~ Möglichkeiten der Tierkommunikation ~

Ich habe im Facebook eine Gruppe, die „Tierkommunikation, Reiki, Schamanismus und mehr“ heißt. Hier findet über viele Themen ein Austausch statt und wir lernen von einander. Nun kam das Thema „Tierkommunikation“ dran und ich wurde gebeten etwas über meine Art des Arbeitens zu erzählen. Ich nutzte dies gleich, um all die Möglichkeiten (die mir einfielen) der TK zu beschreiben. Und damit ihr auch etwas davon habt, teile ich es mit euch hier in meinem Blog.

Tierkommunikation funktioniert sowohl über die Ferne via Foto, als auch live vor Ort. Jeder muss für sich herausfinden welche Form ihm am Besten entspricht.

Live hat für mich ganz klar die Schwierigkeiten, dass es sehr viel mehr Umgebungsgeräusche gibt und es natürlich auch eine, für den Tierkommunikator, fremde Umgebung ist. Man kann die Mensch-Tier-Beziehung sehen und auch lesen, was etwas unsicher machen kann. Es ist einfach nicht ganz klar „Bin ich mit dem Tier verbunden oder lese ich nur Mimik, Gestik, Beziehung und Umgebung?“. Auch ich habe hier ganz klar meine Probleme. Dabei ist es mir immer wieder sehr hilfreich, dass ich sehr gut meditieren kann und das auch in einem vollen Bus oder beim Arzt oder in einem Wartezimmer beim Amt. Ich kann mich innerhalb weniger Sekunden nicht nur mit Mutter Erde und Vater Himmel verbinden und mit all meinen Helfern, sondern entsprechend schnell auch zur Ruhe kommen. Der Vorteil liegt darin, dass ich selbst, wenn ich durch eine Ablenkung o.ä. aus meiner Ruhe gerissen wurde, sehr schnell wieder in diese Ruhe komme. Das ist wirklich Training und üben, üben, üben. Der Vorteil an einer TK vor Ort ist, dass der Mensch sich meist sicherer fühlt. Er ist live dabei und kann sehen was Mensch und Tier machen. So sehen es die Kunden, ich persönlich bin da immer skeptischer und würde mich fragen ob eben nicht nur Verhalten, Umgebung und Beziehung gelesen wird.

Meist arbeite ich über die Ferne. Hier gibt es ganz viele Varianten – mir fallen gerade nur 3 ein.

* Man kann das Gespräch am Telefon machen – dann hat man das Foto vom Tier vor sich und den Menschen am Ohr. Ähnelt etwas der TK vor Ort, aber man ist in seinem bekannten und geschützten Raum, d.h. die Umgebungsgeräusche sind einem bekannt, man muss nur mit der Ablenkung durch den Menschen am Telefon klar kommen.

* Dann kann man solch ein Gespräch auch super ganz allein machen. Hierfür ist man an seinem Platz und hat das Foto vom Tier. Die Fragen die der Mensch hat, kennt man und dann spricht man einfach mit dem Tier und schreibt ein Protokoll, welches dann der Mensch erhält. Das ist die für viele leichteste Variante, denn nichts Unbekanntes kann stören und man bleibt in seiner Ruhe. Mir persönlich fehlt dabei allerdings der Kontakt zum Menschen bzw. dass der Mensch auf Antworten oder gar Fragen des Tiers reagieren kann. Deswegen bevorzuge ich die letzte Variante.

* Das Gespräch via Chat. Hierbei bin ich in meinem geschützten Raum/Wohnung und ich kenne alle Geräusche und Begebenheiten. Ich habe das Foto vom Tier und bin in irgendeiner Form mit dem Menschen im Chat – Facebook, Telegram, Signal, Skype oder (früher) WhatsApp. Natürlich ist es hierbei praktisch das Programm/App auch auf dem PC zu haben und schnell schreiben zu können (wenn man nach Zeit abrechnet). Ich bin dann mit dem Tier verbunden und schreibe alles dem Menschen was das Tier mir sagt und wenn der Mensch etwas schreibt, dann sende ich es dem Tier. Es ist quasi ein Gespräch zwischen Mensch und Tier und ich bin der Dolmetscher und das gewissermaßen live. Außerdem brauche ich keinerlei Infos (Name des Tieres mal ausgenommen) und auch die Fragen schreibt mir der Mensch erst nach und nach, so wie es in einem normalen Gespräch eben passiert. Das Schöne für mich daran ist, dass der Mensch manchmal auch Reaktionen beim Tier sehen kann, wenn sie während des Gesprächs zusammen sind. Für mich ist das auch super, denn ich erhalte sofort Feedback. Daher ist es für mich die leichteste Variante und die, die ich am Liebsten mache.

Egal wie, für mich ist es wichtig dass ich neben meiner regelmäßigen Meditationsübung mich auch vor dem Gespräch immer mind. mit Mutter Erde und Vater Himmel verbinde – ich persönlich verbinde mich auch immer mit meinem höheren Selbst, meinen Ahnen und spirituellen Helfern. So verbrauche ich persönlich wesentlich weniger Energie, da ich sie nicht aus mir heraus nehme und ich bin mir sicherer, dass ich nicht meine Gedanken in das Gespräch einfließen lasse.

Wenn ihr Fragen habt, dann meldet euch einfach bei mir.

Alles Liebe, eure Kerstin

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