „zu viel Platz einzunehmen“. Ich verstand woher es kam und trat ins Gespräch mit meinen „Geschwistern“. Das war sehr heilsam. Allein dieses Wissen tat mir gut und half mir ungemein. Natürlich können meine Eltern nicht bestätigen, dass ich ein Drilling wäre, aber es macht Sinn für mich und erklärt sehr viel.

Dieses Gefühl von unvollständig-sein und das etwas fehlt, können auch Tiere haben. Das war mir zuvor nicht bewusst, bis ich es jetzt erst bei einem Tier erlebte. Auch als das klar war veränderte sich etwas.

Herausfinden kann man soetwas durch eine Aufstellung oder auch durch eine schamanische Reise. Und dann kann man mit den „Geschwistern“ ins Gespräch kommen und einiges klären und nachfragen. Allein das kann schon sehr viel in einem bewirken und das eigene Leben verständlicher und leichter machen.

Es war für mich sehr spannend und eine sehr wichtige Erfahrung. Vielleicht hilft diese Info dem einen oder anderen von euch auch schon.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Tierkommunikation mit einem Pferd ~

Hufeisen Pferd pixabay

(Foto: pixabay)

Ich liebe diese Gespräche mit den Tieren, denn sie haben so eine andere Logik manchmal und zeigen uns auf unbeschwerte und leichte Weise einfach mal, wie seltsam wir Menschen doch sind.

„Ihr Menschen seid alle komisch, denn ihr habt nur 2 Beine auf dem Boden und dann wundert ihr euch, wenn ihr umfallt.“ 😄😂 Was soll man dazu sagen? Er hat ja irgendwie recht. Einerseits sind wir so wenig mit Mutter Erde verbunden und dann kann man uns natürlich schneller umstoßen als ein Tier, welches auf 4 Beinen steht. Völlig logisch. Das kam so trocken und locker raus, dass ich kaum aufhören konnte zu lachen.

Die andere sehr wichtige Aussage in dem Gespräch war, dass wir Menschen ja gar nicht zu schätzen wissen was wir haben und gar nicht glücklich sein wollen. Er zeigte es, als es darum ging, dass er mehr spielen möchte. Zwei andere Pferde würden sehr gern mit ihm spielen, aber er will partout nur mit dem Pferd spielen, welches ihn ignoriert. Und sind wir Menschen nicht sehr ähnlich? Man kann uns das Glück auf einem Silbertablett servieren und wir wollen dann doch lieber das, was ein anderer hat und was ganz offenbar viel schöner und verlockender ist. Das was wir haben und was wir bekommen reicht uns oft nicht aus, es soll das sein, was unerreichbar scheint.

Ich wollte euch das erzählen und vielleicht lasst ihr es einfach einmal in euch wirken und rumschwirren. Vielleicht entdeckt ihr für euch eine Wahrheit darin, vielleicht findet ihr einen Punkt wo es euch berührt. Vielleicht berührt es euch auch gar nicht. Ich finde es immer wieder spannend mit den Tieren zu sprechen und wieder etwas Neues zu erfahren und zu entdecken.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Angsttiere in der Tierkommunikation ~

Zaun pixabay

(Foto: pixabay)

Manchmal ist es in der Tierkommunikation auch einfach nötig sich mit dem Tier für ein paar Stunden zu verbinden, damit es die Ängste verliert und dann irgendwann bereit ist in aller Ruhe über alles zu sprechen. Gerade sehr verängstigte Tiere brauchen Zeit und Geduld bis sie vertrauen fassen und sich auf ein Gespräch einlassen. So ist es gerade mit einer sehr ängstlichen Hündin, aus dem Tierheim Butzbach. Sie begleitet mich jetzt seit ca 3h bei allem was ich tu, und wenn es nur der Abwasch ist. Sie spürt und erlebt mich und manchmal tauschen wir ein paar einzelne Worte aus. Nichts Wichtiges. Es geht nur ums Kennenlernen und darum ein Gefühl für einander zu bekommen. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man spürt wie langsam das Vertrauen wächst. Sie ist eine wundervolle Seele.

Herzensgrüße für einen wundervollen Abend, eure Kerstin

~ Herr Kann-Nicht ~

„Herr Kann-Nicht liegt auf dem Friedhof, denn er konnte nicht leben.“ Diesen Spruch habe ich sehr oft als Kind von meinem Vater gehört. Er wollte mich damit aufbauen und ermutigen, aber ehrlicher Weise muss ich gestehen, dass ich den Spruch gehasst und nur die Augen verdreht habe. Seine Worte kamen bei mir einfach nicht an. Nun, seit ein paar Tagen geistern die Worte in meinem Kopf herum, und sie drehen und wenden sich und zeigen sich von den verschiedensten Seiten.

„Herr Kann-Nicht liegt auf dem Friedhof, denn er konnte nicht leben.“ Ich kann nicht. Ich kann das nicht. Als Kind habe ich das oft gesagt, weil mir das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein fehlte. Ich dachte ich bin und ich kann nichts. Grund dafür liegt u.a. auch bei dem Menschen der diesen Spruch mir sagte. Tja und nun habe ich seit Tagen die Worte im Ohr und sie wollen nicht nur gehört und verstanden, sondern auch gefühlt und weitergetragen werden.

„Herr Kann-Nicht liegt auf dem Friedhof, denn er konnte nicht leben.“ Gibt es etwas, was wir nicht können? Bitte lasst euch Zeit mit der Frage. Stellt euch ganz bewusst einmal die Frage ob es etwas gibt, das ihr nicht könnt. Da fallen euch bestimmt jetzt tausende Sachen ein die ihr nicht könnt … aber könnt ihr das wirklich nicht? Gehen wir einfach einmal von den einfachen Dingen aus, wie malen, tanzen und singen. Können tun wir es alle, nur ist die Frage ob es unseren Erwartungen und Ansprüchen entspricht bzw. den der Menschen auf die wir Wert legen. Wir können Autofahren ohne einen Führerschein gemacht zu haben und von mir aus eine OP machen … KÖNNEN, also TUN können wir es, nur ist das Ergebnis eben fraglich, von der rechtlichen Lage etc. mal ganz abgesehen. KÖNNEN können wir alles, nur fehlt uns vielleicht bei manchem etwas Wissen (OP) oder vielleicht auch das entsprechende Werkzeug – wenn wir z.B. ins Weltall fliegen wollen. KÖNNEN, also TUN können wir alles, nur warum machen wir es nicht? Es sind die Erwartungen und Ansprüche die uns daran hindern. Warum schmeißen wir nicht einfach etwas Farbe auf eine Leinwand und schauen was passiert? Warum müssen wir einen van Gogh nacheifern? Und so wie wir die Farbe einfach auf die Leinwand werfen können, so können wir auch uns und unser Innerstes verändern. Wir können unsere Probleme und Themen angehen. Wir können unser Leben verändern. Wir können es. Jeder einzelne von uns kann es. Was uns daran hindert sind unsere Erwartungen und Ansprüche, die Ideen davon wie es sein müsste – und die Angst davor diese Erwartungen nicht zu erfüllen und uns und andere zu enttäuschen.

Pflanze Sprößling Asphalt Straße pixabay

(Foto: pixabay)

„Herr Kann-Nicht liegt auf dem Friedhof, denn er konnte nicht leben.“ Er hatte wohl zu viel Angst und keinen Mut bzw. niemanden an seiner Seite der ihm Mut machte. Ich möchte euch Mut zusprechen. Euch Mut machen. Traut euch. Zeigt euch. Ihr könnt all das was ihr wollt. Ihr könnt loslassen was euch nicht gut tut und ihr könnt etwas Neues beginnen – zu jeder Zeit. Ihr könnt alles. Versucht eure Erwartungen so gering wie nur möglich zu halten oder gar ganz weg zu lassen … ihr könnt es. Traut euch. Tut es. Ich bin an eurer Seite.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ langsames zurück kommen ~

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Es gibt eine Zeit um zu trauern.
Es gibt eine Zeit um zu lachen.
Es gibt eine Zeit um zu weinen.
Es gibt eine Zeit um zu toben.
Es gibt für alles eine Zeit.
Es ist aber immer die Zeit um zu lieben.

Danke, dass ihr mich begleitet. 🙏 Auch ich bin nur ein Mensch und einen lieben Menschen zu verlieren schmerzt sehr. Deswegen die Pause, etwas Ruhe und Rückzug. Nun ist aber die Zeit gekommen wieder mehr und mehr das Licht zu sehen und jeden Tag das Leben und die Liebe neu zu begrüßen. Ich wünsche uns allen eine liebevolle Zeit. 💗

Herzensgrüße, eure Kerstin

P.S.: Es gibt ab heute wieder auf Facebook und Instagram die Tageskarten.

~ selbst-liebe-wert ~

Sei gut zu dir.

Selbstliebe ist dein Akku voll Liebe.

Du kannst aus ihm Kraft tanken und
du kannst durch ihn für andere da sein und
sie lieben bzw. ihnen Liebe schenken.

Sei also gut zu dir.

Geh achtsam mit dir um.

Pflege dich.

Liebe dich.

Sei es dir wert.

Liebe dich selbst.

Du bist es wert.

Du bist für diese Welt wertvoll.

Früchte Tisch Gedeck pixabay

(Foto: pixabay)

Herzensgrüße, deine Kerstin

~ die Schöne und das Monster ~

Ich liebe meine Raubtiere, aber an manchen Tagen frage ich mich, was für kleine Monster ich hier eigentlich habe. 😲😱

Meine Frau Lucy Lou liegt nun schon seit einigen Tagen, nach dem Frühstück, gern auf der Wandliege im Schlafzimmer über der Kratztonne. Dort legt sie sich vollgefuttert hin und schläft bis in den Nachmittag rein. Wenn es mal zu warm wird, dann streckt man eine Pfote über den Kissenrand oder dreht sich mal, aber dort kann man ganz offensichtlich wirklich gut schlafen. Witzig ist, dass diese Wandliege erst von den Beiden seit vielleicht 6 Monaten genutzt wird. Über 1 Jahr lang wurde sie nicht beachtet. Nun gut … diese Liege liebt auch Herr Romero. Lucy macht sich heute wieder gemütlich nach dem Frühstück auf den Weg dorthin. Sie springt auf mein Bett, schnauft kurz durch, guckt sich um und was macht dieser kleine Stinker von Romero? 😲 Der sprintet vom Balkon durchs Wohnzimmer, rauf aufs Bett, auf die Kratztonne und legt sich auf die Wandliege. Guckt dann noch rotzfrech runter, als Lucy auf dem Bettrand sitzt, vor der Kratztonne … so ein kleines Monster. 😱

20190822_165504 LogoDer Kater hat aber eh zeitweise einen Knall. 😂 Da wo Lucy liegt und schläft will er natürlich auch schlafen und da es ja hier in der Wohnung immer nur einen einzigen Schlafplatz gibt, kann der arme Kater dann nie schlafen und muss den ganzen Tag über wach bleiben. Dieses Spielchen habe ich auch schon mehrfach am Kratzbaum oder meinem Bürostuhl erlebt. 🤦‍♀️🤷‍ *schnauf* Lucy hat dann heute den Kratzbaum genommen und das kleine Stinktier auf der Wandliege schlafen lassen, aber mal ehrlich … so ein kleines Biest. Dann darf er sich echt nicht wundern, wenn er mal eine von ihr gewischt bekommt. Es ist schließlich eine ältere Dame von 12 Jahren. Respekt sieht eindeutig anders aus.

So … das waren nun die Neuigkeiten aus der Kochler-Raubtier-Irrenanstalt. 😂
Wir wünschen euch einen wundervollen Restdonnerstag.

💗 Herzensgrüße, eure Kerstin

~ wenn Freunde gehen und doch da sind ~

Am 15. August, 14Uhr ist meine Freundin Bea eingeschlafen. Sie wählt nicht nur den Tag des Vollmondes aus, sondern auch noch beinah die exakte Zeit (14.30Uhr). Deswegen ist sie jetzt für mich eine Vollmondprinzessin. Mag vielleicht für den einen oder anderen kitschig klingen, aber für mich fühlt es sich richtig an.

20190816_191241 bearbGestern trat eine ihrer Lieblingsbands auf „Keimzeit“. Sie liebte das Lied „Kling Klang“, denn es macht einfach immer gute Laune. Sie kaufte damals die Karten für das Konzert für sich, Tina und mich. „Damals“ klingt sooo lang her, dabei war es erst im Mai. Als wir wussten wie es um sie stand, habe ich mich mit der Band in Verbindung gesetzt und später tat es auch noch einmal Tina und … … … Tina und ich lernten gestern die Band kennen. Leider hatte Bea nicht mehr die Chance dazu. Wir erzählten der Band von ihr und Norbert und Hartmut Leisegang hörten sehr liebevoll zu. Auch ihr Manager Dirk Tscherner war einfach unglaublich freundlich und liebevoll. Wir hätten sogar extra Plätze haben können, aber wir wählten die Plätze, die Bea gekauft hatte. Und wir nahmen Bea in unsere Mitte. 20190816_191358 bearbWir hatten das Foto von uns Dreien dabei und LED Kerzen, die wir auf ihren Platz stellten. Natürlich sah man uns komisch an, aber wir hatten einfach einen Tag zuvor einen unglaublich liebenswerten Menschen gehen lassen. Und natürlich musste sie dabei sein. Es war ihre Band. Für sie wollten wir zu dem Konzert gehen und für sie hatten wir all das andere angeleiert. Da kein Foto, Video oder Livekonzertübertragung mehr Sinn machte, hatten wir uns nur gewünscht, dass sie an diesem Abend das Lied „Kling Klang“ ihr widmen.

Das Konzert begann und bereits beim ersten Lied fiel eine Gitarre um. Ich musste grinsen, denn das kann nur Bea gewesen sein. Das Konzert fand an der Regattastrecke hier in Brandenburg statt und natürlich sind dort viele Vögel unterwegs, aber dennoch hatte ich das Gefühl sie war jede Schwalbe und jede Möwe und auch dieser eine Reiher. Ich hatte das Gefühl sie war da und überall. Frei und gelöst. Als dann nach 21.30Uhr Beas Lied gespielt und ihr gewidmet wurde … kurz vorher ging der Mond auf. Als wenn sie uns noch viel deutlicher zeigen wollte „Ich bin dabei. Ich höre es.“. Wir haben mit Sekt vor und während des Konzerts auf sie angestoßen und ihr für ihr Sein und die Zeit mit ihr gedankt. Natürlich bin ich traurig und ich habe viel geweint, aber seit gestern, seit dem Konzert, empfinde ich mehr Frieden. Ich glaube sie hat gestern richtig mitgefeiert und getanzt. Sie hat es ganz bestimmt genossen und ein riesiges Grinsen im Gesicht gehabt. Kein Krebs war mehr da. Keine Krankheit die sie verwirrte oder ihr Schmerzen zufügte. Sie war frei und leicht und unbeschwert. Vielleicht sogar freier und leichter und unbeschwerter als ihr ganzes Leben lang.

Ein wundervoller Mensch ist gegangen und die Erinnerungen trösten nicht über die zu kurze Zeit hinweg, aber sie schenken ein Lächeln und lassen uns Erinnerungen weitertragen. Ich bin dankbar für die Zeit mit ihr und all die Erinnerungen. Im Herzen bleibt sie bei mir.

Herzensgrüße, eure Kerstin

Keimzeit mit ihrem Lied „Kling Klang“ beim Konzert in Brandenburg am 16. August 2019, mit Widmung für Bea ❤

~ Tierlogik (TK) ~

Ich hatte heute ein tolles Gespräch mit einem Hund. Und wieder einmal ist mir bewusst geworden, wie eingeschränkt meine, unsere Denkweise ist. Wir können gar nicht immer alles erfassen, bedenken und verstehen.

Zaun Hund pixabay

(Foto: pixabay)

Der Hund bellte alle Menschen an, die am Grundstück vorbei liefen. Natürlich erklärt man dann, dass die nichts tun und dass es reicht, wenn der Hund sich meldet, wenn das Grundstück betreten wird. Als ich dem Hund erklärte, dass die Menschen nur vorbei gingen, weil sie ein anderes Ziel hatten und der Weg am Grundstück vorbei führte, war dies erst für den Hund gar nicht zu verstehen. Wieso läuft jemand am Grundstück entlang, wenn er nicht zu „uns“ will? Ich brauchte selber erst einen Moment um zu verstehen was passiert war. Der Hund dachte wirklich, dass alle Menschen die am Grundstück vorbei gingen, auch das Ziel hatten das Grundstück zu betreten. Das Ziel der Menschen wäre also immer ein Besuch gewesen. Nachdem ich das aufgeklärt hatte, wurde der Hund etwas „zickig“, denn wie kann man nicht zu ihnen wollen? Es war so ein bisschen das Gefühl von „die Welt dreht sich um uns“. Das ist gar nicht schlimm und es gibt da auch keinen Fehler bei Mensch oder Tier, es ist einfach nur ein anderes Verständnis von einer „Sache“. Der Hund hatte einfach andere Gedanken und somit andere Verknüpfungen geschlossen. Im Leben wäre ich selber nie auf die Idee gekommen, dass ein Hund so denken könnte. Es zeigt mir nur, dass ich gar nicht allen bedenken und einschließen kann. Dem Hund zu erklären, dass die Welt sich nicht um die Familie dreht, nicht jeder zu Besuch kommen will und Menschen auch andere Ziele haben können, hat etwas gedauert. Die Botschaft kam an, allerdings muss nun abgewartet werden, wie sich alles entwickelt. Das Umsetzen ist dann wieder eine ganz andere Geschichte, aber das kennen wir von uns Menschen ja auch. Wir können etwas verstehen und wissen, aber deswegen ist es dann dennoch nicht leichter die Handlungsweise zu verändern. Bei Tieren ist es nicht anders.
Vielleicht habt ihr wie ich auch einen kleinen AHA-Effekt.

Ich wünsche euch einen wundervollen Tag.

Herzensgrüße, eure Kerstin

~ Yogi-Tee-Weisheit ~

IMG_20190806_123624_293 bearb LogoIch liebe ja den Yogi-Tee. Diese kleinen Sprüche finde ich einfach toll und sie sind immer eine Anregung.

„BRINGE LICHT IN DIE WELT WIE EIN LEUCHTTURM.“
Für andere ein Licht in der Dunkelheit sein. In dunklen Stunden an deren Seite. Vielleicht sogar ein Ziel und Vorbild. Ich liebe es dies für andere zu sein und bin froh andere Leuchttürme zu kennen.