~ Corona und unsere Hilfe ~

Hallo ihr Lieben!

Wir alle werden aktuell von Nachrichten, Videos und Beiträgen zum Thema „Corona“ überrollt. Die Inhalte sind so verschieden, dass es uns schwer fällt diese zu sortieren und uns eine eigene Meinung zu bilden. Von „alles nicht so wild“ bis zur größten Panik ist alles dabei.

Die Symptome scheinen nicht nur verschieden, sondern auch individuell stark sein. Von „ich merk nix“ bis zur Lebensbedrohung ist offenbar alles dabei. Egal wie stark die Erkrankung ausfällt und ob es rein Corona oder ein Mix aus verschiedenen Viren und Bakterien ist, unsere Aufgabe ist es, auf einander zu achten. Deswegen ist es so wichtig, dass wir zu Hause bleiben. Je weniger live-Kontakt wir haben, umso langsamer verbreitet sich alles und die Krankenhäuser haben die Chance Menschenleben zu retten. Es geht schlichtweg darum, dass die Krankenhäuser nicht überflutet werden, denn keines von ihnen ist darauf ausgelegt hunderte oder gar tausende schwersterkrankte Menschen zu beatmen. Dass wir alle bzw. sehr viel von uns erkranken werden, scheint unausweichlich, deswegen ist es umso wichtiger, dass wir die Verbreitung verlangsamen, so dass jeder schwere Fall auch gut versorgt werden kann. Leichtsinn bringt uns hier nicht weiter.

20200322_115222 bearb zugeschnitten LogoAm Anfang habe ich ehrlich gesagt das alle auch nicht so ernst genommen, denn ich habe es nicht verstanden. Mittlerweile ist mir bewusst, dass ich weder die Krankheit, noch die Schwere verstehen muss. Ich muss die ganzen Auswirkungen nicht verstehen, denn ich bin kein Spezialist. Ich muss lediglich verstehen, dass es darum geht auf einander zu achten und darauf zu achten, dass wir gemeinsam an einem Strang ziehen. Ja, das Wetter ist gerade so richtig toll und es lädt zum Feiern, Grillen und Spazierengehen ein, aber wenn wir nur ein paar Wochen durchhalten, dann können wir alle dieses Wetter genießen. Und ist das nicht schön und ein tolles Ziel?

Ich bitte euch daher, bleibt zu Hause. Ihr helft jedem einzelnen von uns. Und vor allem rettet ihr so Leben. Bei Überfüllung würden unzählige Menschen sterben.

Herzensgrüße, eure Kerstin