~ Tierkommunikation mit dem eigenen Tier ~

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Die meisten Menschen wollen die Tierkommunikation erlernen, um mit den eigenen Tieren sprechen zu können. Ein toller Gedanke und einfach großartig. Es gibt Tierkommunikatoren die super mit den eigenen Tieren sprechen können, allerdings kenne ich sehr viele die sagen „Wenn es um etwas Ernstes geht, dann hole ich mir Hilfe.“. Und so ticke ich auch. Wenn es um ernstere Themen geht, dann spreche ich mit Romero und Lucy Lou erst selber, aber ich hole mir zusätzlich Unterstützung von befreundeten TKs. Ich bin dann einfach zu nah am Geschehen und zu emotional und dies kann blockieren oder einem zum Zweifeln bringen. Es ist also weder eine Schande oder ein Makel, wenn die TK mit dem eigenen Tier nicht so gut oder gar nicht klappt. Wir kennen unsere Tiere gut, vielleicht zu gut und sind mit ihnen emotional eng verbunden … das kann dann schon mal hinderlich sein. Deswegen empfehle ich immer meinen Klienten mit fremden oder nur „bekannten“ Tieren zu üben (natürlich immer eine Erlaubnis vorausgesetzt).
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Als ich am Montag euch, auf Instagram, den Feierabendgruß schickte und kurz später beide Raubtiere fütterte, stellte ich fest, dass ich Romero noch nie gefragt hatte warum er eigentlich apportiert. Seine Antwort war logisch und gewohnt frech. 😅 „Na weil ich spielen will und woher willst du denn wissen womit ich spielen will? Und außerdem sind wir viel schneller, wenn ich es hole. Du bist ja nicht mehr die Jüngste und nicht sonderlich schnell.“ 😂 Joar … was soll ich dazu noch sagen? 🤷‍♀️ Tiere sind einfach ehrlich. 😉🙃