~ Worte die mich bewegen ~

Eines meiner Lieblingszitate ist „Neue Welten zu entdecken wird dir nicht nur Glück und Erkenntnis, sondern auch Angst und Kummer bringen. Wie willst du das Glück wertschätzen, wenn du nicht weißt, was Kummer ist? Wie willst du Erkenntnis gewinnen, wenn du dich deinen Ängsten nicht stellst? Letztlich liegt die große Herausforderung des Lebens darin, die Grenzen in dir selber zu überwinden und so weit zu gehen, wie du es dir niemals hättest träumen lassen.“ (von Sergio Bambaren aus „der träumende Delphin“) Dieses Zitat steht auch auf meinem Flyer und hier auf der Homepage auf der ersten Seite. Diese Worte sprechen mir aus dem Herzen.

Ich habe diese Worte bestimmt hunderte Male gelesen und immer gefühlt und doch immer wieder auf eine andere Art und Weise. Dieses Aha, was ich beim Lesen jedes Mal habe, zeigt mir, dass das was ich jetzt habe/durchlebe einen Grund hat – immer und immer wieder. Ja, auch dann wenn ich gefühlt zum tausendsten Mal ein und den selben Prozess durchlebe. Im Inneren weiß ich, dass es nicht genau der selbe Prozess ist, sondern ich mich wie in einer Spirale langsam nach oben arbeite, bis dieser Prozess vollkommen durchlebt, durchfühlt und durchdacht ist und somit auch beendet. Wann das ist? Ich habe keine Ahnung. Aber, es hat einen Grund, warum es passiert und nur das zählt. Es ist der Weg zum Glück, zur Erkenntnis, zur Liebe, zur Dankbarkeit, zur Hingabe, zur Demut … und noch zu so vielem mehr.

Ich habe immer wieder Menschen, die seit Jahren leiden und dann den Weg zu mir finden und mich um Hilfe bitten. Manche erwarten Wunder. Sie glauben, wenn ich für sie schamanisch Arbeite ändert sich augenblicklich alles und sie leben glücklich und zufrieden. Ich würde es ihnen wünschen, aber alles ist ein Prozess. Veränderungen geschehen langsam, Schritt für Schritt. Ich kann nur alles tun, was ich kann, aber ob und wie sich es im Menschen manifestiert und sich umsetzt, liegt schlussendlich immer im Inneren des Menschen. Wir haben in unserem Leben so gute Sabotageprogramme entwickelt, dass ich zwar das Wunder in den Menschen pflanzen kann, aber es liegt im ihn, ob er es behält oder zerstört. Und dieses Zerstören ist gar nicht böse gemeint und oft auch keine Absicht – es sind einfach so lange schon laufende Programme, dass immer und immer wieder geschaut werden sollte, was wieder getan werden darf, damit das Wunder geschieht. Mit jeder Arbeit schwächeln die alten Programme mehr und mehr, bis sie irgendwann aufhören und dann kann das Wunder mehr und mehr Raum einnehmen. Veränderung geschieht langsam und braucht Geduld, Zeit und Liebe. (Als die Geduld verteilt wurde, stand ich leider auch im Stau, aber ich übe mich darin!)

2Niemand ist perfekt und ich glaube ein perfektes Leben gibt es nicht, aber es gibt ein Leben welches wir selber erschaffen, welches wir mit unseren Träumen füllen und Realität werden lassen können.

Lasst uns also träumen und unsere Träume leben.

Ich bin ein Träumer und du?

Deine Kerstin

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